Suchtverhalten: Zwanghaftes Trading via App: So können Angehörige helfen
Suchtverhalten: Zwanghaftes Trading via App: So können Angehörige helfen
Rauchfrei im Mai: Knappschaft ebnet Saarländern Weg aus der Sucht (HOMBURG1)
https://homburg1.de/rauchfrei-im-mai-knappschaft-ebnet-saarlaendern-weg-aus-der-sucht-246399/
Wir möchten uns mit anderen Akteuren in der #Sucht #Selbsthilfe vernetzen.
Wo seid Ihr, wem können wir folgen?
#repost #kreuzbund #Aa #suchthilfe #Suchtberatung #Drogen #Alkohol #Leipzig sober
Der Stadtrat tagte: Keine zusätzlichen Mittel für das #Zentrum für #Drogenhilfe am #St.Georg + Video
Der #SkF - #Sozialdienst katholischer Frauen - hilft besonders #Frauen und #Kindern in Notlagen, aber auch allen Menschen in besonderen Lebenslagen, zum Beispiel bietet er #Suchtberatung an. Die Angebote des SkF sind kostenlos und für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht und Religion, offen: https://www.youtube.com/Axm2D7_QXos
Kooperation mit TV Oberfranken.
Im Haushaltsentwurf des Senats fehlen 1,2 Millionen für den Leopoldplatz
Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, präsentierte sich dem Runden Tisch Leopoldplatz am 17. September sichtlich erschüttert: "Das für mich politisch Unvorstellbare ist passiert: Sämtliche Mittel des Sicherheitsgipfels sind auf null gestellt." Im Haushaltsentwurf des Senats für die Jahre 2026 und 2027 fehlen die knapp 30 Millionen Euro, die in den Jahren 2024 und 2025 zur Umsetzung der vom Sicherheitsgipfel beschlossenen Maßnahmen bereitstanden. Für den Leopoldplatz klafft damit laut Remlinger eine Lücke von 1,2 Millionen Euro.
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https://weddingweiser.de/sparhaushalt-kappt-sicherheitsgipfel/
Peter Raiser, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, warnt vor einem finanziellen Kollaps der Suchtberatungen. "Drei Viertel der Suchtberatungsstellen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand", sagte Raiser anlässlich des jährlichen Gedenktages für die Drogentoten am 21. Juli der NRZ. Es werde zunehmend schwieriger, Beratung, Hilfe und Therapien anzubieten, so Raiser. Die überwiegende Zahl der Hilfsangebote werde von Kreisen, Städten und Gemeinden finanziert.
Temporäre Verlagerung der Szene an die Osloer Straße
Das derzeit auf dem Leopoldplatz eingesetzte Drogenkonsummobil wird vorerst nicht durch ein weiteres mobiles Angebot an anderen Orten wie dem Nauener Platz oder der Osloer Straße ergänzt. Das teilte das Bezirksamt Mitte der Bezirksverordnetenversammlung mit, die im Februar um eine Ausweitung der Sozialarbeit im Bereich der Drogenhilfe gebeten hatte.
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https://weddingweiser.de/kein-zusaetzliches-konsummobil-geplant/