Yuta Takahashi, ein aufstrebender Name in der japanischen Literatur, hat mit „Das Restaurant am Rande der Zeit“ einen Roman geschaffen, der die Leser*innen in eine stille, melancholische Welt entführt. Das Buch verbindet auf einzigartige Weise magischen Realismus mit einer tiefgründigen Reflexion über Vergänglichkeit, Erinnerung und Trost. In Kürze erscheint dieses Buch bei Hoffmann und Campe.
Ingrid ist nach ihrem Gefängnisaufenthalt froh, dass sie der Stadt entfliehen kann und auf dem Land Unterschlupf findet, wo sie niemand kennt. Da sie eine kleine Tochter hat, die bei einer Pflegefamilie lebt, möchte sie so schnell wie möglich wieder ein normales Leben führen. Allerdings gestaltet es sich schwierig, dort einen Job zu finden, weshalb sie beschließt, es als Privatermittlerin zu versuchen.
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Lukas ist der durchaus sympathische Protagonist in dieser Serie. Obwohl, Finchen ist es vielleicht doch noch mehr. Oder gar uns Udo? Man weiß es nicht. Sicher ist aber, dass die Story mal wieder einmalig war.
Repräsentanz, sich selbst wiederfinden und identifizieren können - das ist halt ein Ding. Nicht so wichtig kann man das vwohl nur finden, wenn die eigene Identität nie von außen so bedrängt wurde, dass man glaubt, sich verstecken und immer wieder selbst hinterfragen zu müssen.
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In den Niederlanden hatte sich Marieke Lucas Rijneveld zurückgezogen, weil es Rufe nach einer schwarzen Übersetzerin gab – der Verleger von Hoffmann und Campe darüber, wie das Buch von Amanda Gorman ins Deutsche übertragen wird.
Ihre Äußerungen zum Islam und zu Männlichkeitsidealen sorgten für Diskussionen, der S. Fischer Verlag trennte sich von ihr. Nun wird Monika Maron ihre Werke bei Hoffmann und Campe veröffentlichen.
Ein neuer Geschäftsführer übernimmt beim Verlag Hoffmann und Campe, die bisherige Programmleiterin Birgit Schmitz muss offenbar gehen. Mehrere Autoren machen ihrem Verlag nun öffentlich Vorwürfe.