Died this Day:
John Milo "Mike" Ford (April 10, 1957 – September 25, 2006) was an American science fiction writer. His novel Web of Angels is often considered a proto-cyberpunk novel, predating the publication of William Gibson's 1984 cyberpunk novel Neuromancer by four years.
https://en.wikipedia.org/wiki/John_M._Ford

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It's still John M. Ford's birthday (April 10) in some parts of the world. He wrote one of my favourite poems, "Sonnet: Against Entropy" which was first published as a comment to a forum post. https://nielsenhayden.com/electrolite/archives/003789.html#29472

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Electrolite: De vermis.

Science Fiction und Fantasy im Oktober 2024

Einer der weni­gen Pod­casts, die ich regel­mä­ßig höre (und bei dem ich jetzt bei den Fol­gen aus dem Jahr 2011 ange­kom­men bin) ist „The Histo­ry of Rome“. Das ist tat­säch­lich genau das, was drauf­steht: von der Grün­dung bis zum Ende wird das römi­sche Reich vor allem anhand sei­ner Impe­ra­to­ren und Cäsa­ren bespro­chen, streng chro­no­lo­gisch geord­net. Und neben­bei geht’s auch um All­tags­kul­tur, Schlach­ten (deren Details ich dann sofort wie­der ver­ges­se) und geo­gra­fi­sche Beson­der­hei­ten, vor allem aber um Intri­gen und stän­di­ge Macht­wech­sel. Span­nend fin­de ich, dass eini­ges dann gar nicht so anders ist als heu­te; wahr­schein­lich lie­ße sich mit etwas Abstand – sagen wir, in 10.000 Jah­ren – sogar argu­men­tie­ren, dass auch in den heu­ti­gen Groß­mäch­ten noch viel Rom steckt, und z.B. die heu­ti­ge USA (oder das heu­ti­ge Russ­land?) gar nicht so viel ande­res als eine Fort­set­zung des Römi­schen Reichs mit ande­ren Mit­teln ist. Jeden­falls, war­um ich das hier erwäh­ne: in einer der letz­ten Fol­gen ging es um Kai­ser Juli­an, der von 361 bis 363 herrsch­te (und eher zufäl­lig an die Macht gekom­men war). 

Im Spe­cu­la­ti­ve-Fic­tion-Kon­text inter­es­sant ist nun, dass Juli­an einen Plan hat­te: er woll­te die von sei­nen Vor­gän­gern zuguns­ten des Chris­ten­tums erlas­se­nen Ver­bo­te der heid­ni­schen Reli­gio­nen rück­gän­gig machen und wohl eine ein­heit­li­che pla­to­nisch-neo­heid­ni­sche Staats­re­li­gi­on nach christ­li­chem Orga­ni­sa­ti­ons­vor­bild ein­füh­ren. Das gelang ihm aller­dings auf­grund sei­ner kur­zen Regie­rungs­zeit nicht – und genau das ist natür­lich ein her­vor­ra­gen­der Aus­gangs­punkt für Alternativgeschichten.

Im Wiki­pe­dia-Arti­kel habe ich dazu John M. Fords Roman The Dra­gon Wai­ting (1983, neu auf­ge­legt 2020) gefun­den und gele­sen. Die­ser Roman spielt im Über­gang vom Spät­mit­tel­al­ter zur frü­hen Neu­zeit in einer euro­päi­schen Welt, in der das Chris­ten­tum eine rand­stän­di­ge Reli­gi­on ist, Byzanz die gro­ße Metro­po­le und das byzan­ti­ni­sche Reich die beherr­schen­de Welt­macht ist, und in der nicht nur diver­se Kul­te und Reli­gio­nen, son­dern auch Magie und Vam­pi­ris­mus vor­kom­men. Aller­dings: dafür, dass die Geschich­te hier einen ganz ande­ren Ver­lauf genom­men hat, ist dann doch eini­ges sehr ähn­lich – die Medi­ci in Flo­renz tau­chen eben­so auf die die diver­sen fran­zö­si­schen und bri­ti­schen König*innen die­ser Zeit. Der titel­ge­ben­de Dra­che bezieht sich auf ein Medail­lon, das einen roten und einen wei­ßen Dra­chen im Kampf mit­ein­an­der zeigt, und das Wales – mit Hen­ry Tudor – Kampf gegen Eng­land – mit Richard III. – meint. Trotz­dem: ein inter­es­san­tes Buch. Dafür sor­gen ins­be­son­de­re die Bio­gra­fien und Bezie­hun­gen in der für den Quest zusam­men­ge­wür­fel­ten Trup­pe aus dem Zau­be­rer Hywel, der flo­ren­ti­ni­schen Ärz­tin Cyn­thia, dem exi­lier­ter byzan­ti­ni­scher Thron­wär­ter Dimi und dem bay­ri­schen Vam­pir und Fach­rit­ter-Inge­nieur Gre­gor, die ver­mut­lich für Men­schen mit tie­fe­rer Kennt­nis der bri­ti­schen Geschich­te noch span­nen­de­ren Abwei­chun­gen dazu – und Fords groß­ar­ti­ge und dich­te Erzähl­kunst. Ich habe eine Rezen­si­on von Jo Walt­on gefun­den, die dem Buch deut­lich bes­ser gerecht wird als mei­ne Kurz­zu­sam­men­fas­sung. (Schö­ne Beschrei­bung dar­aus: die ers­ten drei Kapi­tel lesen sich wie drei ganz unter­schied­li­che Roman­an­fän­ge – genau so ging’s mir beim Lesen). 

Das Buch hat mich dann dazu gebracht, ein­mal zu schau­en, was Ford sonst so geschrie­ben hat. Dadurch bin ich auf Aspects (2022) gesto­ßen. Und auf die Tat­sa­che, dass John. M. Ford tra­gi­scher­wei­se 2006 gestor­ben ist, mit nur 49 Jah­ren. Aspects ist unvoll­endet, und hin­ter­lässt das melan­cho­lisch-nost­al­gi­sche Gefühl, dass die Welt hier etwas ver­passt hat, was sie unter ande­ren Umstän­den hät­te haben kön­nen. Denn eigent­lich ist Aspects – bzw. die ers­ten knapp 500 Sei­ten eines grö­ße­ren Romans, dem der Schluss fehlt – nur der ers­te Roman einer grö­ßer ange­leg­ten Serie in einer her­vor­ra­gend gebau­ten Par­al­lel­welt, die in etwa dem spä­ten 18. oder 19. Jahr­hun­dert unse­rer Welt ähnelt. Auch die­ses Buch ist her­vor­ra­gend geschrie­ben, und Ford schafft es, die­se sekun­dä­re Welt leben­dig wer­den zu las­sen. Nicht, indem er Din­ge erklärt, son­dern weil immer wie­der wie selbst­ver­ständ­lich Bezü­ge zu his­to­ri­schen Ereig­nis­sen die­ser Welt ein­ge­streut sind, loka­le Dia­lek­te und Sozio­lek­te eine Rol­le spie­len oder Begriffs­schöp­fun­gen auf­tau­chen, die erschließ­bar sind, aber auf sub­ti­le Unter­schie­de hin­deu­ten (und nie auf­ge­setzt wir­ken, son­dern Teil die­ser Welt sind). Das Buch ist groß­ar­tig und dicht geschrie­ben, der Autor guckt genau hin. 

Aspects spielt in Lys­tou­rel, der flo­rie­ren­den Haupt­stadt der Repu­blik Les­co­ray – die ein biss­chen an Lon­don erin­nert – und beginnt im Monat der Schaf­hir­ten, kurz vor der Herbste­quinoxe. Die Repu­blik erstreckt sich von kar­gen Ber­gen im Nor­den bis hin zu son­ni­gen Gefil­den im Süden. Und es ist eine Repu­blik – mit einem zwei­ge­teil­ten Par­la­ment, einer Kam­mer aus Lords (und Ladys) und einer Kam­mer aus „com­mon­ers“. Neben den ver­erb­ten Sit­zen der Coro­na­ge (was ich frei als „Kron­le­hen“ über­set­zen wür­de, auch wenn der König schon lan­ge abge­schafft ist), den Corons, sit­zen reli­giö­se und magi­sche Lords und Ladys im Ober­haus. Die Reli­gi­on Les­co­rays ver­ehrt die Göt­tin in ihren ver­schie­de­nen Aspek­ten (daher der Titel des Buchs), und ja: auch hier gibt es Magie, mit einem inter­es­san­ten Sys­tem, das sicher­stellt, das eini­ges dann doch bes­ser dem Inge­nieur­we­sen über­las­sen wird. Haupt­per­so­nen des Buchs sind zwei Corons, Lord Varic (der lie­ber in der Stadt Lys­tou­rel lebt als in sei­nem Kron­le­hen im wüs­ten Nor­den), und Lady Longlight aus einem pro­vin­zi­el­len Lehen ganz am Rand des Reichs. Ent­spre­chend geht es viel um Poli­tik und poli­ti­sche Intri­gen. Das Buch beginnt mit einem Duel und endet – abrupt abbre­chend – mit einem Kapi­tel, in dem Varic dar­über sin­niert, ob es hilft, das Duel­lie­ren per Gesetz zu ver­bie­ten, und war­um das nicht so ist. Dazwi­schen fin­den wir par­la­men­ta­ri­sche Vor­gän­ge, reich beschrie­be­ne Spei­sen und Klei­dungs­sti­le, eine ganz genau hin­schau­en­de Beob­ach­tungs­ga­be, die auch auf kleins­te Ges­ten ach­tet, das Haus Stran­ge, das aus der mon­dä­nen All­tags­welt gefal­len zu sein scheint, immer wie­der die Eisen­bahn und ande­re moder­ne Errun­gen­schaf­ten, kom­pli­zier­te Lie­bes­ge­schich­ten, Exkur­se in die Geschich­te und Mythen­welt Les­co­rays, hin­ge­bungs­voll beschrie­be­ne Gesell­schafts­spie­le und einen Ban­di­ten­über­fall. Und das alles in einer Welt, die ein biss­chen wie unser 18. oder 19. Jahr­hun­dert ist, in der es aber nor­mal zu sein scheint, wenn ein Kind zwei Müt­ter hat, Men­schen stumm sind oder im Roll­stuhl sit­zen, und in der etwa der Gre­at Cap­tain der Poli­zei selbst­ver­ständ­lich eine Frau ist. Und das alles, ohne ana­chro­nis­tisch zu wir­ken – in Lys­tou­rel ist es halt ein­fach so. Genau­so, wie es dort Stra­ßen­kin­der, Klein­kri­mi­nel­le und Spio­na­ge gibt und eben über­haupt nicht alles gut ist. Ford macht hier einen Kos­mos auf, in dem ich ger­ne län­ger ver­weilt wäre. 

Im direk­ten Ver­gleich der bei­den Bücher wür­de ich sagen, dass ihm hier gelingt, was er in The Dra­gon Wai­ting ver­sucht hat – eine alter­na­ti­ve Geschich­te zu schrei­ben, in einer Welt, die in vie­len Punk­ten unse­rer ähnelt, in ande­ren aber gra­vie­rend davon abweicht – und damit eine Folie zu schaf­fen, vor der die genaue Beob­ach­tung mensch­li­cher und poli­ti­scher Bezie­hun­gen mög­lich ist. 

Eben­falls her­vor­ra­gend fand ich Sourdough (2017) von Robin Slo­an (zu des­sen ande­ren Büchern ich im Sep­tem­ber etwas geschrie­ben hat­te). Die Pro­gram­mie­re­rin Lois lebt in San Fran­cis­co und arbei­tet für ein auf­stre­ben­des und hip­pes Robo­tik-Unter­neh­men. Aus einer Lau­ne her­aus lässt sie sich dar­auf ein, bei einem Lie­fer­ser­vice, der mit hand­ge­schrie­be­nen Zet­teln für sei­ne Spe­zia­li­tä­ten wirbt, schar­fe Sup­pe und Sau­er­teig­brot zu bestel­len. Sie freun­det sich mit den Inha­bern die­ses Lie­fer­ser­vice an, und bekommt zum Abschied den namens­ge­ben­den Sau­er­teig geschenkt. Der ist ein biss­chen beson­ders und ver­bin­det San Fran­cis­co mit der ima­gi­nä­ren Kul­tur der immer auf Wan­der­schaft befind­li­chen Mazg. Lois lernt not­ge­drun­gen Backen – und gerät in eine unwahr­schein­li­che, aber char­mant erzähl­te Para­bel über Start-ups, Hybris und die Welt der Hefen und Bak­te­ri­en. Schnell gele­sen, und genau das rich­ti­ge für fins­te­re Zeiten.

In gewis­ser Wei­se eben­falls um Hefen und Bak­te­ri­en geht es in Ali­en Clay (2024) von Adri­an Tchai­kovs­ky. Und auch an Greg Egans Mor­pho­tro­phic fühlt ich mich erin­nert, weil bei­de eine ähn­li­che Prä­mis­se tei­len: eine frem­de Welt, in der die Gren­zen zwi­schen Orga­nis­men flie­ßend sind. Bei Egan sind es Zell­ko­lo­nien, die zwi­schen Orga­nis­men wech­seln, bei Tchai­kovs­ky eher grö­ße­re, sym­bio­ti­sche Ein­hei­ten. Er ent­wirft eine Bio­lo­gie, in der alles mit allem ver­netzt ist, und in der Spe­zi­al­funk­tio­nen (wie z.B. Sehen oder Ver­dau­en) von dar­auf spe­zia­li­sier­ten Lebewesen/Organellen durch­ge­führt wer­den, die mun­ter zwi­schen Orga­nis­men wech­seln. Und natür­lich gibt es hier auch kei­ne Gren­ze zwi­schen Tie­ren und Pflan­zen. Die Welt, die so funk­tio­niert, heißt Kiln und umkreist einen Stern, der nur weni­ge Licht­jah­re von der Erde ent­fernt ist. Es gibt hier eine Straf­ko­lo­nie – wie das mit einem Ver­satz über Licht­jah­re hin­weg funk­tio­nie­ren soll, wird sogar halb­wegs plau­si­bel gemacht. Ziel: Suche nach der unter­ge­gan­ge­nen Zivi­li­sa­ti­on, von der nur noch Rui­nen zu fin­den sind. Die Ideo­lo­gie des irdi­schen Regimes setzt auf wis­sen­schaft­li­che Ortho­do­xie – der Mensch ist die Kro­ne der Schöp­fung im Uni­ver­sum, das End­ziel der Evo­lu­ti­on. Die Straf­ko­lo­nie kennt zwei Klas­sen – den Kom­man­dan­ten und die Wissenschaftler*innen, und die in bil­ligst gedruck­ten Raum­schif­fen her­ge­flo­ge­ne Unter­klas­se aus Arbeiter*innen und in Ungna­de gefal­le­nen Wissenschaftler*innen, die es auf der Erde gewagt haben, gegen das Regime auf­zu­be­geh­ren. Einer davon ist der Erzäh­ler des Buchs. Tchai­kovs­ky bringt bei­des sehr packend zusam­men: das gna­den­lo­se Regime und die Rebel­li­on dage­gen, und die Suche nach einer bio­lo­gi­schen Wahr­heit, die es nicht geben darf. 

Soweit die Bücher. Ange­guckt habe ich Der Jun­ge und der Rei­her (Net­flix, 2023) von Hayao Miya­za­ki, bin damit aber nicht so rich­tig warm gewor­den. Zei­chen­stil und Quer­ver­wei­se sind her­vor­ra­gend, aber die (wohl teil­wei­se auto­bio­gra­fi­sche, magisch-rea­lis­tisch gespie­gel­te, teil­wei­se auf „How Do You Live“ anspie­len­de) Geschich­te war für mich nicht gut nach­voll­zieh­bar, das Han­deln der Protagonist:innen wenig plausibel. 

Dann habe ich Mars Express ange­schaut, einen fran­zö­si­schen SF-Noir-Ani­ma­ti­ons­film (2023). Ein Ver­bre­chen soll auf­ge­klärt wer­den, die Poli­zis­tin, die ermit­telt, ist dem Alko­hol ver­fal­len, es gibt Robo­ter und böse Groß­kon­zer­ne. Also alles sehr cyber­punk-typisch, das Ende phi­lo­so­phi­scher als zunächst ver­mu­tet. Der Zei­chen­stil erin­ner­te mich an Moe­bi­us‘ kla­re Lini­en. Bis­her habe ich den Film nur als Kauf­an­ge­bot gesehen. 

Gese­hen habe ich zudem eini­ge Fol­gen der bei Apple-TV lau­fen­den Serie Stran­ge Pla­net. Das sind war­me, humor­vol­le Zei­chen­trick-Epi­so­den über mensch­li­che Pro­ble­me in einem Set­ting, in dem alles ein biss­chen anders ist, weil das gan­ze eben auf einem selt­sa­men Pla­ne­ten spielt, auf dem blau­häu­ti­ge Wesen Strümp­fe tra­gen, Tau­ben drei Augen haben und Begrif­fe so hei­ßen, wie sie auch hei­ßen könn­ten. Oder, wie es die Wiki­pe­dia beschreibt: „It fol­lows a pla­net of blue beings wit­hout gen­der or race who have human tra­di­ti­ons and beha­vi­ors but dis­cuss them in high­ly tech­ni­cal terminology.“

#adrianTchaikovsky #alternativgeschichte #fantasy #johnMFord #kaiserJulian #marsExpress #robinSloan #scienceFiction #sf #strangePlanet #theBoyAndTheHeron

https://wp.me/pMy5G-32H

Hochburg ruins XVIII

Flickr

FYI, I just found out that John M. Ford’s classic #StarTrek novel #HowMuchForJustThePlanet is available in Kindle.

https://www.amazon.com/gp/aw/d/B000FC0PWQ?storeType=ebooks

#JohnMFord #novel

Amazon.com

The books I read during said holiday.

The Sinister Booksellers of Bath, #GarthNix
Terciel and Elinor, Garth Nix
Gideon the Ninth, #TamsynMuir
The Dragon Waiting, #JohnMFord
The Luminaries, #SusanDennard
The Heart of Myrial, Spirit of the Stone, and The Eye of Eternity, #MaggieFurey
The Glass Books of the Dream Eaters, #GWDahlquist

#Bookstodon

Got a chance to read this to the family tonight and it’s as good as I remembered if not better.

#Troy #Poetry #Movies #JohnMFord

http://strangehorizons.com/poetry/troy-the-movie/

Troy: The Movie

The motion for the Trojan's / From the goddess with the bodice, / The Greek who's got the grief / Is in the stew from the blue, / As they'll say in the talkie remake

Strange Horizons

#5yrsago #DHS dismisses critics of its plan to assemble a hostility-sorted list of journalists and commentators as “conspiracy theorists” https://arstechnica.com/tech-policy/2018/04/dhs-defends-media-monitoring-database-calls-critics-conspiracy-theorists/

#5yrsago Credit bubble a-burstin’: wave of bankruptcies sweeps #SubprimeCarLenders https://wolfstreet.com/2018/04/08/subprime-carmageddon-specialized-lenders-begin-to-collapse/

#1yrago #JohnMFord’s “Aspects”: An unfinished masterpiece by a legend of science fiction and fantasy https://pluralistic.net/2022/04/09/john-m-ford/#aspects

10/

DHS defends media-monitoring database, calls critics “conspiracy theorists”

Says only wearers of “tinfoil hats” have issues with “standard practice monitoring.”

Ars Technica
How can we get “how much for just the planet” made into a movie? #startrek #johnmford
Someone on the bird site mentioned this a couple weeks ago, so I reread it. It’s not the laugh riot I thought it was at 11 or 12, but it’s cute and nostalgic. #books #bookstodon #StarTrek #JohnMFord #scifi

Since I couldn't find it in epub, I had to get the previous collection »Heat of Fusion and other stories« of John M Ford in paperback.

It's from 2004 and I hate the grey sludge that is the first page of every story. The things I do to read Mike.

So I hope some of the things from this is in the forthcoming collection as well.

#sff #JohnMFord