Erfasst einem in der christlichen Meditation etwa über die Hl. Schrift ein Wort, ein Umstand, dann soll man dabei bleiben. Nicht alles im Gedächtnis durchjagen, sondern sich berühren lassen.
Das Betrachtete darf auch nicht in sich stehen gelassen werden, als wäre es etwas, das man von außen besieht. Es ist immer unsere eigene Angelegenheit, bei dem auch das Gefühl dafür wichtig ist. Ist es ruhig, klar, geordnet und positiv, wird es wahrscheinlicher von Gott kommen.
Das Betrachten in der christlichen Meditation ist nämlich immer etwas, das Gott mittut. Das Eigentliche wirkt ER, nicht das Ich.
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