ING: Zahlungen mit Wero im Online-Handel starten im Mai

„Bereits ab dem 27. Mai 2026 gelten die neuen Geschäftsbedingungen, vermutlich zeitgleich zum Start der Funktionsunterstützung. Ab dann lasse sich, so die ING, Wero auch als Zahlungsmittel beim Online-Einkauf nutzen.“

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ING: Zahlungen mit Wero im Online-Handel starten im Mai

Die Direktbank ING ist im vergangenen Jahr mit der Zahlungslösung Wero gestartet. Seit dem Start im August 2025 bietet man ING-Kunden die ...

E-Commerce: Personalisierung, Recommendation Engines und Checkout-Optimierung qualifizieren sich.
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Forschungszulage für Software-Entwicklung | Martin Meng

Softwareentwicklung ist förderfähige FuE. Eigene Algorithmen, Frameworks, KI-Modelle und Architekturen können über die Forschungszulage gefördert werden.

Martin Meng

Immer weniger Geschäfte in deutschen Innenstädten.

Die Zahl der stationären Geschäfte in Deutschland sinkt weiter – und erreicht 2026 voraussichtlich einen historischen Tiefstand. Laut Handelsverband Deutschland könnte die Marke von 300.000 Läden erstmals seit der Wiedervereinigung unterschritten werden.

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Chinesischer Onlinekonzern plant Expansion mit Media Markt in Europa.

Der chinesische E-Commerce-Riese JD.com verfolgt ambitionierte Wachstumspläne in Europa. Grundlage dafür ist die Übernahme der Kontrolle über die Handelsgruppe Ceconomy, zu der unter anderem die bekannten Elektronikhändler Media Markt und Saturn gehören.

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Ebay baut trotz steigender Umsätze erneut Stellen ab.

Die Unternehmenszentrale von eBay im kalifornischen San Jose steht sinnbildlich für den Aufstieg des digitalen Handels. Doch während viele Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Personal abbauen, wirkt die aktuelle Entwicklung paradox: Trotz steigender Umsätze trennt sich der Online-Marktplatz erneut von Hunderten Beschäftigten.

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Warum Wero für Händler unattraktiv ist? Als Händler kannst du Wero nicht direkt implementieren. Du brauchst dafür einen Acquirer, einen Zahlungsdienst bzw. eine Händlerbank. Wenn dein bestehender Zahlungsdienst aber Wero nicht führt, musst du dir zusätzlich einen weiteren kostenpflichtigen Zahlungsdienst (einen Drittanbieter) ans Knie nageln, der Wero bedient bzw. auf der Wero-Partnerliste aufgeführt wird. Das ist nicht nur unattraktiv, sondern auch aufwendig und kostenintensiv. Ausserdem wirst du von Wero als Händler nicht direkt bedient. Du musst leider in den sauren Apfel eines Drittanbieters beissen. Das ist auch aus Gründen der Sicherheit und des Datenschutzes nun ganz gewiss nicht das Gelbe vom Ei.

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Amazon schafft das Commingling ab: Die Vermischung von Händlerbeständen in Logistikzentren endet bis März 2026. Damit will der Konzern gegen untergeschobene Produktfälschungen vorgehen. #Amazon #Onlinehandel https://winfuture.de/news,156390.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
Amazon schiebt Produktfälschungen mit Regeländerung einen Riegel vor

Transparenter, sicherer, aber bürokratischer: Amazon beendet die umstrittene Vermischung von Händlerbeständen in seinen Logistikzentren. Damit reagiert der Konzern auf untergeschobene Fälschungen. Für Reseller bedeutet der Wegfall des "Commingling" jedoch ganz neue Hürden.

WinFuture.de

Otto greift durch: Bestellsperre für Kunden mit vielen Retouren.

Der Versandhändler Otto verschärft seine Maßnahmen gegen Kunden mit extrem hohen Rücksendequoten. Wer regelmäßig den Großteil seiner bestellten Ware zurückschickt, muss künftig mit Einschränkungen bis hin zur vollständigen Bestellsperre rechnen. Das Unternehmen reagiert damit auf steigende Kosten und ökologische Belastungen durch Retouren.

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#Otto #Onlinehandel #Retouren #Bestellsperre #Vielretournierer

📌 Sonntagsarbeit unmöglich?
Das Verwaltungsgericht Osnabrück setzte klare Grenzen: Ein Online-Händler erhielt keine Genehmigung, da die Werktagsstunden nicht nahezu voll ausgeschöpft wurden. Das Urteil schützt den gesetzlichen Sonntag. #Arbeitsrecht #Sonntagsarbeit #OnlineHandel #Urteil

https://www.ra-kotz.de/die-genehmigung-fuer-die-sonntagsarbeit-wann-sie-im-online-handel-erlaubt-ist.htm

#Deutschland ist #Europameister – wenn es um die #Retourenquote im #Onlinehandel geht. Etwa 550 Millionen Pakete wurden letztes Jahr deutschlandweit zurückgesendet. Besonders #FastFashion treibt die absurde Praxis auf die Spitze: Sage und schreibe 80 Prozent der bestellten Kleidungsstücke gehen zurück.
(DUH)