Der Gerechte wird verfolgt
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Der Gerechte wird verfolgt
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Es bleibt unbegreiflich, dass Gott das Endliche will, sich auf es bezogen hat, in es hineingeboren werden wollte, sich von ihm töten ließ. Das Denken muss so an Gottes Absolutheitsanspruch festhalten und ihn zugleich überwinden.
Der Mensch kann nicht allein vom Begriff der endlichen Natur her gedacht werden, seine Geschichte nur auf den Begriff des Fortschritts (Evolution) reduziert. Jedes menschliche Tun ist ein Schritt in die gottgewollte Freiheit und somit in die Gefahr. Die beständig abnehmende Sicherung durch die Natur des sündhaft veranlagten Menschen muss durch einen Ethos der Verantwortung ersetzt werden. Denn der Mensch ist wesentlich in seiner Unendlichkeit gefährdet, er lebt ausschließlich aus der Beziehung und dem Entschluß Gottes.
Damit der Mensch Möglichkeit, Sicherheit und Freiheit haben kann in die Ewigkeit Gottes zu gelangen, dafür starb Jesus am Kreuz und ist auferstanden.
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Der Karfreitag für die Protestanten, Ostern für die Katholiken – lange Zeit wurde das so wahrgenommen. Ist für evangelische Christen tatsächlich Karfreitag der wichtigste Feiertag? Ein Blick in Theologie und Geschichte.

Theologie studieren? Das wollen hierzulande immer weniger junge Menschen. Umso mehr geraten die Fakultäten unter Druck. Thomas Arnold plädiert dafür, dass sich alle Akteure gemeinsam auf den Weg machen.
Wenn Gott einem die Gnade schenkt, dann kommt man zu ihm. Alle durchdringende Unzulänglichkeit hört auf, das Zerstörte und Sinnlose. Gott macht einen ewig lebendig und sinnvoll.
Doch was kann der endliche Mensch mit diesem ewigen Dasein tun? Diese Frage darf man nicht verdrängen, sie geht einem sehr wohl etwas an. Eine Antwort darauf ist, dass man als Christ nicht der bloße Ich-selbst ist. Das Ewige ist Gott und alles darin ist man selbst, dort ist unser Anteil an Gottes Leben und Ewigkeit. Gott hat das Unsere in sein Dasein mit hineingenommen, er nimmt das Seine in unser Dasein auf. Das bedeutet es im Himmel zu sein.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Freitag die Katholisch-Theologische und die Evangelisch-Theologische Fakultät besucht. Er sprach mit den Bischöfen der Kirchen und Professorinnen und Professoren zum Thema „Beitrag der theologischen Fakultäten zur Zukunft der Kirchen“. Herzlichen Dank für den Besuch! 👉 https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/winfried-kretschmann-besucht-theologische-fakultaeten-der-universitaet-tuebingen/

Zum 30. Todestag von Hans Blumenberg blickt David Bayer auf einen Philosophen, der die Theologie bis heute herausfordert. Eine provozierende Erkundung zwischen menschlicher Selbstbehauptung und Gottestod. Erste biographische Notizen Der...