Iemand zonder succesvol afgesloten #opleiding die dan precies daarover ook nog #liegt, resp. zich haar eigen opleidingsniveau zogenaamd niet meer goed herinnert (zijn alle politici/-ae inmiddels aan het dementeren geslagen, zelfs de jongelui?),
zo iemand dus kan tegenwoordig #staatssecretaris worden. Tjongejonge, als dat maar niet eerder het wantrouwen van burgers verder bevordert. Iemand beters kon Jetten niet vinden? #Geloofwaardigheid is belangrijk in #crisistijd.
https://nos.nl/liveblog/2602662-kandidaat-bewindspersonen-praten-met-jetten-beoogd-d66-staatssecretaris-stelt-cv-bij-na-vragen
Kandidaat-bewindspersonen praten met Jetten • 'Beoogd D66-staatssecretaris stelt cv bij na vragen'

In dit liveblog lees je het laatste nieuws over de formatie van een nieuw kabinet.

𝗔𝗳𝘃𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗛𝗲𝘁 𝘇𝘄𝗮𝗮𝗿𝗱 𝘃𝗮𝗻 𝗗𝗮𝗺𝗼𝗰𝗹𝗲𝘀 𝘄𝗼𝗿𝗱𝘁 𝗱𝗲 𝗱𝘂𝗽𝗲 𝘃𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗹𝗶𝗻𝗸𝘀𝗲 𝘀𝗽𝗲𝗹𝗹𝗲𝘁𝗷𝗲: '𝗟𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗱𝗿𝗶𝗲𝗴𝘁'

In de nieuwste aflevering van 'Het zwaard van Damocles' loopt de spanning hoog op. Een van de deelnemers ziet de strategie langzaam wegglippen, bondjes verschuiven en een cruciaal duel zet alles op scherp. Uiteindelijk verlaat een...

https://www.rtl.nl/boulevard/entertainment/artikel/5542894/afvaller-het-zwaard-van-damocles-dupe-van-eigen-spel

#Afvaller #Zwaard #Liegt

Afvaller in Het zwaard van Damocles wordt de dupe van eigen slinkse spelletje: 'Liegt en bedriegt'

In de nieuwste aflevering van 'Het zwaard van Damocles' loopt de spanning hoog op. Een van de deelnemers ziet de strategie langzaam wegglippen, bondjes verschuiven en een cruciaal duel zet alles op scherp. Uiteindelijk verlaat een kandidaat het huis compleet in tranen.

RTL Boulevard

12.000 leegstaande woningen volgens Mona ...

Ik heb een hekel aan geknipte filmpjes, maar mijn god... Wat heeft dat mens op dat miniserie opgestoken, behalve ongetwijfeld haar haar een enkele keer??
🙈🙈

Zelfs ik zou dat gelijk onmogelijk laag vinden.

(Via @ReneDamkot )

#bbb #Keijzer #liegt

𝗠𝗮𝗿𝗶𝗮 𝗧𝗮𝗶𝗹𝗼𝗿 𝘀𝗹𝗲𝗲𝗽𝘁 𝗵𝘂𝗶𝘀𝗯𝗮𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗼𝗿 𝗱𝗲 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿: '𝗛𝗶𝗷 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁!'

Mode-ondernemer en realityster Maria Tailor (42) uit 'The Real Housewives of Amsterdam' is een rechtszaak gestart tegen haar voormalige huisbaas. De reden? Haar borg van maar liefst 6.000 euro is volgens haar nooit teruggestort. Dat schrijft ze in haar Instagram Stories.

https://www.rtl.nl/boulevard/entertainment/artikel/5530349/maria-tailor-sleept-huisbaas-voor-de-rechter

#MariaTailor #huisbaas #liegt

Maria Tailor sleept huisbaas voor de rechter: 'Hij liegt!'

Mode-ondernemer en realityster Maria Tailor (42) uit 'The Real Housewives of Amsterdam' is een rechtszaak gestart tegen haar voormalige huisbaas. De reden? Haar borg van maar liefst 6.000 euro is volgens haar nooit teruggestort. Dat schrijft ze in haar Instagram Stories.

RTL Boulevard

Düsseldorf: Tödlicher Unfall von Rheinbahn mit Kind liegt Jahrzehnte zurück

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Hintergrund

Düsseldorf: Tödlicher Unfall von Rheinbahn mit Kind liegt Jahrzehnte zurück

Auf Youtube thematisiert ein kurzes Video einen Unfall in Düsseldorf: Ein Kind sei von der Rheinbahn überfahren worden, obwohl es an der Ampel Grün hatte. Für die Kosten des Unfalls müsse die Mutter aufkommen, heißt es. Wir haben recherchiert, was daran stimmt und wo Kontext fehlt.

von Paulina Thom

07. Mai 2025

Ein Video über einen tödlichen Unfall zwischen der Rheinbahn und einem Kind in Düsseldorf geht aktuell viral auf Youtube und Tiktok – der Vorfall liegt Jahrzehnte zurück (Foto: Jochen Tack / Picture Alliance)

Mehr als drei Millionen Aufrufe und knapp hunderttausend Likes hat ein Youtube-Video seit Ende März 2025 gesammelt: Darin erzählt eine Frau von einem Unfall zwischen einem neunjährigen Kind und einer Straßenbahn der Rheinbahn AG in Düsseldorf. Das Kind sei an der Kölner Landstraße von der Straßenbahn überfahren worden. Sowohl das Kind als auch die Straßenbahn hätten Grün gehabt, aber Straßenbahnen hätten immer Vorfahrt, so sei es zu dem Unfall gekommen. Weiter erzählt die Frau, dass die Mutter des Kindes die gesamten Kosten für den Unfall tragen müsse. Daraufhin habe sie sich bei der Rheinbahn AG beschwert. Auf Tiktok hat das Video weitere 700.000 Ansichten.

In den Kommentaren bei Youtube und Tiktok gibt es neben Kritik an der Rheinbahn viel Zuspruch für die Frau im Video. Manche Nutzerinnen und Nutzer hingegen stellen infrage, dass es den Vorfall wirklich gegeben hat, und viele fragen sich, ob das mit den beiden grünen Ampeln wirklich so stimmt. Auch an der Behauptung, die Mutter müsse für die Kosten aufkommen, gibt es Zweifel. Hier schreiben wir auf, was wir darüber herausfinden konnten. 

Knapp hunderttausend Likes hatte dieses kurze Youtube-Video über einen Unfall in Düsseldorf. Was aus dem Video nicht hervorgeht: Der Vorfall liegt Jahrzehnte zurück. (Quelle: Youtube; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Der Unfall – darauf weist auch der Verbreiter auf Tiktok in einem Kommentar hin – ereignete sich vor Jahrzehnten und die Rheinbahn hat die Kosten übernommen. Aus dem kurzen Video und der Beschreibung geht dies jedoch nicht hervor. Auf unsere Nachfrage löschte der Verbreiter die Videos. Er erklärte, er habe den Ausschnitt aufgrund seiner emotionalen Wirkung ausgewählt, aber nicht beabsichtigt, dass der Clip einen falschen Eindruck erwecke.

Video zeigt Ausschnitt aus einem Interview mit der Politikerin Sylvia Pantel

Der Verbreiter des Kurzvideos verweist in der Videobeschreibung auf einen Podcast namens „Ungeskriptet“ und gibt gleichzeitig an, kein offizieller Kanal des Podcasts zu sein. Auf dem Youtube-Kanal von „Ungeskriptet“ finden wir das Originalvideo, darin spricht der Podcast-Host Benjamin Berndt mit der Politikerin Sylvia Pantel, ehemalige Bundestagsabgeordnete der CDU und mittlerweile Politikerin der Werteunion.

Aus dem Kontext des längeren Videos wird deutlich, dass der tödliche Unfall des neunjährigen Kindes mit der Rheinbahn mehrere Jahrzehnte zurückliegen muss. Zu Beginn des Interviews sagt Pantel, sie sei Mutter von fünf erwachsenen Kindern, als sie über den Unfall spricht, sagt sie, ihre Kinder seien damals in die Grundschule gegangen. Die Politikerin erwähnt zudem, dass die Rheinbahn letztlich alle Kosten des Unfalls übernommen habe. 

Unfall ist in Archiven der Stadt und Rheinbahn nicht mehr zu finden

Wir haben bei der Stadt Düsseldorf, der Polizei und der Rheinbahn nachgefragt, wann sich der Unfall ereignete: Von der Stadt heißt es, Nachforschung im Archiv des Amtes für Verkehrsmanagement und bei der Polizei hätten zu keinem Ergebnis geführt. Auch in den Archiven der Rheinbahn AG, die bis ins Jahr 2003 zurückreichen, findet sich kein solcher Unfall, teilt uns Pressesprecherin Annika Bödefeld mit. Dass es den Unfall gegeben haben könnte, bestreitet das Unternehmen uns gegenüber aber nicht. Medienberichte zu dem Unfall konnten wir keine finden – allerdings reichen auch die von uns durchsuchten Archive mitunter nicht weit genug zurück. 

Sylvia Pantel schickte uns auf Nachfrage ein Dokument über den Unfall zu. Darin heißt es, der Unfall habe sich im Jahr 1998 ereignet. Auch ein Journalist der Rheinischen Post kann sich auf unsere Nachfrage an solch einen Vorfall und ähnliche Details zur Familie des Kindes wie Pantel erinnern. Das Alter des Kindes konnten wir jedoch nicht unabhängig überprüfen.

Trotz grüner Ampel: Schienenfahrzeuge haben an Übergängen für Fußgänger immer Vorrang

Es gibt ältere Berichte über Kritik an der Ampelführung vor Ort. Ein Artikel der Rheinischen Post von 2009 berichtet von vier Todesfällen an der Straße im Zusammenhang mit der Rheinbahn. Auch wenn drei bis dahin geklärte Fälle auf „Unachtsamkeit der Fußgänger“ beruhen, sähen Anwohnerinnen und Politiker Schwierigkeiten bei der Ampelschaltung. „Das Problem: Die Fußgängerampel schaltet auf Grün, in der Mitte der Straße bei den Gleisen blinkt hingegen ein gelbes Licht, das auf den nahen

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Author: Paulina Thom

#dusseldorf #jahrzehnte #liegt #rheinbahn #todlicher #unfall #zuruck

Verwijzen naar het #kamerlid #Agema die toch zo opkwam voor de zorg benadrukt alleen maar dat men zich jaren een rad voor ogen heeft laten draaien. Dus stop daarmee en pak haar aan. Het was bekend uit #RutteII dat Agema #liegt en #bedriegt zoals elke #fascist.
Overigens hield ze het maar 10 minuten vol om vooral positief en vrolijk te lijken in haar kameroptreden zoals haar voorlichters geadviseerd hadden. De aard van het beestje verloochend zich niet.
@marcjanjanssen Weten we dat zeker? Hij #liegt wel eens... 🤔
@touaregtweet Hij #liegt… dus ja, geen idee waarom een krant ook nog maar iets opschrijft wat ie zegt. 🤔

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Faktencheck

Nach TV-Duell: AfD liegt in Thüringen aktuell nicht bei 41 Prozent

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka suggeriert auf Facebook, dass nach einem TV-Duell mit Björn Höcke nun 41 Prozent der Wahlberechtigten in Thüringen der AfD ihre Stimme geben würden. Woher diese Angabe stammt und warum sie falsch ist.

von Matthias Bau

24. April 2024

Am 11. April 2024 diskutierten die Spitzenkandidaten Mario Voigt (CDU) und Björn Höcke (AfD) zur Landtagswahl in Thüringen bei Welt TV miteinander (Quelle: Martin Lengemann / dts-Agentur / Welt / Picture Alliance) Behauptung

Nach dem TV-Duell zwischen Björn Höcke (AfD) und Mario Voigt (CDU) liege die AfD in Thüringen bei 41 Prozent.

Aufgestellt von: AfD-Bundestagsabgeordneter Stephan Protschka, Beiträgen auf X und Facebook Datum:
15.04.2024

Quelle

Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Eine Umfrage unter Zuschauenden des TV-Duells zeigt: 41 Prozent würden nun eher die AfD wählen, fast gleich viele würden die AfD eher weniger wählen. Dabei wurden Bundesbürgerinnen und -bürger befragt und nicht ausschließlich Wahlberechtigte der Thüringer Landtagswahl. Laut Ergebnissen der letzten Wahlumfragen (Stand: 19. März 2024) lag die AfD in Thüringen bei rund 30 Prozent.

Das TV-Duell zwischen Mario Voigt (CDU) und Björn Höcke (AfD) am 11. April 2024 bei Welt TV sorgte im Vorhinein für Kontroversen darüber, wer von der Auseinandersetzung profitieren werde. Beide Politiker sind die Spitzenkandidaten ihrer Parteien für die Landtagswahl in Thüringen am 1. September 2024.

Wenige Tage nach dem TV-Duell behauptete der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka auf Facebook, das Duell habe seiner Partei zu einem Umfragehoch verholfen. Am 15. April schrieb er unter Verweis auf einen Artikel des Focus: „In den bisher letzten Umfragen in Thüringen von Mitte März führte die AfD überlegen mit rund 30 Prozent vor der CDU mit ungefähr 20 Prozent. 41 Prozent hingegen wollen nun noch eher für die Partei von Höcke und Alice Weidel stimmen.“

Dazu teilte er ein Bild von Höcke, auf dem steht: „Nach TV-Duell: AfD in Thüringen liegt nun bei 41 Prozent!“ Doch das stimmt nicht, Protschka gibt die Ergebnisse einer Umfrage des Focus unter Zuschauenden des TV-Duells irreführend wieder.

Auf Facebook verbreitet der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka eine falsche Behauptung über die Umfragewerte der AfD in Thüringen (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Focus befragte Zuschauende nach TV-Duell von Voigt und Höcke

Ein Vergleich des mit Protschkas Facebook-Beitrag zeigt: Der AfD-Politiker hat Teile des Artikels wortgleich übernommen. Verlinkt hat er den Originaltext auf Facebook jedoch nicht. 

Der Focus schrieb: „In den bisher letzten Umfragen in Thüringen von Mitte März führte die AfD überlegen mit rund 30 Prozent vor der CDU mit ungefähr 20 Prozent.“ Und auch dieser Satz findet sich in dem Artikel: „41 Prozent hingegen wollen nun noch eher für die Partei von Höcke und Alice Weidel stimmen.“ Doch die Sätze folgen beim Focus nicht direkt aufeinander. Denn, wie der Focus klar macht, es geht bei den 41 Prozent nicht darum, wie viel Prozent der Wahlberechtigten bei der thüringischen Landtagswahl die AfD wählen würden.

41 Prozent der Zuschauenden des TV-Duells würden danach eher die AfD wählen, für 40 Prozent ist die AfD eher weniger wählbar 

Es geht um eine Befragung, die das Marktforschungsunternehmen Civey im Auftrag des Focus vom 11. April bis zum 15. April 2024 unter Personen durchgeführt hat, die das TV-Duell gesehen oder Berichte darüber verfolgt haben. Rund 1.500 Personen wurden online gefragt: „Ist die AfD nach dem TV-Duell zwischen Björn Höcke (AfD) und Mario Voigt (CDU) für Sie eher mehr oder eher weniger wählbar?“ 

Das Ergebnis: 41 Prozent der Befragten würden nun eher die AfD wählen. Doch daraus lässt sich keine Wahlaussicht der AfD in Thüringen ableiten. Denn aus den Angaben des Focus geht hervor, dass es sich bei den Befragten gar nicht um Personen handeln muss, die in Thüringen wohnen oder dort am 1. September 2024 wahlberechtigt sind. Es sind einfach nur Menschen, die das TV-Duell medial verfolgt haben, nicht zwangsläufig Wählerinnen und Wähler in Thüringen.

Zudem sind die 41 Prozent nur ein Teilergebnis der Umfrage. Der Focus schreibt weiter, dass unter den Befragten auch 40 Prozent sind, für die die AfD eher weniger wählbar ist. Der Rest (19 Prozent) der Befragten gab an, „unentschieden“ zu sein. 

Laut aktuellsten Wahlumfragen steht AfD in Thüringen bei 29 oder 31 Prozent

Wer hingegen wissen möchte, bei wie viel Prozent die AfD in Thüringen nun liegt, muss sich die Wahlumfragen für die Landtagswahl in Thüringen anschauen. Der aktuellste Stand (19. März 2024) wurde von den Wahlforschungsinstituten Infratest dimap (im Auftrag der Funke Medien Thüringen) und Insa (im Auftrag des MDR) Mitte März erhoben. Bei der Umfrage von Infratest dimap gaben 29 Prozent der Befragten an, die AfD wählen zu wollen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre. 20 Prozent trafen diese Aussage für die CDU. Zu einem ähnlichen Stimmungsbild kam die Umfrage von Insa. Dort gaben 31 Prozent der Befragten an, die AfD wählen zu wollen, 21 Prozent hätten nach eigener Aussage die CDU gewählt. 

Seit dem TV-Duell zwischen Voigt und Höcke gab es keine weitere Umfrage zur thüringischen Landtagswahl. Bislang kam die AfD bei den Umfragen in Thüringen nie über 36 Prozent (Stand: 23. April 2024).

Auf Anfrage von CORRECTIV.Faktencheck bestritt Protschka, den Artikel des Focus „sinnentstellend verkürzt“ zu haben. „Natürlich wurde nicht der ganze Artikel gebracht und auch keine Verlinkungen vorgenommen, da dies die Reichweite einschränkt“, so Protschka. Weiter schreibt er, die Text-Bild-Kachel mit dem Foto von Höcke sei von ihm erstellt worden. Darauf werde aber nicht behauptet, dass es sich um eine Wahlumfrage handelt. „Aus dem Text kann jeder erkennen, dass es sich um eine andere Umfrage handelt“, so der AfDler.

Redigatur: Kimberly Nicolaus, Alice Echtermann

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

  • Focus-Artikel „​​Umfrage Bitter für CDU: Das sagen Bürger über ihre Wahlentscheidung nach TV-Duell mit Höcke“, 15. April 2024: Link (archiviert)

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Author: Matthias Bau

https://www.bachhausen.de/nach-tv-duell-afd-liegt-in-thueringen-aktuell-nicht-bei-41-prozent/

#aktuell #duell #liegt #nicht #prozent #thuringen

Nach TV-Duell: AfD liegt in Thüringen aktuell nicht bei 41 Prozent

Anders als ein AfD-Politiker suggeriert, liegt die AfD in Wahlumfragen für Thüringen aktuell nicht bei 41 Prozent, sondern 30 Prozent.

correctiv.org

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Die EU-Länder wollen den im Dezember erreichten Kompromiss nicht akzeptieren, das Parlament keine nachträglichen Zugeständnisse an die Mitgliedstaaten. Damit scheint das Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen auf den letzten Metern zu kippen. Noch wird aber weiterverhandelt.

Wenn die Richtlinie ein Gebäude wäre, sähe sie ungefähr so aus. Pexels

Die Richtlinie zur Plattformarbeit steht vor dem Aus. Eigentlich hatten sich EU-Parlament und EU-Rat im Dezember schon auf eine endgültige Fassung geeinigt. Damit müssen beide Institutionen dem geplanten Gesetz nur noch einmal zustimmen, was normalerweise eine Formalität ist. Einige Mitgliedstaaten, besonders Frankreich, verweigern aber ihre Zustimmung. Bisher haben auch Versuche, die Verhandlungen wieder in Lauf zu bekommen, keine Wirkung gezeigt.

Eigentlich will die EU mit dem Gesetz die Arbeitsbedingungen von Arbeiter:innen auf Plattformenf wie etwa Uber verbessern. Ein weit verbreitetes Problem im Sektor ist Scheinselbstständigkeit, dass also Arbeiter:innen, die eigentlich angestellt sein müssten, stattdessen formell selbstständig sind und dadurch Rechte verlieren. Hier soll die Richtlinie es Arbeiter:innen leichter machen, ihre Rechte durchzusetzen. Außerdem sollen sie besser darüber informiert werden, wie automatisierte Systeme über sie Entscheidungen treffen.

Belgien versucht zu vermitteln

Das alles wird nun vermutlich nicht mehr kommen – oder zumindest nicht mehr bald oder in der Form, auf die sich die Institutionen im Dezember geeinigt haben. Im neuen Jahr hat Belgien die EU-Ratspräsidentschaft und damit den Vorsitz der nun weiter geführten Triloggespräche übernommen. Vorher waren die Verhandlungen von Spanien geführt worden – einem sozialdemokratisch regierten Land, dem einige Mitgliedstaaten zu große Nähe zum arbeiter:innenfreundlichen Entwurf des Parlaments vorwarfen.

Der neue belgische Vorsitz versuchte dann zuerst einmal, die Verhandlungen einfach weiterlaufen zu lassen, wo sie stehenblieben: Laut Euractiv präsentierte er Parlament und Rat Anfang Januar einen neuen Text, der beinahe haargenau dem gescheiterten Kompromiss entsprach. Dieser Ansatz scheint, wenig überraschend, bei den Mitgliedstaaten auf wenig Freude gestoßen zu sein, weshalb Belgien wenige Tage später einen neuen Entwurf nachlegte.

Annäherung an Mitgliedstaaten

Dieser Entwurf ist, wie von den Mitgliedstaaten gefordert, in einigen Punkten stark verwässert. Das beginnt mit dem Kern des Gesetzes, wie es die EU-Kommission ursprünglich geplant hatte: der Liste an Kriterien. Anhand derer soll sich feststellen lassen, ob es sich bei der Plattform um einen Arbeitgeber handelt oder nicht. Das soll etwa daran festgemacht werden, ob eine Plattform eine Höchstgrenze für die Bezahlung der Arbeiter:innen festlegt, die über sie arbeiten.

Im Kommissionsentwurf galt ein Arbeitsverhältnis als scheinselbstständig, wenn es zwei von fünf dieser Kriterien erfüllte. Das Parlament hatte diese Kriterien umgekehrt, der Rat die Zahl erhöht, zwischendurch wurde wieder nah am ursprünglichen Kommissionentwurf verhandelt. Der Rat hat nun eine neue Version vorgelegt, die größtenteils wörtlich seine Forderungen von vor den Trilogverhandlungen übernehmen: Sieben statt fünf Kriterien sollen es sein, von denen mindestens drei erfüllt sein müssen, um als Arbeitgeber:in zu gelten.

Wenn Gewerkschaften unternehmensfreundlich sind

Hinzu kommt der Streit um die sogenannte „französische Ausnahmeregelung“: Gesetze und Tarifverträge sollen die Scheinselbstständigkeits-Kriterien nicht auslösen können. Wenn eine Plattform also etwa eine Obergrenze für die Bezahlung einer Arbeiterin festlegt, weil das in einem anderen Tarifvertrag so festgelegt ist, dann soll das nicht als Anzeichen für Scheinselbstständigkeit dienen.

Die Parlamentsseite sieht das als massives potenzielles Einfalltor für „gelbe“ Gewerkschaften – also von Unternehmen selbst gegründete und unternehmensfreundliche Gewerkschaften. Die könnten in einem Tarifvertrag großen Einschränkungen der Rechte von Arbeiter:innen zustimmen. Aufgrund der Ausnahmeregelung könnten die Betroffenen nichts dagegen unternehmen. Diese Befürchtung ist nicht aus der Luft gegriffen: Es gibt ähnliche Beschwerden bereits in Belgien und dem Vereinigten Königreich.

Keine Änderungen plant die Ratspräsidentschaft dagegen im Bereich des sogenannten algorithmischen Managements, also den neuen Regeln zu mehr Transparenz bei Entscheidungen durch Algorithmen. Diese Regelungen waren auch in den vorherigen Verhandlungen schon weniger umkämpft.

Ansonsten fordert der Rat mehr Rechte für die Mitgliedstaaten. So sollen sie etwa selber bestimmen dürfen, ob nicht nur Arbeiter:innen, sondern auch ihre Vertreter:innen etwa in Gewerkschaften eine eventuelle Scheinselbstständigkeit überprüfen können sollen.

Eine Totalblockade der Gesetzgebung?

Ob all diese Änderungen irgendeinen Effekt haben werden, ist momentan zweifelhaft. Der neue belgische Vorstoß fand zwar anscheinend Zustimmung im Rat, dafür findet die Parlamentsseite die Eingeständnisse gegenüber der Ratsposition nicht vertretbar. Das haben die Abgeordneten auch bei einer neuen Trilogsitzung gestern Abend klar gemacht.

Parlament und Rat versuchen nun noch einen letzten Anlauf, um sich auf einen gemeinsamen Text für die Annahme eines Angestelltenverhältnisses zu einigen. Eine weitere Trilogsitzung am 8. Februar wird wahrscheinlich die letzte Gelegenheit sein, noch eine Lösung zu finden.

Das Problem ist aber auch eher, dass der Gesetzgebungsprozess der EU ins Lächerliche gezogen wird: Die Institutionen hatten sich bereits geeinigt, Nachverhandlungen sollte es eigentlich nicht mehr geben. Am Trilogprozess gibt es zwar eine Menge berechtigte Kritik wegen mangelnder Transparenz, aber er ist zumindest ein funktionierender Weg, neue Gesetze zu verabschieden. Den drohen diese späten Einwände nun zu blockieren. Ein ähnlicher Fall war die Blockade der FDP gegenüber dem Verbrenner-Aus im vergangenen Jahr.

„Das Verhalten des Rats ist ein Affront gegenüber dem Parlament“, sagte Dennis Radtke zu netzpolitik.org. Der Deutsche ist Schattenberichterstatter für die konservative EVP für die Richtlinie. „Sollte eine Einigung tatsächlich scheitern, dann muss man die Verantwortlichen dafür benennen; zum einen Olaf Scholz, der sich einmal mehr von der FDP am Nasenring durch die Manege führen lässt und zum anderen Emmanuel Macron, dem die Interessen von Uber offenbar wichtiger sind als die von prekären Beschäftigten in Frankreich und dem Rest der EU.“

Deutschland enthält sich bei allen Abstimmungen zur Richtlinie im EU-Rat, weil die FDP eine Zustimmung blockiert.

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Author: Maximilian Henning

https://www.bachhausen.de/mitgliedstaaten-blockieren-weiter-richtlinie-zu-plattformarbeit-liegt-in-truemmern/

#blockieren #liegt #mitgliedstaaten #plattformarbeit #richtlinie #trummern #weiter

Mitgliedstaaten blockieren weiter: Richtlinie zu Plattformarbeit liegt in Trümmern

Die EU-Länder wollen den im Dezember erreichten Kompromiss nicht akzeptieren, das Parlament keine nachträglichen Zugeständnisse an die Mitgliedstaaten. Damit scheint das Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen auf den letzten Metern zu kippen. Noch wird aber weiterverhandelt.

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