Danke, Jan. đŸŒč

FĂŒr einen Bundesparteitag voller Energie, klarer Worte und Begegnungen, die bleiben.

Ich nehme viel mit aus Potsdam: Mut, RĂŒckenwind und die Erinnerung daran, dass linke Politik genau dort stark wird, wo Menschen sich verbinden.

Jetzt geht es zurĂŒck in den Westerwald — mit Haltung, Herz und ziemlich viel Motivation. â€ïžâ€đŸ”„

#DieLinke #Bundesparteitag #JanVanAken #Westerwald #LineVerbindet

Van Aken ha specificato che il suo ritiro Ăš dovuto a motivi di salute, ma che non si tratta di una patologia mortale.

#JanVanAken #DieLinke

https://www.ilmitte.com/2026/04/jan-van-aken-lascia-direzione-die-linke/

Jan van Aken lascia la direzione di Die Linke - il Mitte

Jan van Aken lascerĂ  la guida di Die Linke a giugno per motivi di salute. Ha guidato il partito insieme a Schwerdtner dal 2024

il Mitte

RĂŒckzug aus gesundheitlichen GrĂŒnden: Linken Co-Vorsitzende Jan van Aken tritt nicht mehr an.

Der Co-Vorsitzende der Die Linke, Jan van Aken, hat angekĂŒndigt, sein Amt im Juni niederzulegen und beim kommenden Parteitag nicht erneut zu kandidieren, da gesundheitliche GrĂŒnde ihn zu diesem Schritt zwingen, auch wenn er betont, dass keine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt und er weiterhin politisch aktiv bleiben möchte.

https://t1p.de/xw5g6

#DieLinke #JanvanAken #Politik #Deutschland

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafĂŒr gesundheitliche GrĂŒnde. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausĂŒben. Von Alexander Budweg.#JanvanAken #DieLinke
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafĂŒr gesundheitliche GrĂŒnde. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausĂŒben.

tagesschau.de

Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafĂŒr gesundheitliche GrĂŒnde. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausĂŒben. Von Alexander Budweg.

âžĄïž https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/linke-van-aken-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#JanvanAken #DieLinke

Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafĂŒr gesundheitliche GrĂŒnde. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausĂŒben.

tagesschau.de

So DREIST Wollen Merz & Co. An Dein Geld!

https://youtube.com/shorts/LWFY6aGNe3Y?is=GUQGOyCVUh1oUhie

#DieLinke #JanvanAken

#Mehrwertsteuererhöhung
#mehrwertsteuer erhöhen ? Das trifft die, die ihr ganzes monatliches Geld ausgeben mĂŒssen, am meisten.

So DREIST Wollen Merz & Co. An Dein Geld!

YouTube

1/ „Manche Oppositionspolitiker empfinden es als Skandal, dass die EU kein Embargo gegen russisches Öl beschlossen hat. Dazu gehört der linke Parteichef #JanvanAken, der in seinem Buch „Worte statt Waffen“ schreibt: „Das Argument, dass ein Ölembargo uns hier in Deutschland stĂ€rker getroffen hĂ€tte als Russland, trĂ€gt nicht. Es ist am Ende eine Frage des Geldes, und Geld war ja ganz offensichtlich genug da. Die Bundesregierung hat direkt nach der russischen Aggression ein 100-Milliarden-Euro-Paket fĂŒr AufrĂŒstung beschlossen, um Russland militĂ€risch zu begegnen. Mit einem 100-Milliarden-Paket fĂŒr eine nachhaltige Energiewende – und fĂŒr die DĂ€mpfung der Energiepreise fĂŒr Verbraucherinnen – hĂ€tte man Russland den Geldhahn abdrehen und alle Folgen eines Ölembargos problemlos auffangen können. Es war eine politische Entscheidung gegen den zivilen und fĂŒr den militĂ€rischen Weg.“

Ulrike Herrmann schreibt ĂŒber Öl und Gas als Waffen.

Sie zitiert Jan van Aken und zeigt dann, wo Denkfehler liegen. Sicher kann man nicht mal eben schnell die Energiewende vollenden, wenn das Öl versiegt. Auch brauchen wir Öl fĂŒr andere Prozesse, die nichts mit Energie zu tun haben. (Guckt mal in Euren KĂŒhlschrank.)

Aber dennoch ist dieser Punkt und das Interview mit Wolfgang Niedecken fĂŒr mich wichtig gewesen, denn er zeigt mir, wie #Pazifismus funktionieren könnte.

Ich kenne Solarunternehmer, die schon 1992 auf die AbhÀngigkeit von Putin hingewiesen haben. Wenn wir eine pazifistische Gesellschaft wÀren, hÀtten wir schon lÀngst entsprechend gehandelt und die 100 Mrd jetzt gar nicht mehr gebraucht. Die Energieversorgung wÀre lÀngst umgestellt und an Ersatzstoffen in anderen Bereichen hÀtte gearbeitet werden können.

https://www.taz.de/!6162911

#RĂŒstung #dieLinke

Krieg und Treibstoffpreise: Wenn Öl und Gas zur Waffe werden

Fossile Brennstoffe sind unverzichtbar. Daran Ă€ndert auch die Energiewende nichts. Das macht schwache LĂ€nder stark – und Donald Trump jetzt machtlos.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Warum nicht das Original?

Die “Antisemitismus”-Keule gegen die Linke funktioniert immer

Pascal Beucker/taz berichtet ja immerhin: “Streit um Israel in der Linkspartei: Parteivorsitzende versuchen, ein Machtwort zu sprechen – Der Konflikt in der Linken ĂŒber Israel und Zionismus ist heftig. Jetzt melden sich die Parteivorsitzenden Schwerdtner und van Aken gemeinsam zu Wort.” Wer noch?

TatsĂ€chlich funktioniert das fabelhaft. Weltweit. Nicht nur hier im antisemitischen Deutschland. Und alle herrschenden Medien sind begeistert und dankbar fĂŒr das vermarktbare Spektakel. Es gibt ja auch nichts Wichtigeres. Wirf den Linken den Knochen hin, und sie haben zu tun, erregte Besser- und Bescheidwisser*innen ĂŒberall, sie sind ausgelastet, können bei keiner Wahl mehr Schaden anrichten – die schmerzfreie Rechte hat freie Bahn. Überall.

Bleibt, wie fast immer bei der taz, die mangelhafte Verlinkung zu kritisieren. In Pascals Bericht findet sich zwar ein Link zum bösen Original der deppenartigen niedersĂ€chsischen Linken, aber nicht zum Originaltext von Schwerdtner und van Aken – aber hier.

Damit das immer so fabelhaft funktioniert, bedarf es keiner ausgeprĂ€gten Schlauheit bei den Rechten – aber Dummheit bei den Linken. Heute in Rheinland-Pfalz, morgen und ĂŒbermorgen in UK, Frankreich, Spanien usw. 
 Dann haben “wir” es auch nicht besser verdient.

Warum nicht das Original? – Beueler-Extradienst

Von HĂŒhnern lernen

Journalismus ist möglich III

Ich war 3. Hier beginnen meine bewussten Lebenserinnerungen. Ich war ein Vierteljahr bei meinen Grosseltern untergebracht. Sie lebten in einem Behelfsheim in Glinde bei Hamburg, mit einem idyllischen Garten und eine “Strasse”, die jeden StossdĂ€mpfer der bereits frei herumfahrenden Autos bei ĂŒber 20 km/h sofort ermordet hĂ€tte. Ein Kinderparadies also. Ich war mit 3 oben auf dem Hamburger Michel, der Hafen sah damals schon unfassbar grossartig aus, aber: untenrum am Michel, 15 Jahre nach dem Krieg, nur TrĂŒmmer und Zerstörung.

In dem erwĂ€hnten Garten hielten mein Grosseltern in einem gut gesicherten KĂ€fig einen Hahn und 4 oder 5 HĂŒhner. Alle weiss. Nur eins war schwarz. Das war Pizzi und wurde meine Freundin. Denn es wurde von den Weissen immer erst als Letztes ans Futter gelassen. Und der böse Hahn war auch immer ganz gemein. Nach einigen Jahren erhielten meine Grosseltern eine Sozialwohnung in Glinde-Wiesenfeld, da, wo Jan van Aken aufgewachsen ist. Da war Schluss mit HĂŒhnern, irgendjemand wird Pizzi gegessen haben. Kinderparadies war auch vorbei. Das wurde ersetzt durch einen sonnigen Westbalkon und einen funktionierenden Fernseher.

Wie kommichdrauf?

Mein heutiger Lieblingstext des Tages ist, ebenfalls nicht zum ersten Mal, von dem fabelhaften Landwirtschaftsreporter Florian Schwinn/overton:

“Die Henne und das Osterei – Alle Jahre wieder feiern wir ein Fest der Eier oder wenigstens eines mit Eiern. Schon Wochen vorher bieten die SupermĂ€rkte bunt gefĂ€rbte gekochte Eier an. Schön in Plastikblister verpackt, damit man die Farben auch sehen kann. Je nĂ€her Ostern rĂŒckt, desto mehr Eier werden angeboten, auch frische in hoch gestapelten Kartons, daneben die Eierfarben zum SelberfĂ€rben.”

Noch einer hat Misik gelesen

Der hochgeschĂ€tzte Kolumnisten-Kollege RenĂ© Martens/MDR-Altpapier hat, wie ich gestern, Robert Misik gelesen. Ähnlich kritisch, nur wesentlich kĂŒrzer angebunden formuliert.

“Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen – Viele vermeintliche KĂ€mpfer fĂŒr die Meinungsfreiheit sind ihre grĂ¶ĂŸten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv. Und Wolfram Weimer macht wieder Wolfram-Weimer-Sachen.”

Abgesehen davon, dass ich Autor Martens immer lesenswert finde, gibt es ein von ihm verwendetes Zitat, das mir heute eine besondere ErwÀhnung wert ist:

Es ist ein Zitat des Tagesspiegel-Autors Sebastian Leber:

“Weil Opfer dieser Angriffe meist allein gelassen werden, macht sich Vermeidungsverhalten breit. Politiker, Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft achten darauf, bloß nichts von sich zu geben, das die Empörer fĂŒr eine Kampagne nutzen könnten. Es zeigt sich ein klares Muster: Nicht nur Positionen werden von Protagonisten des Rechtsrucks bekĂ€mpft, sondern zunehmend auch das Recht, diese zu Ă€ußern.”

Exakt dieses “Vermeidungsverhalten” berichtete mir ein freier Autor am letzten Samstag beim gemeinsamen Fussballgucken aus den Redaktionen der öffentlichen Medienanstalten als herrschende Stimmung und Leere. Wie ich gestern schon schrieb: ein Bild des Jammers.

Meine individuelle Konsequenz ist MediendiÀt. Politisch keine Lösung, ich weiss. Aber ich muss auf meine Gesundheit achten.

Von HĂŒhnern lernen – Beueler-Extradienst

@BecherMax Wie differnziert hĂ€ttest Du's gern? 😉
Insgesamt war es eine gute Veranstaltung, kreativ gestaltet. Ich höre #JanvanAken gern. Es lĂ€sst mich hoffen, dass es demnĂ€chst wieder eine linke Stimme im #BaWĂŒ-Landtag geben wird. Ob es reicht "die Wahlparties der anderen zu crashen" wage ich zu bezweifeln, aber die Stimme wird nicht mehr zu ĂŒberhören sein. #gehtwĂ€hlen