Die Idee des verlorenen Gesichts – Über die Physiognomie Hitlers (dctp)

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Vor 1923 gab es keine Abbildung von Hitler in der Öffentlichkeit. Der SIMPLICISSIMUS veröffentlichte eine Reihe von Karikaturen: physiognomische Fahndungsbilder, die den „unbekannten Hitler“ darstellten. Von 1923 bis zum Kriegsausbruch wurde dann das Bild des Führers Adolf Hitler systematisch und propagandistisch aufgebaut. Wie kommt es zu der propagandistischen Wirkungs seines Gesichts? Was wird in dieses Gesicht hineininterpretiert? Wie sieht Hitler wirklich aus? Priv.-Doz. Dr. habil Claudia Schmölders, die Verfasserin eines führenden Werks über Physiognomik (SPRACHE DES GESICHTS) über das Gesicht Hitlers.

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Die Idee des verlorenen Gesichts - Über die Physiognomie Hitlers (dctp)

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Psychometrie - Dein Gesicht verrät deine politische Überzeugung

Der Datenwissenschaftler Michał Kosinski versucht, die politische Gesinnung von Menschen an deren Gesicht abzulesen. Er will mit seinen Experimenten vor Missbrauch warnen. Das hat er allerdings schon einmal versucht - ohne Erfolg.

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Pseudo-Personalauswahlmethoden wie #Graphologie #physiognomik etc. sind nicht nur inhaltlich quatsch (weil nicht valide), sondern datenschutzrechtlich unzulässig. Punkt.

#deep19 #erforderlichkeit

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“Pseudo-Personalauswahlmethoden wie #Graphologie #physiognomik etc. sind nicht nur inhaltlich quatsch (weil nicht valide), sondern datenschutzrechtlich unzulässig. Punkt. #deep19 #erforderlichkeit”

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