Stare gelten mittlerweile in Deutschland als gefährdet. Es brüten von den wichtigen Schädlingsbekämpfern, die auch sehr gerne Trauben und Kirschen rauben, nur noch geschätzte drei bis vier Millionen Paare in Deutschland. Das sind etwa zwei Millionen Paare weniger als noch vor gut 20 Jahren.

Quelle: Friederike Bauer, Katrin Böhning-Gaese - Vom Verschwinden der Arten - Der Kampf um die Zukunft der Menschheit

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Meisen stellen sich in ihrem Brutverhalten normalerweise so ein, dass die Jungen am hungrigsten sind, wenn es die meisten Raupen gibt. Kohlmeisenjungen bleiben etwa 3 Wochen im Nest. In dieser Zeit schaffen die Eltern etwa 10.000 Raupen heran und zwar einzeln, also pro Flug eine Raupe. Das ist so, als ob Menscheneltern mehr als 100 kg Lebensmittel pro Tag heranschaffen und dabei alles einzeln joggend nach Hause bringen müssten! Innerhalb der 3 Wochen steigert sich das Gewicht der kleinen Meisen etwa um das Fünfzehnfache.

Quelle: Andreas Tjernshaugen - Das verborgene Leben der Meisen

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Bei den Kohlmeisen ist das Weibchen für den Baudes Nestes zuständig. Hierfür bedeckt sie den Boden des Nistkastens oder der Höhle etwa 5 cm dick mit Moos, eventuell vermischt mit anderem toten pflanzlichen Material. Dann formt sie eine schalenförmige Grube. Dafür dreht sie sich immer wieder um die eigene Achse und drückt dabei gegen das Moos, damit dieses dicht zusammengepresst wird. Anschließend füllt das Weibchen weiches und wärmeisolierendes Material nach. Dafür werden am liebsten Haare von Säugetieren genutzt. Rund um die Eier werden meistens Federn verwendet.

Quelle: Andreas Tjernshaugen - Das verborgene Leben der Meisen

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Wir Menschen haben drei Arten farbempfindlicher Zellen in unseren Augen, die zusammen alle Farben des Regenbogens sehen können. Vögel besitzen dagegen vier Arten farbempfindlicher Zellen, wodurch sie auch noch Licht ein gutes Stück in den ultravioletten Bereich hinein registrieren können.
Für uns sehen männliche und weibliche Blaumeisen gleich aus. Wissenschaftler haben aber herausgefunden, dass sich das Gefieder der Männchen und Weibchen im ultravioletten Bereich einen markant unterschiedlichen Farbton aufweist. Somit haben Blaumeisen kein Problem damit, die Männchen von den Weibchen zu unterscheiden.

Quelle: Andreas Tjernshaugen - Das verborgene Leben der Meisen

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Die Nester der Elstern können bis zu 4,6 kg wiegen. Das bedeutet, sie sind über 20x so schwer wie die Elstern selbst. Zum Vergleich: die Nester von Amseln und Singdrosseln wiegen proportional gesehen „nur“ 10-15x so viel wie die Vögel, die das Nest bauen.

Quelle: Josef H. Reichholf - Rabenschwarze Intelligenz

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Grob geschätzt gibt es in Mitteleuropa gut 1 Million brütende Rabenkrähenpaare (Stand 2009). Auf einer Fläche von 1 Mio km2 bedeutet das, dass rein rechnerisch pro km2 ein Brutpaar vorkommt. In Gebieten, in denen Bäume und damit ihre Brutmöglichkeiten fehlen, gibt es offensichtlich keine Rabenkrähen, dafür in anderen Gebieten umso mehr. Pro Flächeneinheit am meisten Rabenkrähen kommen in Großstädten vor.

Quelle: Josef H. Reichholf - Rabenschwarze Intelligenz

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Je mehr sich Krähenvögel äußerlich gleichen, desto mehr und dauerhafter halten die Paare zusammen. Je geringer ihr Prachtgefieder entwickelt wird, desto stabiler ist der Zusammenhalt und umso ausgeprägter ist das persönliche Kennen entwickelt. Es kennen sich nicht nur die miteinander verpaarten Vögel, sondern auch die Artgenossen in der Umgebung. Ein Schwarm schwarzer Krähen ist also kein ungeordneter Haufen, sondern eine Gesellschaft, in der jeder Vogel jeden anderen kennt und einschätzen kann.

Quelle: Josef H. Reichholf - Rabenschwarze Intelligenz

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Wie schaffen es Raben und Krähen bei sehr ähnlicher Ernährung neben- und miteinander auszukommen? Kolkrabe, Rabennrähe und Dohle kommen ohne größere Konkurrenz zurecht, weil sich ihre Körpergröße so stark voneinander unterscheiden. Die „ökologische Größenregel“ besagt, dass sich Vogel-, aber auch Säugetierarten, die im selben Lebensraum vorkommen und sich im Wesentlichen von der gleichen Nahrung ernähren, sich jeweils um gut das doppelte Gewicht unterscheiden sollten. Fällt der Gewichtsunterschied geringer aus, gehen sich die einander äußerlichen Arten in der Regel auf andere Weise aus dem Weg: durch die Art der Lebensräume. Dies trifft auf die Aas- und Saatkrähen zu.

Quelle: Josef H. Reichholf - Rabenschwarze Intelligenz

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🇺🇸: The pied avocet (Recurvirostra avosetta) is a wader species in the avocet and stilt family (Recurvirostridae). It is a medium-sized bird, measuring 42–46 cm in length. The pied avocet is easily recognized by its striking black-and-white plumage, long greyish legs, and its characteristically upcurved, slender bill. Its breeding range extends across coastal and inland wetlands in Europe, Central Asia, and parts of Africa. During winter, it migrates to southern Europe and sub-Saharan Africa. Like other waders, the pied avocet primarily feeds on aquatic invertebrates. Its diet includes insects, crustaceans, and small worms, which it sweeps from shallow water using its curved bill.

🇩🇪: Der Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta) ist eine Watvogelart aus der Familie der Säbelschnäbler und Stelzenläufer (Recurvirostridae). Er ist ein mittelgroßer Vogel mit einer Körperlänge von 42–46 cm. Der Säbelschnäbler ist leicht an seinem auffälligen schwarz-weißen Gefieder, den langen grauen Beinen und dem charakteristisch nach oben gebogenen, schlanken Schnabel zu erkennen. Sein Brutgebiet erstreckt sich über Küsten- und Binnenfeuchtgebiete in Europa, Zentralasien und Teilen Afrikas. Im Winter zieht er in südlichere Regionen Europas sowie nach Afrika südlich der Sahara. Wie andere Watvögel ernährt sich der Säbelschnäbler vorwiegend von wirbellosen Wassertieren. Zu seiner Nahrung zählen Insekten, Krebstiere und kleine Würmer, die er mit seinem gebogenen Schnabel aus seichtem Wasser herausfiltert.

📍Netherlands

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🇺🇸: The pied avocet (Recurvirostra avosetta) is a wader species in the avocet and stilt family (Recurvirostridae). It is a medium-sized bird, measuring 42–46 cm in length. The pied avocet is easily recognized by its striking black-and-white plumage, long greyish legs, and its characteristically upcurved, slender bill. Its breeding range extends across coastal and inland wetlands in Europe, Central Asia, and parts of Africa. During winter, it migrates to southern Europe and sub-Saharan Africa. Like other waders, the pied avocet primarily feeds on aquatic invertebrates. Its diet includes insects, crustaceans, and small worms, which it sweeps from shallow water using its curved bill.

🇩🇪: Der Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta) ist eine Watvogelart aus der Familie der Säbelschnäbler und Stelzenläufer (Recurvirostridae). Er ist ein mittelgroßer Vogel mit einer Körperlänge von 42–46 cm. Der Säbelschnäbler ist leicht an seinem auffälligen schwarz-weißen Gefieder, den langen grauen Beinen und dem charakteristisch nach oben gebogenen, schlanken Schnabel zu erkennen. Sein Brutgebiet erstreckt sich über Küsten- und Binnenfeuchtgebiete in Europa, Zentralasien und Teilen Afrikas. Im Winter zieht er in südlichere Regionen Europas sowie nach Afrika südlich der Sahara. Wie andere Watvögel ernährt sich der Säbelschnäbler vorwiegend von wirbellosen Wassertieren. Zu seiner Nahrung zählen Insekten, Krebstiere und kleine Würmer, die er mit seinem gebogenen Schnabel aus seichtem Wasser herausfiltert.

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