đź’Ś đź’Ś Briefe schreiben in den Knast -in Kassel đź’Ś đź’Ś
Aktuell sitzen so viele Antifaschist*innen im Knast, wie schon lange nicht mehr. Wir wollen unsere Genoss*innen im Knast nicht alleine lassen.
Briefe schreiben ist ein einfaches und effektives Mittel, um die soziale Isolation im Knastalltag zu durchbrechen. Sie bringen Abwechslung, ermöglichen Gespräche und zeigen, das wir unsere Genoss*innen nicht vergessen haben. Briefe geben Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen.
Für die Menschen außerhalb der Knäste ist es oft nicht leicht, mit dem Schreiben zu beginnen und eine Brieffreund*innenschaft aufzubauen. Wie fange ich am besten an? Was kann ich schreiben und was lieber nicht? Kann ich auch von schönen Ereignissen schreiben? All das sind Fragen, über die wir gemeinsam ins Gespräch kommen wollen.
Es wird einen zweiteiligen Workshop geben: im ersten Teil gebe ich einen kurzen Input zum Thema „Briefe schreiben“.
Danach ist Raum fĂĽr Fragen. Im Anschluss daran wollen wir gemeinsam Briefe und Postkarten schreiben.
Materialien und Adressen gibt es ausreichend vor Ort. Wenn ihr besonders schöne Postkarten oder Briefpapier habt, bringt das natürlich gerne auch noch mit.
Wann: Montag, 16. März, 18 Uhr
Wo: Kassel, Kollektivcafé Kurbad, Sternstraße 20
https://rotehilfekassel.noblogs.org/post/2026/01/21/jenseits-von-strafe/
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