Wie autoritäre #Tech- #Netzwerke die #europäische #Souveränität gefährden
In den #USA übernehmen private Plattformen und Konzerne immer mehr staatliche Funktionen. #Wissenschaftler:innen machen dieses #System nun sichtbar: Auf einer interaktiven Webseite zeigen sie den „ #Authoritarian #Stack “ und wie dieser zunehmend auch nach #Europa greift.
In den USA übernehmen private Plattformen und Konzerne immer mehr staatliche Funktionen. Wissenschaftler:innen machen dieses System nun sichtbar: Auf einer interaktiven Webseite zeigen sie den „Authoritarian Stack“ und wie dieser zunehmend auch nach Europa greift.
Neue Besucher*innen in unserem SCIENCE POP-UP in der Darmstädter Innenstadt! SPD Darmstadt hat vorbeigeschaut, um unsere #interaktive #Ausstellung zu erkunden.
Neugierig? Dann schaut vorbei:
📍Ort: Fußgängerzone #Darmstadt, Ernst-Ludwig-Straße 22
🕙Öffnungszeiten: Di. – Fr. von 10:30 – 17:00 Uhr
Mehr👉 https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2025/05/09/stadtverordnete-besuch-science-pop-up
🧡 -lichen Dank an Stadtpunkte Darmstadt!
©R. Wenner, SPD-Fraktion Darmstadt
#Sciencepopup #Wissenschaft #Teilchenbeschleuniger #Popup
Vier Stadtverordnete der Darmstädter SPD-Fraktion – Michael Siebel, Kevin Trah-Bente, Jutta Prochaska und Ulrike Schmidbauer – besuchten vor Kurzem den SCIENCE POP-UP von GSI und FAIR in der Darmstädter Innenstadt. Begleitet wurden sie von Mitarbeitenden der Fraktion. Empfangen wurden die Gäste von Dr. Ingo Peter, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Moritz Kriegel, Educational Outreach Officer sowie Anna Bening, Freiwilligendienstleistende.
Liebe andere Seite des Universums, ich möchte mich mit meiner interaktiven Arbeit „Zuflucht“ / „Shelter“ bei euch vorstellen.
Die 360-Grad-Projektion handelt von Flucht und Zuflucht, kann also triggern. Ihr findet eine umfangreiche Dokumentation zusammen mit einem kurzen Video unter https://www.foerterer.com/shelter-de.html (deutsch) und https://www.foerterer.com/shelter.html (englisch).
#interaktive #kunst #projektion #immersive #umgebung #flucht #zuflucht
#Veranstaltungstipp #Städtebau #Stadtgestaltung #Flächenversiegelung
25. bis 27. Oktober 2024
Auf den #Nikolaikirchhof in #Leipzig
#Interaktive Stationen zeigen, welche #Stadtteile besonders von #Beton und #Asphalt dominiert werden.
25.10. 16 Uhr Podiumsdiskussion vor Ort
#StadtUnterBeton:
interaktive Ausstellung zu versiegelten Flächen in Leipzig
https://correctiv.org/events/2024/09/19/interaktive-ausstellung-zur-flaechenversiegelung-in-leipzig/
Veranstalter CORRECTIV Datum 25. bis 27. Oktober 2024, 10 bis 17 Uhr Veranstaltungsort Nikolaikirchhof, 04109 Leipzig Anmeldung ohne Anmeldung, kostenlos In den Städten nehmen versiegelte Flächen rapide zu – Beton, Asphalt und Pflastersteine verdrängen natürliche Böden. Dies hat weitreichende Folgen: Regen kann nicht mehr einsickern und die Gefahr örtlicher Überschwemmungen steigt, die Artenvielfalt nimmt […]
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
Stadt unter Beton: interaktive Ausstellung zu versiegelten Flächen in Leipzig
Vom 25. bis 27. Oktober 2024 lädt CORRECTIV auf den Nikolaikirchhof in Leipzig ein. Auf unserem speziell bedruckten Teppich können Besucherinnen und Besucher an interaktiven Stationen entdecken, welche Stadtteile besonders von Beton und Asphalt dominiert werden.
von Katarina Huth
19. September 2024
Nikolaikirchhof in Leipzig (Foto: Steffen Kutzner) VeranstalterCORRECTIVDatum25. bis 27. Oktober 2024, 10 bis 17 UhrVeranstaltungsortNikolaikirchhof, 04109 LeipzigAnmeldungohne Anmeldung, kostenlosIn den Städten nehmen versiegelte Flächen rapide zu – Beton, Asphalt und Pflastersteine verdrängen natürliche Böden. Dies hat weitreichende Folgen: Regen kann nicht mehr einsickern und die Gefahr örtlicher Überschwemmungen steigt, die Artenvielfalt nimmt ab und städtische Hitzeinseln verschärfen sich.
Doch wie versiegelt ist eigentlich Leipzig? CORRECTIV lädt zu einer interaktiven Ausstellung ein: Mit Hilfe einer Auswertung von Satellitendaten zeigen wir, welche Stadtviertel besonders zugepflastert sind.
Auf unserem speziell bedruckten, 200 Quadratmeter großen Teppich erkunden Sie die städtischen Flächen mit anderen Augen. Interaktive Stationen verdeutlichen die Folgen für Umwelt und Stadtklima – und laden zur Diskussion ein, wie unsere Städte klimafreundlicher gestaltet werden können.
Ansprechpartnerinnen für weitere Fragen:
Katarina Huth, Reporterin, [email protected]
Johanna Schwab, Event Managerin, [email protected]
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Author: Katarina Huth
#ausstellung #beton #flachen #interaktive #stadt #unter #versiegelten
Veranstalter CORRECTIV Datum 25. bis 27. Oktober 2024, 10 bis 17 Uhr Veranstaltungsort Nikolaikirchhof, 04109 Leipzig Anmeldung ohne Anmeldung, kostenlos In den Städten nehmen versiegelte Flächen rapide zu – Beton, Asphalt und Pflastersteine verdrängen natürliche Böden. Dies hat weitreichende Folgen: Regen kann nicht mehr einsickern und die Gefahr örtlicher Überschwemmungen steigt, die Artenvielfalt nimmt […]
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
CORRECTIV und taz bieten interaktive Klima-Rallye an
Der Aktionstag KLIMA_X des Museums für Kommunikation Berlin fragt: Warum tun wir nicht, was wir wissen? CORRECTIV und taz wollen vom Reden ins Handeln kommen und begrünten gemeinsam mit 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Museumsparkplatz.
von Katarina Huth
26. April 2024
Jede Pflanze zählt! Inmitten der Großstadt können schön wenige Quadratmeter grün verhindern, dass es zu sogenannten Tropennächten kommt. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Wer Kletterrosen in einen Pflanzkübel setzen möchte, muss sie vorsichtig aus ihren Plastiktöpfen lösen. Dann wird ein Loch in die frische Erde gebuddelt, sodass die Wurzeln ausreichend Platz haben. Vorher: Ärmel hochkrempeln, klar. Und anschließend fleißig gießen.
So haben vergangenen Sonntag rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der interaktiven Klima-Rallye von CORRECTIV und taz mit angepackt. Schon bald werden die Rosen an der grauen Wand auf dem Parkplatz des Museum für Kommunikation in Berlin hochranken. Und die graue Fläche nicht nur verschönern, sondern gemeinsam mit der restlichen Hofbegrünung auch etwas kühlen.
Die Begrünung des Museumshofes wurde vom Kreuzberger Kollektiv Prinzessinnengärten umgesetzt. Sowohl kleinere Pflanzen als auch Bäume sollen künftig Schatten spenden. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Vorsichtig andrücken, dann zwei mal gießen! Die beiden Kletterpflanzen ranken sich künftig an der Wand nach oben. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klima-Rallye beantworten in einer App Quizze und Schätzfragen
Doch reichen solche Maßnahmen aus, um sich auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten? Bei einem Klima-Spaziergang durch den stark versiegelten Kiez des Museums klärten CORRECTIV und taz auf, wie sich Extremwetter wie Hitze, Starkregen und Hochwasser auswirken – und wie sich Städte und jeder und jede Einzelne schützen kann.
Wer weiß es schon, wer überlegt noch? Teilnehmende an der Klima-Rallye rätseln, wo sich auf dem Bethlehemkirchplatz bei Starkregen das Wasser sammelt. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)In einer App konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Rallye mit Schätzfragen und Quizzen rund um Klimawandelanpassung begleiten. „Das ist interessant, erst einmal gemeinsam darüber zu grübeln, was zu Klimaanpassung eigentlich gehört“, sagte eine Teilnehmerin. „Darüber mache ich mir sonst keine Gedanken!“ Klar wurde: Flächen von Beton und Asphalt zu befreien – das sogenannte Entsiegeln – sowie das Begrünen mit Bäumen, Sträuchern und Pflanzen gehören zu den Kernmaßnahmen.
Die meisten wissen es: Asphalt lässt keinen Tropfen Regenwasser in den Boden einsickern. Dabei zählt in trockenen Zeiten jeder Tropfen. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Berlin setzt Prinzipien der sogenannten „Schwammstadt“ um
Doch gerade das Entsiegeln ist mitten in Berlin gar nicht so einfach. Häufig sind die Böden stark verdichtet und Kellerräume und Geröll würden das Versickern von Regen verhindern. Am Gendarmenmarkt saniert die Stadt nun seit zwei Jahren und möchte künftig unterirdisch Wasser in Rigolen auffangen und dem Grundwasser zuführen. Gerade bei Starkregen kann so die Kanalisation entlastet und Überschwemmungen verhindert werden.
Was am Gendarmenmarkt ”klimafit“ werden soll, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen: Unterirdische Rigolen fangen künftig Regenwasser auf und führen es dem Grundwasser zu, anstatt es in die Kanalisation zu leiten. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Auch am Potsdamer Platz zeigt Berlin schon seit den 90ern, dass auch inmitten der Großstadt Maßnahmen der sogenannten Schwammstadt funktionieren können. Verdunstungsbeete, künstliche Wasserflächen sowie Dach- und Fassadenbegrünung sollen Regenwasser nutzbar machen. Die Hauptstadt komplett zur Schwammstadt zu machen, würde übrigens etwa 5 bis 10 Milliarden Euro kosten, schätzte der Chef der Berliner Wasserbetriebe Christoph Donner gegenüber dem rbb.
Die Klima-Rallye führte auch vorbei am Naturdenkmal. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Diskussion auf der Leipziger Straße: Wer ist eigentlich besonders von Hitze bedroht? In Deutschland zählen 9 Millionen Menschen zur Risikogruppe. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Ausstellung KLIMA_X noch bis September 2024 zu sehen
Die Klima-Rallye von CORRECTIV und taz war Teil des Aktionstag zur Ausstellung KLIMA_X. Die Ausstellung beschäftigt sich damit, wie die Klimakrise kommuniziert wird, ob in Medienberichten, Sprache und Bildern. Sie nähert sich der Klimakrise emotional an und fragt, warum wir nicht handeln, obwohl wir wissen, was zu tun wäre.
Kurz vor 11, gleich geht es los: Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ im Lichthof des Museums stellten sich am Sonntag neben Initiativen und Umweltschutzvereine auch CORRECTIV und die taz vor. (© Museum für Kommunikation Berlin, Fotos: Y. Sonata/C. Knickerbocker)Die Ausstellung ist noch bis zum 1. September 2024 im Museum für Kommunikation in der Leipziger Straße 16 in Berlin zu sehen. Weitere Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm finden Sie unter diesem Link.
CORRECTIV recherchiert regelmäßig gemeinsam mit Lokalmedien zu Themen rund um die Klimakrise und lädt zu Veranstaltungen ein, um mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Dies wird von der Stiftung Mercator gefördert.
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Author: Katarina Huth
https://www.bachhausen.de/correctiv-und-taz-bieten-interaktive-klima-rallye-an/
Wer Kletterrosen in einen Pflanzkübel setzen möchte, muss sie vorsichtig aus ihren Plastiktöpfen lösen. Dann wird ein Loch in die frische Erde gebuddelt, sodass die Wurzeln ausreichend Platz haben. Vorher: Ärmel hochkrempeln, klar. Und anschließend fleißig gießen. So haben vergangenen Sonntag rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der interaktiven Klima-Rallye von CORRECTIV und taz mit […]
#Scheinselbständigkeit
#Interaktive #Checkliste für Unternehmer:
Habe ich Scheinselbstständige angestellt?
von GULP Information Services GmbH