Stadtteilbibliothek Neubrück schließt für umfassende Sanierung
6. October 2025
6. Oktober 2025, 11:10Modernisierung für ein offenes Haus der Begegnung und Bildung geplant
Stadt Köln
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Stadtteilbibliothek Neubrück schließt für umfassende Sanierung
6. October 2025
6. Oktober 2025, 11:10Stadt Köln
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(ntv) US-Dorf schließt Schwarze, Juden und Homosexuelle aus
Eine exklusive Gemeinde nur für weiße, heterosexuelle Menschen, in der Religionen wie das Judentum oder der Islam streng verboten sind. Was absurd und vor allem illegal klingt, ist im US-Bundesstaat Arkansas Realität. Gut 40 Menschen haben hier ihr eigenes Dorf gegründet und leben offen Rassismus und Diskriminierung. Ein Reporter von Sky-News hat sie besucht.Eine exklusive Gemeinde nur für weiße, heterosexuelle Menschen, in der Religionen wie das Judentum oder der Islam streng verboten sind. Was absurd und vor allem illegal klingt, ist im US-Bundesstaat Arkansas Realität. Gut 40 Menschen haben hier ihr eigenes Dorf gegründet und leben offen Rassismus und Diskriminierung. Ein Reporter von Sky-News hat sie besucht.
(taz) Club-Schließung: Wie die queere Szene in China weiter lebt
Der Techno-Club TAG in Chengdu muss schließen – er war ein Symbol für Freiheit in Chinas liberalster Stadt. Doch die queere Szene lebt weiter.Bezirksvertretung Ehrenfeld: „Gut“-Mann schließt sich den Grünen an
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Thor Zimmermann schließt sich grüner Ratsfraktion an
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Stadt widerspricht konkreten Aussagen zur Schließung des Kölner Wallraf-Richartz-Museums
Baustelle hinter dem Wallraf-Richartz-Museum am 10.11.2024. Hier soll der Erweiterungsbau entstehen, den die Stadt Köln bis Ende 2027 finalisieren möchte. | Foto: report-KKöln | Die Stadtverwaltung widerspricht einer aktuellen medialen Berichterstattung, die von einer konkreten Schließung des Kölner-Wallraf-Richartz Museums zwischen August 2026 bis März 2028 sprach.
Die mediale Berichterstattung scheint vom Stifterrat des Museums, dem Peter Jungen vorsitzt, ausgelöst worden sein, denn die Stadt bezieht sich in ihrer Replik explizit auf den Stifterrat. Nach den Medienberichten soll das Museum von August 2026 bis März 2028 geschlossen werden. Und es solle kein Interim geben. Aktuell baut die Stadt Köln am Erweiterungsbau auf dem Nachbargrundstück.
Der für den Bau zuständige Baudezernent Markus Greitemann wird von der Stadt folgendermaßen schriftlich zitiert: „Aktuell befinden wir uns noch in einer verwaltungsinternen Abstimmung zur Vorbereitung einer politischen Beschlussvorlage. Daher sind noch keine Entscheidungen zum Umfang der Sanierung, zu Bauabläufen, Terminplänen und auch zu möglichen Schließungen getroffen worden. Die Verwaltung diskutiert derzeit mit der Projektleitung mehrere Szenarien für die Umsetzung der Generalinstandsetzung, unter anderem auch im Stifterrat der Foundation Corboud.
Ergebnisse dieser Erörterungen fließen in die Vorlage zum Baubeschluss zur Generalinstandsetzung ein, die Anfang Januar 2025 in die Gremien der Stadt eingebracht und dort mit der Politik diskutiert werden sollen. Über allen Überlegungen steht, dass die Sanierungsarbeiten des WRM vor der baulichen Fertigstellung des Erweiterungsbaus abgeschlossen sind. Um dies zu garantieren, werden die Zeitpläne beider Projekte durch die Mitarbeiter:innen des Projektmanagements synchronisiert und in die Vorlage eingearbeitet.“
Am 28. Mai 2024 fand der Spatenstich für den Erweiterungsbau des Wallraf-Richartz-Museums statt. Dieser soll später unterirdisch mit dem bestehenden Bauwerk verbunden werden. In dem Erweiterungsbau soll die Sammlung Corboud untergebracht werden. Reker wird von der Stadt so zitiert: „Mit dem Erweiterungsbau für das Wallraf-Richartz-Museum setzt die Stadt Köln auch in finanziell herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für Kunst und Kultur in Köln. Das Wallraf-Richartz-Museum ist ein wichtiger Bestandteil unserer Stadtgeschichte und die Sammlung Corboud ein zentraler Bestandteil dieses Museums. In dem neuen Erweiterungsbau wird diese Sammlung eine würdige Heimat finden.“ Vorausgegangen waren Jahrzehnte der Debatte und des Stillstandes. Unter anderem hatten die Stifter damit gedroht ihre Sammlung zurückzuziehen. Im Mai 2024 sprach die Stadtverwaltung davon, dass der Neubau Ende 2027 fertiggestellt werden solle.
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Stadt Köln schließt Weihnachtsmärkte vorübergehend
Der Weihnachtsmarkt am Kölner DomKöln | Vor dem Hintergrund der Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Sturm schließt die Stadt Köln die Kölner Weihnachtsmärkte. Je nach Wetterlage kann es heute Nachmittag ab 14 Uhr wieder zu einer Öffnung der Märkte kommen.
Der DWD warnt vor markantem Wetter. Hintergrund ist ein Sturmtief, dass von der Nordsee aus über Deutschland in Richtung Osten zieht. In NRW wird es dadurch nasser und wärmer. Die Temperaturen können bis zweistellig ansteigen.
Das Tief bringt zudem viel Wind mit, der auch im Flachland stürmisch sein kann. Der Wind weht aus West und kann in Böen die Windstärken 8-9 Bft erreichen. Am Nachmittag lässt der Sturm nach. Für Samstag ist wieder stärkerer Wind angesagt.
Die Stadt Köln: „Das Ordnungsamt hat die Betreiberinnen der Weihnachtsmärkte angewiesen, vorerst nicht zu öffnen. Die Öffnung war regulär für 11 Uhr geplant. Der DWD hat mitgeteilt, dass die Wetterlage bis etwa 14 Uhr akut bleiben wird. Das Ordnungsamt teilt den Betreiberinnen stündlich mit, ob die Märkte öffnen dürfen. Die Öffnung wird aufgrund der Mitteilung des DWD frühestens um 14 Uhr erfolgen.“
„Schließt eine große Lücke im System“: Feuerwehr stellt neue Rettungswache in Köln-Worringen vor
Die Rettungswache ist bis auf die Fahrzeughalle im Passivhausstandard wärmegedämmt. Das Heizsystem besteht aus Wärmepumpe und Gastherme, auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage. Eine weitere Rettungswache wird laut Stadtverwaltung derzeit am Sürther Feld in Rodenkirchen gebaut, die zusammen mit dem Gerätehaus der Löschgruppe Rodenkirchen entsteht.
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Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
„Ich finde wir sollten grundsätzlich alle Moscheen schließen. Nur so verteidigt man christliche Kultur und Werte. Wer ohne Moschee nicht leben kann, der weiß wo der Flughafen ist“, dieses Zitat verbreitet sich seit Monaten auf Facebook und X und soll angeblich von dem Kabarettisten und Schauspieler Harald Schmidt stammen. Nutzer kommentierten beispielsweise: „Der Meister hat gesprochen!“ Andere wiederum: „Satire darf das.“
Dieser Screenshot kursiert aktuell auf Facebook, doch hinter dem Zitat steckt nicht Harald Schmidt, sondern ein Parodie-Account (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Angebliches Harald-Schmidt-Zitat stammt von einem Satire-Account
Eine Google-Suche nach dem angeblichen Zitat führt zu einem Beitrag auf X vom 21. Oktober 2023. Von dort stammt der Screenshot, der auch aktuell wieder kursiert. Schon ein Blick auf den Namen des Nutzers zeigt, dass es sich hier nicht um einen offiziellen Account Schmidts handelt: Hinter dem Namen steht in Klammern „Dirty Harry“ gefolgt von dem Hinweis „Original Parody“ – letzteres ist in dem Screenshot abgeschnitten. Auch in der Profil-Beschreibung steht auf Englisch, dass es sich um einen: „Parodie- und Satire-Account“ handelt.
Immer wieder kommt es vor, dass Satire-Beiträge als solche nicht erkannt werden. Manche verbreiten auch gezielt Desinformation unter dem Deckmantel der „Satire“. Details, was wir als Satire bewerten und was als Falschmeldung, stehen in unserer Satire-Richtlinie.
Laut Medienberichten ließ sich Schmidt 2012 im Rahmen seiner Sendung „Die Harald Schmidt Show“ zwei Accounts (hier und hier) einrichten, die allerdings seit Jahren nicht mehr bespielt werden. Unter den wenigen veröffentlichten Beiträgen ist das angebliche Zitat nicht zu finden. Auch eine Suche bei Google und in der Pressedatenbank Genios liefert keine seriösen Hinweise darauf, dass sich Schmidt wie behauptet geäußert hat.
Redigatur: Steffen Kutzner, Kimberly Nicolaus
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Author: Paulina Thom
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