Skitag 2026: Unterwegs

In den vergangenen Jahren habe ich jeweils mehr über den Skitag an sich geschrieben; diesmal soll es beim Wetter (gestern) und bei der Reise (heute) bleiben.

Ökologisch sinnvoll und logistisch ideal, fahren wir jeweils mit dem öffentlichen Verkehr ins Skigebiet Flumserberg. Dazu brauchen wir jeweils einen ganzen Sonderzug: Einen der Züge, die normalerweise die Fussballfans von einer Ecke der Schweiz zur anderen bringen. Die Skifahrer, Snowboarder und Wanderer steigen jeweils in Unterterzen auf das Gondelbähnli in Richtung Tannenboden um, während die Schlittler weiter bis Flums und dann mit dem Postauto hoch nach Tannenheim zur Talstation am Ende der Schlittelbahn fahren.

Diesmal ganz speziell: Unser Postautochauffeur hatte den letzten Arbeitstag. Ihm zu Ehren stand denn auch nicht etwa „Extrafahrt“ oder gar die Endstation vorne am Bus, sondern „Herzliche Glückwünsche zur Pension“.

Diesen Wünschen schliesse ich mich an!

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Skitag 2026: Das Wetter

Einmal mehr hatten wir am letzten Freitag den Skitag unserer Schule. Einmal mehr ging es ins Skigebiet Flumserberg, und einmal mehr war ich zuerst mit den Schlittlern unterwegs, um später mit einem Kollegen zusammen zu spazieren. Und einmal mehr hatte ich vor Ort die Hauptverantwortung.

Am Morgen, unterwegs, war das Wetter noch schön: Die Sonne schien – so sah man es aus dem Zug – die Churfirsten an, und auch als wir im Flumserberg angekommen waren, waren der Schäfchenwolken am Himmel nicht wesentlich mehr geworden.

Nach und nach – ehe man es sich versah -, deckte es, und die Sonne versteckte sich hinter immer dichter werdenden Wolken. Die Sicht wurde ebenfalls immer schlechter, und so genossen wir das Mittagessen gerne in einem Bergrestaurant.

Später fuhren wir in einem Sessellift ohne Haube (!) im Schneegestöber hoch zum Maschgenkamm, mit der Gondel runter, und nach einem weiteren kurzen Besuch in einem Restaurant ging es zu Fuss zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Die Churfirsten-Gipfel waren nicht mehr wirklich sehr gut, bzw. gar nicht mehr zu erkennen:

Selun, Frümsel, Brisi, …

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Speckgürtelromantik: Ein Skitag im Leipziger Neuseenland · Leipziger Zeitung

Man muss den roten Faden nur umdrehen, schon wird aus dem Stadtrandgemecker eine Gebrauchsanweisung fürs Glück. Schnee im Leipziger Neuseenland! Nicht

Leipziger Zeitung

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Ausserordentlicher Halt

Auf dem Rückweg vom Skitag war ich mit dem fahrplanmässigen Zug unterwegs. Es galt in Ziegelbrücke umzusteigen und auf eine S-Bahn umzusteigen, die aus dem Glarnerland kommend nach Zürich fuhr.

Unterwegs wurde durch eine Lautsprecherdurchsage bekanntgegeben, dass dieser Zug nach dem Halt in Wädenswil bis nach Zürich HB durchfahren würde. 

Ich nahm an, dass sich alle Passagiere damit abfänden und allenfalls, bei Bedarf, auf eine andere S-Bahn umsteigen würden. Dich weit gefehlt: Kurz nach unserem Halt in Wädenswil ertönte wieder eine Stimme aus dem Lautsprecher: „Geschätzte Fahrgäste, dieser Zug hält heute ausnahmsweise in Thalwil. Grund dafür ist der Ausstieg von Reisenden. Nächster Halt Thalwil.“ 

Wer würde dort aussteigen wollen, wo der Zug doch eigentlich durchführe? Weshalb waren die nicht in Wädenswil ausgestiegen? Und, zumal in einem unbegleiteten Zug:

Wie hatten diese Leute ihren Wunsch auszusteigen geäussert?

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Skitag 2025 (2)

Unsere Wanderung – unser Winterspaziergang – führte uns von der Prodalp unterhalb des Prodkamms entlang des Schilstals in Richtung Spitzmeilen. Dem Wetter geschuldet, sahen wir weder den Talboden, noch die gegenüberliegenden Berge, geschweige denn den Spitzmeilen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, wir kämen nicht mehr an unserem Ziel an, dem Alprestaurant Panüöl. Glücklicherweise tauchte die Häusergruppe dann doch plötzlich aus der Nebelsuppe auf.

Früher, in meiner Kindheit – so habe ich es in Erinnerung -, bereitete eine ältere Frau in einer der Alphütten Suppe und Tee vor, die wir in den Skiferien ab und zu trinken konnten, wenn wir zwecks Schlitteln dahin gewandert waren.

Heute ist da – wie erwähnt – ein Restaurant. Als wir kamen, war es praktisch voll; wir erhaschten dennoch einen Platz. Für beide gab es je den Wochenhit: Paprikageschnetzeltes vom Rind, Reis und Rüebli. Sehr gut, nahrhaft, enorm schnell serviert. Zum Dessert – zu Kaffee und Kuchen sozusagen – nahm mein Kollege ein Stück Zwetschgenwähe. Ich jedoch, ich hatte das grosse Los gezogen: Für mich gab es ein Stück hausgemachter Linzertorte. Der Teig mürbe und nicht zu weich, die Konfitüre dickflüssig und im ausgewogenen Verhältnis zum Teig.

Das Ganze: Eine Offenbarung!

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Skitag 2025 (1)

Jedes Jahr kurz vor den Sportferien fahren unsere ersten, zweiten und dritten Klassen für einen Tag in die Berge, genauer ins Skigebiet Flumserberg. Sie tun dies ohne Lehrpersonen, da jene in der Zeit die Notenkonvente durchführen. Einzig ein paar Instrumentallehrer, ein Sprachassistent, Ehemalige aus Lehrer- und Schülerschaft sind als Betreuer dabei. Und ich.

Eine Lehrerin stemmt die Herkulesaufgabe, alle so einzuteilen, dass es klappt: Mit einem Zug gar nicht so einfach. Die Schlittler fahren in den vordersten beiden Wagen nach Flums und von dort zur Schlittelbahn, die Skifahrer, Snowboarder und Wanderer besetzen die hinteren sieben Wagen und steigen bereits in Unterterzen aus. Von da aus fahren sie mit der Gondelbahn hoch ins Skigebiet.

Ein Kollege und ich, wir begleiten jeweils die Schlittler und machen anschliessend einen Spaziergang. Wir geniessen dabei jeweils die Aussicht auf Churfirsten, Walensee oder auch Spitzmeilen.

Leider war dieses Jahr nicht so viel los diesbezüglich: Dichter Nebel umfing uns und liess uns die Aussicht nicht einmal erahnen. Schade. Über Mittag jedoch wurden wir reich belohnt für unsere Wanderung unter etwas trostlosen Umständen.

Doch dazu morgen mehr …

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Check, check: Waden ✅, Oberschenkel ✅. Kann losgehen, 2. Skitag.

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Beende die Skisaison mit dem #schönsten #Skitag des Jahres. #Planneralm 04.10.23 (Ostermontag).