KW11-26 VVB Stuttgart, Kraftpaule, Balkon, Lesen, Mon Petit Cafe, mit Gold nach München, krank :(

Gut war die Nacht nicht, in den Heizungsrohren gab es Tropfgeräusche, die mich geweckt haben, ist aber alles trocken. Scheint in den Rohren zu sein. Also in der Leitung, die nach oben bzw. unten führt im Haus, nicht innerhalb des Heizkörpers :/

Laut war es am Montag im Homeoffice. Unter mir wurde wieder gehämmert und gebohrt, nicht einmal in der offiziellen Mittagsruhe im Hause war Ruhe. Dafür habe ich zwei Stunden Sonne auf dem Balkon genossen.

Im Büro musste ich mich mit Briefen beschäftigen und wundere mich immer wieder, dass die Kolleginnen und Kollegen hier keine Verbesserungsvorschläge bringen. Umständlich, unverständlich, veraltete Phrasen in den Briefen.

Abends fuhr ich nach Bad Cannstatt, wir hatten unseren VVB Stammtisch dorthin in den Roten Hirsch verlegt. Das war ein netter Abend mit einer tollen Überraschung, denn Ilona hatte Silia, eines meiner Patenkinder mitgebracht.

VVB Treffpunkt Stuttgart in Bad Cannstatt

Das Essen war auch ok,

Kässpätzle mit Beilagensalat

danach fuhr ich noch ins Kraftpaule, um die Bierolbiere testen, die noch vom Tap-Over von Samstag am Zapf hingen. Mark und Vani vom Chillin Pub waren da und so hatte ich angenehme Unterhaltung.

On Tap an diesem Montag: 6 Biere von Bierol neben den KraftpaulebierenTasting Tray mit den Bieren von Bierol

Nach Hause gönnte ich mir ein SSB Flex. Meine Schritte hatte ich und ich wollte nicht zu spät ins Bett.

Dienstag war Bürotag, nachdem mich wieder das Heizungsrohr schon nachts geweckt hatte. Den Großteil des Tages beschäftigte ich mich mit zwei BU-Fällen, die kommen ja immer irgendwie gleichzeitig, und mit dem Zusammenlegen von zwei Formularen, die gemeinsam versendet werden, zu einem.

Die Mittagspause war angenehm, ich konnte draußen in der Sonne sitzen, zusammen mit Erik, der wegen einer Weiterbildung bei uns im Haus war.

Cevapcici mit Djuvecreis und Beilagensalat vom Büfett

Es wurde spät, als ich nach Hause kam und als ich aus dem Edeka herauskam, fing es zu allem Überfluss auch noch an zu regnen. So kam ich erstmals seit langer Zeit nicht auf meine Schritte, ich war nicht motiviert, durch den Regen zu stapfen.

Stattdessen las ich den Tag nach, kümmerte mich um ein paar neue VVB Themen, bevor ich endlich um 20:40 anfangen konnte, meinen Roman weiterzulesen.

Leider war auch die Nacht zu Mittwoch von einmal Wachwerden durch das Heizungsrohr verbunden, hoffe nur, dass sich das bald wieder gibt.

Der Arbeitstag verlief dann so weit zufriedenstellend, ich konnte meine BU-Fälle bearbeiten, ein klärendes Gespräch führen und ein wenig an Texten rumschrauben. Auch ein paar Geschäftsvorfälle nahm ich den Kollegen und der Kolleginnen ab.

Die Mittagspause nutzte ich zum Maultaschen anbraten und dann knapp 40 Minuten auf dem Balkon.

Angebratene Maultaschen mit Ei

Hätte ich mal andersherum machen sollen, denn pünktlich zum Feierabend begann es zu regnen :(

Also las ich ein wenig im Roman und änderte endlich mal die Ausführung der WP-Cron auf einen Cronjob vom Hoster, statt auf einen Aufruf der Seite zu warten. Hoffe nur, ich habe dabei nichts falsch gemacht…

Die Nacht auf Donnerstag? Joar, wieder Tropfen in den Rohren, wieder wach gewesen. Gegen 2 Uhr. Gegen kurz vor 5 Uhr. Kurz vor 6 Uhr war es mir dann zu blöd und ich holte mir den ersten Kaffee.

Der Arbeitstag war anstrengend. Erst zwei Meetings zu Infoschreiben und Anpassung der Kommunikation für die kommende Konzernstruktur, dann noch eine Nachprüfung eines BU-Falls eingefangen, die mich Stunden kosten wird, da ich den Fall gar nicht kenne. :(

Die Mittagspause auf dem Balkon war zu kurz. Tatsächlich habe ich am Ende des Tages ein paar Minuten umsonst gearbeitet, da ich die 9 Stunden überschritten hatte, ohne 45 Minuten Pause gemacht zu haben…

Nachmittags lief ich dann von zu Hause via Mittlerer und Unterer Schlossgarten nach Bad Cannstatt ins Mon Petit Café. Chris hatte drei neue Biere auf dem Zapf. Lecker!

On Tap in Mon Petit Cafe in Bad Cannstatt

Zurück zu Hause stellte ich fest, dass ich zumindest einen der beiden Tage mit zu wenigen Schritten komplett aufgeholt hatte. Sehr gut!

Und da es Gold gab, plante ich, wohin ich fahren könnte am Freitag. Nachdem ich Gemini befragt hatte, wo es Craftbier im Umkreis von zwei Stunden mit dem Zug gibt, entschied ich mich für München.

Die Nacht auf Freitag war miserabel, ich wachte zig Mal auf. Kurz vor Ende des Arbeitstags gegen Mittag fiel auch noch der VPN aus, mein Arbeitsende muss ich also am Montag nachtragen. Hoffentlich denke ich daran… Dafür konnte ich einiges erledigen, sowohl eine BU-Nachprüfung ganz vom Tisch, die andere angestoßen.

Am Bahnhof kam ich so ziemlich genau pünktlich zur Einfahrt des Zuges an (in Stuttgart haben wir da ja immer Luft, da er kopft). Und stieg mit einem Arbeitskollegen der Stuttgarter in den Zug. Wie klein die Welt doch ist. Nach ein wenig Quatschen hörte ich dann aber wie geplant meine Podcasts und ich glaube, er war auch froh, weiterarbeiten zu können ;)

In München traf ich dann erst einmal Dennis zum Essen in der Münchner Stubn. Das war eine sehr nette Stunde, die wir da verbracht haben! Danke für die Einladung, das nächste Mal bin dann ich dran…

Dennis und ichBraumeisterschnitzel mit gerösteten Knödelscheiben und Krautsalat

Die Portion war für den Preis ein wenig klein, schmeckte aber ganz ordentlich.

Mein Weg zu BrewsLi, wo ich mit Alex zum Biertasting verabredet war, gestaltete sich schwieriger. Offenbar hatte genau meine Straßenbahn eine technische Störung und kam nicht. Und auch keine andere Straßenbahn auf dem Gleis… Also kurzerhand nach 15 Minuten Warten umdisponiert und dank Google Maps einen Bus als Alternative gefunden.

Das BrewsLi ist eine sehr coole Location:

Biertanks im BrewsLi in München

Und es gibt Tastingtrays, sowohl 4er, 5er als auch 6er, was ich klasse finde!

Tastingtray Nummer 1 mit 6 Bieren von BrewsLi

Alex nahm ein Treberbrot-Sandwich, das sah auch lecker aus!

Alex und ich im BrewsLi MünchenKäse-Schinken-Sandwich mit Treberbrot

Auf dem Heimweg dann ein kleiner Aufreger:

Screenshot aus dem DB Navigator: „Verbindung nicht fahrbar“

Aber das war nur die vorgeschaltete Straßenbahn, die eine Minute Verspätung hatte. Ich nahm dann eh die U-Bahn stattdessen und hatte viel Luft, um zu meinem Zug zu kommen. Der brachte mich dann mit entspannten 6 Minuten Verspätung nach Hause.

Ein Kapitel las ich dann noch auf der Couch, bevor es ins Bett ging. Um am Samstag komplett verrotzt aufzuwachen :(

Also sagte ich Nic ab, wollte sie ja nicht anstecken. Hat mich aber ziemlich frustriert. Nachdem ich den Roman ausgelesen hatte, lief ich meine Runde spazieren. Auch wenn ich etwas schwach auf den Beinen war. Aber frische Luft kann nicht schaden, Tageslicht ebenfalls nicht und die Bewegung ist auch nötig.

Ausblick am Samstag, grau in grau

Nach einer kurzen Pause auf der Couch machte ich mich dann ans Kochen, zuvor hatte ich am Mittag noch 1 kg Rinderhack gekauft und daraus machte ich Haschee! Und zwar viel, um auch wieder was zum Einfrieren zu haben!

Haschee mit MaccheroniUnd jede Menge Haschee, teilweise mit Nudeln zum Einfrieren vorbereitet

Auch den Rest des Tages/Abends verbrachte ich auf der Couch und bin gerade froh, dass hier noch Berge an Romanen rumliegen.

Die Nacht auf heute war miserabel. Ständig wach und gerotzt, dazu das Tropfen im Heizungsrohr, das mal da ist, mal weg. Kurz nach 7 Uhr hörte ich auf, mich herumzuwälzen, und holte mir Kaffee ins Bett. Nach dem Nachlesen der Nacht nahm ich den Entlüftungsschlüssel und entlüftete mal meine Heizkörper in der Hoffnung, dass das vielleicht doch das Problem behebt.

Anschließend nutzte ich die Zeit, endlich die seit Wochen hier rumliegende FritzBox anzuschließen. Und dann ging es los. Kundendaten bei vodafone raussuchen. Anrufen. Durchs Menü hangeln (wobei ich zugeben muss, die Spracheingabe hat dieses Mal wirklich gut funktioniert). Warten. Daten durchgeben der FritzBox. Knapp 10 Minuten bis zu einer wirklich außerordentlich freundlichen Servicemitarbeiterin, die ich am „Sodele“ dann auch als hier aus der Ecke verorten konnte.

Dann weiterverbinden lassen, um endlich mal meine Kundenkonten von Vodafone (unitymedia alt) Kabel und Vodafone Mobilfunk zusammenlegen zu lassen. Die Kollegin sendete mir ein Video. Als ich meinte, das schaue ich dann in drei Stunden an, wenn die FritzBox vollständig aktiviert ist, sagte sie nur: Ach was, warten Sie, ich aktiviere sie sofort. Eine Minute später: So, sollte in 5-10 Minuten durch sein. Und rief zwei Minuten später wieder an und meinte, dass es erledigt ist. Respekt!

Nur das Konten zusammenlegen, das klappt weiterhin nicht. :/

Dafür nutze ich mein Aktivitätslevel und richtete für den Zugriff auf die FritzBox und auf vodafone die Zwei-Faktor-Authentizierung ein.

Nach dem Mittagessen las ich ein wenig im Roman weiter, bevor ich mich auf den obligatorischen Spaziergang machte, bei dem ich die überall blühenden Bäume bewunderte.

MagnolieAnderer schön blühender Baum vor einem tollen Haus

Dann las ich den Roman weiter, bevor ich einen Wurstsalat zum Abendbrot verdrückte.

Wurstsalat zum Abendbrot

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Große Mengen auf Vorrat kochen, das kann ich immer noch gut :)
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Diese Woche gekauft:

Nichts!

Und was ist kommende Woche geplant?

Mal sehen, was vom Plan übrig bleibt, also was meine Nase/Erkältung so macht.

Am Dienstag findet die Vorstandssitzung des Fördervereins des Forums der Kulturen e.V. statt, inklusive des Kennenlernens der neuen Geschäftsführerin.

Am Donnerstag ist traditioneller Termin für das #SchnitzelS, Freitag gönne ich Besen mit Stefan und zuvor eine Massage.

Und am Samstag würde ich ja gerne auf das 10-Jahre-Kraftpaule-Jubiläum.

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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* Mit diesem Sternchen markierte Links sind in der Regel sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Provision bekomme, wenn Du etwas darüber kaufst. Der Preis des Produktes ändert sich für Dich dadurch nicht!

https://hubert-mayer.de/kw11-26-vvb-stuttgart-kraftpaule-balkon-lesen-mon-petit-cafe-mit-gold-nach-muenchen-krank/ #SchnitzelS
KW07-26 Dank Gold Menschen treffen in Augsburg & Mainz, Social Media Night, Kraftpaule, Tarja und das Wochenende

Es begann schon am Sonntagabend. Bei den Olympischen Winterspielen gab es Gold, damit bekam meine Probebahncard Gold am Montag ihren ersten Einsatz.

Diese Probebahncard Gold (25, 1. Klasse) hatte ich mir zusätzlich zu meiner Bahncard geholt und als Wetteinsatz gesehen. 40 EUR für die Chance, spontan einfach so mal jemanden zu besuchen.

Doch bevor es so weit war, stand nicht nur ein Arbeitstag im Homeoffice an, sondern vor allem auch die schwierige Suche nach jemandem, der meinen Spätdienst übernimmt, den ich ausgerechnet am Montag hatte. „Alle“ wollten „spätestens um 17 Uhr“ gehen.

Am Ende klappte es doch noch, Markus verschob seine Abendplanung für mich etwas und übernahm meinen Dienst. Und ich vereinbarte mit Lars, den ich von einem „Versicherer-Meetup“ auf der re:publica vor vielen, vielen Jahren kenne und dank XING und LinkedIn nie aus den Augen verloren habe, ein Treffen in Augsburg.

Mein Zug nach Augsburg? Abfahrt und Ankunft mit +2. Leere 1. Klasse. Perfekt!

Am Riegele Wirtshaus angekommen, wartete Lars schon auf mich und wir hatten einen schönen Abend mit recht intensiven Gesprächen aufgrund seiner traurigen „Erlebnisse“ der letzten Monate. Und natürlich alle weiteren Updates, wie es uns seit unserem Kennenlernen ergangen ist.

Lars und ich vor dem Riegele zum Abschied

Das Wirtshaus Riegele ist eine tolle Location, es gibt leckeres Essen, für mich Kalbsfleischpflanzerl. Nur an den Portionen, da müssen sie noch üben…

Die Bar im Riegele AugsburgKalbsfleischpflanzerl mit Kartoffelstampf

Natürlich gab es für mich auch ein Biertasting:

Biertasting im Riegele Augsburg

Und auch die Toilette ist sehenswert!

Pissoir am Baumstamm :)

Schade, dass ich so zeitig zurückmusste, der Fahrplan am Abend ist leider etwas eingeschränkt.

Dafür stand das nächste Highlight an: Am Bahnsteig treffen mit Dennis, den ich von unseren #VereintStärker Veranstaltungen und von LinkedIn kenne. Mein Auftrag: Brezn und Bier am Bahnhof holen. Und ihm in die Hand drücken. Er kam von München, einen Zug, bevor ich nach Stuttgart zurückfuhr, und so hatten wir intensive 15 Minuten mit einem ebenfalls sehr offenen Gespräch.

Bahnsteigtreffen mit Dennis

Auch die Rückfahrt verlief störungsfrei, und so war ich schon gegen 21:30 Uhr zu Hause und las auf der Couch noch ein wenig den Tag nach.

Und plante den Dienstag. Denn es gab wieder Gold, also wieder Freifahrten. Bei Insta und WhatsApp fragte ich im Status/den Storys, wohin ich soll, und Marco meldete sich instant bei Insta :)

Somit war Mainz als Ziel gesetzt, meine regulären Termine sagte ich ab.

Der Akku des Handys war schon sehr leer, also war es dann höchste Zeit, ins Bett zu gehen. Am Dienstagmorgen dann gewundert, warum mein Handy mich nicht um 05:30 Uhr geweckt hatte, sondern erst der normale Wecker um 6 Uhr. Learning: Das Handy ans Ladekabel stecken bringt nix, wenn das Ladekabel nicht mit Strom verbunden ist… Ist mir auch das erste Mal nun passiert.

Nach einem unspektakulären Arbeitstag, aber endlich erledigten letzten Fusions-Arbeiten, lief ich wieder zum Bahnhof. Fuhr wieder mit +2 ab, sammelte dann 6 Minuten Verspätung auf der Fahrt nach Mainz. Aber sehr cool, der IC fuhr aufgrund eines Materialwechsels mit einem ICE.

In Mainz hieß es kurz warten, dann kam Marco und wir liefen die 7 Minuten zur Eulchen Brauerei. Auch eine sehr coole Location!

Eulchen Brauerei Mainz von außenBlick durchs Fenster in die Brauerei

Dort gab es zwar kein Tasting Tray/Flight Deck oder Ähnliches, aber sie waren so nett, mir Bier in kleinen 0,15 l Gläsern auszuschenken, sodass ich am Ende doch sechs Biere verproben konnte (zwei davon gab es auch regulär als 0,15 l, beim hellen Bock nahm ich das 0,3 l Glas).

Ich mit der ersten Runde Biere zum Tasten im Eulchen (Foto: Marco Bereth)

Die Pizza kam erschreckend schnell, sollte mir aber recht sein, ich esse ja nicht gerne spät. Und sie war sehr lecker!

Pizza Sucuk im Eulchen

Ab kurz vor 19 Uhr schaute ich immer wieder meine Rückfahrmöglichkeiten an, da eine Weichenstörung zwischen Bingen und Mainz bekannt war und es wurde etwas chaotisch. Bei meiner erst angedachten Verbindung über den Flughafen Frankfurt schmolz die Umstiegszeit von 24 Minuten auf immer weniger, bis 1 Minute und dann noch viel länger als verpasster Anschluss.

Andere Verbindungen waren auch risikoreich mit den Anschlüssen, sodass ich mich zur S-Bahn nach Frankfurt Flughafen entschied und dort in einen ICE nach Stuttgart stieg.

Und siehe da, eine einwandfreie Verbindung, 5 Minuten verspätet in FFM, der ICE pünktlich, nagelneu, und ein perfekter am Platz-Service!

Ankunft in Stuttgart mit entspannten +5, dann nach Hause gelaufen und noch auf der Couch ein paar Minuten gesessen, bevor es ins Bett ging.

Am Mittwochmorgen wurde ich von selbst um 5 Uhr wach, die Blase drückte. Das Schlaftracking von Apple Health meldete die zweite ununterbrochene Nacht, scheint mir gut zu tun, das Herumgefahre :)

Ich nutze die gewonnene Zeit, hier den Beitrag schon mal bis hierher zu schreiben, bevor ich kurz nach 6 Uhr unter die Dusche sprang und mich anschließend auf den Weg ins Büro machte.

Der Bürotag war ganz angenehm, es gab auch anständiges Essen:

Curry mit Reis und Beilagensalat vom Büfett

Dann war aber auch endlich Feierabend und trotz Gold war ich nicht mit der Bahn unterwegs. Einen kurzen Zwischenstopp legte ich im Mon Petit Cafe ein, trank die beiden (Faß-) Biere, die ich nicht kannte, und fuhr weiter auf den Killesberg. Denn dort fand bei Menold Bezler die 118. Social Media Night Stuttgart statt.

Und es war ein wundervoller Abend. Gleich zu Beginn machte Stephan folgendes Bild, das ich sofort mit „Social Media Oldtimer unter sich“ betitelte:

Social Media Oldtimmer bei der 118. Social Media Night Stuttgart (v.l.n.r.: Lars Kroll, Dr. Carsten Ulbricht, ich, Henning Schürig, Stephan Siegloch; Foto von letzterem)

Die Vorträge des Abends waren sehr spannend, erst ging es um die Digitalisierung inklusive KI bei Menold Bezler, dann um eine mit Hilfe von KI generierte (aber echte) Geschichte einer Organtransplantation bei einem Baby und zu guter Letzt über KI & Recht. Das war mega spannend!

Anschließendes Panel auf der 118. SMNSTR (v.l.n.r.: Dr. Christoph Bastian, Falk Ebert, Bianca Hermle, Dr. Carsten Ulbricht, Markus Besch)

Das anschließende Essen – Hammer, was da aufgetischt wurde – und wir quatschten noch ziemlich lange. Statt mit dem Bus nach Hause zu fahren, bekam ich sogar noch einen privaten Heimfahrservice, Danke, Angelika :)

Catering bei Menold Bezler

Der Bürodonnerstag begann sehr müde, denn zurück zu Hause hatte ich noch den Abend digital nachgelesen, es wurde spät. Der Bürotag dafür lang, aber mit einem spannenden Webinar zu Recht & Compliance des GDV.

Mittags entschied ich mich, statt einer regulären Hauptspeise das Salatbüfett zu plündern, denn es gab da Wurstsalat :)

Wurstsalat und etwas grüner Salat vom Salatbüfett

Zum Feierabend stand Offline Netzwerken Tag 4 an: Henning war bei seinen Eltern in Fellbach zu Besuch und wir wollten ins Schlesinger. Er wollte Kutteln und wir wollten beide jegliche Faschingsveranstaltung (es war der schmotzige Donnerstag/Altweiberfasching) vermeiden. Auf dem Weg dorthin wollten wir noch einen Zwischenstopp im Kraftpaule einlegen, damit ich meinen „Streak“ (einmal in der Woche ins Kraftpaule) nicht zerstöre.

On Tap an diesem Donnerstag im Kraftpaule

Und blieben dort hängen. Er freundete sich mit den Tacos an, ich bekam mein geliebtes Chili.

Jailhouse Chili im Kraftpaule

Und das eine oder andere Bierchen gab es auch, er nutzte das Flightdeck, um sich dann durchzuprobieren, und natürlich gab es auch einen Mexikaner.

Das war wieder ein schöner, entspannter Abend, DANKE Henning!

Henning und ich im Kraftpaule

Leider gab es kein SSB Flex, also musste ich mit der Stadtbahn und anschließend zu Fuß nach Hause laufen, und nach dem teilweisen Nachlesen des Tages war es entsprechend spät.

Am Freitagmorgen war ich todmüde und hatte noch viel nachzulesen. Da ich aber abends das Tarja-Konzert im LKA-Longhorn geplant und daher den Spätdienst auf diesen Tag eingetauscht hatte, war es nicht schlimm, eine Stunde länger im Bett zu bleiben und alles nachzulesen.

Der Arbeitstag war unspektakulär, der Telefondienst ebenfalls. Kurz nach 18:30 Uhr kam ich im LKA-Longhorn an, bekam noch einen einigermaßen bühnennahen Stehplatz und musste zwei Vorbands hören, die mir leider so gar nicht zusagten. Die Gespräche der Nebenstehenden zeigten: Ich war wohl nicht alleine mit meinem Musikgeschmack.

Dann ging es endlich los – und das Konzert war großartig. Diese Stimme ist einfach Wahnsinn und die Show toll.

Tarja im LKA-Longhorn, 13.02.2026Tarja im LKA-Longhorn, 13.02.2026

Schade nur, dass ich die Hälfte der Zeit keinen zentralen Blick hatte, da sich entweder jemand, der einen Kopf größer war, vor mich schob und/oder das halbe Konzert mit dem Handy filmte…

Zurück zu Hause las ich im Bett noch 5 Minuten den Abend nach, gab dann aber auf und schlief ziemlich gut, Apple Health vergab 100 Punkte! Nur gegen 3:30 Uhr war ich mal wach und schaute auf die Uhr. Und die Auswertung zeigt, dass die Schlafüberwachung offenbar nichts taugt. Nicht einmal das manuelle Aktivieren des Displays der Apple Watch wurde erkannt.

Schlaftracking von Apple

Am Samstagmorgen blieb ich lange im Bett, las die Nacht nach, installierte Luminar Neo, das ich mir diese Woche gegönnt hatte, und fügte hier die Bilder ein.

Gerade als ich fertig wurde, kam die Bestellung der Frau, was ich mitbringen soll.

Das holte ich noch im Edeka, dann las ich die Benachrichtigungen der Woche bei Skool nach, nachdem ich ja die ganze Zeit unterwegs war.

Auf 14:30 Uhr lief los, holte unterwegs die letzte Bestellung und angekommen begann ein gemütlicher Couchnachmittag mit Lesen.

Nachdem ich die Zwiebeln geschnitten hatte, las ich weiter, während Nic ihre sensationelle Bolognese zauberte.

Spaghetti Bolognese mit Gran Padano

Ein Gedicht!

Anschließend war es Zeit für den Doku-Samstag, dieses Mal mit „Neuenglands Cape Cod – Kabeljau, Kennedys und Cranberries“, „Menorca – Mallorcas schöne Schwester“, „Samos – grüne Berge in der griechischen Ägäis“ und „Am Fuß der Pyrenäen – Cap de Creus, Spaniens grüne Halbinsel“. Alles tolles Ziele, die mir gefallen würden.

Heute schlief ich bis etwa 6:30 Uhr recht gut, ab da war es dann eine Art stop & go beim Schlafen.

Nach dem Frühstück konnte ich eine ganze Weile lesen, die Einladung für den nächsten VVB TP Stuttgart schreiben und versenden sowie erstaunt den LinkedIn Newsletter von Lars (sehr empfehlenswert, mache ich gerne Werbung dafür, Social-Media-Shorts) lesen: Der BaFin und der ESMA genügt als Werbehinweis offenbar „gesponsert“. Sehr spannend!

Am Nachmittag gab es eine leckere Apfeltasche.

Dinkel-Apfeltasche vom Edeka

Den Abend beschlossen wir im Kwan Kao, von dort aus laufe/lief ich direkt nach Hause, mal sehen, ob ich noch ein Bild von dort hier einfüge und wann ich den Beitrag veröffentliche (jetzt ist es 17:44 Uhr und ich mache das Notebook aus).

Und es wurde erstaunlich. Erst trafen wir Carsten, der gerade am Gehen war, dann Elfie. Verrückt.

Tom Kha GaiPad Grapau mit Rindfleisch

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Kurz das Handy hochzunehmen und eine kurze Story aufzunehmen oder ein Bild zu machen, das stört mich nicht bei einem Konzert, Ganze Songs aber, das ist Mist
  • Was da so kommt an Geldwäschethemen in den nächsten Monaten, das ist schwere Kost
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Kennst Du mein Amazon Schaufenster, wo ich Dir empfehle, was ich auch selbst so gekauft habe?

Kennst Du eigentlich schon die (kostenfreie) Skool Community zu Neurohacks? Ich finde die mega spannend.

Diese Woche gekauft:

Luminar Neo

Und was ist kommende Woche geplant?

Am Dienstag ist wieder der Fachaustausch der Reiseblogger (wenn ich nicht „gold-bedingt“ unterwegs bin) und am Donnerstag #SchnitzelS. Freitag gehe ich mit Stefan ins Ulmers! Alles allerdings ein wenig unter dem „Gold-Vorbehalt“.

Wissenswertes über mich auf Reisen

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Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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KW03-26 Urlaubsplanung, iMac-Abbau, leere Autobatterie, Toyota Eurocare, Kraftpaule, Hanoi, #SchnitzelS, Craftbier Festival Stuttgart, CMT

https://hubert-mayer.de/kw03-26-urlaubsplanung-imac-abbau-leere-autobatterie-toyota-eurocare-kraftpaule-hanoi-schnitzels-craftbier-festival-stuttgart-cmt/

KW03-26 Urlaubsplanung, iMac-Abbau, leere Autobatterie, Toyota Eurocare, Kraftpaule, Hanoi, #SchnitzelS, Craftbier Festival Stuttgart, CMT

Diese Woche war abenteuerlich. Erst wollte das Auto nicht mehr, dann traf ich einen lieben Bekannten und dann noch viele mehr auf der CMT und dem CBFS!

Hubert Mayer
KW03-26 Urlaubsplanung, iMac-Abbau, leere Autobatterie, Toyota Eurocare, Kraftpaule, Hanoi, #SchnitzelS, Craftbier Festival Stuttgart, CMT

Der Arbeitstag wurde lang, sowohl wegen der etwas verlängerten Mittagspause mit Spaziergang als auch generell.

Ausblick beim Mittagsspaziergang

Ich wollte mittags das Tageslicht für den Spaziergang nutzen, da es entgegen der Vorhersage doch nicht glatt war.

Zuvor die gute Nachricht – meine Urlaube sind alle (bis auf den Weihnachtsurlaub) genehmigt worden, das heißt, wir können buchen.

Abends setzte ich mich an den iMac, schloss die externe Festplatte an, lud noch einmal Daten hin und her. Dann erledigte ich noch die VVBtapas Planung und dann war es soweit: Ich baute den iMac ab und stellte ihn in die Ecke! Ich bin sehr gespannt, wie ich mit der Kombination 15-Zoll-MacBook Air und 34-Zoll-Monitor zurechtkomme.

Das war übrigens eine abendfüllende Aufgabe, denn ich zog alle Kabel auseinander und stellte alles neu zusammen. Musste mit ja auch ein neues Setting überlegen (Spoiler: Wahrscheinlich kaufe ich mir nach all den Jahren doch einen tieferen Schreibtisch).

So sieht dann mein aktuelles Setting aus, mal sehen, ob es so bleibt

Direkt danach fiel ich ins Bett, las noch den Abend teilweise nach und schon war das Licht aus. Ich schlief allerdings (ungewohnterweise) nicht gut ein. Am Dienstagmorgen zeigte Apple Health Schlaf auch viele Unterbrechungen.

Der Blick in die VVS App brachte mich dazu, mit dem Auto zu planen, zumal ich wegen des Duschens eh spät dran war. Zum Auto gelaufen: TÜre geht nicht auf. Zurück, anderen Schlüssel geholt, da ich dachte, die Batterie des Schlüssels sei leer: wieder kein Erfolg.

Die Türe dann manuell mit dem Schlüssel geöffnet, doch die Seitenspiegel blieben angelegt. Ist also wohl die (12V-) Batterie. War zumindest die Einschätzung des Autohauses, nachdem ich Marco kurzerhand auf dem Weg zur S-Bahn via Facebook anschrieb.

Er riet mir, den Toyota Eurocare Mobilitätsschutz zu nutzen, das gehe auch online. Habe ich dann mal für den Abend eingeplant, da nicht dringend und ich eh da dann schon im Büro war.

Spannend war der Tag nicht, ich wunderte mich nur mal wieder über das seltsame Verhalten der Outputsysteme.

Die Spaghetti Carbonara waren – wie erwartet – eher eine Schinken-Sahne-Soße.

Spaghetti „Carbonara“ (nicht….)

Auf dem Heimweg hatte ich auch Glück: keine Zusammenstöße mit Fußballfans. Endlich auf der Couch angelangt, kontaktierte ich gegen ca. 18:45 Uhr online Toyota Eurocare. Ich war froh, den Fahrzeugschein auch digital in der entsprechenden App des KBA zu haben, so musste ich nicht extra ins Auto laufen, um nach einer gewünschten Nummer zu suchen.

Dann: warten. Währenddessen den Tag nachgelesen. Gegen 22 Uhr ging ich dann ins Bett, ohne dass ein Rückruf erfolgt wäre. Gut, dass es keine Panne irgendwo unterwegs in der Pampa bei Kälte oder Hitze war… ^^

Dann war es Mittwoch, ich hatte recht gut geschlafen. Der Sonnenaufgang war spektakulär!

Sonnenaufgang am Mittwoch

Nur ein Rückruf von Toyota Eurocare erfolgte nicht.

Der Arbeitstag war unspektakulär. Mittags machte ich mir eine „Frosta Mexican“ Pfanne, das Zeugs war gerade im Angebot im Edeka. Und mir hat das ziemlich gut geschmeckt. Für den Preis und die Kalorienmenge eine faire Sache.

Mexikanische Pfanne von Frosta

Währenddessen hing ich in der Warteschleife von Toyota Eurocare. Dort bekam ich alle paar Minuten die Ansage, dass das Anrufaufkommen außergewöhnlich hoch sei und es daher zu ungewohnt langen Wartezeiten käme. Blöd nur, dass meine Freundin dasselbe vor 1,5 Jahren im Sommer auch gehört hat, als ihr Auto nicht mehr startete.

Außerdem erzählte die Ansage, ich könne die Panne auch digital melden, dann käme der Pannendienst. Na ja, das hatte ich ja Dienstagabend erfolglos versucht.

Nach zwei Stunden gab ich auf und suchte bei LinkedIn einen Ansprechpartner. Dabei hatte ich Glück, ich konnte dem Geschäftsführer direkt eine Nachricht senden und bekam sehr zeitnah zunächst eine Rückmeldung, dann einen Anruf und dann war das Pannenhilfefahrzeug auch schon auf dem Weg.

Der half beim Starten, meinte dann, ich könne jetzt entweder so 30-45 Minuten rumfahren und hoffen, das Auto startet dann beim nächsten Mal wieder. Oder ich lasse die Batterie gleich tauschen, wenn die Batterie schon 10 Jahre alt ist.

Ich fuhr dann also direkt zu AHZ, meinem ungeliebten Toyota Autohaus vor Ort. Dort ließ ich das Auto stehen und lief durch die Stuttgarter Parklandschaft zum Kraftpaule, trank zwei Bier, quatschte etwas mit Jan und mit Stengel, dann lief ich rüber ins Hanoi. Das ist das ehemalige Lac Luc und dort war ich mit Dominik zum Essen verabredet.

Auf dem Spaziergang durch den RosensteinparkVorspeise im HanoiVietnamesische Hauptspeise im Hanoi

Das Essen war wieder lecker, ich mag Vietnamesisch. Und wie üblich haben wir lange durchgequatscht und einander geupdated. Auf dem Heimweg machte ich noch einen kurzen Halt im Kraftpaule, das letzte verbleibende Bier auf der Karte zu trinken, das ich nicht kannte. Am Ende des Tages standen 11.000 Schritte auf der Uhr und ich habe mir noch das „Neckartor“ T-Shirt gegönnt.

Donnerstag war Telefondienst angesagt am Abend, doch mittags musste ich in die Stadt zum Belastungs-EKG. Das habe ich dann bis 150 W mitgemacht, dann meinte die beaufsichtigende Arzthelferin, dass der Puls schon ordentlich hoch sei und ich besser aufhören solle. Nun denn. (Die Ärztin, die mich am Freitag dann anrief, war aber zufrieden mit dem EKG :))

Währenddessen kam auch die Nachricht vom Autohaus, dass ich das Auto abholen könne. 416,25 EUR war ich dann ärmer :(

Abends nach dem Spätdienst las ich noch einen Teil des Tages nach, dann lief ich wieder in die Stadt, dieses Mal ins Lautenschlager. Denn hier waren wir zum #SchnitzelS verabredet! Da war wieder ein herrlich entspannter Abend mit leckerem Essen, wenn auch kleinen Portionen.

Leckerer gemischter Teller im Lautenschlager: Maultasche, Wiener Schnitzel, Schweinefilet und Kässpätzle#SchnitzelS Crew im Januar 2026

Danach trank ich noch das Fürst Wiacek Sour, das ich noch im Kühlschrank hatte. Gar ned mal übel :)

Der Arbeitstag am Freitag wurde sehr herausfordernd, wir versuchten ein Problem zu lösen und ein neues tauchte auf. Ich schrieb dann eine lange Mail an unsere IT, um zu eruieren, wie wir da vorgehen sollten…

Mit dem Geschäftsführer von Europ Assistance führte ich mittags ein langes Telefonat. Er erklärte mir ausführlich, warum ich eine so schlechte Erfahrung mit der Mobilitätsgarantie von Toyota machte. Lief doppelt schief, ich kann es so aber nachvollziehen und bin sehr dankbar für die Erläuterungen. Und es war spürbar, wie viel ihm an gutem Service liegt!

Mittags machte ich einen kurzen Spaziergang, um auf alle Fälle auf meine Schritte zu kommen, und ich futterte dann Fleischkäse mit Ei, um etwas Basis für den Nachmittag/Abend zu bekommen.

Fleischkäse gebraten mit Ei

Nachmittags fuhr ich dann hoch zum Pragsattel. Von dort lief ich runter ins Wizemann zum Craft Beer Festival Stuttgart.

Da war es noch leer im Wizemann zu Beginn am Freitag

Das war – wie erwartet – ein toller Nachmittag/Abend mit vielen bekannten Gesichtern, einige davon jetzt auch endlich mit Namen. Hi Katja (geschwärzt), hi Micha :)

Unser Tisch beim grandiosen Fauve-Tasting

Zwei Tastings besuchte ich, das erste von Fauve war top, sehr entspannt, aber heftige Biere: Wir starteten mit einem 8 Vol % Bier, es folgten drei mit 12 %… Dagegen stank zwangsläufig das folgende an, zumal die Biere für mein Empfinden in einer ungünstigen Reihenfolge verabreicht wurden.

Fauve TastingPretty Decent Tasting

Der Rest des Abends? Diverse Stouts getastet und mit Simon, Christina, Flo, Maren, Matthias, Basti, Tobi, Lutz, Zoltan, Michi, noch ein Tobi „Kein Bier für Nazis“ :) und vielen mehr gequatscht, bis ich mit Maren und Flo mit der Stadtbahn nach Hause fuhr.

Nach den Tastings benötigte ich aber erst einmal etwas zu essen…

Obligatorisches Brot mit Käse und Wurst auf dem Craftbier Festival

Ohne Wecker wurde ich Samstag gegen 8 Uhr wach, las den vorherigen Tag nach, bewunderte den Sonnenaufgang, erledigte noch DuoLingo und Mondly im Bett, bevor ich auf die CMT hochfuhr.

Sonnenaufgang am Samstag

Mit der vollen Stadtbahn, da keine S-Bahn fuhr. Grandiose Leistung der Deutschen Bahn, an den beiden Wochenenden der weltgrößten Publikums-Reisemesse die Verbindung dorthin zu kappen :(

Ein Blick in Halle 6 zur CMT 2026

Schön war es! Ich gehe da ja nur mehr hin, um Bekannte zu treffen, und von denen habe ich viele getroffen. Allen voran natürlich wieder Johannes von Koblenz, bei dem ich – wie jedes Jahr – Wein verkosten konnte. Sehr lecker, sehr nett :)

Johannes und ich auf der CMT 2026

Und nette Menschen habe ich zudem auch noch dabei kennengelernt. Tipps für Essen gehen in Speyer bekam ich ebenfalls, da wollen wir dieses Jahr Anfang Mai hin, nachdem es bei unserer Flusskreuzfahrt dort verregnet war.

Im Pressezentrum traf ich dann auch noch Julia, dann zischte ich ab zum Craftbier Festival, Tag 2. Wieder ein feiner Tag mit alten und jetzt neuen Bekannten und leckeren Bieren. Zurück ging es, wie am Vortag, mit Maren und Flo.

Auch heute war ich trotzdem um 8 Uhr bereits wach, las den gestrigen Tag nach, süffelte Kaffee und schrieb hier weiter und fügte die Bilder gleich ein. Die Knie taten mir noch mehr weh als schon gestern, aber kein Wunder:

Gut 15.000 Schritte am Samstag

Dann kamen die unschönen Nachrichten, auch heute keine Nic, da es ihr immer noch nicht gut ging. Gestern musste ich alleine aufs Craftbier Festival deswegen, nahm dann nur „ihr“ Glas mit, der Rest des Tickets verfiel.

Also machte ich mich auf, eine Runde spazieren zu gehen. Und trotz der Knieschmerzen wurde es eine große Runde mit 8.000 Schritten.

Trübe Aussichten am Sonntag

Wieder zu Hause angekommen, bereitete ich mir ein schnelles Essen zu. Glücklicherweise hatte ich genug da.

Tortellini mit Tomatensoße

Den Rest des Nachmittags las ich erst auf dem Handy noch den gestrigen Tag zu Ende nach, dann begann ich einen neuen Roman („Seefeuer“ von Elisabeth Herrmann). Und das werde ich jetzt auch weiterlesen, habe keine Lust, den TV anzumachen.

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
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Diese Woche gekauft:

Nichts

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen ist der VVB-Stammtisch, Dienstag der Fachaustausch unter Reisebloggern. Am Freitagmittag dann ein Workshop gegen Veränderungsunlust, am Samstag gehen wir mit Judy und Daniel essen und ein letztes Mal zum Punschwald. Mehr ist noch nicht geplant.

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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https://hubert-mayer.de/kw03-26-urlaubsplanung-imac-abbau-leere-autobatterie-toyota-eurocare-kraftpaule-hanoi-schnitzels-craftbier-festival-stuttgart-cmt/ #SchnitzelS

Der Beitrag zu meiner vorletzten Woche des Jahres könnte viel Käse beinhalten. Und alte Bekannte & Freunde. Essen sowieso

https://hubert-mayer.de/kw51-25-weihnachtsmarkt-esslingen-vorsorge-kaesefondue-1-kraftpaule-urlaubsauftakt-mit-schnitzels-weihnachtsmarkt-2-kaesefondue-2-kwan-kao/
KW51-25 Weihnachtsmarkt Esslingen, Vorsorge, Käsefondue 1, Kraftpaule, Urlaubsauftakt mit #SchnitzelS, Weihnachtsmarkt 2, Käsefondue 2, Kwan Kao

KW51-25 Weihnachtsmarkt Esslingen, Vorsorge, Käsefondue 1, Kraftpaule, Urlaubsauftakt mit #SchnitzelS, Weihnachtsmarkt 2, Käsefondue 2, Kwan Kao

Weihnachtsmarkt, Essen, #SchnitzelS und langjährige Freunde. Diese Woche hatte es in sich. Und Urlaubsauftakt war auch!

Hubert Mayer
KW51-25 Weihnachtsmarkt Esslingen, Vorsorge, Käsefondue 1, Kraftpaule, Urlaubsauftakt mit #SchnitzelS, Weihnachtsmarkt 2, Käsefondue 2, Kwan Kao

Die Nacht verlief nicht gut, ich war mehrfach wach und holte mir dann gegen 5:30 Uhr den ersten Kaffee. Doch so konnte ich wenigstens schon morgens die meisten Adventskalender erledigen.

Der Arbeitstag war weitgehend ruhig, die Mittagspause konnte ich 45 angenehme Minuten lang in der Sonne auf dem Balkon verbringen.

Feierabend gegen 16 Uhr und nach 1,5 Stunden Erholung machte ich mich auf den Weg nach Esslingen zum Weihnachtsmarkt, um meine StuttgartBC/XING Stuttgart Fressgruppe von früher zutreffen.

Esslingen bei Nacht

Das war ein toller Abend, auch wenn er zeigte, dass wir doch alle älter wurden. Das Kind: schon 11. Vasilli: in Rente, …

Zurück zu Hause ging ich auch direkt ins Bett, las dort den Abend nach und schlief recht gut, aber zu kurz: Um 5:30 Uhr war ich am Dienstag wieder vor dem Wecker wach.

Es war Bürotag, ich war zeitig da, dafür umso länger :/. Es war der Tag mit dem letzten Veränderungsdienst, und kurz vor Ende sah ich, dass da noch im elektronischen Postkorb ein paar Kundenanliegen waren, die ich direkt durchführen konnte.

Morgens hatte mich schon Taulant mit einem kleinen süßen Geschenk und einem netten Feedback-Gespräch überrascht, mittags gab diese unspektakulär aussehende Käse-Lauch-Hackfleisch-Suppe, die aber lecker schmeckte.

Käse-Lauch-Hackfleisch-Suppe

Der Mittagsspaziergang, der war sehr frisch, es wurde kalt…

Zurück zu Hause holte ich die fehlenden Schritte des Tages noch nach.

Nächtlicher Ausblick auf Stuttgart, kurz oberhalb meines Hauses

Dann futterte ich noch einmal knapp 400 g Käse mit Schinken, Schinkenwürfeln und Zwiebeln, Ziel für diese Woche ist es, den Kühlschrank und die Gefriertruhe annähernd leer zu bekommen, um über den Urlaub abzutauen.

Raclette

Endlich auf der Couch angekommen, war es Zeit für die Adventskalender-Gewinnspiele, den ersten VVBtapas und dann endlich den TV an. Auf der Liste stehen viele Serien, doch fast keine war verfügbar. Nur „The Tracker“, Staffel 3.

Am Mittwoch riss mich der Wecker aus dem Schlaf, kurz vor 6 Uhr begann ich nach den ersten Gewinnspielen auch schon mit der Arbeit, da ich um kurz nach 15 Uhr Feierabend machen musste. Der letzte Teil der Vorsorge stand an, das Belastungs-EKG hätte stattfinden sollen…

Die Mittagspause verbrachte ich auf dem Balkon und futterte Maultaschen, die noch in der Gefriertruhe waren.

Maultaschen in der Brühe auf dem Balkon

Erst wurden noch Hals, Schilddrüse und Herz mit Ultraschall untersucht. Alles in Ordnung, minimale Ablagerungen an einer von der Ärztin erwarteten Stelle.

Dann kam die schlechte Nachricht: Ich war für das Laufband zum Belastungs-EKG eingeplant. Das ist leider eine schlechte Idee mit meinen Knorpelschäden. Also geschaut, ob das Ergometer frei ist – leider nein. Also wieder einen neuen Termin im neuen Jahr dafür ausgemacht :/

Anschließend gönnte ich mir das Käsefondue auf dem Weihnachtsmarkt und fuhr dann mit der Stadtbahn ins Kraftpaule.

Käsefondue mit Baguette auf dem WeihnachtsmarktBarkarte im Kraftpaule

Zwei relativ schnelle Biere folgten, dann ab nach Hause auf die Couch, die Gewinnspiele fertig machen und dann „The Tracker“ weitergeschaut.

Der Arbeitstag war recht entspannt.

Am Donnerstagmorgen war ich erneut lange vor dem Wecker wach, um 05:20 Uhr war die Nacht zu Ende. Eine Stunde später saß ich am Schreibtisch und startete in den letzten Arbeitstag vor dem Urlaub. Der ging sehr schnell vorbei, Hauptthema war VMS und Kommunikation. Und um 12:20 Uhr begann für mich der Weihnachtsurlaub (auch wenn ich zugegebenermaßen noch zweimal ins Mailpostfach schaute, und die lange erwartete Mail dann auch da war).

Gute 1,5 Stunden verbrachte ich erst einmal in der Sonne auf dem Balkon, bevor ich die ersten VVB Tapas für die nächsten vier Wochen vorbereitete. Dann folgten die Gewinnspiele. Anschließend räumte ich ein wenig in meinen Mails und den School-Benachrichtigungen auf.

Endlich war es dann so weit, ich machte mich auf den Weg ins Sophie’s Brauhaus, das #SchnitzelS stand an. Immerhin mal wieder zu sechst! Gut, da waren zwei Kinder dabei…

Zu Beginn war der Service zäh, aber es war auch brechend voll. Dann wurde es besser und das leckere Essen kam.

Braumeisterschnitzel mit Spätzle statt Salat (den habe ich dann aber als Beilagensalt bestellt)Cheesecake mit Waldbeer- und Vanillesoße

Nach Hause lief ich, ich musste ja wenigstens ein klein wenig der viel zu vielen Kalorien abbauen. Auf der Couch reichte es mir noch für zwei Folgen „The Tracker“, dabei fielen mir aber bereits die Augen zu.

Den Wecker stellte ich für Freitag auf 8 Uhr, quasi Ausschlafen, aber ohne Sorgen, den Tag ganz zu verpassen. Half leider auch nicht, 5:45 Uhr war ich wach und ab da nur mehr im Halbschlaf bis 8 Uhr. Da begeisterte mich dann der Sonnenaufgang vor dem Schlafzimmerfenster!

Brennender Himmel bei Sonnenaufgang

Es folgten vier Kaffees im Bett, das Nachlesen der Nacht und die Erledigung der Adventskalender-Gewinnspiele. Robi zog nebenher seine Runden durch das Wohnzimmer und das Schlafzimmer.

Anschließend kümmerte ich mich um die Ablage und räumte den iMac weiter auf. Der Versuch, die Daten auf die externe Festplatte zu bekommen, schlug bedauerlicherweise fehl, das erledigte ich dann am Samstag. Mittags gab es die restlichen Maultaschen aus der Gefriertruhe, die ist nun auch leer.

Maultaschen in der Brühe, Teil 2

Nachmittags traf ich mich mit Nic auf „Ne Wurst und zwei Glühwein“ auf dem Weihnachtsmarkt. Die Wurst war dann auch lecker, dieses Mal waren wir am richtigen Stand.

Feuerwurst auf dem Weihnachtsmarkt

Glühweine wie immer fein, dann ein Abstecher ins Breuninger, Socken kaufen. Nic eskalierte und ich bekam auch noch einen Doppelpacken Socken geschenkt von ihr :)

Nach einem Abschlussglühwein fuhr sie nach Hause und ich traf mich mit meinen Freunden aus Freibadzeiten. Also irgendwas zwischen 35 und 40 Jahren, die wir uns kennen. Das war sehr schön, so viele von der alten Clique, mit denen ich so viel erlebt habe, wiederzusehen.

„Alte“, also langjährige, Freunde auf dem Weihnachtsmarkt

Zurück zu Hause auf der Couch schaute ich noch zwei Folgen „The Tracker“, wieder war ich dabei am Einschlafen und fiel todesgleich ins Bett. Trotzdem war die Nacht eher unruhig, sagt zumindest die Apple Watch.

Samstagmorgen verbrachte ich lange Zeit im Bett, nebenher durfte aber die Waschmaschine ein letztes Mal laufen. Als die fertig war, war auch die Nacht nachgelesen und vier Kaffees geschlürft. Zeit, die Wäsche aufzuhängen, zu duschen, Auto umzuparken und ein wenig die Wohnung aufzuräumen. Anschließend bereitete ich noch die Rohlinge für den kommenden Wochenpost und einen zur Weihnachtskreuzfahrt vor, bevor ich zu Nic fuhr.

Mit einem sauschweren Rucksack, denn da war eine Flasche Cremant zum Urlaubsauftakt drin – und 7 Dosen Bier für Silvester! Also den Voi genommen, musste aber ein gutes Drittel des Weges erst einmal laufen, da keiner in Reichweite war.

Bei Nic dann die Adventskalender gespielt, während sie unser unfassbar leckeres Käsefondue vorbereitete. Wie immer mit drei Sorten Käse!

Käsefondue mit Brot

Anschließend den Rest der Kalender erledigt, dann wieder Zeitschriften via readly gelesen, bevor wir um 21.59 Uhr todmüde ins Bett fielen. Samstagabende waren auch schon mal bewegter ;)

Heutemorgen das übliche Sonntagmorgenprogramm: zwei Kaffees im Bett, die Nacht nachgelesen und anschließend die Adventskalender weitgehend durchgespielt. Dazwischen gab es erfreuliche Nachrichten von meiner Kollegin.

Nach dem Spätstück die Kalender zu Ende gebracht und dann weitergelesen.

Bevor wir uns auf den Weg ins Kwan Kao machten, gönnten wir uns noch den Cremant, den ich zum Urlaubsauftakt besorgt hatte.

Einen Cremant zum Urlaubsauftakt

Und im Kwan Kao gab es das gewohnt leckere Essen. Wobei. Das Pad Grapau hatte heute zwar top Fleisch, war aber nicht so gut gewürzt wie gewohnt.

Vorspeise: HähnchenfrikadellenPad Grapau mit Rind

Nachher mache ich mich auf den Weg nach Hause, packen, Gefriertruhe abtauen (die bleibt dann die nächste Woche und ein paar Tage aus, bis ich wieder zuhause bin) und dann auf die Couch!

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

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Nur der alljährliche Einkauf: WISO Steuer 2026 (für Steuerjahr 2025)

Und was ist kommende Woche geplant?

YEAH! Urlaub. Und nicht nur irgendein Urlaub, sondern ein knapp dreiwöchiger Weihnachtsurlaub, der morgen mit einer siebentägigen Flusskreuzfahrt beginnt.

Wir fahren vormittags nach Düsseldorf und gehen an Bord der „Elegant Lady“. Die bringt uns erst nach Belgien (Antwerpen und Gent), dann in die Niederlande (Willemstad, Schoonhoven, Zaandam, Nijmegen).

Mal sehen, ob ich einen ausführlichen Wochenbericht schreibe oder nur in aller Kürze ein paar Bilder zeige. Und siehe unten, wer live dabei sein möchte!

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KW50-25 Vorsorge, Sonne, Kraftpaule, Hämmerlebräu, Weihnachtsmarkt, Kraftpaule, Couchabend, Weihnachtsmarkt, Sanwald

Der Arbeitstag war zäh, eine wichtige Anwendung zickte ziemlich, was die Arbeit etwas erschwerte.

In der Mittagspause begann ich die Adventskalender, die ich abends fortsetzte. Nachdem ich bei der Vorsorge Teil 2 war. Und soweit bislang alles in Ordnung ist. Jetzt steht nur mehr Teil 3, das Belastungs-EKG, an.

Anschließend gönnte ich mir ein leckeres Käsefondue auf dem Weihnachtsmarkt und holte mir noch ein paar leckere Biere für die nächsten Tage in der Bierothek.

Käsefondue und Baguette auf dem Weihnachtsmarkt nach der Vorsorgeuntersuchung

Fertig mit den Adventskalendern schaute ich The Rookie weiter. Zeitig war ich dann im Bett, nachdem ich spontan entschieden hatte, dass ich am Dienstag doch nicht ins Büro fahre. Die Speisekarte überzeugte mich nicht.

Morgens wieder dieselben technischen Probleme. Nur in schlimmer. Also lange Mittagspause gemacht, erst einen Spaziergang, um Sonne zu tanken, und dann auch noch über eine Stunde vor mich hingedöst auf dem Balkon.

Nachmittags ging es wieder und ich konnte 16 GeVo’s weghauen für die Kolleginnen und Kollegen. Abends futterte ich gierig ein Raclette – der Magen dankte es nicht.

Schnelles, einfaches Raclette zu Hause

Nach den Adventskalendern verfrachtete ich mich wieder auf die Couch, ich war zu platt für das Kraftpaule. Also Rookie weitergeschaut und wieder zeitig ins Bett.

Der Mittwoch war komplett unspektakulär. Kann mich gar nicht so recht an den Tag erinnern, bis ich abends in Kraftpaule bin. Aber auch dort nur zwei Biere, irgendwie war es nicht so schön wie sonst.

Kraftpaule: Biere on Tap am Mittwoch

Klar, davor hatte ich noch die „wichtigsten“ Adventskalender gespielt, den Rest danach und dann noch auf die Couch zu The Rookie.

Donnerstag war Bürotag, der verlief eigentlich ganz nett. Vor allem, weil es spontan doch noch mit dem Mittagessen mit Julia geklappt hat.

Spaghetti aglio e olio mit Beilagensalat im Betriebsrestaurant

Die Mittagspause wurde sehr lange, ich hatte mein MacBook Air dabei, um die Adventskalender zu spielen.

Und am Abend traf ich mich bei Hämmerlebräut mit Jens.

Hämmerlebräu Spezial und Metalaufsteller

Was dort total nett war: Er hat mir halbe 0,3 l Gläser einschenken lassen, sodass ich (zusammen mit dem Schluck von Jens Hellem) alle vier Biere probieren konnte.

Der Inhaber und Brauer ist gerade mal 26 Jahre jung, dafür super sympathisch. Anständig gegessen haben wir auch.

Hämerlebräuteller: Schnitzel, Maultasche und Kartoffelsalat

Aufgrund der Ansage der Polizei, man möge doch Bad Cannstatt und den Bereich Hauptbahnhof meiden aufgrund des Fußballspiels gegen Tel Aviv, fuhr ich hinten lang am Max-Eyth-See. Und das, während das Spiel endete.

Den Rest des Abends verbrachte ich natürlich auf der Couch mit The Rookie.

Am Freitag war dann wieder Homeoffice angesagt, wieder mit Mittagspause auf dem Balkon. Nach Feierabend rollerte ich in die Stadt, mich mit Nic treffen. Anschließend gönnten wir uns erst ein Käsefondue,

Zweimal Käsefondue mit Baguette auf dem Weihnachtsmarkt

dann einen Apfelglühwein mit Calvados (überzeugte mich nicht)

Apfelglühwein mit Calvados am Stuttgarter Weihnachtsmarkt

und dann noch einen normalen Glühwein.

Während Nic dann nach Hause fuhr, fuhr ich noch ins Kraftpaule auf „1-2“ Bier.

Kraftpaule: Biere on Tap am Freitag

Doch dort traf ich dann Viktor und wir quatschten ziemlich lang und er bestellte noch eine leckere Omnipollo Imperial Stout Dose.

Mit dem SSB Flex fuhr ich nach Hause und bei der zweiten Folge The Rookie auf der Couch pennte ich schon weg, sodass ich ins Bett ging.

Am Samstagmorgen machte ich noch fix einen Spaziergang,

Spaziergang Ausblick am Samstagmorgen

bevor mich Nic abholte und wir etwas erledigten. Danach fuhren wir noch schnell einkaufen, dann ab auf die Couch bei ihr. Ich erledigte die Gewinnspiele, schrieb den Blogbeitrag weiter.

Blöderweise hatte sie vergessen, eine Zitrone zu kaufen, also musste ich dann am Nachmittag doch noch einmal los. Und weil ich schon unterwegs war, musste ich auch noch etwas aus dem Auto hoch schleifen…

Abends gab es dann – dafür war die Zitrone – Lachs auf Kartoffel-Zucchini-Tomaten-Gemüse. Jetzt bin ich nicht der größte Lachsfan, aber schlecht war es nicht. Und vor allem: gesund!

Lachs mit Kartoffel-Zucchini-Tomaten-Gemüse

Den Rest des Abends verbrachten wir faul auf der Couch, ich las wieder die heruntergeladenen „Readers Digest“ via Readly weiter, bevor wir uns Punkt 22 Uhr auf den Weg ins Bett machten.

Heute morgen? Wie gewohnt, Kaffee im Bett, die Nacht nachgelesen und die Advents-Kalender-Gewinnspiele erledigt. Kurz nach 12 Uhr dann Spätstück, bevor es auf die Couch ging.

Da war dann Arbeiten angesagt, Arbeiten für die VVB. Die Tapas wollten zugeschnitten und zeitlich festgelegt werden für das kommende Magazin 06/2025.

Nachdem ich noch ein wenig via readly Readers Digest und c’t gelesen hatte, machten wir uns auf den Weg zum Weihnachtsmarkt mit Judy und Daniel.

Glühwein auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt

Dann gingen wir voller Vorfreude ins Sanwald, das Wildgulasch lockte.

Und wurden bitter enttäuscht, es gab keins.

Braumeisterschnitzel

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Diese Woche gekauft:

Nichts

Und was ist kommende Woche geplant?

Montag, Mittwoch und evtl. am Donnerstag Homeoffice, am Dienstag fahre ich ins Büro. Morgen besuche ich nach Feierabend den Esslinger Weihnachtsmarkt, ganz in der „Tradition“ der langjährigen Kontakte pflegen. Bin gespannt, wer außer Sabrina noch dabei ist.

Am Dienstagabend findet der letzte Fachaustausch unter Reisebloggern satt und am Mittwoch geht es für mich zum Belastungs-EKG. Da habe ich ja so gar keine Lust darauf, aber es wird vielleicht mal Zeit dafür. Dafür werde ich mir im Anschluss ein Käsefondue auf dem Weihnachtsmarkt gönnen.

Am Donnerstag steht noch das #SchnitzelS im Kalender, nur einen Ort, den haben wir noch nicht dafür. Am Freitag beginnt mein langer Urlaub, bis einschließlich 06.01.2026. Da mag ich mal die Bude noch etwas aufräumen und für Montag vorpacken. Dazu dann aber im kommenden Wochenpost mehr :)

Abends gehe ich dann evtl. auf den Weihnachtsmarkt, weiter in der Reihe langjährige Bekannte bzw. Freunde treffen!

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https://hubert-mayer.de/kw50-25-vorsorge-sonne-kraftpaule-haemmerlebraeu-weihnachtsmarkt-kraftpaule-couchabend-weihnachtsmarkt-sanwald/
#Genervt #SchnitzelS

Teuer war sie, diese Woche. Sowohl, was Anschaffungen anbelangt als auch, was ich einfach so ausgegeben habe...

https://hubert-mayer.de/kw47-25-macbook-air-fachaustausch-reiseblogger/

KW47-25 MacBook Air, Fachaustausch Reiseblogger, Mon Petit Cafe, #SchnitzelS, Kraftpaule, Wochenende mit Sanwald

KW47-25 MacBook Air, Fachaustausch Reiseblogger, Mon Petit Cafe, #SchnitzelS, Kraftpaule, Wochenende mit Sanwald

Es wurde etwas später am Sonntag, am Montag stand daher mein Wecker auch erst auf 8 Uhr. Der Tag zog sich entsprechend.

Dafür gönnte ich mir Hörnchennudeln mit Schinken-Sahne-Soße auf dem Balkon in der Mittagspause (und abends wieder, dann aber nicht auf Balkon).

Hörnchennudeln in Schinken-Sahne-Soße

Das Spazierengehen musste aufgrund des miesen Wetters dann leider ausfallen. Ich machte es mir nur auf der Couch bequem und schaute NCIS Sydney.

Am Dienstagmorgen fuhr ich ins Büro, wir hatten „Teamtag“ mit Abteilungsbesprechung. Nichts wirklich Spannendes ist passiert, dafür war das Mittagessen ganz nett, auch wenn ich mich mehrfach umsetzen musste, da Menschen neben mir Waldpilze essen wollten :/

Rosa gebratene Rinderhüfte mit Rosmarinkartoffeln

Nach der Arbeit fuhr ich zu einer Autowerkstatt, wegen Smart-Repair mal schätzen lassen. Puh. Da kann ich das Auto auch gleich über die Versicherung richtig richten lassen.

Anschließend weiter, ein MacBook Air anschauen. 15 Zoll, M4, Mitternachtsblau und 512 GB Platte. Hab ich dann auch genommen.

Zurück zu Hause dachte ich erst überhaupt nicht daran, dass der Fachaustausch unter Reisebloggern stattfindet, und lief erst noch eine kleine Runde.

Nach dem Einkauf auf der Couch fiel es mir siedendheiß ein und ich nahm mein (bisheriges) MacBook Air und schaltete mich zu. Natürlich war der Akku fast alle, sodass ich an den Esstisch musste.

Themen des Abends waren (die ersten zwei versäumte ich komplett, ab Mitte des dritten Themas war ich dann dabei):

  • Erfahrungen mit QMN – Werbeportal
  • Neues Theme: Hat jemand Tipps für einen überschaubaren Alleskönner, haha?
  • Travelpayouts Booking Booster: Hat jemand Erfahrungen?
  • Kostenpflichtige API für KI-Crawler
  • Affiliate mit CJ (welche Partner?, Auszahlungen)
  • Vermarktung Buch

Ich konnte allerdings nicht wirklich was beitragen. Anschließend? Genau. Couch und NCIS Sydney.

Der Mittwoch wurde lang. Trotz 1,5 Stunden Mittagspause inklusive Spaziergang,

Mittagsspaziergang

„kochen“ und auf dem Balkon essen,

Schinkennudeln

gab es sooo viel zu tun, vor allem am Nachmittag. Vormittags testete ich noch zu meiner Zufriedenheit die Zusammensetzung der Datei für die neue Initialmeldung der Digitalen Rentenübersicht, es fehlten (mein Fehler) nur die im November neu dazugekommen bzw. abgegangenen Verträge.

Nachmittags war unter anderem der Versand der Renteninfo (was ganz anderes als vorgenanntes) lange Thema, das war dann nicht so befriedigend. Anschließend versuchte ich noch, eine Leistungsanerkennung eines Berufsunfähigkeitsfalles fertigzubekommen.

Zum Feierabend tippte ich endlich hier weiter, bevor ich auf die Couch durfte zu NCIS Sydney.

Am Donnerstag war wieder Büro angesagt, dieses Mal allerdings öffentlich, abends war das #SchnitzelS in Bad Cannstatt geplant.

Der Bürotag war ganz angenehm, zwischendrin machte ich auch lange Pause, erst für ein „KI für Marketing“-Webinar von Felix Beilharz mit Marie Christina Reiter, das sehr spannend war.

In der Mittagspause quatschte ich mit Tine und Alex vom Betriebsrat, später hatte ich dann noch die bitter nötige Massage!

Gulasch mit Rösti

Nach Feierabend machte ich mich zunächst auf den Weg ins Mon Petit Café, da standen spannende Biere auf der Karte,

Biere vom Fass im Mon Petit Café

dann in die „Zur Alten Schmiede“ zum #SchnitzelS. Dachte, da wären wir noch nie gewesen, aber Pustekuchen… War sogar schon zweimal.

Dafür war das die sättigendste Portion, die ich seit langer Zeit gegessen habe. Und ein fantastisch leckeres Cordon bleu „Zur Alten Schmiede“.

Cordon bleu „Zur Alten Schmiede“ mit Kässpätzle

Danach bin ich mit Peter und Susanne noch mal ins Mon Petit Café, da standen noch weitere Biere auf der Karte, die ich testen wollte. Und habe dort direkt wieder mal Bierverrückte getroffen.

Anschließend schaute ich noch auf zwei Bier im Kraftpaule vorbei, wo ich jemanden Nettes kennengelernt habe, den ich dann ausgiebigst über Barcamps vollgequatscht habe :)

On Tap im Kraftpaule am Donnerstagabend

Mit dem SSB Flex fuhr ich wie gewohnt nach Hause und fiel direkt ins Bett, wurde viel zu spät. Am Freitag war ich daher recht müde, kam aber gut durch den Tag. Ich konnte sogar schon alle Testfälle vorbereiten, für die diese Woche erst erstellte Anforderung.

Zum Feierabend wurde mir noch der Tag versaut, wieder eine Aufgabe bekommen, die ich in den letzten Jahren höchst ungern mache :/

Sonnenuntergang beim Abendspaziergang

Während des großen Spaziergangs mit Podcast auf den Ohren bekam ich den Kopf wenigstens wieder einigermaßen frei. Dann setzte ich mich an den Mac und las den Tag nach, tippte hier weiter und fügte die Bilder ein.

Währenddessen plante Nic schon unseren überübernächsten Urlaub, Niederlande im August, mal in eine andere Gegend als sonst. Und für den übernächsten habe ich auch schon mal eine Anfrage gestellt.

Der Abend klang für mich auf der Couch mit „NCIS: Tony & Ziva“ aus.

Kurz vor 22 Uhr war ich im Bett, ohne Wecker. Und kam, ich glaube erstmals, auf einen Schlafscore von 100 laut der Apple Watch. Na ja. Lange ja, aber ich war garantiert mehr als das eine Mal wach, was die Uhr getrackt hat…

Lange lag ich am Samstagmorgen dann im Bett, las in Ruhe die Nacht nach, schaute mir ein tolles Telekom Mobilfunk Prepaid-Angebot an und machte mich dann bei null Grad auf, eine Runde zu spazieren.

Ausblick über Stuttgart, morgens bei frischen 0 Grad

Von dort zurück unter die Dusche, anschließend an den Rechner, die letzte Stunde nachlesen und den iMac aufräumen.

Auf 14 Uhr spazierte ich zu Nic, Schritte sollte es an diesem Samstag eine Menge geben. Erst waren aber Stollen und Glühwein auf dem Balkon angesagt.

Samstagnachmittag auf dem Balkon: Ein Becher Glühwein und eine kleine Scheibe Stollen

Um 17:40 Uhr liefen wir dann los, uns mit Judy und Daniel zu treffen und weiter ins Sanwald. Noch mal mehr Schritte, das Essen habe ich mir redlich verdient!

Im Sanwald wurden wir leider bitter enttäuscht – „ab Mitte November“ sollte es wieder das unfassbar leckere Wildgulasch geben. Und es gab keins :/ Aber wenigstens war das Braumeisterschnitzel mit Kässpätzle lecker.

Braumeisterschnitzel mit Kässpätzle im Sanwald

Anschließend schlenderten wir wieder rüber zum Punschwald auf drei Getränke.

Die Johanneskirche am Feuersee ist nachts immer ein Foto wert, wenn man daran vorbeikommt

Der weiße Glühwein schmeckte allerdings nicht mehr so gut wie vor drei Wochen. Dann eben einen roten als zweites Getränk und zum Abschluss einen Hot Aperol. Der war auch lecker, aber durch die Zubereitung mit weißem Glühwein und dort den (kalten) Aperol direkt reinkippen bedauerlicherweise nicht mehr heiß.

Den Rest des Abends verbrachten wir entspannt auf der Couch.

Auch am heutigen Sonntag der gewohnte Lauf der Dinge: Ausschlafen, zwei Kaffees im Bett, dabei die Nacht nachlesen, einen Blink anhören, ein wenig im Netz recherchieren. Dann fing ich noch an, das MacBook Air aufzuräumen, da ich das als Basis für die Einrichtung des neuen MacBook Airs nehmen möchte. Also alle Experimente runterwerfen.

Das zog sich dann über das Frühstück hinweg. Und weil ich schon dabei war, räumte ich auch das iPad auf, las alte ct’s und Men’s Health.

Um das iPad OS endlich updaten zu können, musste ich fast alle Apps in die Cloud auslagern. 64 GB reichen mir wider Erwarten leider überhaupt nicht, da Betriebssystem und Systemdateien die Hälfte des Platzes belegen.

Zwischendrin gönnten wir uns wieder einen Glühwein auf dem Balkon.

Sonntagnachmittag auf dem Balkon: Wieder ein Becher Glühwein und eine kleine Scheibe Stollen

Und bei Skool arbeitete ich mich auch durch die Benachrichtigungen durch, da waren noch viele alte dabei.

Eben gab es noch leckeres Chili con Carne, das Nic zubereitet hat.

Chili von Carne von Nic

Bald mache ich auf, durch die eisige Kälte, und latsche nach Hause.

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

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Diese Woche gekauft:

Ein mitternachtblaues MacBook Air mit 24 GB RAM (etwas frustrierend: Das gibt es jetzt genau zu dem Preis auch neu bei Amazon.)

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Und was ist kommende Woche geplant?

Montag; Vorsorgeuntersuchung Hausarzt. Mal sehen, vielleicht gehe ich danach noch ins Kraftpaule, um die Bockbiere zu verkosten, die es zum Neckator-Anstich am Samstag gab.

Dienstag: Zahnreinigung.

Am Donnerstag gibt es einen spannenden VDRJ Digitaltreff: „Geldwerter Vorteil von Pressereisen?“

Am Freitag geht es nach Köln zur letzten VVBmagazin Redaktionssitzung und anschließendem gemütlichen gemeinsamen Abendessen, am Samstag, wenn ich wieder in Stuttgart zurück bin, ein Abendessen im Jojo.

Wissenswertes über mich auf Reisen

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Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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