Das Wort zum Tage ... und leider auch zu den folgenden Tagen 😓
#Aachen #SDG #SustainableDevelopmentGoals #ZieleNachhaltigerEntwicklung
Das Wort zum Tage ... und leider auch zu den folgenden Tagen 😓
#Aachen #SDG #SustainableDevelopmentGoals #ZieleNachhaltigerEntwicklung
"Latest United Nations report states that economic uncertainty, climate change, conflict and growing geopolitical tensions are causing hurdles for the countries to meet the targets."
Will the 2030 deadline be sustainable?
https://sdgtransformationcenter.org/reports/sustainable-development-report-2026

'The Sustainable Development Report (SDR) reviews progress on the SDGs each year since their adoption by all UN Member States in 2015. The 2026 edition identifies 8 priorities for accelerating SDG progress through 2030 and beyond, and it presents results from 2 new SDSN surveys: one of SDSN’s network of experts on governments’ SDG efforts and another of the broader public on barriers to SDG implementation and priorities for a post-2030 Agenda.'
Beim Thema Hunger denkt man oft nur an Staaten des globalen Südens und vergisst dabei, dass auch eigentlich wohlhabende Länder Hunger und Mangelernährung stillschweigend hinnehmen.
Kinder sollten nicht hungrig zur Schule gehen. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sollten im Alter nicht in Armut leben. Eltern sollten ihre Kinder nicht nur irgendwie ernähren, sondern im besten Fall sogar gesund und mit einer guten Nährstoffversorgung. 🧵/1
Call open: Workshop on #AI: Accelerating Sustainable Development Goals (AI4SDG)
Tag der SDGs: Kieler Schulen können Zeichen für nachhaltige Entwicklung setzen
https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/meldung.php?id=143473
Fast 100% der Bemühungen rund um #Klimaschutz ist es, der Bevölkerung den Ball zurückzuspielen. In Kiel immer noch Ausbau der B404 geplant, zu wenige Tempolimits, Autobevorzugung,... aber die Schüler sollen mal was hübsches malen und damit was beitragen?
Mein wissenschaftliches Poster zum Thema Konsumwende durch Bibliotheken der Dinge wurde auf der @bibliocon ausgestellt und ist nun im OPUS-Publikationsserver verfügbar. Es fasst die zentralen Ergebnisse der empirischen Studie zusammen. Jetzt ansehen: https://opus4.kobv.de/opus4-bib-info/frontdoor/index/index/searchtype/collection/id/17613/start/30/rows/20/docId/20496
#nachhaltigkeit #sharingeconomy #Nutzerforschung #climatechange #globalwarming #klimawandel #libraryofthings #sdg #17ziele #17goals #climatejustice #sharing #degrowth #librariesforfuture #fridaysforfuture #biblioCon2026
Nachhaltiger Konsum gewinnt angesichts ökologischer Krisen, Ressourcenknappheit und sozialer Folgen übermäßigen Konsums zunehmend an Bedeutung. Öffentliche Bibliotheken tragen dazu bei, indem sie neben Medien auch Alltagsgegenstände verleihen, wie im Konzept der „Bibliothek der Dinge“. Das Poster zeigt einen Ausschnitt aus der Bachelorarbeit „Die Rolle von Bibliotheken der Dinge bei der Förderung nachhaltiger Konsumpraktiken: Eine empirische Untersuchung“ von Carolin Ramona Heim. Die Einzelfallstudie wurde von Prof. Dr. Elke Greifeneder und M.A. Petra Beck betreut und geht der Frage nach, ob und wie eine Bibliothek der Dinge als Teil des Angebots öffentlicher Bibliotheken nachhaltigen Konsum fördern kann. Die Arbeit erforscht das Angebot in der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Reinickendorf anhand 29 leitfadengestützter Interviews mit Nutzenden und einem Expert*inneninterview mit den leitenden Bibliothekar*innen. Das Poster beschreibt die Perspektiven der Institution und der Nutzenden, analysiert die gesellschaftlichen und ökologischen Effekte von Bibliotheken der Dinge und skizziert ihre politischen Einflussfaktoren. Es beinhaltet zudem ein strukturelles Ursache-Wirkungs-Modell des nachhaltigen Konsums am Beispiel der Bibliothek der Dinge, um alle beteiligten Akteure sichtbar zu machen und ihre Wechselwirkungen zu erläutern.