Die #Gasag will mir was an der Haustüre verkaufen.
Finde ich eher bescheiden.
Die #Gasag will mir was an der Haustüre verkaufen.
Finde ich eher bescheiden.
Die #GASAG will mir zu meinem Geburtstag ein Geschenk machen.
Hört, hört!
Eine "hochwertige GASAG-Trinkflasche" und eine "praktische GASAG-Baumwolltasche" darf ich mir irgendwo in Schöneberg abholen. Doch dazu müsste ich erstmal 11 km mitten durch die Stadt fahren oder 40 Minuten mit Öffis.
Wohl gemerkt: eine Strecke!
Ich bin so mäßig beeindruckt.
Diese #Gasag-Werbung habe ich im April fotografiert. Ganz sicher wird uns die Gasag mit Gas versorgen, nur werden die Netzentgelte immer teurer werden, je weniger die Netze benutzen, weil die nicht-fossilen Alternativen viel billiger sind. Das ist mir erst im November bzw. Dezember klar geworden, als es in der Zeitung stand.
Den Letzten beißen die Hunde (der fossilen Lobby).
Haustürvertreter von der #Gasag .
Natürlich hat der Typ nicht klar gesagt, dass er mit nen neuen Stromvertrag andrehen will.
Was für ein Betrügerverein.
Guckt: Ist auch was Grünes drauf auf dem Plakat der #gasag.
Die Zukunft der #Gasag bleibt ungewiss: Während #SPD und #Linke eine #Vergesellschaftung prüfen, warnt die #CDU vor rechtlichen und organisatorischen Hürden. Bis Ende 2025 muss Berlin entscheiden, ob der #Konzessionsvertrag verlängert wird – sonst läuft er bis 2034 weiter. Eine neue Landesgesellschaft könnte Druck auf die Eigentümer ausüben.
#Berlin #Energiepolitik #Wärmeversorgung #Energiewende #Erdgas
Um den Energieversorger #Gasag doch noch zu rekommunalisieren, erwägen SPD und Linke einen Mittelweg über eine neue Landesgesellschafter als Mitbewerber auf den Betrieb des Berliner Gasnetzes. Ein ähnliches Vorgehen scheiterte aber bereits 2014.