Wir waren am 08.03. in der Innenstadt Dortmunds und haben versucht, den Forderungen der Federation of General Workers Myanmar Gehör zu verschaffen: Durch Briefe an Modeketten, die in den Textilfabriken dort produzieren. Feminismus weltweit, jeden Tag!
Mehr: https://www.fgwm-solidarity.org
#fauruhr #gewerkschaft #fgwm #iclcit #dortmund #feminismus #shopping #fastfashion #hundm #hunkemöller #newyorker #only #veromoda #zara
Viele Shopping-Apps sind neugieriger als nötig.
Shopping-Anbieter sammeln häufig mehr Daten über Kunden als sie für die Bearbeitung von Bestellungen benötigen, darunter die Apps von #HundM und #Nike.
https://www.golem.de/news/datenschutz-viele-shopping-apps-sind-neugieriger-als-noetig-2401-181468.html
Im Rahmen der Globalen Woche für #Solidarität mit den Streiks in der #Textilindustrie in #Bangladesch organisierte die #FAUMünchen direkt am #BlackFriday eine Aktion vor dem #HM Store in der Münchner Fußgängerzone.
Die #FAU-Aktiven informierten Passant:innen mit Flyern und machten mittels Schildern und per Megafon auf die Situation der Kolleg:innen aufmerksam. Mit Blick auf jene, die für das Elend der Textilarbeiter:innen mit verantwortlich sind - westliche Konzerne, die bewusst wegen niedrigeren Produktionskosten dort ihre Textilartikel herstellen lassen. Genannt wurden neben #Adidas, #Nike, #HugoBoss, #GiorgioArmani auch die Ketten #Kik, #CundA und eben #HundM.
Auch auf das brutale Vorgehen des Staates Bangladesch gegenüber den Kolleg:innen muss aufmerksam gemacht werden. Bisher wurden vier Arbeiter:innen auf #Streik demonstrationen von der Polizei getötet. Von Nachgeben der Streikenden kann jedoch keine Rede sein. Zuletzt wurden in Bangladesch bis zu 150 Textilfabriken bestreikt, da der Staat den Forderungen der #GWTUC nicht nachkommt. Mit dieser Aktion weisen wir auf die globalen Lieferketten und Unternehmen hin, die über Grenzen hinweg spalten und ausbeuten. Ebenso deutlich muss die Vernetzung und Solidarität unter uns Beschäftigten weltweit sein, um all dem etwas entgegenzusetzen.
Solidarität mit den #GarmentWorkers in #Bangladesch 🤝
Aktion am 24.11.2023 vor der H&M-Filiale in der Kaufingerstraße 18 (Nähe Marienplatz) von 17 bis 19 Uhr.
Beschäftigte der #Textilbranche in Bangladesch sind auf die Straße gegangen, um für eine Erhöhung des Mindestlohns zu kämpfen. Derzeit erhalten die Arbeiter:innen umgerechnet 68 EUR pro Monat. Die Gewerkschaften fordern eine Erhöhung auf das Zweieinhalbfache. Das Garment Workers' Trade Union Center (GWTUC) kämpft für einen #Mindestlohn in Höhe von 212€. Nach einer Woche intensiver Streiks und Protesten kündigte die Lohnkommission am 7. November eine Erhöhung um 56% an. Dieser gilt ab Dezember 2023. Die Gewerkschaften lehnen dieses Angebot aufgrund der hohen Inflation und dem viel zu niedrigen Ausgangslohn als unzureichend ab und kündigten an, den Kampf für eine angemessene Erhöhung fortzusetzen.
Laut #GWTUC sind bisher vier Streikende bei den Auseinandersetzungen ums Leben gekommen. Viele weitere erlitten Schusswunden und Verletzungen.
In der Woche des #BlackFriday zeigen wir unsere #Solidarität mit den Fabrikarbeiter:innen. Wir machen Druck auf die belieferten Marken für einen existenzsichernden Mindestlohn und gegen die anhaltende staatliche Repression.
www.fau-m.de
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