#WarumFAU?

Zerspanungsmechaniker, Sachen-Anhalt: "Weil ich seit meiner Ausbildung erlebt habe wie oft ich von meinen Bossen verarscht wurde, egal ob als Festangestellter oder Leiharbeiter. Oder in Phasen der Erwerbslosigkeit, wo ich den Schikanen auf’m Amt ausgesetzt war. Mit der Gewerkschaft habe ich es geschafft dagegen vor zu gehen und meine Interessen durch zu setzen. Durch die FAU habe ich viel gelernt über Arbeitsrecht & Solidarität. Aber auch über Methoden wie wir uns wehren können. ... Dank der FAU weiß ich das ich nicht alleine bin und es viele gibt die diese Welt ernsthaft verändern wollen."

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Zerspanungsmechaniker #Metall #Leiharbeit #Gewerkschaft #Globalmayday #MayDay #1mai #Solidarität #Jobcenter

#Niederlande: Niederländisches Gericht verurteilt Supermarktkette Albert Heijn wegen der Kündigung des Gewerkschaftsaktivisten Pawel Rudzki und Missbrauchs von #Leiharbeit
https://www.labournet.de/?p=231992
Kampagne für Pawel Rudzki, polnischer Leiharbeiter und FNV-Aktivist im Vertriebszentrum von Albert Heijn, nach acht Jahren kurzfristig entlassen » LabourNet Germany

"Gewerkschaftsführer Pawel Rudzki (Arbeitsmigrant und Zeitarbeitskraft) wurde bei Albert Heijn (Teil des Konzerns Ahold Delhaize) vor die Tür gesetzt. Als aktiver FNV Führer, organisierte Pawel erfolgreich eine Gruppe von Zeitarbeiter:innen und sorgte so, zusammen mit seinen Kolleg:innen, im Verlauf der letzten zwei Jahre für einige Verbesserungen bei Albert Heijn. Albert Heijn hatte Pawel schon seit einiger Zeit im Visier, aber seit dem letzten Streik der Zeitarbeiter:innen, hat die Firma vollkommen überreagiert. Aufgrund erfundener Vorwürfe wurde Pawel unter Druck gesetzt, bestraft, eingeschüchtert und öffentlich gedemütigt, indem er unangemessener Weise aus dem Gebäude entfernt wurde." LabourStart-Kampagne vom 14.11.2025 zum Mitzeichnen ("Niederlande: Gerechtigkeit für Pawel Rudzki") - siehe mehr Informationen des Gewerkschaftsverbund FNV und der UNI. NEU: Niederländisches Gericht verurteilt Albert Heijn wegen der Kündigung des Gewerkschaftsaktivisten Pawel Rudzki und Missbrauchs von Leiharbeitsverträgen

LabourNet Germany

Ilmtalklinik: Steigende Bettenkapazität bei gleichzeitigem Millionen-Defizit
Pfaffenhofener Klinik trotzt Leiharbeits-Trend – Fehlbetrag von 17,7 Millionen Euro belastet Landkreis-Haushalt
#Bayern #Defizit #IlmtalklinikPfaffenhofen #Leiharbeit #Personalkosten #Wirtschaftslage

https://www.medconweb.de/blog/kliniknews/ilmtalklinik-steigende-bettenkapazitaet-bei-gleichzeitigem-millionen-defizit/

Ilmtalklinik: Steigende Bettenkapazität bei gleichzeitigem Millionen-Defizit

Die Ilmtalklinik Pfaffenhofen erhöht die Bettenzahl, kämpft aber mit einem Millionen-Fehlbetrag. Positiv: Erfolg bei Stammpersonal statt teurer Leiharbeit.

medconweb.de

Die Verfassungsbeschwerden von Unternehmen der #Fleischverarbeitung gegen das #Arbeitsschutzkontrollgesetz hatten keinen Erfolg. 👍 Unser HSI-Direktor Ernesto Klengel begrüßt die klaren Worte des Gerichts.

Der Gesetzgeber hat aufgrund der gesundheitsgefährdenden Zustände für Arbeiter*innen in der #Fleischwirtschaft den Einsatz v. Arbeitskräften mit Werkverträgen verboten und die #Leiharbeit strikt eingeschränkt. Vor dem #Bundesverfassungsgericht hatten die Regelungen nun Bestand. (🧵1/4)

Faire Mobilität über ArbeitsmigrantInnen aus #Polen bei #Tesla in Grünheide: Harte Arbeitsbedingungen, Erpressbarkeit durch #Leiharbeit, Hürden für Mitbestimmung https://www.labournet.de/?p=157304
Tesla und Elon Musk in der brandenburgischen Provinz: Viel Aufregung um eine Mobilität für die gehobene Mittelschicht » LabourNet Germany

Dossier "Die Mitteilung des Tesla-Chefs Elon Musk, er wolle „in der Nähe von Berlin“ eine neue Tesla-Fabrik errichten und „Tausende neue Arbeitsplätze“ schaffen, wird von so gut wie allen Seiten des politischen Spektrums gelobt (...) Es gehe schließlich nicht nur um neue Jobs, sondern vor allem um einen Beitrag für eine „klimafreundliche Mobilität“. (...) Es handelt sich bei dem Vorhaben von Tesla erstens um eine Investition, mit der eher Luxusmobilität für eine gut betuchte, westliche Gruppe optimiert und gesteigert werden soll. Zweitens handelt es sich um eine Investition im Rahmen des allgemeinen Hypes um Elektro-Pkw-Mobilität, die ablenkt von den eigentlichen Aufgaben einer Mobilitäts- und Transportorganisation, die den Anforderungen des Klimawandels gerecht wird. Drittens sind die wenigen tausend neuen Jobs in der möglichen neuen Tesla-Fabrik ab dem Jahr 2022 in ein Verhältnis zu setzen (...) zu den mehreren Tausend Jobs im Bereich der erneuerbaren Energien, so der Windkraft-Industrie, die aktuell konkret abgebaut werden... " Artikel von Winfried Wolf vom 14. November 2019 bei den Nachdenkseiten - siehe die weitere, auch ökologische Entwicklung. NEU: Polnische Beschäftigte bei Tesla in Grünheide: Harte Arbeitsbedingungen, Erpressbarkeit durch Leiharbeit, Hürden für Mitbestimmung

LabourNet Germany
Au weia, was ist der #Klingbeil ein verlogener Dummschwätzer! Leere Sprechblasen und Rechte Narrative bei #Maischberger, nicht auszuhalten! #Schwarzarbeit bekämpfen, indem die Schwächsten gejagt werden - statt diejenigen, die sie ausnutzen ( #Leiharbeit ). Steuergeschenke für Reiche. Geh nach Hause!

Finanzminister Klingbeil droht...
Finanzminister Klingbeil droht mit Kürzungen und schleimt bei Arbeitgebern? 😵‍💫

YouTube

@nilz @moritzboth @omasgegenrechtsle.bsky.social

Natürlich kann (und sollte) man #Müntefering vor werfen als #Superminister damals die #leiharbeit erfunden hat.

Edit:
Ein falscher Vorwurf meinerseits!!
Ich hatte #müntefering und #Clement verwechselt.
Der hat nach der Erschaffung der #Zeitarbeit in den Vorstand einer Zeitarbeitsfirma gewechselt.

Das macht halt nichts an seiner Einordnung von #FriedrIchIchIch #Merz falsch.

@ndaktuell

und die ganzen ausbeuterischen Leiharbeitsbuden bitte gleich mit verbieten.

#Leiharbeit #Ausbeutung #Ausbeuter

#Pleitewelle in der #Leiharbeit: Die gute Nachricht von der schrumpfenden Zeitarbeitsbranche und der bittere Beigeschmack, dass MigrantInnen überdurchschnittlich oft entlassen werden... https://www.labournet.de/?p=117019
Zeitarbeitsfirmen setzen auf Geflüchtete - diese haben selten eine Wahl » LabourNet Germany

Dossier "... Es dürfte in Mitteldeutschland niemanden geben, der mehr Flüchtlinge beschäftigt als Florian Meyer. Der Vorstand der GeAT - Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG hat rund 150 Flüchtlinge unter Vertrag. Er verleiht sie an Logistiker, an Lebensmittelhersteller oder an die Kunststoffindustrie. (...) Auch andere Zeitarbeitsfirmen engagieren verstärkt Flüchtlinge. on denen, die eine Arbeit aufnehmen, fängt fast jeder fünfte Flüchtling bei einer Zeitarbeitsfirma an. Unter deutschen Arbeitnehmern geht nicht einmal jeder Zwanzigste in die Zeitarbeit. (...) Rolf Düber ist Sekretär für Strukturpolitik beim DGB Thüringen. Er kritisiert, Zeitarbeit schaffe ein Zwei-Klassen-System. Im Durchschnitt würden Zeitarbeiter noch immer 20 Prozent weniger verdienen als Stammbeschäftigte eines Betriebes. (...) Fast die Hälfte aller Zeitarbeiter bleibe höchstens drei Monate in einem Betrieb. Von Integration könne da keine Rede sein, kritisiert Düber..." Beitrag von Ralf Geißler in MDR AKTUELL vom 30. Mai 2017 ("Zeitarbeitsfirmen setzen auf Flüchtlinge"). Siehe zum Problem seitdem NEU: Die gute Nachricht von der schrumpfenden Zeitarbeitsbranche und der bittere Beigeschmack, dass MigrantInnen überdurchschnittlich oft entlassen werden...

LabourNet Germany

Bayerns Pflegeministerin Judith Gerlach (#CSU):

In einem bayerischen Modellprojekt "wurden mit rund 5,7 Millionen € insgesamt 32 #Springerkonzepte in 65 #Langzeitpflegeeinrichtungen gefördert. Ein Gutachten der Hochschule Kempten kommt zu dem Ergebnis, dass diese Konzepte geeignet sind, die Belastung von #Pflegefachpersonen zu verringern und den Einsatz von #Leiharbeit zu reduzieren."
#Pflegenotstand
#Pflegepolitik
https://www.bibliomed-pflege.de/news/springerkonzepte-pflege-bayern-finanzierung

Arbeitsbedingungen - Bayern will bundesweite Finanzierung von Springerkonzepten

Bayerns Gesundheitsministerin fordert eine bundesweite Finanzierung von Springerkonzepten. Ein Modellprojekt zeigt: Geregeltes Einspringen entlastet das Pflegepersonal und reduziert Leiharbeit.

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