Heute Abend hat unser traditionelles #BauWochenende in unserem #Pfadi #Stammeshaus der #Georgsburg bei #Erfurt wieder begonnen. Es wurde erst Mal #Abendbrot #gegrillt. Dann am warmen Ofen #besprochen was #morgen vorrangig gemacht werden soll. Jetzt geht's ins "Bett" gute #Nacht &. #GutPfad! #DPSG #Pfadfinderinnen #Pfadfinder

Die #Grünen-Fraktionschefin Dröge hat #Spahn in der neuesten Sendung #Maischberger mächtig #gegrillt! 😬

Wir hätten die Grünen haben können 🤷‍♂️

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Grüne zerstört Jens Spahn bei Maischberger! 🤯

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Geschmorter Chicorée auf Fladenbrot mit einer Sesam-Kichererbsencrème und Joghurt

»Was machen wir heute Abend?«, fragte mich der Professor beim Nachmittagskaffee. »Wir bauen uns ein Ideencamp.« Er lachte, das gefiel ihm. Ideencamps

In der Weidengasse darf weiter mit Holzkohle gegrillt werden

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Symbolbild Holzkohlegrill

Köln | Ein Streit um die Holzkohlegrills in der Kölner Weidengasse endet vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Vergleich. In der Weidengasse dürfen Speisen weiterhin mit Holzkohlegrills zubereitet werden. Allerdings müssen die Betreiber weitere Maßnahmen vornehmen, um die Geruchsbelästigungen der Anwohnenden zu reduzieren.

Das ist das Ergebnis eines Erörterungstermins vor dem Verwaltungsgericht Köln, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand. Das Gericht bestätigte die Haltung der Stadt Köln gegen den Betrieb der Holzkohlegrills vorzugehen. Grundlage dafür bildet das Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG). Aber den Betrieb zu untersagen sei unverhältnismäßig, so das Gericht.

Die Gerüche könnten durch Filteranlagen um 90 Prozent reduziert werden. Das Gericht: „Der gereinigte Geruch würde voraussichtlich auch als „angenehmer“ oder „ortsüblicher“ wahrgenommen als das ungereinigte Rohgas. Die bereits vorhandenen Filteranlagen erzielten bislang zwar nicht das gewünschte Ergebnis. Laut Sachverständigengutachten könnte dies aber an fehlenden Komponenten oder an fehlerhafter Wartung und Reinigung beruhen. Eine Verbesserung könnte dadurch erzielt werden, dass die bereits vorhandenen Filteranlagen „aufgerüstet“ und nach Herstellerangaben gewartet und gereinigt werden. Die Beteiligten haben daraufhin einen Vergleich geschlossen, wonach die Stadt Köln die Untersagungen aufhebt und sich die Kläger im Gegenzug verpflichten, die Geruchsemissionen der in ihren Restaurants genutzten Holzkohlegrills bis zum 30. April 2025 dauerhaft um den Wert von mindestens 90 Prozent zu vermindern und dies gegenüber der Stadt nachzuweisen.“

Durch den Vergleich sind alle Verfahren beendet und es darf in der Weidengasse weiter gegrillt werden.

Aktenzeichen der Klageverfahren: 9 K 3789/24, 9 K 3790/24, 9 K 3834/24, 9 K 4283/24 und 9 K 4338/24

Aktenzeichen der Eilverfahren: 9 L 1234/24, 9 L 1235/24, 9 L 1255/24 und 9 L 1403/24

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Freitag müssen wir leider das #Homeoffice verlassen, da im Büro #gegrillt wird. Ich glaube das ist den Aufwand wert, oder was meint ihr? 😬
Mit Käse #überbacken, #gegrillt, frittiert, flambiert oder so...
Was oft auf der #Speisekarte steht. twitter.com/robert_we/stat…
@[email protected]:Die häufigsten Partizipien in rund 20.000 Speisekarten mit 1 Mio. Gerichten.
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“RT @fussballinguist: Die häufigsten Partizipien in rund 20.000 Speisekarten mit 1 Mio. Gerichten.”

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