Zefix. Da wäre ich gerne vor Ort dabei gewesen. #KurtEisner
https://raete-muenchen.de/kurt-eisner-ein-aufstand-fuer-freiheit-und-demokratie
Als #bayern mit dem #PAG, dem #Polizeiaufgabengesetz voranging, glaubte kaum einer im Land, dass das #Normalität werden würde.
Als in #Bayern die #Justiz die#Klimaklebenden in den #Knast oder zu horrenden #Geldstrafen verurteilte, gab es nur beruhigende #Presse
#Texas hat hier begonnen, die Fortsetzung autoritärer Politik mit "#christlichen" Mitteln wird auch vor sonstiger #Inquisition zurückschrecken:
Schon Kardinal #Faulhaber ermunterte #antisemitisch zum Mord an #KurtEisner
Zefix. Da wäre ich gerne vor Ort dabei gewesen. #KurtEisner
https://raete-muenchen.de/kurt-eisner-ein-aufstand-fuer-freiheit-und-demokratie
Today in Labor History February 21, 1919: Kurt Eisner, a socialist activist in the Bavarian revolution and president of the Republic of Councils, was assassinated by extremists in Munich. The Central Council of the Republic declared a General Strike and state of siege in response, leading to the Bavarian Soviet Republic in April 1919. The republic was run through workers’ councils. The reactionary Freikorps paramilitary, along with elements of the German Army, quashed the republic in May. Many of those involved in the overthrow of the Bavarian Soviet Republic went on to become members of the Nazi Party.
#workingclass #LaborHistory #communism #councilcommunism #soviet #bavaria #kurteisner #germany #nazis #socialism
Falko Blumenthal, politischer Sekretär in der IG Metall - Mi25.2.26 mit Orry Mittenmayer zu #Lieferdienst-Mitarbeiten 18-20.30 im Giesinger Bahnhof #München, oft ausgebeutete Studierende privater Unis wie die international university
https://rausgegangen.de/events/arbeit-am-limit-orry-mittenmeyer-und-falko-blumenthal-in-mun-0/
berät #betriebsrate und -gründungsteams
Einen #Gewerkschafter in den Stadtrat, der mit #kurtEisner und dem Start der #Demokratie in #Bayern verbunden ist? Liste 5 Platz 25
https://www.transcript-verlag.de/author/blumenthal-falko-56716
https://falkoblumenthal.de
Ich weiß nicht, ob das Aufstellen besser wirkt als der Hinweis auf die inhaltliche Geschichte seiner Friedensarbeit und die reaktionäre Haltung der Kirchen, die noch immer die Waffen segnen ...
#KurtEisner war durch die internationalen Beziehungen der #Sozialistinnen wie mit #SonjaLerch, geborene Rabinowitz aus Odessa und #JeanJaures zum #Friedenspolitiker geworden ... wo sind die heute, wo unser #Internationalismus im eigenen Land und neben dem #Tourismus?
Wer war Sarah Sonja Lerch?
lese und erzähle ich im "Florida" im Rahmen der Ausstellung "Resonanzen", in der die brasilianisch-russisch-deutsche Künstlerin Anna-Carolina Prata Mamirov ihren Wurzeln nachhorcht. Das passt gut zu meiner Recherche!
Sonntag, 8.März 17 Uhr "Florida", Lothringer Str. 13 #München
Ich freue mich auf Euch, Cornelia
Fräulein Prolet. Roman von Cornelia Naumann. https://youtu.be/VWJO-Y1_V74
#SonjaLerch #SarahSonjaLerch #KurtEisner #Räterepublik #Munitionsarbeiterstreik

Kurt Eisner – ein Aufstand für Freiheit und Demokratie
Kranzniederlegung zum 107. Todestag in der „Kardinal-Faulhaber-Straße“/München
Aufstellen der Bodenplatte und Umbenennung des Marienhofs in Kurt-Eisner-Platz
Am Samstag, 21. Februar 2026 um 11.00 Uhr werden wir zur Erinnerung an Kurt Eisner, den Gründer und ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, den Pazifisten und Sozialisten am Ort seiner Ermordung am 21. Februar 1919 durch den Rechtsextremisten Arco in der (immer noch!) Kardinal-Faulhaber-Straße einen Kranz niederlegen und seiner gedenken.
Angesichts der aktuellen Bedrohungen durch Militaristen und Rechtsextremisten halten wir es für dringend geboten, die Erinnerung an Kurt Eisner wach zu halten!
Nachdem die Landeshauptstadt München das Doppelgrab von Kurt Eisner und Gustav Landauer auf dem Neuen Israelitischen Friedhof wieder zum Ehrengrab machte, gehen wir davon aus, dass auch Oberbürgermeister Dieter Reiter einen Kranz niederlegen wird.
Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der amtierende Ministerpräsident des Freistaats Bayern M. Söder, für seinen Amtsvorgänger zumindest ein Blumengesteck niederlegt.
Da die Landeshauptstadt des Freistaats Bayern seit einiger Zeit öffentliche Plätze und Grünanlagen wie den „Marienhof“ mit beleuchteten Stelen kennzeichnet und benennt, schlagen wir vor, diesen Platz hinter dem Rathaus nach Kurt Eisner zu benennen.
Wir schlagen – gemeinsam mit den Enkeln Kurt Eisners – vor,
die Bodenplatte mit den Umrissen des Ermordeten,
die kaum beachtet wird und als Fußabstreifer dient,
aufzustellen und mit dem Wort „Freistaat“ zu berichtigen.
(siehe Anhang)
Das kann gerne als Aufstand für Freiheit und Demokratie verstanden werden.
Mit freundlichen Grüßen
Assunta Tammelleo, Werner Bachmeier, Elke Hahn, Wolfram P. Kastner, Georg Wäsler
Mitglieder des „anderen Bayern“
Ich erwarte mir zwar keine Beteiligung der „Diener des reichen Volkes“, freue mich aber, die alten Vertrauten und Weiter Denkenden wieder einmal zu sehen …
#DasAndereBayern #KurtEisnerHans Well und seine Tochter Sarah begeisterten über 5-10.000 in #München auf dem Odeonsplatz mit ihren Liedern.
Kritisch erinnerten sie in einem Lied, dass in Österreich Sozialwohnungen nicht nach 25 Jahren aus der Sozialpflicht genommen werden dürfen.
Ebenso erinnerte #HansWell und Sarah mit einem Lied dem Gründer des Freistaates Bayern, #KurtEisner. Damals gab es schon die Forderungen nach bezahlbaren Wohnungen für alle.
Videolink von Gerhard
https://youtu.be/DBTZydNacVI #

die Resolution zum "Ersten Grab Kurt Eisner" als ein konkretes Ergebnis des Symposiums,
Seit Kurzem ist auf https://www.erstes-grab-eisner.org die "Video-Doku" des für mich magischen Vormittags online ... begonnen mit der Express Brass Band und mit den Biografen des ersten provisorischen Ministerpräsidenten #KurtEisner des #FreistaatBayern, der die Demokratie begann, als der König geflohen war: 1918 war von den russischen Zaren-Morden bekannt geworden, und Räte oder Sowjets waren alternativ zum Parlament
Frei-Staat Bayern?
Die Obrigkeiten umgeben sich gerne mit Kultur-Ausnahme-Künstlern, eines der dümmsten Worte, die JournalistInnen gerne gebrauchen, um ihre Stars zu bejubeln: Ist das Kultur?
Kultur hatte man früher, bis zum Kultur-Beutel, den wir heutigen Star-Verehrenden um die Ohren hauen sollten: Der Kulturbeutel enthält, was wir brauchen, um uns auf Begegnungen vorzubereiten.
Obrigkeiten lassen sich längst ständig professionell „stylen“ und für die insta-Medien ablichten, als wären sie noch im alten Fernseh-Studio, allerdings zu neuen immensen Kosten der Steuerzahlenden.
Ist der Freistaat Bayern eine Republik?
Äußerlich sicher, mit Parlament, Parteien, einer inszenierten Gewaltenteilung, die in der Justiz ständig so weit übergangen wird, dass der Europäische Gerichtshof die Ausstellung internationaler Haftbefehle aussetzte: Eine schwache Reaktion auf deutsche Mißbräuche, die nie einen Berlusconi und die hiesige Korruption beseitigen könnten.
Aber so lange die Leerkräfte die alte idealistische Theorie leiernd wiederholen und die Medien dazu schweigen …
Demokratie könnte so viel mehr sein … wenn sie UNSERE wäre.
Wenn ein Drittel der Wahlberechtigten sowieso nie zur Wahl geht, weil sie an keine Veränderung glauben, und ein Drittel der Wähler dem selbstlobenden „Part-Ei–en-Demokratie“-System nicht mehr glaubt – sollten wir vielleicht genauer hinschauen lernen: Was war am Anfang so gedacht, bevor die Reaktionäre die junge Demokratie von 1918, aus den Hunger-Demonstrationen und den Munitionsarbeiterinnen-Streiks gewachsen, niederschossen, die Rätezeit dann mit dem wachsenden Antisemitismus, einem Antibolschewismus, der in der Nachkriegszeit zum Antikommunismus wurde, mit immer noch gefälschten Geschichts-Erzählungen. Hannah Arendt glaubte nicht an die Vertretungs-Demokratie, eher an Räte, die von der Basis aus nach oben und ins Internationle wirken.
Die bayrische Erinnerung an ihren ersten Ministerpräsidenten #KurtEisner ist viel zu schwach, wenn wir an den „stolzen Freistaat“ und die Demokratie in Bayern denken, wo Autokraten wieder den Ton angeben.
Die Leistung, aus den früheren seit 1848 über Jahrzehnte lang niedergeschossenen Bemühungen um Demokratie, den Freistaat ohne einen anmaßenden Adel und sein Königshaus, ohne Bevormundung durch reaktionäre Besitzende, denen wir angeblich noch gehören sollten … eine Sache des Volkes zu machen, eine „Res Publika“: Sie war schon weit länger gewachsen und Im Wirtshaus zum Goldenen Anker ab 1916 zum gemeinschaftlichen klaren Plan geworden, pazifistisch den Krieg zu beenden und die Regierung selbst in die Hand zu nehmen.
Nachdem die SPD, obwohl mit Reichstagsmehrheit im „Burgfrieden“ verharrend, weiter Kriegskrediten zugestimmt hatte, und alle pazifistischen Reichstagsabgeordneten wie Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg und Clara Zetkin, sowie Eduard Bernstein aus der Fraktion ausgeschlossen hatte, fand sich die Gruppe in München in der späteren Abspaltung der USPD (Unabhängige SPD) ab 1916 um Kurt Eisner im Goldenen Anker.
Hunger-Demonstrationen der Frauen, MunitionsarbeiterInnen-Streik: Mutige Äußerungen brachten etliche Ende Januar 1918 in die Untersuchungshaft, Sonja Lerch starb dort, Kurt Eisner kam erst im Oktober frei, weil er für den Reichstag kandidieren sollte. So ist dieser Ort ein Ausgangspunkt der Demokratie in Bayern geworden, an den so wenig erinnert: Allerlei Gräber, aber keine gute Auseinandersetzungs-Kultur.
Die Express-Brass-Band eröffnete den Morgen vor dem damaligen „Goldenen Anker“, und die wichtigsten Eisner- Biografen, Albert Gurganus von den USA und Bernhard Grau aus Bayern waren dabei, auch ein Nachfahre der Eisner-Familie aus England mit herzlichen Grüßen, zwei StadträtInnen, einige vom Kurt-Eisner-Verein, der bayrischen Rosa-Luxemburg-Stiftung, Geschichtswerkstätten-Aktive und etliche, die seit Langem an der Geschichte, vor allem auch der Frauen in der damaligen Zeit arbeiten und forschen.
Am folgenden Tag gab es noch den Film von Uli Bez im Werkstattkino:
Es geht durch die Welt ein Geflüster
und eine Besprechung mit Albert Gurganus danach, ihre Filme zur Familie Eisner sind auf den Seiten des Kurt-Eisner-Verein, der bayrischen Rosa-Luxemburg-Stiftung zu sehen, ein Talk mit ihr: B2 Eins zu Eins – Der Talk am 27.4.2017 Achim Bogdahn im Gespräch mit Uli Bez
Albert Gurganus on his Biography of Kurt Eisner – YouTube
At the hundredth anniversary of Kurt Eisner’s Bavarian Revolution and Republic, Al Gurganus (BA, ’75) reads from his new biography of the Jewish socialist intellectual, Kurt Eisner: A Modern Life Details
Kurt Eisner: A Modern Life – Englische Ausgabe von Albert Earle Gurganus (Autor) 2018
At the end of the First World War, German Jewish journalist, theater critic, and political activist Kurt Eisner (1867-1919), just released from prison, led a nonviolent revolution in Munich that deposed the monarchy and established the Bavarian Republic. Local head of the Independent Socialists, Eisner had been jailed for treason after organizing a munitions workers‘ strike to force an armistice. For a hundred days, as Germany spiraled into civil war, Eisner fought as head of state to preserve calm while implementing a peaceful transition to democracy and reforging international relations. He rejected another central German government dominated by Prussia in favor of a confederation of autonomous equals, a „United States of Germany.“ A Francophile, he sought ties with Paris in hope of containing Prussia. In February 1919, on the way to submit his government’s resignation to the newly elected constitutional assembly, Eisner was shot by a protofascist aristocrat, plunging Bavaria into political chaos from which Adolf Hitler would emerge. At the centenary of the Bavarian Revolution and Republic of 1918/19, this is the first comprehensive biography of Eisner written for an English-language audience. #AlbertEarlGurganus #AlGurganus