Über 500 Menschen haben sich heute gegen die AfD und ihre Veranstaltung in Coerde gestellt und gezeigt, dass Münster bunt und antifaschistisch ist! ✊

Der erfolgreiche Gegenprotest ging von 9 - 13 Uhr und erreichte, dass die AfD schon 3 Stunden früher als geplant den Platz verlassen hatte. Auch kamen nur 25 - 50 Leute der AfDler, anstelle der angekündigten 150. Die rechtskonservative und queerfeindliche AfD konnte aber dank des starken Protests in Coerde keinen Fuß fassen. Münster bleibt bunt!

Danke an das Bündnis "Keinen Meter den Nazis" für die Orga, bei dem wir Bündnispartner*in sind! 🖤❤️

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Kommt am Samstag zum Protest gegen die AfD Veranstaltung nach Münster-Coerde: 9:00 Uhr auf dem Hamannplatz. ✊

Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster kündigt Proteste gemeinsam mit der Initiative Coerde ist bunt gegen eine Kundgebung der extrem rechten AfD am 7. Februar 2026 in Münster-Coerde an.

Die von AfD für den 7. Februar angekündigten Redner stehen exemplarisch dafür. NRW-Vorsitzender Martin Vincentz ist nach diversen parteiinternen Machtkämpfen extrem angeschlagen, erst kürzlich erlitt er eine krachende Niederlage, als sich das offen völkische Lager in der neugegründeten Jugendorganisation „Generation Deutschland NRW“ durchsetzen konnte. Christian Blex wurde zwischenzeitlich wegen Ermittlungen nach Reisen nach Syrien und Russland sogar aus der AfD-Fraktion ausgeschlossen. Die anderen Redner sind eher als Hinterbänkler bekannt, deren politische Karrieren mit der nächsten Landtagswahl enden könnten. Auch der angekündigte „Influencer“ Serge Menga macht eher mit dem Vertrieb seines eigenen Merchandise auf sich aufmerksam als mit politisch relevanten Initiativen. Überregional bekannte oder einflussreiche Politiker*innen konnte die AfD Münster nicht gewinnen. Auch will aus dem personell dünn besetzten Kreisverband offenbar niemand selbst an das Mikrofon treten.

„Die AfD versucht sich nun in Schadensbegrenzung und geht nun dahin, wo sie vermutet, in Münster noch Unterstützung zu finden“, erläutert Liza Schulze-Boysen, Pressesprecherin des Bündnisses, die Anmeldung der AfD in Coerde. „Die AfD will sich als Unterstützerin derer präsentieren, die von Armut bedroht sind und (angeblich) keine Lobby haben. Wir kennen dieses ‚Kümmererprinzip‘ noch von der NPD und es ist hier genauso verlogen. Die extreme Rechte löst keine sozialen Probleme, sie verschärft sie. Niemandem wird es mit der AfD besser gehen, höchstens anderen noch schlechter – das ist ein zynisches Kalkül, dem es entschieden zu widersprechen gilt.“

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Solidarität mit den Antifaschist*innen, die heute in Gießen gegen neuen AfD-Jugendorganisation demonstrieren. ✊
Die AfD zeigt immer wieder ihr wahres Gesicht, verurteilt für die Nutzung der SA-Parole "Alles für Deutschland" scheut sich Alice Weidel nicht mit der Parole "Alice für Deutschland" zur Wahl anzutreten. Dies zeigt wie die AfD den Terror der SA in Deutschland für etwas lustiges hält. Schämen sie sich @AliceWeidel über den Nationatsozialismus Witze zu machen.

Danke an @keinenmeterms für die drei Busse, die nach Gießen gefahren sind und sich gegen Rechtsradikale einsetzen🔥

Danke an die über 50.000 vor Ort, die ein Zeichen für Anftifaschismus und Vielfalt gesetzt haben! ❤️🖤

Nie wieder Faschismus!

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Über 1000 Menschen waren heute in Münster gegen die Nazis aus Dortmund auf der Straße.

Auch das Auffahren der Pferdestaffel, eine Qual für die Tiere und lebensgefährlich für Demonstrierende, und der Einsatz eines Polizeihelikopters sowie über 60 Einsatzwannen der Polizei konnten die Antifaschist*innen nicht stoppen, den Nazis den Tag zu verderben.

Die Nazidemo aus Dortmund, die nach Münster kam, um SS-Siggi zu ehren, machte einen Stopp vor dem Verwaltungsgericht. Dort stellten die Nazis die verbrecherischen Soldaten des Naziregimes als Helden dar und gedachten der Wehrmachtssoldaten des 2. Weltkrieges. Ekelhafter geht es nicht mehr. Eine weitere Person auf der Nazidemo hatte sich als Adolf Hitler verkleidet.

Und die Polizei tat diesmal alles, um den Nazis ihren Raum zu verschaffen: Hunderte Polizist*innen sperrten die Innenstadt vom Bahnhof bis zum Prinzipalmarkt ab, nur um einer Handvoll Nazis ihren Raum zu schaffen, damit sie die Gegendemo nicht bemerken.

Doch nicht mit uns! Nie wieder Faschismus! Und das wurde den Nazis heute über fünf Stunden lang gezeigt! Nationalismus raus aus den Köpfen!

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Als Bündnispartner*innen rufen wir mit zur Demo auf! Raus auf die Straße gegen die Faschos die für SS-Siggi nach Münster kommen! Nie wieder Faschismus!

Bündnis führt mehrere Kundgebungen entlang der Nazi-Route durch - Kein Platz für Faschismus, Rassismus und Antisemistirmus!

Das Bündnis „Kein Meter den Nazis“ aus Münster führt mehrere Kundgebungen gegen den Nazi-Aufmarsch am Samstag durch:

13:00 Uhr: Bremer Platz gegenüber Hamburger Tunnel
13:00 Uhr: Servatiiplatz, Paul-Wulf-Statue
13:00 Uhr: Piusalle, Nähe Verwaltungsgericht
13.15 Uhr: Bült/Mauritzstraße

"Wir werden erneut deutlich machen, dass Münster kein gutes Pflaster für Nazis ist. Für Rassismus, Faschismus und Antisemitismus darf es keinen Platz geben.
Die Neonazis haben Münster zur sogenannten ‚Frontstadt‘ erklärt und wollen den Widerstand mit ständigen Demos brechen, aber das wird nicht funktionieren. Wir werden wieder laut und viele sein und uns den Nazis immer wieder in den Weg stellen,“ stellt Bündnissprecher Carsten Peters fest. „Das war in all den Jahren das Erfolgsrezept, das wird so bleiben: Die Nazis werden hier nicht Fuß fassen! Sie werden hier mit dieser Strategie genauso scheitern wie in anderen Städten.“

Anwohner*innen, die sich an den Protesten gegen den Naziaufmarsch beteiligen wollen, können sich an einer Aktion des Campusradios „Radio Q“ beteiligen. Radio Q wird ab 14 Uhr antifaschistische Songs spielen (Empfang per UKW über die Frequenz 90,9 MHz oder als Webradio unter https://www.radioq.de) . Anwohner*innen an der Nazi-Route können somit ihr Radio nutzen und den Nazi-Aufmarsch musikalisch passend begleiten.

„Keinen Meter und keine Stimme den Nazis!“

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Heute wurde die Nazidemo "Gemeinsam für Deutschland" erfolgreich verhindert 🔥. Da überall antifaschistischer Gegenprotest und an mindestens drei Stellen gleichzeitig Blockaden stattfanden, konnte die Nazidemo erst fast eine Stunde verzögert starten. Tausende Antifaschist*innen begleiteten die Demo mit "siamo tutti antifascisti" und "Nazis raus" Rufen 🏴🚩.

Sie versuchten dennoch über eine Ausweichroute in die Stadt zu kommen, doch der Ludgerikreisel wurde von so vielen Gegendemonstrant*innen blockiert, dass die Nazidemo wieder umdrehte und zum Bahnhof zurück lief.

Danke an die tausenden Menschen die heute ein Zeichen für eine offene Gesellschaft und gegen Nazipropaganda gesetzt haben.

"Say it loud - say it clear, refugees are welcome here! Nie wieder Faschismus!"

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🏴🚩 Als Teil des Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ rufen mit dazu auf, sich an den morgigen Demos gegen den Naziaufmarsch in Münster zu beteiligen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen gegen den Faschismus setzen 🖤♥️ und gegen die rechte Initiative protestieren! ✊

@keinenmeterms
"4 Kundgebungen:
📣 13.00 Uhr Servatiiplatz
📣 14.00 Uhr Ludgerikreisel/Gleis 22/Hauptbahnhof

Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster hat für den 31.5. mehrere Protestversammlungen gegen die rechte Initiative "Gemeinsam für Deutschland" angemeldet, welches an diesem Tag in Münster aufmarschieren will.

"Es ist das gleiche Spektrum, das bereits im Januar in Münster aufgelaufen ist. Eine Mischung aus Verschwörungsideolog*innen, Antisemit*innen, extrem rechten Parteien, jungen Neonazis und Reichsbürger*innen“, ordnet Bündnissprecher Carsten Peters die Versammlung der Initiative „Gemeinsam für Deutschland“ ein. „Dagegen stellen wir uns auch diesmal. Es darf keinen Platz für die extreme Rechte geben, egal in welchem Gewand sie auftritt, das werden wir am 31.5. wieder sehr deutlich klar machen.“

"Auch wenn die Inhalte teils krude und wirr erscheinen mögen: Auf diesen Demos treffen sich überzeugte Gegner*innen unserer Demokratie - von klassischen Nazis bis hin zu angeblich Friedensbewegten.“ ergänzt seine Kollegin Liza Schulze-Boysen, „Was sie eint ist der Wunsch nach einem gemeinsamen Feindbild und einfachen Lösungen; was sie wollen ist Autokratie – wir werden Ihnen auch dieses Mal einen Strich durch die Rechnung machen.“

Ähnlichen Aufrufen der Initiative „Gemeinsam für Deutschland“ waren in diesem Jahr in Düsseldorf und zuletzt in Dortmund mehrere Hundert Personen gefolgt, darunter viele junge Neonazis und Anhänger*innen der extrem rechten AfD. Das Keinen Meter Bündnis hat am 31.5. mehrere Versammlungen in direkter Nähe zur Route des extrem rechten Aufmarsches angemeldet, eine ab 13 Uhr am Servatiiplatz an der Paul-Wulf-Statue, eine weitere ab 14 Uhr am Ludgerikreisel, am Gleis 22 und am Hauptbahnhof.

"Immer wenn die extreme Rechte in Münster aufgelaufen ist, haben wir ihr laut und deutlich gezeigt, dass Münster kein gutes Pflaster für sie ist. Das wollen wir auch am 31.5. wieder mit vielen Menschen tun“, so Peters abschließend. „Es ist gerade in dieser Zeit so wichtig wie lange nicht mehr, gegen Rechts auf die Straße zu gehen. Der extremen Rechten werden wir die Straßen und Plätze unserer Stadt nicht überlassen.""

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„Wir brauchen keine Zauberkünste oder Superkräfte, wir brauchen einander“ – Wanderausstellung ‚zusammentun. solidarisch gegen rechts‘ in Halle (Saale)

Eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus und Antifeminismus – das ist die große Utopie der Wanderausstellung „zusammentun. solidarisch gegen rechts“. Die Ausstellung ist ab heute bis Mittwoch in…

https://radiocorax.de/wir-brauchen-keine-zauberkuenste-oder-superkraefte-wir-brauchen-einander-wanderausstellung-zusammentun-solidarisch-gegen-rechts-in-halle-saale/

#HeinrichBöllStiftung #SolidarischGegenRechts #Weiterdenken

📣 Save the Date: 22.2.2025 um 14 Uhr – Platz der Alten Synagoge

✊ Solidarisch gegen Rechts! ✊

Freiburg zeigt Haltung! 💪 Kurz vor der Wahl stellen wir uns entschieden gegen rechte Hetze und setzen ein Zeichen für ein solidarisches Miteinander. Wir stehen zusammen gegen den Abbau des Sozialstaates, die Kürzungen des Bürgergeldes, der Rente und der Zahlungen in Bildung und Kultur, stattdessen für ein solidarisches Zusammenleben, Gleichberechtigung und einen Gesellschaft, in der Menschenleben und Menschenwürde zählen!

📅 Kommt am 22.2. auf die Straße und zeigt gemeinsam: Freiburg bleibt solidarisch!

🔥 So kannst du uns unterstützen:
👉 Teile diesen Aufruf – mobilisiere dein Umfeld!
👉 Hol Plakate ab: Ab 31.1. im Linksbüro, Karlstraße 10.
👉 Folge uns auf Instagram: @solidarisch_gegen_rechts_fr
👉 Spende für die Demo: https://gofund.me/3e378cee

Lasst uns gemeinsam zeigen: In Freiburg ist kein Platz für rechte Hetze! Wir stehen solidarisch zusammen für eine gerechte und menschenwürdige Gesellschaft. 💜

📍 Wo? Platz der Alten Synagoge

🕑 Wann? 22.2.2025 um 14 Uhr

Bist du dabei gemeinsam zu zeigen - hier ist kein Platz für rechte Hetze, sondern hier ist der Ort für ein solidarisches Miteinander, für Gleichberechtigung und eine Gesellschaft, in der Menschenwürde und Menschenleben zählen? Am 22.2 auf dem Platz der alten Synagoge!

#demo #solidarischgegenrechts #freiburg

Den gesamten Beitrag des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe - Frauen gegen Gewalt e.V. (bff) im Rahmen der Kampagne #Solidarischgegenrechts gibt es auf Instagram:
▶️https://t1p.de/dcsi7 (3/3)
bff: Frauen gegen Gewalt e.V. on Instagram: "Extrem rechte Kräfte bedrohen unsere Unterstützungssysteme. Sie setzen #Beratungsstellen unter Druck, kürzen finanzielle Mittel und erschweren die Arbeit durch politische Einflussnahme. Sie schüchtern Initiativen und aktive Menschen massiv ein durch Drohungen und konkrete Angriffe. Dadurch werden Betroffene von Gewalt und Diskriminierung zusätzlich marginalisiert und die wichtigen Strukturen, die sie unterstützen, geschwächt. Das #Demokratiefördergesetz, die Reform des #Gemeinnützigkeitsrechts und das #Gewalthilfegesetz müssen endlich verabschiedet werden, um diese Unterstützungssysteme zu sichern. #LTWSN #LTWTH #SolidarischGegenRechts #SolidarischGegenFrauenhass #GeradeJetztFuerAlle #WirSindDieBrandmauer #gemeinsamgegenrechts #HerzStattHetze #DeineStimmeZählt #solidarischgegenGewalt"

109 likes, 9 comments - bff_gegengewalt on August 9, 2024: "Extrem rechte Kräfte bedrohen unsere Unterstützungssysteme. Sie setzen #Beratungsstellen unter Druck, kürzen finanzielle Mittel und erschweren die Arbeit durch politische Einflussnahme. Sie schüchtern Initiativen und aktive Menschen massiv ein durch Drohungen und konkrete Angriffe. Dadurch werden Betroffene von Gewalt und Diskriminierung zusätzlich marginalisiert und die wichtigen Strukturen, die sie unterstützen, geschwächt. Das #Demokratiefördergesetz, die Reform des #Gemeinnützigkeitsrechts und das #Gewalthilfegesetz müssen endlich verabschiedet werden, um diese Unterstützungssysteme zu sichern. #LTWSN #LTWTH #SolidarischGegenRechts #SolidarischGegenFrauenhass #GeradeJetztFuerAlle #WirSindDieBrandmauer #gemeinsamgegenrechts #HerzStattHetze #DeineStimmeZählt #solidarischgegenGewalt".

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