@HeidrunMueller

Die Herzschläge nicht zählen
Delphine tanzen lassen
Länder aufstöbern
aus Worten Welten rufen
horchen was Bach
zu sagen hat
Tolstoi bewundern
sich freuen
trauern
höher leben
tiefer leben
noch und noch

Nicht fertig werden

(Rose Ausländer)

#roseauslander #RoseAusländer #lyrik #leben #tolstoi #Donnerstag #Lebensgefühl #herz #deutschland #lebenskraft #morgensonne #Morgenstimmung #morgentroet #bach #johannsebastianbach

Leo Tolstoi: Anna Karenina - Buchvorstellung

Anna Karenina – eine dichte Rezension zu Tolstois Roman über Liebe, Norm und Selbstverlust. Vom ikonischen ersten Satz bis zur stillen Menschlichkeit einer großen Literatur, die nicht urteilt, sondern begleitet.

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@InternetDev @arretsurimages
#Tocsin a #Karlzéro (conspi très connu), #Aberkan (fraudeur de diplôme, conspi), #Philippot (politicien d'extrême droite), #Bercoff (complotiste et identitaire), #Tolstoï (politicien du parti de Poutine... ça en dit long), #Cuignache (#reconquête)... mais si #Branco n'est pas problématique doit pas y avoir anguille sous roche le concernant d'aller sur un média d' #extrêmedroite

#Programmtipp

Moin,

am 1. Januar ist Krieg und Frieden auf ARTE angkündigt.

1. Januar 2026, 20.15 Uhr, ARTE, Krieg und Frieden

Grandios.

Guten Empfang wünscht
Sascha

#Kino #Tolstoi #soziales #ARTE

Wieviel Erde braucht der Mensch?

https://www.plough.com/de/themen/kultur/kurzgeschichten/wieviel-erde-braucht-der-mensch

>#Tolstoi erzählt die uralte Geschichte der Menschheit von der Zerstörung durch Habsucht und Gier, durch das Streben nach Gewinn und Besitz.

Wieviel Erde braucht der Mensch?

Tolstoi erzählt die uralte Geschichte der Menschheit von der Zerstörung durch Habsucht und Gier, durch das Streben nach Gewinn und Besitz.

Plough
Stille Nacht, laute Welt – warum uns das Friedensmotiv in der Literatur nicht tröstet - Kolumne

Warum Literatur uns zu Weihnachten nicht tröstet: Ein Essay über das Friedensmotiv zwischen Krippe und Katastrophe, zwischen Stille und Sprachlosigkeit. Wie Romane von Tolstoi bis Camus zeigen, dass Frieden keine Idylle ist – sondern eine fragile, ethische Haltung.

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