„Seit drei Jahrzehnten gelingt es rechtsextremen Parteien nicht, in der Wallonie politischen Boden zu gewinnen. Selbst Social Media und Donald Trump ändern daran wenig.“
→ Das Rezept: Eine politische, wie auch mediale Brandmauer (keine Koalition, keine freie Sendezeit).
„Zwar können Journalisten Vertreter der extremen Rechten interviewen, doch nie live, erklärt der Politikwissenschaftler François Debras von der Universität Lüttich. Die Ausstrahlung erfolgt zeitversetzt, mögliche Gesetzesverstöße werden eingeordnet und benannt. ‚Gleichzeitig werden Journalisten ermutigt, über die extreme Rechte zu berichten, ihre Ideologie darzustellen und zu erklären, inwiefern sie gegen das Gesetz verstößt‘“.
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