#Montenegro gilt als aussichtsreicher EU-Beitrittskandidat am #Westbalkan. Bei ORF.at erklärt IOS-Direktor Ulf Brunnbauer, warum das neben inneren Reformen auch an geopolitischen Faktoren liegt – und wieso die serbische Regierung nervös auf den Prozess blickt.
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Montenegro: EU-Ambitionen mit Vorbildfunktion
Seit 2012 befindet sich Montenegro, der kleinste Staat auf dem Westbalkan, im Wartezimmer für den EU-Beitritt. Inzwischen gilt das rund 600.000-Einwohner-Land als Vorreiter unter den EU-Bewerbern und hofft auf eine Mitgliedschaft bis 2028. Die EU zeigt sich offen für einen raschen Beitritt – nicht zuletzt aus geopolitischen Gründen. Am Mittwoch will der montenegrinische Außenminister Ervin Ibrahimovic in Wien für den EU-Beitritt seines Landes werben.






