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#öpnv #kvb Köln | Im Rahmen der Bombenentschärfung eines 20-Zentner-Blindgängers in Porz Westhoven musste heute die LVR Klinik ihre sechs Stationen der forensischen Psychatrie räumen. Jetzt meldet der Landschaftsverband Rheinland, dass alle rund 150 Patienten wieder zurück in der Einrichtung seien.
Der LVR lobt die Zusammenarbeit mit den Behörden wie Ordnungsamt der Stadt Köln, Justizvollzug, Polizei und dem Kampfmittelräumdienst. Die rund 150 Männer waren während der Evakuierungsphase und Entschärfung des Blindgängers gesichert in anderen gesicherten Einrichtungen untergebracht. Der Transport wurde in gesicherten Justizfahrzeugen organisiert.
In der forensischen Abteilung der LVR-Klinik Köln in Porz sind Männer untergebracht, die aufgrund einer psychischen Erkrankung straffällig geworden, jedoch nur eingeschränkt oder gar nicht schuldfähig sind. Ihre Behandlung erfolgt unter gesicherten Bedingungen und zielt auf eine möglichst umfassende Wiedereingliederung der Patienten in die Gesellschaft ab.
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Köln | Die Grünen aus Köln Kalk, Poll, Porz und Rodenkirchen senden ein klares und deutliches Signal, dass sie sich mit den Besetzer:innen im Gremberger Wäldchen solidarisieren. Die fordern „Grembi bleibt“. Die Aktivist:innen protestieren gegen die Teilrodung dieses alten Waldes.
Die Besetzer:innen sendeten ein wichtiges Zeichen, so die grünen Ortsverbände aus Kalk, Porz/Poll und Rodenkirchen. „Wir stehen fest an der Seite der Ak7vist*innen, die sich für den Schutz dieses Ökosystems einsetzen“, betont Dr. Karsten Heppner, Sprecher des Ortsverbands Rodenkirchen. “Das Gremberger Wäldchen ist nicht nur ein wich7ger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, sondern auch ein unverzichtbarer Erholungsraum für die Menschen in Köln. Die geplante Abholzung zugunsten des Autobahnausbaus widerspricht unseren Grundsätzen von nachhaltigem und umweltbewusstem Handeln.“
Die Ortsverbände fordern einen sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus der A4. Auch die Rodenkirchener Autobahnbrücke solle nicht abgerissen werden. Verbunden sei dies mit einem sofortigen Umdenken in der Verkehrspolitik. Sie wollen einen Ausbau des ÖPNV und der Schiene und nicht mehr von Autobahnen. Die Besetzung des Gremberger Wäldchens verbunden mit der Forderung „Grembi bleibt“ sei ein kraftvoller Aufruf zum Umdenken und Handeln, so die Grünen aus den Ortsverbänden.
report-K berichtete über die Besetzung des Gremberger Wäldchens am heutigen frühen Morgen des 14. Juni 2024:
„Grembi bleibt“: Bäume im Gremberger Wäldchen besetzt
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