Noch bis zum 10.12. finden in Hamburg die jüdischen Kulturtage statt. Jeden Tag Veranstaltungen, Konzerte, Lesungen oder Führungen rund um das jüdische Leben in der Hansestadt.
https://juedischekulturtage.hamburg
Ich hab selber gestern erst davon gelesen und hab einiges verpasst, das ich sehr spannend gefunden hätte.
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Startseite - Jüdische Kulturtage Hamburg
Fünf Wochen lang bieten über 40 Veranstaltungen die Möglichkeit, das breite Spektrum jüdischen Kulturlebens in den Bereichen Judentum, Musik, Literatur, Tanz und Theater, Religion, Geschichte, Stadtgeschichte und jüdisches Alltagsleben kennenzulernen. Das Programm beinhaltet neben den Veranstaltungen der Jüdischen Gemeinde auch Events, die in Kooperation mit zahlreichen Institutionen und Organisationen entstanden sind, sowie flankierende Programmpunkte. Alle Veranstaltungen spiegeln das vielfältige jüdische Leben und die jüdische Kultur wider und stellen gleichzeitig auch die Verankerung der jüdischen Gemeinschaft in der Stadtgeschichte dar.
Jüdische Kulturtage HamburgKennen wir uns schon?
EIN SOLO FÜR DIE PERLE!
Jarka Kubsova
MARSCHLANDE
Zwei Frauen, die Jahrhunderte trennen - der Wunsch nach Selbstbestimmung, der sie verbindet. »Marschlande« ist der neue Roman der Bestseller-Autorin Jarka Kubsova!
https://kurzelinks.de/ecfe
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Marschlande
<br>Zwei Frauen, die Jahrhunderte trennen - der Wunsch nach Selbstbestimmung, der sie verbindet<br><br>»Marschlande« ist der neue Roman der Bestseller-Autorin Jarka Kubsova<br><br>Im Hamburger Marschland lebt ums Jahr 1580 Abelke Bleken. Sie führt allein einen Hof, trotzt Jahreszeiten und Gezeiten. Und sie versucht, sich gegen ihre Nachbarn zu behaupten, in einer Zeit, die für unabhängige Frauen lebensgefährlich ist. Fast fünfhundert Jahre später zieht Britta Stoever mit ihrem Mann und ihren Kindern in die Marschlandschaft. Ihre Arbeit als Geografin hat sie für die Familie aufgegeben, das neue Zuhause ist ihr noch fremd. Sie unternimmt lange Spaziergänge durch die karge Landschaft, beobachtet die Natur und lernt, in Bracks und Deichlinien die Spuren der Vergangenheit zu lesen. Dabei stößt Britta auf das Leben der Abelke, auf Ausgrenzungen und Ungerechtigkeiten, die beängstigend aktuell sind. Fasziniert taucht sie tiefer und tiefer ein - und merkt, wie viel sie im Leben der anderen Frau über sich selbst erfährt.<br><br>»Jarka Kubsova erzählt furios und aufrüttelnd von zwei Frauen, die eine lebte um 1580, die andere in unserer Gegenwart, und an beiden Schicksalen lässt sich wunderbar ablesen, wie klein die Entwicklungsschritte im Feminismus bisher sind. Dieser Roman hallt nach und ist allerfeinster Lesestoff.« <br>Daniela Dobernigg, cohen+dobernigg BUCHHANDEL<br><br>»Lesenswert bis zur letzten Seite und für mich der Roman des Jahres.« <br>Karla Paul, Buchkolumne über »Bergland«<br><br><br><br>
Vor 125 Jahren wurde das Rathaus eingeweiht. Aus diesem Anlass standen die Türen am Sonntag offen - und die Nachfrage war groß.
Hamburger Rathaus feiert Jubiläum mit Tag der offenen Tür
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