„Die Zeitspannen, in der Dinge aktuell disruptiert und ad absurdum geführt werden, ist atemraubend. What a time to be alive!“ - @maik hat ein paar konfuse Gedanken auf den Markt geworfen und es lohnt sich mal kurz innezuhalten: https://meid.media/blog/what-a-time-to-be-alive

#generativeKI #KI

What a time to be alive! | Maik Meid Fundraising Media

Also, dieser Beitrag hier wird vermutlich etwas konfus, aber ich möchte gerne die vergangenen Wochen und Tage kommentieren und hinterlassen. Vielleicht ist das hier auch gerade nur Psychohygiene. Aber ich teile es trotzdem mal mit euch.

Maik Meid Fundraising Media

#Steady #Klimacrew

Haben KI-Chatbots Auswirkungen auf #Einkommen oder #Arbeitszeit?

In #Akzeptanzstudien wurden in #Dänemark die Effekte auf ausgewählte Berufe genauer unter die Lupe genommen. Die Autoren kamen zu überraschenden und zugleich amüsanten Ergebnissen. Told you so. 😁

https://tino-eberl.de/nutzen-kuenstlicher-intelligenz/haben-ki-chatbots-auswirkungen-auf-einkommen-oder-arbeitszeit/

#KIChatbots #Arbeitszeit #Einkommen #Produktivität #GenerativeKI #Arbeitsmarkt

Haben KI-Chatbots Auswirkungen auf Einkommen oder Arbeitszeit?

Tausende Jobs in Gefahr? Die Autoren einer Studie aus Dänemark sagen: Nein.

Tino Eberl
Während des Vortrags des Ethikers Nikolai Horn zu "Künstliche Intelligenz und Ethik" bei der Konferenz "Neue Per­spek­ti­ven auf #KI in #Bibliotheken 2026" heute gab es eine Abstimmung unter den rund 300 Anwesenden: "Welche drei Herausforderungen und Aspekte von KI sind aus Ihrer Sicht besonders wichtig/dringend?"

Die meistgewählte Antwort und auch mehr als die Hälfte (52%) stimmten hier für "Ökologie und Ressourcenverbrauch".

Genau dieses Thema, sozial-ökologische Auswirkungen von KI, selbst hingegen wurde bei der Tagung in keinster Weise behandelt und wird von den ausrichtenden bibliothekarischen Organisationen @bibverband @DGIInfo #THWildau seit Jahren überwiegend ignoriert, wenn nicht sogar torpediert.

#GenerativeKI #Klimawandel #Klimaschutz #SDGs #BNE #LLMs #ChatGPT #KIinBibliotheken

Nano Banana 2 ist draußen (und auch schon auf OpenArt und Scenario)

Google hat am Donnerstag das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 zur Bildbearbeitung veröffentlicht, das mit der zweiten Generation große Fortschritte gegenüber dem Vorgänger gemacht hat. Die neue Generation ist nicht nur leistungsfähiger, sondern bietet auch mehr Funktionen und eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit. https://kantel.github.io/posts/2026030302_nano_banana_2/ #kunstlicheintelligenz #Bilder #GenerativeKI #NanoBanana #OpenArt #Scenario

Not Save For Work: Konsistente Charaktere in OpenArt.ai (ohne Zensur)

Meine bisherigen Versuche, eine Charakterkonsistenz von Bildern zu erzeugen, die mit Hilfe einer gekünstelten Intelligenzia generiert werden kranken alle an einem gewichtigen Nachteil: Sowohl die Methode via Referenzbildern bei Scenario, wie auch Character 2.0, das neue Spielzeug von OpenArt, funktionieren nur mit Generatoren, die mehr oder weniger kräftig zensieren. https://kantel.github.io/posts/2026030301_not_save_for_work/ #GenerativeKI #InteractiveFiction

@Heike_Pflueger_Autorin

Let the shitstorm begin.

Vor allem ist es oberwitzig, dass die sich in den Zeilen pber der "LOL-Cover mit ChatGbt" gegen Nutzung ihrer Werke durch Datencrawler verwehren.

Ich werd denen dann auch eine Mail schreiben,die die zwar nicht interessiert, aber mein Gewissen beruhigt.

Damit landet Suhrkamp suf meiner Blacklist.

Schade.

Aber, na ja, mehr Geld für Selfpublisher Bücher 😊

#Suhrkamp #Ki #Ai #generativeKi #Buchillustration

Wir haben im deutschsprachigen #Bibliothekswesen ein Defizit bei der ethischen Auseinandersetzung mit generativer KI - vor allem, was sozial-ökologische Aspekte angeht. Ebenso sollten wir Bibliotheksbeschäftigte- und -leitungen uns erst mal selbst differenziert mit unserer eigenen KI-Kompetenz auseinandersetzen, bevor wir sie unseren Nutzer*innen vermitteln. Das waren meine Einstiegsthesen zuletzt beim Ideen-Café des @netzwerkgruenebibliothek, bei dem ich zusammen mit @SemAntiKast Impulse zum Thema #KI und #Nachhaltigkeit geben durfte.

Ebenso stellte ich heraus, dass das "Einfach Ausprobieren"-Narrativ bei genKI fatal ist: denn es verkennt den Umstand, dass kommerzielle Anbieter wie OpenAI, Google, Microsoft und Co. alles dafür tun, die User nicht sehen zu lassen, was hinter ihren KI-Anwendungen im "Maschinenraum" passiert. Es geht daher darum, nicht nur die offensichtlichen Schattenseiten von genKI wie Täuschung (Halluzination, Diskriminierung, Desinformation, Deep Fakes), Datenschutz- oder Urheberrechtsverletzungen zu thematisieren, sondern auch über die unsichtbare Arbeit, den digitalen Kolonialismus und Ressourcenverbrauch hinter genKI zu sprechen und in den Dialog zu gehen.

Bibliotheksbeschäftigte haben die Möglichkeit, sich ethischen KI-Vermittlungskonzepten mit Nutzungsabwägungen zuzuwenden, die auch ein NEIN als Option zur Nutzung von genKI als legitime Option zulassen. Dass es solche gibt, habe ich an zwei Beispielen aufgezeigt, eines aus dem Bibliothekssektor, das andere aus dem Bereich gemeinwohlorientierter NGOs. Ebenso bin ich auf den Fall eingegangen, wie mit der Nutzung von genKI umgegangen werden könnte, sofern sie nach kritischer Abwägung doch eingesetzt werden soll. Dabei war es mir wichtig, auch hervorzuheben, dass gängige Ansätze wie ressourcenschonende Nutzung (Small Language Models, lokaler Betrieb auf eigener Hardware etc.) und "datensouveräne" KI (Firmen oder Betrieb in der EU) keine automatische Garantie dafür sind, ethischer oder klimafreundlicher zu sein.

Die Folien zum Ideen-Café "KI und Nachhaltigkeit" von Argie und mir stehen bereits frei und nachnutzbar auf Zenodo zum Download:
https://doi.org/10.5281/zenodo.18659685
https://doi.org/10.5281/zenodo.18622742

Das Ideen-Café fand zu meiner Begeisterung erstmals auf der BigBlueButton-Instanz von @wechange statt und hat auch der größeren Anzahl an Teilnehmenden (ca. 60 Anwesende bei über 100 Anmeldungen) tapfer standgehalten. Eine Videoaufzeichnung wird das Netzwerk Grüne Bibliothek noch auf seiner Website bereitstellen (abzüglich meines Teils, weil ich mit einer Veröffentlichung im frei-zugänglichen Internet nicht selbst KI-Trainingsmaterial werden will): https://netzwerk-gruene-bibliothek.de/ideen-cafe-gruene-bibliothek/

Aus dem anschließenden Austausch mit den Kolleg*innen aus ÖBs und WBs war deutlich der Wunsch nach Vernetzung und praktischer Umsetzung ethischer KI-Konzepte in #Bibliotheken herauszuhören. Ich freue mich daher sehr, dass das Netzwerk Grüne Bibliothek als erste bibliothekarische Organisation inzwischen den "Code of Conduct Demokratische KI" des @D64eV unterzeichnet hat (https://demokratische-ki.de) und sich damit aus freier Entscheidung zu einer sozial- und klimaverträglichen KI-Nutzung verpflichtet hat.

Außerdem bin ich in guter Hoffnung, dass sich in Zukunft weit mehr Bibliotheken und Bibliotheksorganisationen dem ethischen Umgang mit KI zuwenden. Die großem KI-Firmen zeigen uns mittlerweile jeden Tag aufs Neue, wie sehr sie die Mehrheit der Menschen missachten, sei es durch das Ignorieren von digitaler Selbstbestimmung und Rechten an eigenen Inhalten, das aggressive KI-Crawling zu Lasten unserer Informationsinfrastruktur, die Ausbeutung von Datenarbeiter*innen und unserer planetarischen Ressourcen oder die verursachte Chipkrise, die wir jetzt alle als Endverbraucher*innen in Form von massiv überteuerten Elektronikgeräten wie PCs, Laptops und Smartphones zu tragen haben werden.

#GenerativeKI #Klimawandel #Klimaschutz #SDGs #BNE #LLMs #ChatGPT #KIinBibliotheken
KI und Nachhaltigkeit

Der anhaltende Hype um die neueste Generation von Methoden aus der Künstlichen Intelligenz – insbesondere die generative KI – erzeugt vor allem eines: den Druck, in Bezug auf Technologieeinsatz und Kenntnisstand nicht abgehängt zu werden. Angesichts des rasant wachsenden Fuhrparks an KI-gestützten Diensten fehlt allerdings häufig ein Bewusstsein dafür, welche immensen Ressourcen für Training und Betrieb aufgewendet werden müssen und auch, welcher Praktiken sich die großen Anbieter zu deren Bereitstellung bedienen. Gerade Bibliotheksmenschen sind aufgrund ihrer Funktion im öffentlich geförderten Informationsinfrastrukturbereich und aufgrund ihres Wertekanons dazu prädestiniert, für die ökologischen und sozialen Kosten des Einsatzes dieser Art von KI-Anwendungen sensibilisiert zu sein und ihrerseits andere zu sensibilisieren. Wir schauen uns zunächst eine Palette von Aspekten an, inwiefern die aktuelle Generation von KI-Methoden und insbesondere deren proprietäre Verwertung ihren Fußabdruck auf Umwelt und Gesellschaft hinterlässt. Anschließend beleuchten wir ein paar Herangehensweisen für Individuen und Institutionen, wie dieser Fußabdruck bei der Suche nach Methoden zur Automatisierung unserer täglichen Workflows und Aktivitäten in Bibliotheken verkleinert bzw. ein unverhältnismäßiges Anwachsen verhindert werden kann.

Zenodo
Xbox: Mitgründer Seamus Blackley sieht Marke durch KI-Fokus unter Druck
Seamus Blackley, einer der Mitbegründer der ersten Xbox, rechnet mit einem schrittweisen Bedeutungsverlust der Marke innerhalb des Microsoft-Konzerns.
https://xboxdev.com/xbox-mitgruender-seamus-blackley-sieht-marke-durch-ki-fokus-unter-druck/
#InsideXbox #AshaSharma #CoreAI #GenerativeKI #Microsoft #PhilSpencer #SatyaNadella #SeamusBlackley #Xbox

Neue ifaa-#Trendstudie zu #Zukunftstechnologien im produzierenden Gewerbe:

Der #Digitalisierungsgrad wird im Schnitt nur mit „ausreichend plus“ bewertet. Gleichzeitig legen #5G, #CloudComputing und #GenerativeKI deutlich zu.

Die Studie zeigt: Der Engpass ist oft nicht die Technik, sondern Einführung, #Akzeptanz und fehlendes Know-how – besonders in kleineren Unternehmen.

https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/ifaa_Trendstudie_Auswertung_Zukunftstechnologien_3.pdf

#Industrie40 #SmartCity #BVSC #BundesverbandSmartCity #BVSCnet

ByteDance unter Piraterie-Verdacht: Disney attackiert Seedance 2.0 wegen Urheberrechtsverletzung

Disney kritisiert Seedance 2.0 wegen möglicher Urheberrechtsverstöße. ByteDance steht unter Piraterie-Verdacht.

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