Der Lindweiler Garagenflohmarkt ist zurück!

Bürgerverein Lindweiler e.V.

Sonntag, 21. September 2025 | 10–16 Uhr Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn, liebe Trödelfans, merkt euch den Termin: Am Sonntag, den 21.09.2025 findet wieder der beliebte Lindweiler Garagenflohmarkt statt! Wie jedes Jahr öffnen im ganzen Veedel die Menschen ihre Höfe, Garagen und Einfahrten, um gut erhaltene Schätze, Trödel, Kleidung, Spielsachen und vieles mehr anzubieten. Egal ob ihr auf…

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#garagenflohmarkt #lindweiler #zuruck

Der Lindweiler Garagenflohmarkt ist zurück!

Sonntag, 21. September 2025 | 10–16 Uhr Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn, liebe Trödelfans, merkt euch den Termin: Am Sonntag, den 21.09.2025 findet wieder der beliebte Lindweiler Garagenflohmarkt…

Bürgerverein Lindweiler e.V.

Chorweiler: Förderung für Lino-Club in Lindweiler erneut gescheitert

ChorweilerFörderung für Lino-Club in Lindweiler erneut gescheitert

Von

Christopher Dröge

28.01.2025, 17:30 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Bis auf weiteres muss das alte Gebäude des Lino-Clubs weiter genutzt werden.

Copyright: Christopher Dröge

Mehrere Ratsfraktionen wollten dem Projekt des Bürgerhauses kurz vor Jahresende 3 Millionen Euro sichern. Doch die Initiative kam zu kurzfristig.

Das Scheitern der Finanzierung des Bürgerhauses, das den maroden Flachbau des Lino-Clubs im Unnauer Weg hätte ersetzen sollen, bleibt eine empfindliche Niederlage für die Bemühungen, die Lebensbedingungen in dem mit zahlreichen Problemen kämpfenden Stadtteil Lindweiler zu verbessern – diese Einschätzung herrscht durchaus auch in der Kölner Politik vor.

Fraktionsübergreifende Initiative zur Finanzierung des Lino-Clubs

Kurz vor dem Jahreswechsel schien sich aus dieser Einigkeit ein Lichtblick zu entwickeln, denn in der letzten Ratssitzung des Jahres hatte sich eine fraktionsübergreifende Initiative zusammengefunden, um dem Projekt doch noch kurzfristig Gelder zur Verfügung zu stellen: In einem gemeinsamen Dringlichkeitsantrag hatten SPD, CDU, Grüne und Volt den ursprünglichen Ratsbeschluss zum Ausbau des Sozialen Zentrums des Lino-Clubs bekräftigt und die Verwaltung beauftragt, drei Millionen Euro für das Projekt bereitzustellen, die sich in Restmitteln des Haushalts des vergangenen Jahres gefunden hatten.

Auch dieser Betrag hätte nicht ausgereicht, um den Finanzierungsbedarf des ursprünglichen Bauprojekts zu decken, der aufgrund der Kostensteigerungen zuletzt auf etwa 15 bis 16 Millionen Euro angewachsen war. Doch zumindest für eine kleine Lösung hätte das Geld Spielraum geboten.

Aber schon in den ersten Tagen des neuen Jahres kristallisierte sich heraus, dass der Antrag nicht umgesetzt werden kann. „Eine Auszahlung von Fördermitteln erfordert einen rechtssicheren Zuwendungsbescheid oder einen Fördervertrag als rechnungsbegründende Unterlage“, schreibt die Verwaltung in einer Stellungnahme. Dieser müsste auf einem Baurealisierungskonzept des Vorhabenträgers beruhen, das konkrete Aussagen zur Finanzierung und anschließenden Nutzung des Vorhabens trifft.

Da die Mittel jedoch ausschließlich im Jahr 2024 zur Verfügung gestanden hätten, hatte die kurze Zeit zwischen Ratssitzung und Jahresende nicht ausgereicht, um das notwendige Konzept zu erstellen. Die Verwaltung stehe jedoch weiterhin mit dem Träger im Kontakt, um weitere Möglichkeiten der Unterstützung zu erörtern.

Lena Teschlade, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und eine der Initiatorinnen des Antrags, bedauerte die Entwicklung und warf der Verwaltung in der Angelegenheit „Versagen“ vor: „Es gab die Förderung vom Land, das Projekt war eigentlich schon in trockenen Tüchern. Gescheitert ist es allein daran, dass die Baugenehmigung nicht rechtzeitig da war“.

#chorweiler #erneut #forderung #gescheitert #lindweiler

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

Gemeinsam für Lindweiler: Ein starkes Zeichen für unsere Stadt!

Es ist großartig, wenn politische Kräfte zusammenarbeiten – und genau das haben wir getan! Mit einem gemeinsamen Dringlichkeitsantrag der Fraktionen von SPD, GRÜNEN, CDU und Volt setzen wir uns geschlossen dafür ein, das Soziale Zentrum Lino-Club e.V. zu einem Mehrgenerationenhaus auszubauen. Alle demokratischen Parteien sind sich einig: der Lino Club e.V. ist besonders wichtig für Köln. Der Ausbau stärkt nicht nur die soziale Infrastruktur, sondern schafft auch einen Raum für Begegnung, Bildung und Austausch zwischen den Generationen. Was haben wir erreicht? Dank dieser Zusammenarbeit können die geplanten 3 Mio. € aus dem Haushalt 2024 genutzt werden, um dieses zukunftsweisende Projekt endlich voranzubringen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Lindweiler ein lebendiger, inklusiver und starker Stadtteil bleibt.

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Gemeinsam für Lindweiler: Ein starkes Zeichen für unsere Stadt! – Die SPD im Kölner Norden

Chorweiler: Veedelsbeirat Lindweiler zieht durchwachsenes Fazit

ChorweilerVeedelsbeirat Lindweiler zieht durchwachsenes Fazit

Von

Christopher Dröge

13.12.2024, 12:00 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Vor der Sitzung traf sich der Veedelsbeirat Lindweiler an dem neuen Baum im Erbacher Weg, der an seine Arbeit erinnern soll.

Copyright: Christopher Dröge

Nach einem Jahrzehnt endet das Integrierte Handlungskonzept Lindweiler sowie der Veedelsbeirat. Einige Vorhaben blieben unerfüllt.

Seit kurzem steht im Erbacher Weg ein japanischer Schnurbaum, eine Art, von der man sich hohe Toleranz gegenüber den zu erwartenden Klimaveränderungen verspricht. Gepflanzt wurde er dort „um die Lindweiler Bürger daran zu erinnern, dass es den Veedelsbeirat einmal gegeben hat“, so Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner – denn mit dem Integrierten Handlungskonzepts (IHK) Lindweiler läuft auch die Arbeit des Veedelsbeirats Lindweiler zum Jahresende aus.

Zum ersten Mal war der Beirat 2015 zusammengetreten, um die Umsetzung des IHK Lindweiler zu begleiten, das erstellt worden war, um den zahlreichen Problemen des isoliert liegenden, von mangelhafter Infrastruktur, Arbeitslosigkeit und Überalterung betroffenen Stadtteils zu begegnen.

Bilanz der Stadtentwicklungsmaßnahmen in Lindweiler

Bei der letzten, der insgesamt 41. Sitzung, zogen Kerstin Rees-Witte und Birgit Gunia-Henneken als Vertreterinnen des Amts für Stadtentwicklungen nun eine Bilanz. Insgesamt acht Maßnahmen waren realisiert worden, darunter vier Bauprojekte: die Neugestaltungen der Kinderspielplätze am Pingenweg und Hartenfelsweg, die Aufwertung des Marienberger Hofs als Lindweilers Ortsmitte, sowie die Sanierung der Unterführung des Pingenwegs.

Daneben hatte es ein soziales Quartiersmanagement gegeben, eine Praxiswerkstatt, sowie den Stadtteil-Verfügungsfonds, der von den Lindweiler Bürgern gut angenommen worden war. Insgesamt waren im vergangenen Jahrzehnt 4,3 Millionen Euro in den Stadtteil geflossen, darunter zwei Millionen aus Fördermitteln von Bund und Land.

Den größten Rückschlag verschwieg Gunia-Henneken nicht: Die Umsetzung des Neubaus eines Mehrgenerationenhauses anstelle des überalterten Flachbaus des Lino-Clubs, war gescheitert – trotz eines vorliegenden Baubeschlusses und einer bereits erhaltenen Fördersumme des Landes NRW über acht Millionen Euro.

Neubau des Bürgerhauses im Kölner Norden geplatzt

Aufgrund der Teuerung infolge von Pandemie, dem Krieg in der Ukraine, sowie der langwierigen Abläufe in der Verwaltung, war es nicht gelungen, die Fördersumme vor Ablauf des Bewilligungszeitraums zu investieren. „Das macht uns alle sehr traurig“, räumte Gunia-Henneken ein, hatte ansonsten jedoch wenig Trost zu bieten, denn eine konkrete Lösung für eine Alternative ohne Fördermittel, gebe es immer noch nicht.

Dabei hatte Hans-Josef Saxler, Geschäftsführer des Lino-Clubs, bereits im Januar dieses Jahres ein reduziertes Konzept für einen ohne Fördermittel realisierbaren Bau vorgestellt, doch „trotz Zusagen ist es elf Monate später immer noch nicht umgesetzt“, so Saxler.

Das war nicht sein einziger Grund, in der Wunde zu bohren, denn die Statistiken für Lindweiler seien weiterhin besorgniserregend: 19,3 Prozent der erwachsenen Einwohner seien überschuldet, die Quote an Alleinerziehenden liege bei 31 Prozent, die Arbeitslosenquote sei mit 14 Prozent im Stadtvergleich stark überdurchschnittlich.

Kritik an Stadtverwaltung

„Nach zehn Jahren des IHK sind diese Zahlen nicht nur traurig, sondern dramatisch“, sagte Saxler. Auch Lukas, ein Mitglied des Jugendforums des Lino-Clubs, hielt mit seiner Enttäuschung nicht hinter dem Berg: „ich glaube, man hat das Projekt des Bürgerhauses nie richtig ernst genommen. Ich fühle mich nicht ernst genommen.“

Die grundlegende Maßnahme des IHK fehle, meinte auch Zöllner: „Der Punkt über dem i ist da, aber es fehlt der Strich darunter“. Er kritisierte auch ein wahrgenommenes Desinteresse bei den Verantwortlichen der Stadtverwaltung: „Trotz wiederholter Einladungen haben sich weder Dezernenten noch die Oberbürgermeisterin hier blicken lassen, um Rede und Antwort zu stehen“.

Gunia-Henneken und Rees-Witte dankte er dennoch für ihre Arbeit, ebenso den Mitgliedern des Beirats, von denen einige seit der ersten Sitzung dabei gewesen waren – darunter Wolfgang Kleinjans, der auch lobende Worte fand. „Mit der Sanierung des Pingenweg-Tunnels ist es uns gelungen, einen Angstraum zu beseitigen“, sagte er. „Nun ist er ein wirklich schöner Ortseingang für den Stadtteil.“

#chorweiler #durchwachsenes #fazit #lindweiler #veedelsbeirat #zieht

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger
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16. öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler – 28.11.2024 – 14:00 – Am – im Namen des Veedelsbeirates – gepflanzten Baum (Standort: Erbacher Weg, gegenüber Hausnr. 3). Danach im Saal des Lino Club, Unnauer Weg 96a, 50767 Köln. Sollte der Baum nicht gepflanzt werden können, beginnt die Sitzung um 14 Uhr im Lino Club.

Sitzung VBL/0016/2024 Gremium Veedelsbeirat Lindweiler Raum Am – im Namen des Veedelsbeirates – gepflanzten Baum (Standort: Erbacher Weg, gegenüber Hausnr. 3). Danach im Saal des Lino Club, Unnauer Weg 96a, 50767 Köln. Sollte der Baum nicht gepflanzt werden können, beginnt die Sitzung um 14 Uhr im Lino Club. Zeit 14:00

EIEinladung

TOTagesordnung

Ö 1 Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung Ö 2 Verabschiedung der Niederschrift der letzten Sitzung Ö 3 Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft Ö 4 Beantwortung offener Fragen aus vorangegangenen Sitzungen Ö 5 Beschlussvorlagen Ö 6 Anfragen Ö 6.1 Schriftliche Anfragen Ö 6.2 Mündliche Anfragen Ö 7 Projekte des Integrierten Handlungskonzeptes Ö 7.1 Aktuelle Projektsachstände Ö 7.2 Vorstellung abgeschlossener Projekte aus dem Verfügungsfonds Ö 8 Anträge aus dem Verfügungsfonds Ö 9 Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft Ö 10 Mitteilungen Ö 10.1 Mitteilungen der Verwaltung Ö 10.2 Mitteilungen aus Lindweiler Ö 10.3 Mitteilungen des Vorsitzenden

https://www.bachhausen.de/veedelsbeirat-lindweiler-28-11-2024-1400-sitzung-vbl-0016-2024/

#lindweiler #sitzung #veedelsbeirat

Frischmarkt seit Mai geschlossenFahrender Lebensmittel-Händler soll Lücke in Lindweiler füllen

Von

Christopher Dröge

15.07.2024, 12:02 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Der Hinweis auf „Neueröffnung“ hängt immer noch – doch im Mai gab der Betreiber das Geschäft auf.

Copyright: Christopher Dröge

Nachdem der einzige Lebensmittelhändler in Lindweiler geschlossen hat, hat sich auf Vermittlung des Lindweiler Treffs eine neue Möglichkeit ergeben.

Mit Einkaufsmöglichkeiten war Lindweiler nie großzügig ausgestattet, doch in den vergangenen Jahren konnten sich die Anwohner im Frischmarkt Kurt am Marienberger Hof zumindest mit Lebensmitteln versorgen. Seit Mai ist das jedoch vorbei, der Inhaber hat sein Geschäft aufgegeben. „Eine Überraschung war das nicht“, weiß Melek Henze, die Leiterin des Lindweiler Treffs. „Die Kaufkraft bei uns im Stadtteil reicht einfach nicht aus, dass sich ein Supermarkt mit so großer Ladenfläche rechnen würde.“

Aktuell weniger als 3500 Einwohner in Lindweiler

Die Einwohnerzahl Lindweilers ist das große Hindernis, das die Ansiedlung von Supermärkten so schwierig macht, denn diese sinkt seit Jahrzehnten – aktuell sind weniger als 3500. „Bei so geringer Einwohnerzahl gibt es keine Verpflichtung für die Stadt, einen Versorger anzusiedeln“, sagt Henze, „vor allem nicht, weil es in Pesch mehrere Supermärkte gibt, die zwei Kilometer Luftlinie entfernt sind.“ Da sind ältere Leute zu Fuß eine halbe Stunde unterwegs. Und eine halbe Stunde zurück.

Die Entwicklung im Stadtteil werde mit Frust und auch Angst aufgenommen, weiß Henze, die im engen Kontakt mit der Lindweiler Bevölkerung steht. „Die fehlende Versorgung ist ein Dauerthema, auch ein Bäcker wird hier schmerzlich vermisst“, sagt sie. „Jetzt, wo der Frischmarkt weg ist, machen sich vor allem die älteren Menschen Sorgen, wie sie sich noch mit Lebensmitteln versorgen können“.

Weg nach Pesch für viele Senioren nicht einfach zu bewältigen

Der Anteil an Senioren im Viertel ist sehr hoch, vor allem auch an Hochbetagten. „Für viele Über-80-Jährige ist der Fußweg nach Pesch eben tatsächlich nicht so leicht zu bewältigen“, so Henze. Die Stimmung in Lindweiler jedenfalls ist schlecht.  „Nachdem klar ist, dass das Mehrgenerationenhaus nicht kommen wird, ist das ein weiteres fatales Signal“, sagt Henze.

Konventionelle Lösungen sind zeitnah nicht in Sicht, dafür hat sich eine etwas ungewöhnliche Möglichkeit ergeben: Durch Empfehlungen aus benachbarten Stadtteilen wurde Henze auf den Eifeler Frischdienst aufmerksam gemacht. „Ein fahrender Lebensmittelversorger, der auch schon in Esch Halt macht“, sagt Henze, „die hatte ich angeschrieben, und die Betreiber haben auch sofort Kontakt zu mir aufgenommen“.  Ende Juni gab es einen ersten Termin, an dem der Verkaufswagen des Eifeler Frischdienstes in Lindweiler hielt.

Das Prinzip funktioniert so: Kunden können aus einer breiten Palette von Produkten vorbestellen und diese am Liefertag beim Verkäufer vor Ort abholen. Dieser führt zusätzlich ein gewisses Sortiment mit sich, aus dem weitere Artikel eingekauft werden können, solange der Vorrat reicht. „Voraussetzung ist allerdings, dass Bestellungen vorliegen“, sagt Henze. Sie bemüht sich daher, die Neuigkeit in Lindweiler Netzwerken möglichst breit zu streuen, damit das neue Angebot angenommen wird. „Die ersten Reaktionen sind wirklich positiv“, so Henze, „es muss aber noch bekannter werden.“

https://www.bachhausen.de/frischmarkt-seit-mai-geschlossen-fahrender-lebensmittel-haendler-soll-luecke-in-lindweiler-fuellen/

#fahrender #frischmarkt #geschlossen #handler #lebensmittel #lindweiler #lucke

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger
Serie „Auf ein Kölsch“: Wenn die Kneipe zum Wohnzimmer wird – „Ein guter Wirt muss Zuhören können“

Rundschau | Serie „Auf ein Kölsch“Wenn die Kneipe zum Wohnzimmer wird – „Ein guter Wirt muss Zuhören können“Von Marius Fuhrmann23.06.2024, 16:15 UhrLesezeit 4 Minuten Bodo Richter hat die Kneipe Café…

Lindweiler
öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler im Lino Club
Im großen Saal
Unnauer Weg 96a
50767 Köln

Sitzungsnummer:VBL/0015/2024Gremium:Veedelsbeirat LindweilerDatum05.09.2024Zeit17:30Ort:Lino Club
Im großen Saal
Unnauer Weg 96a
50767 Köln

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#lindweiler #sitzung #veedelsbeirat

Veedelsbeirat Lindweiler | 05.09.2024 – 17:30 (Sitzung VBL/0015/2024)

öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler im Lino Club Im großen Saal Unnauer Weg 96a 50767 Köln Sitzungsnummer: VBL/0015/2024 Gremium: Veedelsbeirat Lindweiler Datum 05.09.2024 Zeit 17:30 Ort: Lino Club Im großen Saal Unnauer Weg 96a 50767 Köln Teile auf FacebookTweetFollow usDirk BachhausenEngagierter Mensch mit Herz und Verstand. Fest verwurzelt in seinem Veedel. “Ne Kölsche durch...

Dirk Bachhausen
öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler im Lino Club
Im großen Saal
Unnauer Weg 96a
50767 Köln

Sitzungsnummer:VBL/0016/2024Gremium:Veedelsbeirat LindweilerDatum28.11.2024Zeit17:30Ort:Lino Club
Im großen Saal
Unnauer Weg 96a
50767 Köln

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#lindweiler #sitzung #veedelsbeirat

Veedelsbeirat Lindweiler | 28.11.2024 – 17:30 (Sitzung VBL/0016/2024)

öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler im Lino Club Im großen Saal Unnauer Weg 96a 50767 Köln Sitzungsnummer: VBL/0016/2024 Gremium: Veedelsbeirat Lindweiler Datum 28.11.2024 Zeit 17:30 Ort: Lino Club Im großen Saal Unnauer Weg 96a 50767 Köln Teile auf FacebookTweetFollow usDirk BachhausenEngagierter Mensch mit Herz und Verstand. Fest verwurzelt in seinem Veedel. “Ne Kölsche durch...

Dirk Bachhausen
öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler im Lino Club
Im großen Saal
Unnauer Weg 96a
50767 Köln

Sitzungsnummer:VBL/0014/2024Gremium:Veedelsbeirat LindweilerDatum23.05.2024Zeit17:30Ort:Lino Club
Im großen Saal
Unnauer Weg 96a
50767 Köln

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Veedelsbeirat Lindweiler | 23.05.2024 – 17:30 (Sitzung VBL/0014/2024)

öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Veedelsbeirates Lindweiler im Lino Club Im großen Saal Unnauer Weg 96a 50767 Köln Sitzungsnummer: VBL/0014/2024 Gremium: Veedelsbeirat Lindweiler Datum 23.05.2024 Zeit 17:30 Ort: Lino Club Im großen Saal Unnauer Weg 96a 50767 Köln Teile auf FacebookTweetFollow usDirk BachhausenEngagierter Mensch mit Herz und Verstand. Fest verwurzelt in seinem Veedel. “Ne Kölsche durch...

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