Unser Stand auf dem Siebenschläfer-Maimarkt in Langen ist bereit und wartet auf euch.
Kommt vorbei! 💚😃
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Connect! – Um was in deinem Verein zu verändern. Das Projekt wird gemeinsam mit der Deutschen Schützenjugend und der Sportjugend Hessen umgesetzt und richtet sich an Engagierte zwischen 16 und 26 Jahren. Bewirb dich bis zum 06.04.2026 und bring deinen Verein digital nach vorne!
Informiere dich und melde dich an unter: https://www.deutsche-schachjugend.de/formulare/connect-2026/#Connect #Vereinsarbeit
Oh, die örtliche #VHS bietet Kurse für den Umgang mit #NextCloud an?
Dinge mit denen ich nicht gerechnet hätte.
Ein #Windows-Einsteigerkurs?
Ein #Office-Grundkurs?
Klar, das sind die Klassiker die man aus dem Portfolio kennt ... aber NextCloud?
Also mir gefällt es!
Gerne mehr davon.
#Marburg #MarburgBiedenkopf #Cappel #Vereinsarbeit #Verwaltung
Entdecken Sie gemeinsam mit uns die Möglichkeiten einer modernen und datenschutzfreundlichen Cloud‑Lösung u.a. für Vereine. Erhalten Sie einen Überblick über und eine Einführung in zentrale Funktionen und typische Einsatzbereiche. Werden Sie selbst aktiv und lassen Sie sich praktische Beispiele zeigen, die verdeutlichen, wie digitale Werkzeuge den Alltag erleichtern können. Es gibt Zeit für Fragen, Austausch und weitere Anliegen, sodass alle mit passenden Ideen und Anregungen nach Hause gehen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die digitale Zusammenarbeit in ihrem Verein sicherer und effizienter gestalten möchten.
CONNECT – So hilfst du deinem Verein mit einer starken digitalen Außendarstellung.
Das Projekt wird gemeinsam mit der Deutschen Schützenjugend und der Sportjugend Hessen umgesetzt und richtet sich an Engagierte zwischen 16 und 26 Jahren. Bewirb dich bis zum 06.04.2026 und bring deinen Verein digital nach vorne!
Informiere dich und melde dich an unter: https://www.deutsche-schachjugend.de/formulare/connect-2026/
#Vereinsarbeit ist klasse - unsere Angebote finden Sie unter: https://dgi-info.de/events/
Aber manchmal ist es auch gut, Kräfte zu bündeln.
Wir freuen uns deshalb besonders über die Kooperation mit unserem Schwesterverband #dcif e.V. (deutsches competitive intelligence forum). Gemeinsame Angebote - ein #MemberPartnership der besonderen Art.
Hier geht’s zur Website des dcif - https://www.dcif.net/
"Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition
> Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.
Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.
Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.
Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.
Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.
Begründung
1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei
Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.
Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.
Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.
#Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.
2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement
Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.
Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.
Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.
Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.
3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung
Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.
Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.
Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.
Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.
4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen
Durch eine formelle #Anerkennung könnten:
#Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).
Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.
Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).
Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.
Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.
5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung
Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.
Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.
Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.
Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.
6. Deutschland hinkt international hinterher
Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:
steuerliche Begünstigungen
institutionelle Förderung
Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung
Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen Infrastruktur – in Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und im täglichen Leben. Selbst im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt. Bei vielen Bürgern ist leider kein Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit Open-Source-Software in Verbindung kommen. Egal ob es eine Website im Internet ist, der Ticket-Automat für die Bahn