Wie wird über Gender im Arabischen gesprochen? Die tunesische Akademikerin Amel Grami über gendersensible Sprache, den Einfluss des Kolonialismus auf Geschlechtervorstellungen und neue Ansätze aus der arabischsprachigen Wissenschaft
https://qantara.de/artikel/gender-forscherin-amel-grami-islamische-kultur-kannte-nicht-normative-identitaeten #Queer #LSBTIQ
Gender-Forscherin Amel Grami: „Die islamische Kultur kannte auch nicht-normative Identitäten“ | Qantara.de

Wie wird über Gender im Arabischen gesprochen? Die tunesische Akademikerin Amel Grami über gendersensible Sprache, den Einfluss des Kolonialismus auf Geschlechtervorstellungen und neue Ansätze aus der arabischsprachigen Wissenschaft.

Qantara.de - Dialog mit der islamischen Welt
#KaulsdorferSeen "Belästigungen durch #Cruising kein auffälliges Problem".Bildungssenatorin Günther-Wünsch hat die "belastende" Situation durch schwule Cruiser beklagt und angekündigt, dagegen vorgehen zu wollen. Der Berliner #Queerbeauftragte widerspricht.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=58419 #LSBTIQ
Queerbeauftragter Pantisano: "Belästigungen durch Cruising kein auffälliges Problem"

Berlins CDU-Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hat kürzlich die "belastende" Situation durch schwule Cruiser beklagt und angekündigt, dagegen vorgehen zu wollen. Der Berliner Queerbeauftragte widerspricht. (Politik - Deutschland)

queer.de
Bayern sagt Diskriminierung den Kampf an: Neuer Aktionsplan schützt queere Menschen

Bayern setzt ein klares Zeichen gegen Hass: Mit Beratungsangeboten und Millionenförderung soll der Schutz queerer Menschen gestärkt werden.

DieBayern.de
Antisemitismus in der LGBTIQ-Community

Hana Yael Tebelmann im Gespräch über den »Pride Month«, die Pläne von »Keshet Deutschland« und Antisemitismus in der LGBTIQ-Community

Jüdische Allgemeine

🏳️‍🌈 Die Lage für queere Menschen in Deutschland verschärft sich.

Jetzt zählt politisches Handeln.

Chantal Müller von unserer Partnerorganisation @lsvd und Ferdinand Mirbach aus unserem Team Demokratie sagen, was und wie: https://www.bosch-stiftung.de/de/storys/queerfeindlichkeit-nimmt-zu-jetzt-zaehlt-politisches-handeln

#Queerpolitics #LSBTIQ* #PrideMonth

Queerfeindlichkeit nimmt zu – jetzt zählt politisches Handeln

Mehr Angriffe, weniger Akzeptanz: Die Lage für queere Menschen in Deutschland verschärft sich.

Robert Bosch Stiftung

📢 🌈📢 Gewaltschutz für alle: Queere Menschen müssen im Berliner Gewalthilfegesetz ausdrücklich berücksichtigt werden!

Eine Initiative queerer und feministischer Berliner Träger & Projekte fordert deutliche Nachbesserungen am Berliner Gewalthilfegesetz.

LSBTQIA+ Personen – insbesondere trans*, inter* und nicht-binäre Menschen, aber auch lesbische*, schwule, bi+, aspec* und weitere queere Personen – müssen im Gesetz ausdrücklich benannt und im Schutz- und Beratungsanspruch klar berücksichtigt werden.

Andernfalls droht das Gesetz, bestehende Lücken im Gewaltschutzsystem zu verstetigen.

Initiiert wurde die Initiative von @lsupportberlin, @bi.berlin.ev und @lsvdbb – mitgezeichnet wird sie von vielen weiteren queeren und feministischen Trägern & Projekten.

👉 Unterstützt unsere Petition:
https://weact.campact.de/petitions/das-berliner-gewalthilfegesetz-muss-queere-und-andere-diskriminierte-personen-explizit-schutzen

Den Link findet ihr auch in unserer Bio.

📄 Die vollständige Pressemitteilung findet ihr unter:
www.lsvd.de/pressemitteilungen
sowie auf unserer Website unter „Presse“.

📢 Kommt zur Kundgebung! 🌈

📍 Vor dem Gropius-Bau, gegenüber des Abgeordnetenhaus Berlins
📅 11.06.2026
🕐 13:00–14:00 Uhr

Am 11. Juni wird der Gesetzentwurf im Ausschuss für Integration, Frauen und Gleichstellung, Vielfalt und Antidiskriminierung beraten. Lasst uns gemeinsam sichtbar machen: Queere Menschen brauchen diskriminierungssensiblen, sicheren und verlässlichen Zugang zu Schutzangeboten.

Kommt vorbei, unterschreibt die Petition und teilt den Aufruf! ✊🌈

#gewalthilfegesetz #berlin #queer #gewaltschutz #queereschutzbedarfe #lsbtiqa #lsbtiq #tin #queerberlin #biberlin #lsupport #lsvd #petition #kundgebung #regenbogenhauptstadt #antigewaltarbeit

#Sachsen-Anhalt beschließt erstes "Landesprogramm Queer" 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈
Mehr Sicherheit bei CSDs, eine zweite hauptamtliche Ansprechperson bei der Polizei, bessere Daten zu queerfeindlicher Gewalt und neue Beratungsangebote
https://www.queer.de/detail.php?article_id=58217 #LSBTIQ #queer
Sachsen-Anhalt beschließt erstes "Landesprogramm Queer"

Mehr Sicherheit bei CSDs, eine zweite hauptamtliche Ansprechperson bei der Polizei, bessere Daten zu queerfeindlicher Gewalt und neue Beratungsangebote: Sachsen-Anhalt hat sein erstes eigenständiges "Landesprogramm Queer" beschlossen. (Politik - Deutschland)

queer.de
#Queerfeindlichkeit In NRW gab es 2025 257 Angriffe gegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Das ist Anstieg um rund 27 %. 162 Taten aufgrund ,geschlechtsbezogener Diversität’ wurden zur Anzeige gebracht, das entspricht einer Steigerung von 54 %
https://mannschaft.com/a/angriffe-auf-lgbtiq-steigen-in-nrw-um-ein-viertel #lsbtiq
Angriffe auf LGBTIQ steigen in NRW um ein Viertel

In NRW sind die angezeigten politisch rechts motivierten Straftaten im Jahr 2025 erneut angestiegen – ein Plus von rund 11 Prozent. Auch bei queerfeindlichenen Angriff ist eine Zunahme zu beklagen.

#RomePride schließt jüdische #LGBTIQ Gruppe von Parade aus
"Keshet Italia" wurde von der Regenbogenparade in Rom ausgeschlossen
https://www.derstandard.at/story/3000000322690/rome-pride-schlie223t-j252dische-lgbtq-gruppe-von-parade-aus #Antisemitismus #LSBTIQ
Rome Pride schließt jüdische LGBTIQ-Gruppe von Parade aus

"Keshet Italia" wurde von der Regenbogenparade in Rom ausgeschlossen. Hintergrund ist ein Streit über die Haltung der Organisation zum Gaza-Krieg und zum Genozid-Vorwurf

DER STANDARD
#RomePride schließt jüdische #LGBTIQ Gruppe von Parade aus "Keshet Italia" wurde von der Regenbogenparade in Rom ausgeschlossen www.derstandard.at/story/300000... #Antisemitismus #LSBTIQ

Rome Pride schließt jüdische L...
Rome Pride schließt jüdische LGBTIQ-Gruppe von Parade aus

"Keshet Italia" wurde von der Regenbogenparade in Rom ausgeschlossen. Hintergrund ist ein Streit über die Haltung der Organisation zum Gaza-Krieg und zum Genozid-Vorwurf

DER STANDARD