Autohelden in der BRD: fast so geil wie messerhelden
Raser-Prozess
Angeklagte ignorierten oft Regeln im Straßenverkehr
Die wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes angeklagten Brüder im Raser-Prozess ignorierten seit ihrer Jugend sämtliche Regeln im Straßenverkehr und kamen offenbar immer wieder damit durch […] Fahren ohne eine Fahrerlaubnis, Trunkenheit, Geschwindigkeitsüberschreitungen oder unerlaubt einen Unfallort verlassen – nur wenig Delikte ließen die 32 und 36 Jahre alten Brüder aus. Zwar entzog das zuständige Landratsamt Ludwigsburg den beiden, die gemeinsam eine Autowerkstatt betrieben, mehrmals den Führerschein, doch immer wieder schafften sie es mit einem vorgelegten psychologisch-medizinischen Gutachten, diesen zurückzubekommen […] Die sogenannte Fahrerlaubnisakte des älteren umfasst 113, die des jüngeren Bruders immerhin noch 67 Einträge
Freie fahrt für freie bürger, und der führerschein ist ein menschenrecht, das in der BRD-rechtspraxis noch über dem recht auf leben und körperliche unversehrtheit steht. Was muss man eigentlich noch tun, um zu belegen, dass man karakterlich völlig ungeeignet zum autofahren ist, ohne gleich jemanden umzubringen. Angenommen, der ältere bruder hat seinen lappen mit 18 gemacht, dann hat er rd. 7,5 dinger pro jahr gemacht, und darunter ziemlich heftige.
Was den durchgeknallten US-amerikanern ihre schusswaffen sind, das sind den durchgeknallten BRD-bewohnern ihre autos.
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