Die Hexenverfolgung in Ulm zum Fasching bzw. zur Fasnet zu veröffentlichen hat tatsächlich einen aktuellen Bezug.
Die Holl Hexa, als doch recht prominente Figur auf den Umzügen, geht zurück auf Maria Holl zu der auch eine Erinnerungsbramme in der Sattlergasse steht. Allerdings zählt sie nicht zu den Prozessen in Ulm, weil sie zur damaligen Zeit bei ihrer Verhaftung und während dem Prozess bereits länger Bürgerin der Reichsstadt Nördlingen war.

Genaueres gibt es hier nachzulesen:
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Ulm/Nördlingen: Über die Hexenverfolgung in Ulm und Maria Holl

Es gibt wenig in Ulm, was eindeutig auf die Hexenverfolgungen erinnert. Tatsächlich kenne ich dazu nur eine unscheinbare Erinnerungsbramme, die Maria Holl gewidmet ist und Opfer der Hexenverfolgung in früheren Zeiten war, die es zu lokalem Ruhm in der Nachwelt gebracht hat.Denn nun im Fasching sind unter anderem auch die "Holl Hexa" los. Die Hexenverfolgung in Ulm In der Zeit zwischen 1508 und 1682 kommt es in Ulm zu 29 Prozessen gegen Hexen, sowie zu vier Verurteilungen, wovon eine […]

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