In Sachen #InEars, insbesondere wenn sie gĂŒnstiger sind, hab ich mich schon lĂ€nger gefragt, ob deren Plaste- und Elaste-GehĂ€use eigentlich aus harmlosen, giftfreien Substanzen bestehen? Und mich gewundert, dass man nichts dazu findet.
Jetzt findet man was und Ăberraschung: Nein!
Und das gilt nicht nur fĂŒr gĂŒnstige InEars, nein - flĂ€chendeckend: Die sauteuren von Apple, Bose und Co sind keinen Deut besser.
Und es ist nicht auf InEars beschrĂ€nkt - normale #Kopfhörer und natĂŒrlich (!) Kopfhörer speziell fĂŒr die lieben Kinder sind auch allesamt gut dabei.
Wie "gut dabei"?
»das weitgehend verbotene Bisphenol A (BPA) wurde in 98 Prozent der Proben nachgewiesen. Der Ersatzstoff Bisphenol S (BPS) war in mehr als 75 Prozent der untersuchten Modelle zu finden. Die maximalen Konzentrationen erreichten 351 mg/kg und lagen damit weit ĂŒber dem [âŠ] Grenzwert von 10 mg/kg.«
Nicht etwas ĂŒberschritten, nicht das phatte Doppelte, nicht das Dreifache, nicht das 10fache des Grenzwertes, nein nein. Das ĂŒber 35-Fache. Da geht jedes GefĂŒhl fĂŒr Relation verloren.
Ich nenne es gewerbsmĂ€Ăige langfristige völlig bewusste Körperverletzung.