Ladetarif-Tipp für die Sommerferien, vor allem wenn es Richtung Benelux geht:

Beim niederländischen Ladestromanbieter Fastned kostet das Gold-Abonnement im Zeitraum vom 1. Juni bis zum 31. August nur € 5,99/Monat (statt sonst € 11,99/Monat).
Damit gibt es 30% Rabatt auf den Standard-kWh-Preis an allen Fastned-Stationen europaweit.

(Diesen Beitrag hatte ich schon mal als normalen Post geschrieben, aber da gab es diese Gruppe noch nicht. Daher nochmal die gleiche Information, diesmal als Gruppenbeitrag)

#Ladetarif #Fastned #Elektroauto #Emobility

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Wer häufiger bei Allego lädt, den interessiert vielleicht die aktuelle Allego-Promotion-Aktion:

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Thema: Standgebühren / Blockiergebühren

Als ich mein erstes Elektroauto bekommen habe, gab es noch keine Tarife mit Blockiergebühren. Als der erste Tarif Blockiergebühren einführte, war die erste Aufregung groß, und noch heute sind sie ein Thema in Foren und Diskussionen.

Mittlerweile berechnen die meisten Anbieter Blockiergebühren. Die Tarife sind damit komplizierter und teurer geworden, und - da Blockiergebühren auch im B2B berechnet werden - Roaming-Tarife sind in vielen Fällen unattraktiv geworden.

Grundsätzlich kann ich verstehen, wenn ein Anbieter Blockiergebühren erhebt, zumindest bei DC-Ladungen (Schnell-Ladungen). Die teure Infrastruktur soll Umsatz bringen, und ein Auto, das vollgeladen an einer DC-Säule steht, blockiert diese für weiteren Umsatz. An der Tankstelle käme auch niemand auf die Idee, sein Auto mit eingestecktem Tankrüssel vollgetankt an der Tanksäule stehen zu lassen und einkaufen zu gehen.

Es sollte aber immer möglich sein, sein Auto auf ca. 80% Ladestand aufladen zu können, ohne dass Blockiergebühren anfallen.

Wer noch nicht so im Thema drin ist: ab etwa 80% Ladestand (abhängig vom Auto, manchmal auch schon etwas eher) wird die Ladegeschwindigkeit einer Schnellladung aus technischen Gründen deutlich gedrosselt. Auf Langstrecken lädt man deshalb sein Auto unterwegs üblicherweise nur bis auf ca. 70-80% nach und fährt dann weiter; das ist schneller, als immer bis auf 100% zu laden. Der Ladestand wird übrigens auch oft als "SoC" bezeichnet, das steht für "State of Charge".

Es gibt unterschiedliche Varianten von Blockiergebühren:

  • Blockiergebühr nach einer festen Zeit, z.B. nach 30min Ladung. Das ist zwar gut kalkulierbar, ist aber gerade für langsamer ladende Autos oft zu knapp. Mein Kona lädt nur mit max. 78 kW und ist in 30min nicht immer auf 80% geladen. Schon öfter habe ich dann nach 29min die Ladung gestoppt, den Stecker abgesteckt und danach einen neuen Ladevorgang gestartet, um Blockiergebühren zu vermeiden.
  • Blockiergebühr nach Ende der Ladung. Das scheint grundsätzlich ein faires Modell zu sein, fördert aber auch, dass an Schnellladesäulen bis auf 100% geladen wird und die Säule damit länger blockiert bleibt. Außerdem kommt es in Einzelfällen auch vor, dass eine Ladung abbricht - wenn man dann nicht am Auto ist, fällt auch eine Blockiergebühr an.
  • Das aus meiner Sicht fairste Modell hat der französische Anbieter Electra: hier wird eine Blockiergebühr ab 80% Ladestand berechnet - aber nur, wenn die Station ausgelastet ist. Die App informiert darüber und man bekommt auch eine Push-Notification vorab. Auch bieten viele Apps der Auto-Hersteller die Möglichkeit, sich kurz vor Erreichen eines bestimmten Ladestands informieren zu lassen.

Prinzipiell bin ich der Meinung, dass Blockiergebühren gedeckelt sein sollten, z.B. auf die Höhe der Preises einer durchschnittlichen Ladung.

Bei AC-Ladungen ("Normal-Ladungen") sollten die Blockiergebühren zumindest so gestaltet werden, dass eine Ladung über Nacht möglich ist. Tagsüber macht eine Blockiergebühr auch hier manchmal Sinn - sonst werden innenstadtnahe Ladestationen gerne auch als Parkplatz missbraucht, obwohl eigentlich kein Ladebedarf vorliegt. Hier bietet sich aber als Alternative auch eine Parkuhr-Regelung an (z.B. von 08:00 - 20:00 Uhr Begrenzung auf 4h mit Parkuhr).

#Elektroauto #EAuto #emobility #Ladetarif #Blockiergebühr #Standgebühr #BlockingFee

BizzFed

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Der französische Betreiber Electra (https://www.go-electra.com/de/) kündigt eine Ladekarte an, bisher kann eine Ladung bei Electra nur per App (oder Autocharge) gestartet werden.

Das ist an sich keine große Neuigkeit, interessant ist aber, das mit der Ladekarte über 800.000 Ladepunkte in Europa unterstützt werden sollen. Bisher funktioniert der Electra-Tarif nur innerhalb der "ChargeLeague", diese besteht aus den Betreibern Electra, Fastned, Ionity und Atlante, die zusammen auf deutlich weniger Ladepunkte kommen.

Spannend wird natürlich, ob mit der Erweiterung der Ladepunkte auch sinnvolle Tarife angeboten werden. Aktuell sind die Roaming-Preise sogar innerhalb der ChargeLeague-Betreiber wenig attraktiv, lediglich bei den eigenen Electra-Stationen sind die Preise interessant.

Die neue Ladekarte kann ab dem 29. Juni vorbestellt werden und soll für Electra+-Kunden kostenlos sein.

#Elektroauto #Ladetarif #Electra

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Laden bei Fastned für 49 Cent plus 25€ Startguthaben für Neukunden

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Das Ende der SWM Ladenetz Ladekarte? Wie geht's weiter? Was sind meine Alternativen?

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@padraig Der neue Electra-Tarif "Smart" ist interessant: €4,99/Monat und 0,34€/kWh. Blockiergebühr ab 80% bei starker Belegung. Das ist natürlich ein ganz anderer Anwendungsfall als #swm ; und es ist nur dann interessant, wenn man eine Electra-Station in Reichweite hat oder in viel einem Land unterwegs ist, in dem Electra stärker ausgebaut ist als in D.
#Elektroauto #ladetarif #swm #electra
@padraig Das war zu erwarten. Die SWM hat vermutlich bei Roaming-Ladevorgängen ordentlich "draufgelegt", vor allem wegen bisher fehlenden Blockiergebühr.
Wenn man häufig in München an Stationen der SWM lädt, ist der neue Tarif sicher interessant.
Für mich dann leider nicht mehr. Schade, die SWM-Karte war immer eine gute Option, wenn man über Nacht laden musste. Das ist jetzt vermutlich nur noch mit dem Tarif des jeweiligen Säulen-Betreibers möglich...
#Elektroauto #ladetarif #swm #ladekarte
@vcdnrw "Fast doppelt so viel" halte ich für übertrieben. Natürlich gibt es Anbieter und Tarife, bei denen man 0,79 €/kWh oder mehr bezahlt, aber es gibt auch andere Preise. Ich zahle öffentlich maximal 0,52 €/kWh, meist weniger. Preisvergleiche lohnen sich (z.B. per Chargeprice App), und man muss nicht an jeder Ladesäule laden können. Und selbst bei 0,52 €/kWh ist das #Elektroauto im Energieverbrauch günstiger als ein Verbrenner. #ladetarif #eauto

Mir scheint da ein elektrisches Wunder gelungen zu sein? 🤔
Und hoffentlich bleibt letztlich auch der Preis so 😋

#EnbwMobilityPlus #Aschaffenburg #EAuto #EMobilität #LadeSäule #Ladetarif