Gestern, am 19. Juni um 18 Uhr, fand die Filmpremiere „Selbstverständlich gemeinsam“, die Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft in den Fokus rückt und Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Zusammenleben aufgreift.

In diesem Filmprojekt haben Jugendliche der Theodor-Storm-Schule Husum die Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein erkundet. Mit professioneller Unterstützung entstanden ein Interview mit Berry Paskowski (Landesverband Sinti und Roma) und kreative Filmsequenzen, die Vorurteile hinterfragen und Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.

Ein Projekt der Volkshochschule Husum, der Theodor-Storm-Schule und des Landesverbandes Sinti und Roma, gefördert durch „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.

Den Film findet ihr auf YouTube, der sehr empfehlenswert ist:

https://www.youtube.com/watch?v=aWSG-2-RWpU

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Selbstverständlich gemeinsam - Sinti und Roma als Teil der schleswig-holsteinischen Gesellschaft

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Friedrichstadt prüft weitere Möglichkeiten für eine klimafreundliche Wärmeversorgung

Die Stadt Friedrichstadt beschäftigt sich weiter intensiv mit der Frage, wie die Wärmeversorgung künftig klimafreundlich, bezahlbar und verlässlich gestaltet werden kann.

In einem Fachgespräch kamen dazu auf Einladung des Bürgermeisters Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, des Amtes Nordsee-Treene, der SH Netz, der Wirtschaftsförderung, der Hochschule Flensburg sowie der Biogasbranche zusammen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Rolle bestehende Infrastruktur künftig spielen kann. Dazu gehören das vorhandene Gasnetz, regionale Biogasanlagen, mögliche Wärmenetze sowie neue technische Ansätze zur Nutzung erneuerbarer Energien.
Besonders wichtig ist das Thema für die historische Innenstadt. Dort gibt es viele denkmalgeschützte Gebäude und enge bauliche Strukturen. Individuelle Lösungen wie Wärmepumpen sind deshalb nicht überall einfach umzusetzen. Die Stadt möchte daher prüfen, welche gemeinsamen und quartiersbezogenen Lösungen möglich sind...

https://rathaus-friedrichstadt.de/friedrichstadt-prueft-weitere-moeglichkeiten-fuer-eine-klimafreundliche-waermeversorgung/

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#Grüne #Gruene

Friedrichstadt prüft weitere Möglichkeiten für eine klimafreundliche Wärmeversorgung – Rathaus Friedrichstadt

Teilen wäre super.
#Friedrichstadt #Nordfriesland

@markusreuter
PR hin oder her, wirklich problematisch finde ich die Info am Ende des Artikels. Denn dort heißt es:
"Bekannt ist auf jeden Fall auch, dass W Social auch Rechtsradikalen, sofern sie denn ihren Pass vorzeigen, Raum geben will. Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel sei willkommen, ließ die CEO von W Social den Schweizer „Blick“ wissen. Und Blocklisten wie bei Bluesky werde es nicht geben."

https://netzpolitik.org/2026/soziale-netzwerke-warum-w-social-mehr-kalter-kaffee-als-heisser-scheiss-ist/

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Warum W Social mehr kalter Kaffee als heißer Scheiß ist

Mit W Social ist ein soziales Netzwerk gestartet, bei dem man sich nur nach Passkontrolle anmelden kann. Das ist keine gute Idee. Überhaupt spricht einiges dagegen, sich bei dem schwedischen Startup einen Account zuzulegen. Ein Kommentar.

netzpolitik.org

Ein weiters Thema ist das Bürgerzentrum, dass sich viele Bürger*innen wünschen:

Vor mehr als 10 Jahren wurde der „Große Garten“ abgerissen, in dem bis dahin die Bürger*innen sowohl den Theaterstücken des Landestheaters lauschen konnten als auch mit sehr vielen Leuten feiern konnten. Seit dem Abriss ist all das und noch viel mehr für die Bevölkerung nur noch in einem sehr eingeschränkten Maße in Friedrichstadt möglich.
Bereits vor einigen Jahren war dann die Idee aufgekommen, aus dem zukünftigen ehemaligen Feuerwehrhaus ein Bürgerzentrum zu machen. Dies wurde seitens der Gemeindevertretung auch unterstützt. Aber da auch Friedrichstadt zu den Bedarfsgemeinden zählt, musste einige Zeit später der Beschluss darüber wieder aufgehoben werden, um den Verkauf des Gebäudes zu ermöglichen.
Inzwischen verfügt die Stadt Friedrichstadt über 1,1 Millionen € für Investitionen und es gibt diverse Fördermöglichkeiten. Zusätzlich ist derzeit ungewiss, ob das ev. Gemeindehaus auch weiterhin vielen Gruppen und auch dem Jugendzentrum ein „Zuhause“ bieten kann.
Aus diesen Gründen haben wir den Antrag gestellt, den Verkauf des Feuerwehrhauses zu stoppen, bis die notwendigen Informationen vorliegen, die für eine sachgerechte Entscheidung benötigt werden, ob die Weiternutzung des derzeitigen Feuerwehrhauses als Bürgerzentrum sinnvoll ist.
Dieser Antrag wird in der kommenden Sitzung des Ausschusses für Jugend, Kultur und Soziales beraten.

Wir freuen uns auch über eure Anregungen und Unterstützung.

Nachtrag:
Der TOP wurde leider nicht behandelt, weil, so die Antragsteller, dieser im Ausschuss für Finanzen und Kommunales behandelt werden müsse.
Der Antrag auch den TOP zur Bildung eines Arbeitskreises Bürgerzentrum von der Tagesordnung zu streichen, wurde dann aber abgelehnt:
Nun gibt es einen Arbeitskreis "AK Bürgerzentrum", der sich sowohl Gedanken zum Konzept und der Finanzierung wird. 😄

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"Welche Themen sind wichtig?"
Diese Frage stellte @arnesemsrott auf der re:publica 26.

Natürlich kann Keiner diese Frage weder für Alle noch für alle Zeiten abschließend beantworten, dennoch möchte ich sie zum Anlass nehmen, darüber zu berichten, was bei uns im Rathaus oder in unserer Fraktion immer wieder bzw. im Moment gerade Thema ist:

Barrierefreiheit:
Immer wieder geht es darum, immer mehr Barrieren abzubauen: im Straßenverkehr, in und außerhalb des Segel-Clubs, in der Kultur- und Gedenkstätte „Ehemaligen Synagoge“, wenn der Schnee nicht geräumt wurde, digital und zuletzt auch als es um das zukünftige Bürgerzentrum ging, das sich viele Bürger*innen seit Jahren wünschen.

Wir werden selbstverständlich auch zukünftig Barrierefreiheit fordern und Maßnahmen, die die bisherigen Barrieren verringern sollen, unterstützen. 😄

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@Hans
Vielen Dank für das tolle Foto. 👍

Was seinen Werdegang betrifft:
Irgendwann war er mit Tee, Tisch, Tasse, Schild und Stuhl weg. 😪
Aber da er ja sehr lange abwarten und Tee trinken musste, ist zu vermuten, dass ihm irgendwann sehr langweilig war und er sich deswegen einen schöneren und interessanteren Ort gesucht hat. Vielleicht mochte er auch keinen Tee mehr oder der Tee war kalt, verschimmelt oder vielleicht auch der Stuhl zu hart. Nichts Genaues weiß man. Außer: Wir werden ihn sehr vermissen. 😂

@rathausfriedrichstadt

#Friedrichstadt #NF #Nordfriesland #SH #SchleswigHolstein #Abriss

Am 04.06.2026 werden wir ab 10 Uhr im Altstadtkern 20 Stolpersteine verlegen.

Sie können dieses Projekt durch eine Patenschaft oder Spende unterstützen.
(Kontakt: [email protected])

Spenden sind möglich an:
Kontoinhaber: Stadt Friedrichstadt
Bank: Nord-Ostsee Sparkasse
IBAN: DE93 2175 0000 0060 0000 31
BIC: NOLADE21NOS
Verwendungszweck: Kassenzeichen 36-3799021, Stolpersteine

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Wir laden euch herzlich zum Vortrag
„STOLPERSTEINE – SPUREN und WEGE“ und freuen uns über euer Kommen.

📆 3. Juni 2026
🕕️️️ ab 18:00 Uhr
📍 Kultur- und Gedenkstätte ehemalige Synagoge Friedrichstadt

Gunter Demnig ist Initiator des europaweit bekannten Kunstprojekts STOLPERSTEINE, mit dem er seit vielen Jahren an die Opfer der NS-Zeit erinnert. Vor deren letzten frei gewählten Wohnorten werden kleine Messingtafeln in das Straßenpflaster eingelassen. Inzwischen sind mehr als 100.000 Stolpersteine in über 30 Ländern verlegt worden – das größte dezentrale Mahnmal der Welt.

In seinem rund einstündigen Vortrag „STOLPERSTEINE – SPUREN und WEGE“ berichtet Gunter Demnig von seinem künstlerischen Werdegang, seinen Anfängen in den späten 1960er Jahren, seiner Zeit als Kunststudent in Berlin sowie seiner Arbeit im Atelier des Bildhauers Harry Kramer in Kassel. Dabei wird deutlich, wie sich aus seinem künstlerischen Weg eines der bedeutendsten Erinnerungsprojekte Europas entwickelt hat.

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