„… warum spielen Künst­le­r:in­nen so gern mit negativen Emotionen wie Angst und Ekel, statt mit überschäumender Freude? Erstens, so Eugen Wassiliwizky, machen wir gern intensive Erfahrungen. Ohne die Künste, ohne Geisterbahnen und Achterbahnen, die extreme Situationen im Safe Space simulieren, könnten wir selten so tiefgreifend erleben. Zweitens: „Negative Erfahrungen werden intensiver verarbeitet.“ https://taz.de/Kunstblut-in-Medeas-Kinder/!6101860/
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Kunstblut in „Medeas Kinder“: Die Performerin hängt am Fleischerhaken

Kunstblut fließt auf der Bühne – und Menschen fallen im Theater in Ohnmacht. Wieso eigentlich? Ist doch klar, dass niemand ernstlich verletzt wird.

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