Zustand der globalen Zivilisations-Distribution abchecken, durch Kenntnisnahme, dass die goilsten #RichardWagner Inszenierungen wohl an der Chinesischen Staatsoper stattfinden.
Bühnenbild, Lichtspiel, Kostüme, Choreographie … so glaub ich hat sich der Richi das ursprünglich eher vorgestellt, statt dem ganzen postmodern dekonstruierten Anachronismus-Regietheater-Wahnsinn.
Wuxi-Wagner … wär ich dabei.

Man hört dass #RichardWagner den #Walkürenritt noch nicht aus komponiert hatte. Eine wunderschöne Momentaufnahme.

Oper Köln: Wagners „Die Walküre“ als düstere Dystopie
Detlef Obens
Es gab lebhaften Applaus für die hervorragenden Sängerinnen und Sänger, den Dirigenten und das brillante Gürzenich-Orchester, aber kräftige Buh-Rufe für das Regieteam im ausverkauften Staatenhaus im Kölner Rheinpark. Man erlebte eine düstere Dystopie, bebildert mit bühnengroßen Videoeinblendungen von Bildern von Überwachungskameras, später von Ultraschallfilmen sich bewegender Embryonen und allerlei medizinischen Überwachungsmonitoren, die man sonst auf Intensivstationen findet. (Rezension der Premiere vom 29. März 2026) […]
https://opernmagazin.de/oper-koeln-wagners-die-walkuere-als-duestere-dystopie/
Wagners Abschied: „Parsifal“ kommt nach Straubing
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#Parsifal #RichardWagner #Straubing
https://regio-aktuell24.de/wagners-abschied-parsifal-kommt-nach-straubing/200076

(ra) Große Oper, große Fragen, großer Abschied: Mit Richard Wagners „Parsifal“ verabschiedet sich das Leitungsteam des Landestheaters Niederbayern nach fast 25 Jahren – und bringt ein monumentales Werk auf die Bühne. Warum sind wir als Gesellschaft nie zufrieden? Warum fällt es so schwer, innezuhalten und im Moment zu leben? Und weshalb legitimieren sich Gemeinschaften durch
Im Anfang war das Ende – „Das Rheingold“ bei den Osterfestspielen Salzburg
Elena Deinhammer
Die diesjährigen Osterfestspiele in Salzburg stehen unter dem Zeichen der Rückkehr und des Neuanfangs: Nach dreizehn Jahren, in denen die Berliner Philharmoniker ihre Tage vor Ostern in Baden-Baden verbracht haben, ist das Gründungsorchester des von Herbert von Karajan ins Leben gerufenen Festivals zurück an der Salzach, nun unter der Leitung ihres aktuellen Chefdirigenten Kirill Petrenko. Nicht nur das 150-jährige Jubiläum der ersten Aufführung im Bayreuther Festspielhaus ist also geeigneter Anlass, auch Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ an die Osterfestspiele zurückkehren zu lassen. Anders als im Jahr 1967 startet dieser Ring-Zyklus aber nicht mit dem Ersten Tag der Tetralogie, sondern, ganz im Sinne Wagners und in Analogie zu Ostern gewissermaßen als Auftakt des Triduum sacrums der Oper, mit dem Vorabend, dem „Rheingold“. Dadurch wird die nächstjährige Aufführung der „Walküre“ zudem passend zum 60-jährigen Jubiläum, bevor der Zyklus im Jahr 2028 durch Einfügung von Arnold Schönbergs Opernfragment „Moses und Aron“ unterbrochen wird. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen fügen sich perfekt, auch die Aufführung selbst erweist sich in der archaisch und durchaus klassisch anmutenden, aber den Mythos mit tiefgreifenden Gedanken neu formenden Inszenierung sowie durch die herausragenden Berliner Philharmoniker und eine Besetzung, aus der man sich einige Namen künftig in diesen Rollen merken sollte, als festgefügtes Gesamtkunstwerk, in dessen Gestemm’ kaum ein Stein wankt. (Rezension der Premiere v. 27. März 2026) […]
https://opernmagazin.de/im-anfang-war-das-ende-das-rheingold-bei-den-osterfestspielen-salzburg/
Während die Medienwelt für ein womöglich unaufgearbeitetes Operntrauma irgendeines Schauspielers wenig Verständnis aufbringt, wird andernorts der „Ring des Nibelungen“, der sicherlich schon für das ein oder andere Operntrauma gesorgt hat, kindgerecht in eigener Location aufbereitet – anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Festspiele in Bayreuth.
https://www.nmz.de/bildung/warum-bayreuth-ein-kleines-festspielhaus-errichtet
📸© Hufner
#richardwagner #bayreuth #ringdesniebelungen #rheingold #kinderoper