Der Januar fing lesetechnisch schon mal gut an, da war kein Buch dabei, das mir nicht gefallen hätte:
📚"Perfekt. Glatt. Wirkungslos." von Daniel Caroppo ist eine Buch für alle, die beruflich mit Texten zu tun haben und sich mit dem Umgang der Nutzung von KI auseinandersetzen. Die Rezension ist noch in Arbeit, die Leseempfehlung steht aber schon. Vielen Dank an die Agentur Literaturtest und Haufe für das Rezensionsexemplar!
📚"Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?" von Sara Weber, erschienen bei KiWi - beinahe hätte ich es wegen des Titels nicht gelesen, was wirklich schade gewesen wäre.
📚"Wie die Karnickel" von Jasper Fforde, übersetzt von Miriam Neidhardt, erschienen beim Satyr Verlag - mein erstes Lesehighlight des Jahres! Und, ja, ich bin da voreingenommen, weil ich so ein Fforde-Fangirl bin, ganz großartig!
📚"Vier Wochen" von Christiane Frohmann, habe ich einfach noch einmal gelesen, weil ich es so gut fand beim ersten Mal und um eine wirklich gute Rezension zu schreiben. Danke an
@[email protected] für das Rezensionsexemplar!
📚"Ein Wochenenende" von Charlotte Wood, übersetzt von Brigitte Walitzek, erschienen bei Kein & Aber - ein Buddy Read mit
@mirisbuecherecke und ein tolles Buch über Freundschaft im Alter, danke Mirjam, für den Austausch! Das Buch ist eines der Bücher, dass ich im Rahmen der
#12für2026 Challenge lesen wollte, der erste Haken ist gesetzt.
📚"Frühstück bei Tiffany" von Truman Capote, übersetzt von Heide Zerning, erschienen bei Kein & Aber hatte ich mir für eine weitere Lese-Challenge rausgesucht und ich bin überrascht über die recht lockere Sprache von Capote und wie anders die Holly Golightly des Buchs ist im Gegensatz zur Holly im Film, die von der wunderbaren Audrey Hepburn gespielt wurde. Einige Begriffe im Buch würde so heute nicht mehr geschrieben werden, nichtsdestotrotz bin ich froh, auch das Buch gelesen zu haben.
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