#KIS: " .. bahnbrechende Ergebnisse des Observatoriums SUNRISE III vorzustellen und zu diskutieren " "Der Beitrag des KIS bestand in dem Bildstabilisierungssystem, das es SUNRISE III ermöglichte, trotz der Aufhängung an einem Ballon und der Windböen scharfe Bilder aufzunehmen. .. Ziel von SUNRISE war es, Strukturen auf der Sonne .. abzubilden."
Wissenschaftler kommen zusammen, um bahnbrechende Ergebnisse des Observatoriums SUNRISE III vorzustellen und zu diskutieren – des größten Sonnenteleskops, das jemals in die Luft gestiegen ist.
Während seines 6,5-tägigen Fluges entlang des Polarkreises sammelte das Ballonobservatorium SUNRISE III neue, einzigartige Sonnenbeobachtungen, die den Spektralbereich vom nahen Ultraviolett bis zum nahen Infrarot abdecken. Die Instrumententeams haben intensiv an der Kalibration der Daten gearbeitet und präsentieren nun die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse. Höhepunkt der Tagung ist die Veröffentlichung der ersten vollständig aufbereiteten SUNRISE-III-Beobachtungen.
#ESO: " Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf magnetische Aktivität in Exoplaneten " ".. einige Planeten außerhalb unseres Sonnensystems Magnetfelder aufweisen könnten. Mithilfe des ..VLT der .. ESO und des Gemini-North-Teleskops haben die Forschenden die Windgeschwindigkeiten auf sieben sehr heißen, Jupiter-ähnlichen Exoplaneten ermittelt. .."
Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf magnetische Aktivität in Exoplaneten
Ein Team von Astronom*innen hat den bislang eindeutigsten Beweis dafür gefunden, dass einige Planeten außerhalb unseres Sonnensystems Magnetfelder aufweisen könnten. Mithilfe des Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) und des Gemini-North-Teleskops haben die Forschenden die Windgeschwindigkeiten auf sieben sehr heißen, Jupiter-ähnlichen Exoplaneten ermittelt. Die Beobachtungen ergaben, dass die Winde auf diesen Planeten höchstwahrscheinlich von Magnetfeldern beeinflusst werden. Damit gelang erstmals der zuverlässige Nachweis von Magnetismus auf Planeten außerhalb des Sonnensystems.
#MPS: " Protuberanzen: Nachschubsteuerung in der Sonnenkorona " "Gewaltige Materiemengen sind notwendig, die riesigen Plasmastrukturen zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Neue Rechnungen zeigen, wie das möglich ist."
Protuberanzen: Nachschubsteuerung in der Sonnenkorona
Protuberanzen sind mehrere tausend Kilometer große, kühle Plasmastrukturen in der heißen Korona der Sonne. Einige bleiben über Wochen bestehen. Damit Protuberanzen entstehen und stabil bleiben, brauchen sie ständigen Plasma-Nachschub. Eine neue Studie erlaubt Einblicke in ihre „Versorgungslogistik“. Entscheidend ist das Magnetfeld der Sonne. Es hievt Plasma aus tieferliegenden Schichten in die Protuberanzen und lenkt den Zustrom durch die Korona. Die neuen Computersimulationen berücksichtigen erstmals Vorgänge in allen beteiligten Sonnenschichten – auch unterhalb der Oberfläche
Saturns Magnetfeld ist asymmetrisch und verschoben
Ausgebeult: Das Magnetfeld des Saturn ist kein symmetrischer Dipol wie bei unserer Erde, sondern deutlich verformt, wie neue Analysen enthüllen. Demnach
#ÖAW: " SMILE .. eine gemeinsame Mission der .. ESA und der ..CAS – soll am 9. April 2026 mit einer Vega-C-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, starten. .. Ziel der Mission ist es, die Beziehung zwischen unserem Zentralgestirn – der Sonne – und unserem Heimatplaneten – der Erde – besser zu verstehen. " https://www.oeaw.ac.at/iwf/aktuelles/layer/news/forschungssatellit-smile-steht-kurz-vor-dem-start
#MPIfR: " Radiosignale aus dem Randbereich extremer Sterne " "Ein Team deutscher und australischer Astronomen hat Hinweise darauf gefunden, dass einige der am schnellsten rotierenden Sterne im Universum Radiowellen aussenden, die in unmöglich geglaubten Entfernungen zum Stern entstehen."
Ein Team von Astronomen hat festgestellt, dass einige der am schnellsten rotierenden Sterne, die sogenannten Millisekundenpulsare, Radiowellen aus verschiedenen, weit voneinander entfernten Regionen aussenden. Diese Erkenntnis stellt die bisherige Annahme in Frage, dass Radiowellen nur in der Nähe der Sternoberfläche erzeugt werden. Die Entdeckung zeigt, dass die Signale aus Bereichen stammen können, in denen Magnetfelder mit nahezu Lichtgeschwindigkeit rotieren.
ingenieur.de: " Rätsel um Mond-Magnetfeld gelöst: Apollo-Proben führten in die Irre
Titanreiche Mondgesteine erklären den Streit ums Magnetfeld. Neue Analyse korrigiert jahrzehntelange Fehlinterpretationen. " ".. glauben nun, dass das Magnetfeld des Mondes während des größten Teils seiner Geschichte schwach war .."