Düren | Ladies Jetzt

Ich habe mich in Düren umgeschaut und tolle Angebote speziell für Frauen entdeckt. Die Stadt bietet viele Möglichkeiten, um gemeinsam Spaß zu haben, sich zu entspannen oder aktiv zu werden.  
Besonders empfehlen kann ich die Gruppe *Wellness für Ladies Düren*. Hier treffen sich Frauen regelmäßig zu Saunabesuchen, Maniküre oder kosmetischen Behandlungen – perfekt, um sich verwöhnen zu lassen. Wer Bewegung liebt, ist bei *Ladies in Sport Düren* richtig. Von Yoga über Zumba bis zu Laufgruppen gibt es hier alles, um fit zu bleiben und neue Freundinnen kennenzulernen.  
Ein Highlight ist der *Ladies Night Market* mit einzigartigen Produkten, guter Musik und besonderer Atmosphäre. Wer es gemütlicher mag, sollte zur *Ladies Brunch Sause* gehen – leckeres Essen und nette Gespräche inklusive.  
Für pure Entspannung sorgt das *Hotel Duren* mit seiner Beauty- und Wellness-Oase. Hier gibt es spezielle Tage nur für Frauen, um abzuschalten und neue Energie zu tanken.  
Düren hat wirklich viel zu bieten – ob Sport, Wellness, Shopping oder gutes Essen. Ich finde, wir sollten diese Angebote nutzen, zusammen schöne Momente erleben und das Leben genießen. Bleibt stark, gesund und vor allem: habt Spaß! 💕

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Düren | Ladies.Jetzt

Ein spezieller Zug

Am Mittwochmorgen schickte mir meine Frau eine Foto, die sie am Winterthurer Hauptbahnhof aufgenommen hatte. Kommentiert hatte sie die Foto mit „Spezielle Zug“, zu Hochdeutsch also „Spezieller Zug“. Und wirklich: Der Zug war in verschiedenener Hinsicht speziell. Zwei ältere Loks – eine davon in den legendären Swiss Express-Farben und die andere im klassischen Dunkelgrün. Beides – so weit ich das beurteilen kann – Re420, revidierte Re4/4 II also. Dazwischen ein einzelner Panorama-Wagen. Auch dieser speziell: Dort, wo normalerweise „SBB CFF FFS“ stünde, war „Ciao Remo“ zu lesen.

Was hatte es wohl mit dem Zug – mit den beiden Loks und dem Panorama-Wagen – auf sich? Und, vor allem:

Wer ist Remo?

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Eine Lok in der Remise

Interessant, welche speziellen Loks beim Hauptbahnhof in Winterthur jeweils herumstehen: Von einigen davon habe ich schon geschrieben, einige andere sind nur ab und zu zu sehen. Meist stehen die speziellen Loks in einer Art Lokremise, einer Art „Parkhaus“ für Schienenfahrzeuge. Ob die immer noch so heissen, Lokremisen, weiss ich freilich nicht.

Da, jedenfalls, stand letzthin eine spezielle Lok, die ich so nicht einordnen konnte: Oben crèmefarben, unten dunkelrot. Laut Aufschrift eine Re421, eine ältere Re4/4 also. Eine ähnliche Lok, einfach oben crèmefarben und unten dunkelblau, stand auch schon mal da. Identisch eigentlich, ausser der Farbe unten.

Sind diese Loks antik und werden an Lok-Ausstellungen gezeigt, oder wofür stehen sie wohl noch im Einsatz?

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Chemnitz | Ladies Jetzt

Ich habe viele tolle Angebote speziell für Frauen in Chemnitz entdeckt, die ich unbedingt teilen möchte.  
Für den Austausch mit anderen Frauen gibt es tolle Gruppen: *Lady Power Chemnitz* für selbstständige und kreative Frauen, *Mädels Meetup Chemnitz* zum Kennenlernen und gemeinsamen Stadtentdecken sowie *Sporty Ladies Chemnitz* für alle, die zusammen Sport machen wollen.  
Zum Entspannen empfehle ich gemütliche Lokale wie das *Café Glück und Selig* mit großer Kaffee- und Teeauswahl, die *Weinbar mäc2* mit guter Atmosphäre und Livemusik oder die *The street bar* mit besonderen Cocktails.  
Auch bei Events kommen Frauen in Chemnitz auf ihre Kosten: Bei der *Ladies Night* in Clubs kann man tanzen und Spaß haben, *Buchlesungen* bieten spannende Einblicke in Literatur und der *Markt der Möglichkeiten* verbindet persönliche und berufliche Entwicklung durch Workshops. Weinliebhaberinnen sollten das *Weinfest Chemnitz* nicht verpassen.  
Ich finde, Chemnitz hat viel zu bieten – von neuen Freundschaften über entspannte Locations bis hin zu inspirierenden Veranstaltungen. Lasst uns das vielfältige Angebot nutzen und gemeinsam die Stadt genießen!

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Chemnitz | Ladies.Jetzt

Eine spezielle Autonummer

Am Samstag waren wir in St. Gallen, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen (nichts Besonderes; der Christkindlimärt nächsten Samstag ist um Welten schöner). Auch ein Brunch im „Drahtseilbähnli“ – einem Café/Bistro/Essensbijou – durfte nicht fehlen: Wer eine gute Adresse für einen absolut genialen Brunch sucht: Dort, am Gallusplatz, wird man definitiv fündig!

Im Anschluss schlenderten wir durch die Stadt, besuchten Läden und ein Café. Plötzlich – am Strassenrand auf einem Parkplatz – stand da ein schwarzer Porsche 911 Turbo S. Über diese Autos habe ich auch schon geschrieben: Wenn Sportwagen, dann Porsche 911. Immer schon. Kein anderer. Aber sowieso: Für mich definitiv gar kein Sportwagen. Ein Auto, das mehr kostet als einen Jahreslohn, ist schon etwas teuer …

Die Autonummer, die diesen Porsche zierte, hatte wohl nochmals so viel gekostet wie dieser: SG 11111 ist doch selten und einzigartig – und entsprechend teuer. Sie passte jedoch ziemlich gut zu diesem Auto. Jedenfalls muss sich der Fahrer des Wagens keine Sorgen wegen mangelnder Aufmerksamkeit machen:

Auch wenn der Porsche schwarz ist, fällt er so doppelt auf wie ein bunter Hund …

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Herbstferien im Prättigau (4)

Weiter gings auf unserer Reise durch den Kanton Graubünden: Zuerst mit der RhB nach Susch, dann mit dem Postauto über den Flüelapass nach Davos. In einer Kurve sah man tatsächlich nochmals das Schloss Tarasp, bevor das Engadin ganz verschwand.

Wir nutzten das schöne Wetter, um den Davosersee zu Fuss halb zu umrunden und kurz einzukehren, bevor wir mit dem Bus zum Bahnhof Davos Platz fuhren. Dort stand ein spezieller Zug bereit. Er war nicht für uns gedacht, sondern gerade von einer Ausfahrt zurückgekommen: der „Alpine Classic Pullman Express“, ein historischer Zug der RhB mit bequemen Sitzen, vielen Schnörkeln und klassischem Flair.

So schön der Zug war: Auf uns wartete das Ferienzimmer, und das war gut so.

Pullman Express: gerne ein anderes Mal …

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Störungen

Dass es immer wieder mal Störungen an der Bahnanlage oder an einzelnen Zügen gibt, gehört zu des Pendlers Alltag. Gestern jedoch zeigten sich doch deren zwei ziemlich spezielle:

Am Bahnhof Stadelhofen gab eine Stimme aus dem Lautsprecher bekannt, die Anzeigetafeln funktionierten nicht richtig und wir sollten nur auf sie – die Stimme – hören. Die Stimme, die sich anschliessend zur Ankunft meiner S11 ausschwieg.

Später, als ebendiese S11 kurz vor Winterthur zum Stillstand kam, sprach eine andere Stimme zu uns: Die Weiterfahrt dieses Zuges verzögere sich um einige Minuten. Der Grund dafür sei unbekannt.

Gestern war halt irgendwie alles ein bisschen anders gestört als sonst …

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Auf dem Limmatschiff

Wenn nicht der kürzeste, dann zumindest der speziellste Weg vom Zürcher Hauptbahnhof zum See ist nicht mit dem Tram Nummer 11 durch die Bahnhofstrasse, sondern mit dem Schiff auf der Limmat. Das Limmatschiff ist denn auch ein Geheimtipp für internationale Touristen mit Aussicht auf St. Peter, Grossmünster und Limmatquai.

Am Sonntagmittag zog es uns ebenfalls auf dieses Schiff: Meine Frau war noch nie damit gefahren, und bei mir sind es wohl gegen 45 Jahre seit dem letzten Mal.

So geheim war der „Geheimtipp“ offenbar nicht mehr: Man sah Touristen aus aller Herren Ländern und hörte diverse Sprachen. Hinter uns wurden Leute abgewiesen, beziehungsweise auf das nächste Schiff vertröstet, so gross war der Andrang.

Ein Erlebnis ist es durchaus, wenn man unter den Limmatbrücken hindurchgleitet und jedesmal das Gefühl hat den Kopf einziehen zu müssen. Wenn jedoch – wie hier – die Bänke in einem „U“ angeordnet sind und man einander ansieht statt gegen aussen, kann man die Aussicht nur schwerlich bewundern.

Schade eigentlich!

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Perlenhochzeit (1)

Das vergangene Wochenende verlängerten wir aus aktuellem Anlass um zwei Tage: Meine Frau und ich feierten gestern Perlenhochzeit. Am Untersee genossen wir bei strahlendem Sonnenschein ein paar Tage der Auszeit. Wie sich in den nächsten Posts im Laufe der Woche noch zeigen wird, tat uns dies sehr gut: Mal auszuklinken und sich gemeinsam zu erholen, ist zwischendurch das einzig Richtige.

Zu Beginn und zum Abschluss unserer Reise erlebten wir Bahnreisen, die – gelinde gesagt – etwas „speziell“ waren:

Der IC8 von Winterthur nach Romanshorn war eine S-Bahn-Doppelstock-Komposition der ersten Generation (die mit der blauen Lok). Der Lautsprecher-Durchsage in Winterthur entsprach der Zug durchaus: Geänderte Formation, kein Speisewagen und kein Familienwagen.

Auf der Seelinie zwischen Romanshorn und Arbon hatten wir es gestern auf dem Rückweg hingegen mit einem speziellen Thurbo zu tun: Einer der Züge mit hölzernem Interieur nahm uns mit.

Welche schönen Dinge dazwischen geschahen, werde ich morgen erzählen.

Nur nicht zu ungeduldig …

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Engadinerhaus V2.0

Am Samstag besuchte ich den Anlass „Men at Work“ in Pfäffikon, einen Bautag nur für Männer. Nicht irgendein Bautag, nein, ein Lego-Bautag.

Das Konzept ist simpel: Der Bibellesebund, eine christliche Organisation, hat mehr als 300 Kilo Legosteine in allen Farben – „normale“ 2×2, 2×3 und 2×4, verschiedene Stäbe 1×4 bis 1×16, Platten, Fenster, Türen und was der schönen Dinge mehr sind. Mit diesen Legos bauen normalerweise während einer Woche Kinder verschiedene Bauwerkerke, frei oder nach Anleitung. Die Anzahl der Anleitungen ist stetig gewachsen, ist unterdessen dreistellig und umfasst unter anderem ein Bauernhaus, eine Kathedrale, ein Stadttor und einen Bahnhof.

Die selben Legosteine nun durften wir Teilnehmer des Anlasses verbauen. Mein Kollege, der auch dabei war, hielt sich an die Anleitungen und baute Häuser und einen Triumphbogen. Ich jedoch hatte ein spezielles Projekt: Ich wollte das Engadinerhaus, das ich beim ersten „Men at Work“ im letzten Juni gebaut hatte, auf ein höheres Level bringen.

Mit Fotos von damals, unter Zuhilfenahme von Fotos aus dem Internet und einiger wiederablösbarer Etiketten gelang mir eine doch sehr ansprechende, wenn auch etwas vereinfachte Umsetzung des Schellenurslihauses in Guarda.

Schellenursli – und auch ich – war stolz auf mich!

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