Le NPD dépose un projet de loi pour encadrer le changement de parti des députés

La mesure obligerait les députés à se présenter à des élections avant de changer de parti.

https://ici.radio-canada.ca/nouvelle/2258710/npd-projet-loi-changement-parti-deputes-communes

#NPD #Canada #PolCan #CanPoli

Le NPD veut encadrer le changement de parti des députés

Le NPD a déposé un projet de loi d'initiative parlementaire qui forcerait les députés changeant de camp à se présenter à une élection avant de changer de parti.

Radio-Canada

Le NPD dépose un projet de loi pour interdire les transfuges

Le projet de loi C-278 obligerait tout député à se soumettre à une élection partielle ou à siéger comme indépendant.

https://www.latribune.ca/actualites/politique/2026/06/02/le-npd-depose-un-projet-de-loi-pour-interdire-les-transfuges-2CCIYYVJ65FAHCQEPETGLP5IPY/

#NPD #Canada #PolCan #CanPoli

Le NPD dépose un projet de loi pour interdire les transfuges

Le projet de loi C-278 obligerait tout député à se soumettre à une élection partielle ou à siéger comme indépendant.

La Tribune

Le NPD dépose un projet de loi pour encadrer le changement de parti des députés

Le leader parlementaire du NPD, Don Davies, a dĂ©posĂ© un projet de loi d’initiative parlementaire qui obligerait les dĂ©putĂ©s changeant de camp Ă  se prĂ©senter Ă  des Ă©lections avant de changer de parti.

https://www.lapresse.ca/actualites/politique/2026-06-02/le-npd-depose-un-projet-de-loi-pour-encadrer-le-changement-de-parti-des-deputes.php?utm_source=rss&utm_medium=fil&utm_campaign=actualites&utm_content=politique

#NPD #Canada #PolCan #CanPoli

Le NPD dépose un projet de loi pour encadrer le changement de parti des députés

(Ottawa) Le leader parlementaire du NPD, Don Davies, a dĂ©posĂ© un projet de loi d’initiative parlementaire qui obligerait les dĂ©putĂ©s changeant de camp Ă  se prĂ©senter Ă  des Ă©lections avant de changer de parti.

La Presse

Le NPD dépose un projet de loi pour interdire les transfuges

Cela obligerait tout député à déclencher une élection partielle ou à siéger comme indépendant.

https://www.ledevoir.com/politique/canada/984746/npd-depose-projet-loi-interdire-transfuges

#NPD #Canada #PolCan #CanPoli

Le NPD dépose un projet de loi pour interdire les transfuges

Cela obligerait tout député à déclencher une élection partielle ou à siéger comme indépendant.

Le Devoir

Wer die Geschichte verdrÀngt, wÀhlt sie wieder.

#AfD #MecklenburgVorpommern wÀhlt #DarioSeifert zum GeneralsekretÀr:
91% Zustimmung. #NPD-Jugend, #Neonazi-TrauermÀrsche, Kontakte zu Neonazi-Gruppen.

Das #Wahlprogramm:
#Remigration, AbschiebegefĂ€ngnisse, Verbot von #Regenbogenfahnen. In #Berlin dazu ein rassistisches Punktesystem fĂŒr Sozialwohnungen.

Die #Parallelen zur #Geschichte sind unĂŒbersehbar. Man muss sie aktiv verdrĂ€ngen, um sie nicht zu sehen. #NoAFD!

Und was macht unsere Regierung?! #AFDVerbot!

https://taz.de/AfD-beschliesst-Wahlprogramme/!6182982/

#Rechtsextremismus #Deutschland #Politik #Faschismus #Erinnerungskultur #afd #noafd #politik

AfD beschließt Wahlprogramme: AfD wĂ€hlt Ex-Mitglied der NPD-Jugend zum GeneralsekretĂ€r

Beim AfD-Parteitag in Mecklenburg-Vorpommern wĂ€hlen 91 Prozent der Delegierten einen mutmaßlichen Ex-Nazi. Das Wahlprogramm liest sich rassistisch.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Eigentlich hat die #AfD einen Unvereinbarkeitsbeschluss zur #NPD. In Mecklenburg-Vorpommern wÀhlt sie nun kurz vor der Wahl ein ehemaliges Mitglied der NPD Jugendorganisation zum GeneralsekretÀr.
RĂ©fĂ©rendum Le NPD prĂ©cise que la majoritĂ© est de 50 % +1

(Ottawa) Le Nouveau Parti dĂ©mocratique (NPD) a corrigĂ© le tir, jeudi, sur les propos tenus la veille par son chef, Avi Lewis, et prĂ©cisĂ© que la formation politique considĂšre toujours que le seuil de la majoritĂ© lors d’un rĂ©fĂ©rendum sur la souverainetĂ© du QuĂ©bec se situe Ă  50 % plus un.

La Presse
Accord avec l'Iran imminent, selon Trump; Rubio plus prudent dans ses propos

Le président américain Donald Trump soutient qu'un accord avec l'Iran sur le conflit au Moyen-Orient, notamment l'ouverture du détroit d'Ormuz, a été «en grande partie négocié» à la suite d'entretiens téléphoniques avec Israël et d'autres alliés de la région au cours du week-end.

La Tribune

GP du Canada: George Russell en position de tĂȘte pour la course sprint

Le Britannique George Russell a fait fi des essais libres limitĂ©s au Grand Prix de Formule 1 du Canada, vendredi, pour dĂ©crocher la position de tĂȘte en vue de la course sprint.

https://www.latribune.ca/sports/2026/05/22/gp-du-canada-george-russell-en-position-de-tete-pour-la-course-sprint-CBPA7OHPWJCNPDUK5UJWEERXVI/

#NPD #Canada #PolCan #CanPoli

GP du Canada: George Russell en position de tĂȘte pour la course sprint

Le Britannique George Russell a fait fi des essais libres limitĂ©s au Grand Prix de Formule 1 du Canada, vendredi, pour dĂ©crocher la position de tĂȘte en vue de la course sprint.

La Tribune

RĂŒckblick auf den 14. Februar 2026

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, fand in Dresden der geschichtsrevisionistische Gedenkmarsch anlĂ€sslich der Bombardierung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 statt. Folgten zum letztjĂ€hrigen 80. Jahrestag ĂŒber 2.500 Nazis dem Aufruf des „AktionsbĂŒndnis gegen das Vergessen“, waren es in diesem Jahr mit knapp 1.500 zwar deutlich weniger, jedoch erreichte damit die Teilnehmendenzahl wieder das ĂŒbliche Niveau vor dem runden Jahrestag. Antifaschistische Proteste störten die Veranstaltung lautstark. Eine RoutenverkĂŒrzung, die 2025 mit Blockaden durchgesetzt werden konnte, war in der angemeldeten Route in diesem Jahr von vornherein angelegt.

Lutz Giesen. Quelle: Pixelarchiv

Offiziell versammelten sich die Nazis ab 12 Uhr hinter dem Bahnhof Mitte in der Weißeritzstraße, wo Lutz Giesen die Veranstaltung gegen 13 Uhr mit dem Verlesen der Auflagen eröffnete. Wie bereits in den letzten vier Jahren hatte der Greifswalder, der mittlerweile im mittelsĂ€chsischen Leisnig lebt, die Anmeldung des traditionellen Aufmarsches ĂŒbernommen. Giesen war Kader der „Heimattreuen Deutschen Jugend“, arbeitete zwischen 2006 und 2011 fĂŒr die NPD im mecklenburgischen Landtag und ist seit ĂŒber 20 Jahren regelmĂ€ĂŸiger Gast in Dresden rund um den 13. Februar. Eingetroffen und aufgebaut waren bis dahin bereits Max Schreibers „Flamme der Erinnerung“ und die Ausstellung, die zum 80. Jahrestag erstmals gezeigt wurde. Allzu viel Interesse weckte diese damals aber weder zur innenstĂ€dtischen Mahnwache am 13. noch zum Gedenkmarsch-Auftakt am 15. Februar. Und auch in diesem Jahr hielt sich das GedrĂ€nge um die bedruckten Planen an BauzĂ€unen sehr in Grenzen.

Die „Flamme der Erinnerung“ von Max Schreiber. Quelle: Dokunetzwerk Rhein-Main

Bereits zwei Tage zuvor, am 12. Februar, startete Schreiber mit einem Autokorso samt Feuertonne in die Innenstadt, wo dann am Dr.-KĂŒlz-Ring vor der Altmarktgalerie ĂŒber drei Tage erneut eine Mahnwache stattfand – erneut mit ĂŒberschaubarer Resonanz im mittleren zweistelligen Bereich. Und auch als sich am nĂ€chsten Tag, am 13. Februar, zur „Flamme der Erinnerung“ die Ausstellung hinzugesellte, blieb der Ansturm erwartungsgemĂ€ĂŸ aus. Denn festzustellen ist fĂŒr den 13. Februar in Dresden insgesamt, dass die Begehung dieses Tages als Gedenktag aus der Mode gekommen scheint. Weder die Kerzeninstallation noch das GlockenlĂ€uten auf dem Neumarkt locken jenseits der Nazis noch Menschen an, um still zu erinnern. Stattdessen inszenieren sich extrem rechte Streamer und Influencer mit ihren geschichtsrevisionistischen Botschaften. Die Menschenkette als Zeichen gegen die sogenannte Vereinnahmung eines vermeintlich integren Gedenkens an die Bombardierung Dresdens ging als Aktionsform und Symbol schon zu ihrem Beginn 2010 fehl, nun aber, obendrein geschrumpft, wirkt sie gĂ€nzlich fehl platziert. Zumal sich am Abend des 13. Februars nur noch die diversen extrem rechten Splittergruppen in der Innenstadt aufzuhalten scheinen: die WellenlĂ€nge am Altmarkt, Marcus Fuchs am Neumarkt, Burschenschaften am Kulturpalast oder eben Schreiber am Dr.-KĂŒlz-Ring. Die AfD hatte, wie bereits im letzten Jahr, auf eine Kundgebung auf dem Altmarkt verzichtet.

Weitere Artikel

Berliner & Brandenburger Neonazis in Dresden und Budapest (ausdemweg.net)
Neonazistisches »Gedenken« in Dresden (dokunetzwerk rhein-main)
ThĂŒringer Teilnahme am Naziaufmarsch Dresden 14.02.2026 (Rechercheportal Jena-SHK)
Chemnitzer Teilnahme am Dresdner „Trauermarsch“ und dem „Ausbruch“ in Ungarn (Antifa Recherche Chemnitz)

Sven Skoda am Mikrofon. Quelle: Kai Schwerdt

Am 14. Februar nun begann der „Trauermarsch“ der Nazis hinter dem Bahnhof Mitte pĂŒnktlich 14 Uhr mit ersten Reden von Lutz Giesen und Sven Skoda aus Dortmund, dessen AusfĂŒhrungen laut zahlreicher Berichte besonders durch Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus auffielen. Eine halbe Stunde spĂ€ter nahm der Aufmarsch Aufstellung und lief in Richtung Maxstraße los. Die Route fĂŒhrte dann ĂŒber Ostraallee, Hertha Lindner Straße, Freiberger Straße, Ammonstraße, Könneritzstraße, Schwerinerstraße zurĂŒck in die Weißeritzstraße hinter den Bahnhof Mitte. Die Choreografie ist allen bekannt. Entsprechend routiniert fanden die Blöcke mit Transparenten und in FĂŒnferreihen geordnet zusammen. Dazwischen wurde reichlich Platz gelassen, sodass der letzte Teil des Aufmarschs gegen 15 Uhr loslief, als die Spitze bereits fast in die Hertha-Lindner-Straße einbog.

Fronttransparent des „Trauermarsches“. Quelle: Tim Mönch

Die Spitze fĂŒhrte in diesem Jahr ein Transparent mit der Aufschrift „Im Schmerz vereint“ gefolgt von den KrĂ€nzen u.a. des „AktionsbĂŒndnis gegen das Vergessen“. Getragen wurde der in diesem Jahr von Sebastian Reiche, zumindest am Anfang. Mit weiteren Transparenten prĂ€sentierten sich im Aufmarsch vor allem diverse NPD- oder „Die Heimat“-Abwandlungen unterschiedlicher Altersgruppen und verschiedener Regionen. Die Freien Sachsen zeigten sich ebenso mit Banner. Die Jungen Nationalisten (JN) traten als ein Block auf und zeigten sich mit weinroten SchlauchtĂŒchern mit JN Logo. Die grĂŒnen SchlauchtĂŒcher mit Logo des III. Wegs ordneten sich im Gegensatz zum letzten Jahr, als sie bei der JN mitliefen, weiter hinten ein. Außerdem traten die „Aktivisten aus dem Harz“ mit Transparenten auf sowie die Brandenburger mit dem jĂ€hrlich anwesenden „Niederschlesien“-Banner. Insgesamt lĂ€sst sich festhalten, dass die Zahl der eigenen Banner abnimmt. Traten im letzten Jahr die Bautzner mit „Urbs Turrium“ Transparent auf, war das diesmal genauso wenig zu entdecken, wie eines der Active Clubs. „Die Rechte“ zeigte sich allerdings einmal mehr mit ihrem geschichtsrevisionistischen „Bombenholocaust“-Transparent. Nur wurde es in diesem Jahr durch die Polizei beschlagnahmt.

Quelle: VersaRed.Foto

Unter den Teilnehmenden waren, wie bereits in den letzten Jahren, viele (sehr) junge Neonazis, wieder im typischen Schlauchtuch-North Face-Jacken-Chic – vor allem in den Blöcken der JN und beim III. Weg. Mit dabei waren letztlich aber alle „Generationen“ der hiesigen Naziszene: von alten „Skinheads SĂ€chsische Schweiz“, wie Thomas Sattelberg oder Enzo Kleist, alten „Freien KrĂ€ften Sachsen“, wie Bernd Schillbach oder die Kaulfuß-BrĂŒder, jĂŒngere „Freie KrĂ€fte Dresden“, wie Hans Böhm, ĂŒber Ehemalige der „Freien Kameradschaft Dresden“, wie Maik Krautz bis hin zu den zahlreichen jĂŒngeren Organisierungsversuchen von „Elblandrevolte“, JN, III. Weg oder Hochlandjugend. Über die Region Dresden hinaus reisten Teilnehmende vor allem aus Sachsen an, aber auch aus den angrenzenden ostdeutschen BundeslĂ€ndern. Die bundesweite und gar europĂ€ische Teilnahme blieb eher ĂŒberschaubar. Wie jedes Jahr waren aber Thorsten Heise, Thomas Wulff oder der mehrfach verurteilte Holocaust-Leugner Nikolai Nerling („Volkslehrer“) in Dresden dabei, ebenso Robin Schmiemann, Aktivist des Neonazinetzwerks „Combat 18“ und einige Zeit Brieffreund der verurteilten NSU-Terroristin Beate ZschĂ€pe.

Robin Schmiemann. Quelle: Pixelarchiv

Der Eindruck, dass der Naziaufmarsch deutlich mĂ€nnlich dominiert ist, bestĂ€tigte sich auch im Bericht der Veranstalter. Dort schreibt man von „Freunden und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europĂ€ischen LĂ€ndern“, die marschierten und „Frauen und Kindern, [die beinahe zeitgleich in Mittelsachsen Lichter in die Mulde setzten].“

Beschlagnahmte Waffen aus dem Auto von Max Schreiber. Quelle: Versa.Red.Foto

Die Struktur des Aufmarschs brachte nichts Überraschendes: Die Ordnerfunktion ĂŒbernahm ĂŒberwiegend das Spektrum völkischer Siedler:innen. Auch Robin Schmiemann durfte als Ordner fungieren, trotzdem dieser vorbestraft ist – wegen eines RaubĂŒberfalls auf einen Supermarkt 2007, bei dem er einen Menschen niederschoss und beinahe tötete. Der Döbelner NPD- und Freie Sachsen-Aktivist und wegen Vermögensdelikten vorbestrafte Stefan Trautmann war wie in jedem Jahr ebenfalls mit Ordnerbinde unterwegs. Die Kaulfuß-BrĂŒder Udo und Karsten waren wie immer in der Organisation beteiligt. Der Lautsprecherwagen wurde technisch u.a. von Yves Rahmel betreut. Beim Aufbau der BĂŒhne packte Sebastian Reiche mit an. Und ebenfalls wie in den Vorjahren bildete das „Haus Montag“ in Pirna den organisatorischen Knotenpunkt: als Vorabtreffpunkt zur gemeinsamen Anreise nach Dresden, als Lagerraum fĂŒr die Demonstrationsutensilien und als Location fĂŒr die „Aftershow“-Party. Max Schreiber fuhr mit seinem Auto seine „Flamme der Erinnerung“ per AnhĂ€nger im Aufzug mit. Zuvor durchsuchte die Polizei das Fahrzeug und fand dabei ein Messer und einen BaseballschlĂ€ger. Immer griffbereit befindet sich ĂŒblicherweise auch eine Axt am DachgepĂ€cktrĂ€ger auf Schreibers Auto.

Antifaschistische Proteste in Sicht- und Hörweite. Quelle: Dokunetzwerk Rhein-Main

Begleitet wurde der Aufmarsch von starken Protesten entlang der Route. Immer wieder mussten die Nazis stoppen, da es an der einen oder anderen Stelle gelang zumindest kurzzeitig die Route zu blockieren. Doch die Polizei sorgte mit einem Ă€ußerst robusten Vorgehen incl. Einsatz von Pfefferspray und FĂ€usten fĂŒr freies Geleit – leider auch eine Dresdner Tradition zu diesem Anlass. So eskortiert erreichte der Gedenkmarsch bereits gegen 16 Uhr seinen Ausgangspunkt, wo nach BĂŒhnen- und Technikaufbau zum Abschluss die Gedenkstunde folgte. KrĂ€nze werden vor der BĂŒhne drapiert, Fackeln entzĂŒndet und Phil von Flak singt begleitet von seiner Gitarre. Danach ist wie in jedem Jahr Edda Schmidt an der Reihe „von frĂŒher“ zu erzĂ€hlen, gefolgt von Lutz Giesen mit ein paar Worten zur Ausstellung sowie zu Gert BĂŒrgels 2020 erschienenen „Memento Dresden 1945: Gedenkbuch der Namen“. Im Anschluss verlesen Nico Koal, neben drei Frauen die Namen bombardierter – natĂŒrlich deutscher – StĂ€dte. Mit einer gehörigen Portion Pathos folgen Gedichte, Texte, das Lied zum Dresden Gedenken, ein Auszug aus Jörg Friedrichs „Der Brand“. 17 Uhr 30 ist das Gedenken nach obligatorischer Schweigeminute und Hymnensingen in drei Strophen endlich wieder geschafft. Bis zum nĂ€chsten Jahr.

#AgV #Elblandrevolte #FreieKameradschaftDresden #FreieSachsen #JN #KarstenKaulfuß #LutzGiesen #MaxSchreiber #NPD #RobinSchmiemann #SebastianReiche #StefanTrautmann #SvenSkoda #UdoKaulfuß