@morl99 @bahnkundenv @klimareporter

aber Technik teurer ist - macht es sowohl für Hersteller als auch Kunden immer attraktiv noch eine Schüppe bei der Fahrzeuggröße draufzulegen.

Der Kaufpreis und die Unterhaltkosten eines 4m Autos sind nicht nennenswert andersts als eines 4,1m Autos... also neigen die Leute zum 4,1 m Auto.... bis alle eines haben und zum 4.2 m Auto aufgerüstet wird.

Ein bisschen größer hat einfach verdammt viele Vorteile während es fast keine Nachteile hat... dementsprechend gibt es einen natürlichen Trend zum 3 Tonnen SUV😬.

Um dem vorzubeugen, sollte man bei #EBikes / #Velocars die aktuelle Leistungsgrenze von 250 Watt und 25 kmh nicht antasten. Diese Leistungslimitierung und das Verhungern am Berg damit bei einem VeloSUV sollte diesen unerwünschten Trend erfolgreich vermeiden. 🤓

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#Velomobile #Velocars gibt es schon lange, aber die Schwäche klassischer Batterien machte sie unattraktiv, da sie zu extremen Leichtbau gezwungen (teure Materialen und Produktion) und das Mehrgewicht ohne E-Unterstützung dich an jedem Berg fluchen lies.

Die leistungstarken Batterien von heute erlauben nicht nur erhebliche Tretunterstützung und Reichweite sondern vor allem auch diverse Komfortfeatures die bislang vollwertigen Kraftfahrzeugen vorbehalten waren. Von guter Beleuchtung über Blinker hin zu Komfortfeatures wie Belüftung und Scheibenwischern usw.

Das Preisschild für 4-Räder motorsiert + Wetterschutz wird immer nicht ganz klein sein. Solange diese Anforderungen aber nur vom Auto erfüllt wurden, war die Neigung zum Auto sehr groß.... und wenn man dann eh schon 16000 € für einen Kleinwagen ausgibt, dann neigen viele zum Kompakten für 20000 Euro.... den wer sich 16K leisten kann, kann sich meist auch 20K leisten, dass aber - und die Tatsache das Blech billig👇

@morl99 @bahnkundenv @klimareporter

Danke für Eure Diskussionsbeiträge 👍.

Noch ein Nachtrag zu den von mir genannten #Velomobilen #Velocars wetterfeste #Ebikes:

Aufgrund kleiner Serien, hoher Entwicklungkosten (und der Tatsache das 4 Räder halt technisch schon recht nahe am Auto sind) ist der Kaufpreis dieser Fahrzeuge meist deutlich über 10.000 Euro was bereits in Schlagdistanz zu manchen vollwertigen Autos ist.

Daher dürften sie bis sie in größeren Stückzahlen produziert werden können eher für wohlhabende Menschen etwas sein.

Allerdings steht dieser recht hohe Kaufpreis fantastisch geringen Unterhaltskosten gegenüber. Diese Unterhaltskosten sind sehr wahrscheinlich deutlich geringer als selbst ein #Deutschlandticket monatlich Kosten verursacht.

Daher sehe ich sie für mich viel eher als den langfristigen Autoersatz an als den #ÖPNV. Auch psychologisch erscheint mir der Umstieg von einem individuellen Verkehrsmittel in ein anderes deutlich einfacher als in ein Massenverkehrsmittel.

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