@Gerriet Selent Kann man Hubzilla aif enen Sharing Hosting installieren ?
Sollte wohl gehen. Hubzilla ist genügsam, das braucht nur einen LAMP-Stack.

Das brauchst du aber nicht selbst zu hosten. Hubzilla ist ja Teil des Fediverse; ich schreibe hier gerade von Hubzilla. Du kannst dir also auf einem schon vorhandenen Hubzilla-Hub, z. B. hub.hubzilla.de, ein Konto anlegen und dann einen Kanal, auf dem du dann z. B. Webpages anlegen kannst.

Die offizielle Hubzilla-Website (https://hubzilla.org) läuft ja selbst auch auf einem Hubzilla-Kanal (@Hubzilla Info; @[email protected]), dem man z. B. von Mastodon aus folgen kann.

Hier mal ein paar direkte Links auf mehr Infomaterial:

Alles zu finden auf Hubzilla selbst: https://hub.hubzilla.hu/channel/hz-workshop alias @Hubzilla Workshop (@[email protected]).

Es geht nicht drum, was eine Webseite kann. Wusste gar nicht, das eine Webseite was können muss *gg

Es geht darum eine ganz normale Webseite zu erstellen, ohne viel Schnörkel,
Na ja, könnte ja sein, daß ich dir etwas empfehle, das nicht über HTML + CSS + Bootstrap + eingebundene dynamische Inhalte hinausgeht und du da aber unbedingt etwas mit JavaScript einbauen willst.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #WordPress #Webpages #Hubzilla
Hubzilla.de

@arvind @Christine Lemmer-Webber @InnocentZero @Rob Ricci This, by the way, is why Hubzilla and its descendants have the pubstream deactivated by default, and why most owners of public servers refuse to turn it on.

Users are encouraged and empowered to moderate their own streams and contacts and given a variety of tools to do so, much unlike Mastodon that only gives you "mute", "block" and "call a moderator". But there simply is no realistic way for the admin to moderate the pubstream.

So the obvious solution is there not being a pubstream in the first place. Fortunately, the pubstream is optional, it's even off by default, and if it's on, it can be switched between what corresponds to Mastodon's local timeline and what corresponds to Mastodon's federated timeline.

Coincidentally, Hubzilla and its descendants are also the only fully nomadic Fediverse server applications and capable of things that aren't possible even with the AT protocol.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Hubzilla #Streams #(streams) #Forte #PublicStream #Moderation
Netzgemeinde/Hubzilla

@Gerriet Selent Was und wieviel davon soll die Website denn können?

Hubzilla kann nämlich auch Websites. Darum ging's in den letzten zwei Hubzilla-Workshops. Hättest du den Wunsch einen Monat früher geäußert, dann hätte ich dich ein bißchen deutlicher eingeladen. Es gibt aber Aufzeichnungen. Du kannst dich da ja mal umgucken und bei Interesse dem Kanal folgen: https://hub.hubzilla.hu/channel/hz-workshop

Sagen wir mal so: Ausgefuchste Sachen mit Scripting gehen eher nicht. Statische Websites gehen definitiv, und für dynamische Inhalte kannst du andere Inhalte vom selben Kanal einbinden. Und dir steht auch Bootstrap zur Verfügung, das kann auch ganz praktisch sein. Hubzilla holt ja seine eigenen Icons auch aus Bootstrap.

Unser Experte für Webpages auf Hubzilla ist @𝓒𝓱𝓻𝓲𝓼.

Übrigens hat @Der Pepe (Hubzilla) ⁂ seine sämtlichen Blogs von WordPress nach Hubzilla umgezogen. Dafür kann man das auch prima nehmen, sogar parallel.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #WordPress #Webpages #Hubzilla
Hubzilla Workshop

Für alle, die Hubzilla kennenlernen, souverän nutzen und bisher unbekannte Funktionen entdecken möchten. Egal ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder Entwickler – gemeinsam wollen wir dazu beitragen, dass Hubzilla einem breiten Publikum bekannt wird, leichter anzuwenden ist und noch mehr Freude bei der Nutzung bringt.

@Early Twix Ich weiß ja auch nicht, ob meine Bildbeschreibungen etwas taugen, vor allem gemäß der Mastodon-Kultur. Ich bin selbst nicht auf Mastodon, aber wenn die eigenen Beiträge auf Mastodon landen, hält man sich entweder an Mastodons Kultur und Mastodons ungeschriebene Regeln, oder man wird massenhaft angegriffen und/oder blockiert.

(Es bringt übrigens nichts, auf dem Kanal, von dem aus ich jetzt gerade kommentierte, nach aktuellen Bildern zu suchen. Alle Bilder hier sind alt. Hier poste ich keine Bilder mehr. Meine wenigen neueren Bilder finden sich auf @Jupiter Rowland's (streams) outlet und @Jupiter's Fedi-Memes on (streams), und die meisten davon sind Memes.)

Andererseits: Wenn ich anderen Leuten Rückmeldungen für ihre Alt-Texte geben würde, würden sehr viel mehr davon mich blockieren und evtl. vorher angreifen als meine Rückmeldung akzeptieren. Ich würde die Alt-Texte nämlich abklopfen nach a) Wahrheitsgehalt, b) Details, c) Einhaltung sehr vieler Regeln und Richtlinien für Bildbeschreibungen und d) Kompatibilität mit einigen Nicht-Mastodon-Fediverse-Serveranwendungen. Die letzteren beiden Punkte sind im Fediverse derart unbekannt, daß Feedback meinerseits fast zwingend zum Verriß werden würde. Deswegen lasse ich es lieber.

CC: @Erdstern @Schauinsland @Ulrike E.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #AltText #AltTextMeta #CWAltTextMeta #Bildbeschreibung #Bildbeschreibungen #BildbeschreibungenMeta #CWBildbeschreibungenMeta #Inklusion #MastodonKultur
Netzgemeinde/Hubzilla

@Sepia Fan "Ich habe keine Ahnung, ob meine Anhänge von sehbehinderten Menschen gerne verstanden würden."
Sehbehinderte Menschen haben grundsätzlich die selben Interessen, wie nicht sehbehinderte.
Genau das ist übrigens ein Hauptgrund, warum alle meine eigenen Bilder mit einer volldetaillierten Bildbeschreibung im Beitragstext kommen. Zusätzlich zur kürzeren Beschreibung im Alt-Text natürlich.

Meine eigenen Bilder sind allesamt Renderings aus sehr obskuren virtuellen 3-D-Welten. "Sehr obskur" im Sinne von "höchstens einer von 200.000 Nutzern im Fediverse hat überhaupt auch nur von der Technologie dahinter gehört".

Ich muß ständig damit rechnen, daß irgendjemand da draußen auf einen meiner Bildposts stößt und total aufgeregt auf der vorderen Stuhlkante sitzt, weil dieser Post etwas beweist, woran heutzutage niemand mehr zu glauben wagt: Virtuelle Welten, will sagen, "das Metaversum", sind nicht tot. Sie existieren. Und es gibt Bilder aus ihnen.

So ist dieser Jemand dann so aufgeregt, daß er total neugierig auf diese neuentdeckte Welt, dieses neuentdeckte Universum ist und sich alle großen und kleinen Details auf dem Bild ganz genau anguckt, egal, ob sie im Kontext jetzt eine Rolle spielen oder nicht.

Wenn dieser Jemand denn sehend ist. Aber wenn dieser Jemand sehbehindert oder blind sein sollte, kann er ja genauso aufgeregt und neugierig sein.

An dieser Stelle kommt das Stichwort "Inklusion" ins Spiel. Das bedeutet: Blinde oder sehbehinderte Personen müssen haargenau dieselben Chancen haben, haargenau dieselben Dinge zu tun wie sehende Personen.

Um jetzt aber meine Bilder mit all ihren großen und kleinen Details wahrnehmen zu können, brauchen Blinde bzw. Sehbehinderte aber eine Bildbeschreibung, die all diese großen und kleinen Details enthält.

Und dann sitze ich auch schon mal bei einem Bild wie diesem, https://hub.netzgemeinde.eu/photos/jupiter_rowland/image/b1e7bf9c-07d8-45b6-90bb-f43e27199295, zwei volle Tage von morgens bis abends und schreibe eine Langbeschreibung von über 60.000 Zeichen, die wortwörtliche Transkripte von mehr als 20 Textschnipseln enthält, ebenso sämtliche Erklärungen, die nötig sind, um das Bild und die Beschreibung zu verstehen.

Nach meinem Verständnis von der Mastodon-Kultur bin ich dazu eigentlich verpflichtet. Auch wenn dieselbe Mastodon-Kultur ein Riesenproblem mit Posts hat, die länger als 500 Zeichen sind. Man kann leider nicht alles auf einmal haben.

CC: @Schauinsland @Ulrike E.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #AltText #AltTextMeta #CWAltTextMeta #Bildbeschreibung #Bildbeschreibungen #BildbeschreibungenMeta #CWBildbeschreibungenMeta #Inklusion #MastodonKultur
Jupiter Rowland - [email protected]

@Ann Effes Mir geht's ganz ähnlich, nur wahrscheinlich noch viel extremer.

Erstens habe ich einige Dutzend Websites und Blogposts über Alt-Texte und Bildbeschreibungen gelesen und versuche, alle Regeln und Richtlinien anzuwenden, die im Fediverse anwendbar sind und nicht mit Mastodons Kultur kollidieren. Ich mache mir daher also jede Menge Gedanken zu dem Thema.

Zweitens sind meine eigenen Bilder (also die, die keine Memes auf Basis etablierter Vorlagen sind) allesamt Renderings aus extrem obskuren virtuellen Welten. Das heißt: Niemand weiß irgendetwas über diese Welten und diese Bilder. Und wer die Bilder nicht sehen kann, hat auch keine realistische Vorstellung davon, wie irgendetwas auf den Bildern aussieht. Das heißt wieder: viel erklären, viel beschreiben.

Drittens hat das den Vorteil, daß ich meine Bilder nicht beschreiben muß, indem ich mir die Bilder mit ihrer eingeschränkten Auflösung angucke. Statt dessen beschreibe ich sie, indem ich mir in-world das im Bild gezeigte Motiv direkt vor Ort angucke, und zwar mit annähernd unendlicher Auflösung. Ich kann extrem viele Details sehen, also kann ich sie auch beschreiben.

Viertens bin ich in der komfortablen Lage, nicht auf Mastodon zu sein, sondern auf Hubzilla. Das heißt: Im Beitragstext, wo die meisten Mastodon-Nutzer 500 Zeichen zur Verfügung haben, habe ich über 16,7 Millionen Zeichen. Ich habe also reichlich Platz für Erklärungen und hochdetaillierte Bildbeschreibungen im Beitragstext. Zusätzlich zum von der Mastodon-Polizei eingeforderten Alt-Text natürlich.

Ich kann also Bilder hochdetailliert beschreiben. Mein Eindruck von der Mastodon-Kultur ist auch, daß hochdetaillierte Bildbeschreibungen da sehr willkommen und bisweilen auch gefordert sind, nur daß sich auf Mastodon niemand vorstellen kann, daß es irgendwo im Fediverse möglich ist, mehr als 1500 Zeichen am Stück zu posten. Außerdem ist mein Eindruck von der Mastodon-Kultur, daß, wenn man ein Bild postet, das so ohne weiteres nicht leicht verständlich ist, man genügend Erklärungen mitliefern muß, damit jeder es versteht.

Folglich schreibe ich für alle meine Bilder zwei Beschreibungen. Die eine geht in den Beitragstext, sie ist volldetailliert und enthält sowohl alle zum Verständnis nötigen Erklärungen als auch Transkripte aller Textstücke innerhalb des Bildes, lesbar oder nicht. Die andere geht in den Alt-Text, ist sehr stark verkürzt, enthält keine Erklärungen und enthält keine Text-Transkripte (weil kein Platz).

Die Folge ist aber, daß ich immer wieder auf Motive stoße, die mit diesem hohen Selbstanspruch einfach nicht realistisch beschreibbar sind.

Vor gut zwei Jahren war ich auf der Suche nach einem interessanten Motiv. Ich stieß auf eine Art Hafenszene, norwegisch angehaucht, leider aber auch hochgradig detailliert und mit fotorealistischen Texturen überall. Ich habe mir das Motiv angesehen und entschieden: Das kann ich unmöglich beschreiben. Das wäre ein viel zu großer Aufwand.

Mein letztes Ausweichmotiv war das hier: https://hub.netzgemeinde.eu/photos/jupiter_rowland/image/b1e7bf9c-07d8-45b6-90bb-f43e27199295. Das ist schon 2011 gebaut worden. Das hielt ich für simpel genug. Eigentlich vermeide ich Gebäude auf Bildern, weil ich für die Beschreibungen erst haufenweise architektonische Fachbegriffe raussuchen und die dann auch noch alle in der langen Beschreibung erklären müßte. Dieses Gebäude ist aber so unrealistisch, daß ich mir das sparen konnte.

So begab ich mich eines Morgens an diesen Ort und fing an zu beschreiben. Am Abend desselben Tages legte ich eine Pause ein. Ich hatte den ganzen Tag mich umgesehen und gezoomt und recherchiert und geschrieben und war trotzdem noch nicht fertig. Fertig war ich am nächsten Abend und auch nur mit der Langbeschreibung, die über 60.000 Zeichen lang ist.

Ich habe alleine über 4.000 Zeichen am Anfang gebraucht, um zu erklären, wo das Bild entstanden ist. 40.000 Zeichen entfielen auf die Außen- und Innenbeschreibung des Gebäudes. Dazu zählen Transkripte von mehr als 20 einzelnen Textschnipseln, von denen die meisten so klein sind, daß sie auf dem Bild überhaupt nicht zu sehen sind.

Die Beschreibung ist zu finden in diesem Post: https://hub.netzgemeinde.eu/item/f8ac991d-b64b-4290-be69-28feb51ba2a7.

Seitdem habe ich nur ein einziges weiteres Mal eigene Bilder gepostet, und das ist auch schon zwei Jahre her: https://streams.elsmussols.net/item/b6ae326a-c207-46dd-836b-6bc2b6a3509c. In dem Fall habe ich selbst dafür gesorgt, daß die Bilder möglichst simpel sind, um nicht wieder zwei Tage mit Beschreiben zu verbringen. Trotzdem habe ich gut 20.000 Zeichen an Beschreibungen, Erklärungen und Transkripten für zwei Renderings, von denen eines allerdings ein Albumcover enthält. Auf die Beschreibung des Cover entfielen gut 1.300 Zeichen und vorher noch einmal gut 1.600 auf die Beschreibung der Staffelei.

Seit Ende 2024 arbeite ich gelegentlich an einer Reihe von Bildbeschreibungen für an sich einfache Avatarportraits mit neutralem weißem Hintergrund, um den Hintergrund nicht beschreiben zu müssen. Stand jetzt habe ich über 3.200 Zeichen an Erklärung, wo die Bilder entstanden sind (obwohl das an sich aus den Bildern gar nicht hervorgeht), über 10.000 Zeichen an Erklärungen, wie diese Avatare aufgebaut sind und funktionieren (ohne diese Erklärungen würde niemand die visuellen Beschreibungen verstehen), über 5.000 Zeichen an gemeinsamer visueller Beschreibung für alle Bilder eines Beitrags und noch einmal über 2.600 Zeichen an zusätzlicher Beschreibung für die drei Outfits auf dem ersten Bild.

Ich bin weit davon entfernt, fertig zu sein. Und ich weiß nicht, wie ich zu einem Bild mit drei Portraits zusätzlich einen Alt-Text mit maximal 1.500 Zeichen schreiben soll, geschweige denn einen mit maximal 512 Zeichen, damit Misskey, Sharkey, Iceshrimp-JS und die anderen Forkeys den Alt-Text nicht löschen. Schlimmer noch: Ich habe auch Bilder mit jeweils vier Portraits. Aber wenn der Alt-Text nicht hinreichend detailliert ist, riskiert man ja, aus Richtung Mastodon auf den Deckel zu kriegen, auch wenn im Beitragstext hochdetaillierte Bildbeschreibungen stehen.

CC: @Ulrike E. @Somlu

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Hubzilla #AltText #AltTextMeta #CWAltTextMeta #Bildbeschreibung #Bildbeschreibungen #BildbeschreibungenMeta #CWBildbeschreibungenMeta #Zeichenlimit #Zeichenlimits #ZeichenlimitMeta #CWZeichenlimitMeta #500Zeichen #MastodonKultur
Jupiter Rowland - [email protected]

@InnocentZero FEP-ef61 all by itself isn't a magical solution. It's just one element in implementing full-blown nomadic identity (https://joinfediverse.wiki/Nomadic_identity) via ActivityPub, but it's far from being the only one.

See, nomadic identity wasn't invented just a few years ago or so, and it wasn't invented for, on and with ActivityPub either. It was first introduced in Fediverse software that works vastly, vastly different from Mastodon and from most of the rest of the Fediverse. I'm daily-driving what became of this software.

The beginning of nomadic identity: the Zot protocol, Red and Hubzilla


Nomadic identity was invented in 2011 by @Mike Macgirvin who had made Friendica (https://friendi.ca, https://en.wikipedia.org/wiki/Friendica, https://joinfediverse.wiki/Friendica) as early as 2010. (Friendica is the oldest still existing Fediverse software, by the way.)

To put this into perspective: The concept of nomadic identity is over four years older than Mastodon. And it predates the first ActivityPub implementation by some six years. (Ironically, the software that first implemented ActivityPub is essentially the same software that first implemented nomadic identity.)

One issue that plagued Friendica is an issue that plagues everything decentralised: Servers shut down out of the blue, and users lose everything. That's why Mike had the idea to make identities not only portable (as in, easy to move from one server to another), but nomadic (as in, absolutely identical clones of the same identity exist on multiple independent servers at the same time, so if one server shuts down, you lose nothing).

Still in 2011, Mike designed a wholly new federated protocol named Zot to implement nomadic identity. Mind you, he had already designed a brand-new protocol from scratch for Friendica.

In 2012, Mike took his own Red, a development-grade fork of his own official development fork of Friendica. He pretty much ripped the whole backend out and also most of the frontend, and he basically developed an entirely new server application, now built against Zot. This was necessary because Red would have to handle identities completely differently from Friendica in order to make them nomadic.

See, Friendica handles identities just like Mastodon and almost the entire rest of the Fediverse: Your identity is your account, your login. You have one identity per login, you have one identity per server. All your data, all your stuff is stored directly in your account.

But you can't clone accounts. It's way too tedious to separate the stuff that must be cloned (contacts, messages, settings etc.) from the stuff that mustn't be cloned (login credentials).

So Mike created the concept of "channels" (https://joinfediverse.wiki/Channels_(Hubzilla_%26_(streams))). They're basically containers for your identity that contain everything except the login credentials on the servers. They can easily be cloned and moved as a whole.

Red still exists in a way: Later the same year, it was renamed the Red Matrix. And in 2015, it was completely refactored, it was greatly expanded in features and functionality, and it was renamed Hubzilla (https://hubzilla.org, https://en.wikipedia.org/wiki/Hubzilla, https://joinfediverse.wiki/Hubzilla). Hubzilla is where I'm commenting from right now, and this channel has been cloned for longer than most Mastodon users have known that Mastodon exists.

Nomadic identity via only ActivityPub: (streams), Mitra and forte


FEP-ef61 was created by @silverpill, developer of Mitra (https://codeberg.org/silverpill/mitra) in 2023. The goal was to take non-nomadic, account-equals-identity Mitra and make it every bit as nomadic as Hubzilla. Not by rewriting the entire backend against Zot (or its newest version known as Nomad) and then bolting ActivityPub support back on, but by using nothing but ActivityPub itself without rewriting the backend.

Development and sparrings partner became Mike Macgirvin himself who, at that time, was working on the streams repository (https://joinfediverse.wiki/(streams), https://codeberg.org/streams/streams), a Nomad-based fork of a fork of three forks of a fork (of a fork) of Hubzilla, somewhat slimmed down in features (it isn't a full-blown, jack-of-all-trades CMS unlike Hubzilla), but every bit as nomadic as Hubzilla.

The two worked out a way of using ActivityPub and only ActivityPub to establish nomadic identity. Not only to made Fediverse identifiers independent from servers, but to actually use ActivityPub to clone identities with everything attached to them between servers.

Eventually, FEP-ef61 was defined, and (streams) and Mitra became the first Fediverse server applications to understand portable identities as per FEP-ef61. (streams) was the first nomadic Fediverse server application to understand them, but it still uses its native Nomad protocol for its own nomadicity. Mitra, all by itself, still isn't nomadic to this day; it uses a client named Minimitra for nomadicity.

The first Fediverse server application that actually uses only ActivityPub for nomadicity, all the way to cloning and syncing channels, is Forte (https://codeberg.org/fortified/forte). It came to exist in mid-August 2024, essentially as a byproduct of an accident. (streams) had to juggle so many identities already, ActivityPub identities, Nomad identities, Zot6 identities, that when FEP-ef61 was merged into its release branch, it confused all these identities and didn't connect or federate with anything anymore. In order to find and fix the issue, Mike Macgirvin himself forked his own streams repository and ripped out any and all support for protocols that weren't ActivityPub. This required Forte to use ActivityPub for everything that (streams) used Nomad for.

Where we are now


So as of now, there are exactly three still existing server applications with full-blown server-side clone/sync/move-entire-identities-without-leaving-dead-accounts-behind nomadicity: Zot-based Hubzilla from 2012/2015, Nomad-based (streams) from 2021 and ActivityPub-based Forte from 2024.

There is only one of this kind that uses ActivityPub for everything, including nomadicity, and that's Forte.

Forte is the youngest member of the same software family as Hubzilla and (streams). They were all created by the same developer, and they were all born nomadic.

There is no case of a typical, classic, non-nomadic, account-equals-identity, ActivityPub-based Fediverse server application that was successfully converted to full-blown server-side clone/sync/move-entire-identities-without-leaving-dead-accounts-behind nomadicity. Forte itself wasn't converted from non-nomadic to nomadic; it was converted from Nomad-based to ActivityPub-based while having a nomadic legacy that dated back a dozen years at that point.

I'm not saying that it's impossible to turn non-nomadic software into fully nomadic software. But it's a huge undertaking that will require rewriting large parts of the server backend.

Essentially: You can't just add FEP-ef61 support to Mastodon and immediately clone your account over to other servers the same way that I can clone my Hubzilla channel.

CC: @Rob Ricci @Christine Lemmer-Webber

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #Red #RedMatrix #Hubzilla #Streams #(streams) #Forte #Mitra #FEP_ef61 #NomadicIdentity
Nomadic identity - Join the Fediverse

@CF~Exile I'm on Hubzilla (https://hubzilla.org; https://en.wikipedia.org/wiki/Hubzilla) which is very very much not Mastodon. I don't have any way to add alt-texts to my profile images, and I most likely never will.

Is it a sanctionable offence if I don't add alt-texts to these images due to these technical limitations?

(By the way, I do have two descriptions for my cover picture in this post; yes, that's a link. The actual post is hidden behind a summary that needs to be opened, much like a Mastodon CW. The "short" description is 1,400+ characters, it's in the alt-text which can't be accessed on a phone. The long one is 60,000+ characters; it's in the actual post text.)

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #AltText #AltTextMeta #CWAltTextMeta #ImageDescription #ImageDescriptions #ImageDescriptionMeta #CWImageDescriptionMeta #Hubzilla
Hubzilla Fediverse Server and Community

@Ulrike E. Über Inklusion und Teilhabe, ja oder nein, muß nicht diskutiert werden.

Was ich aber sehr schade finde, ist, daß Diskussionen über das "Wie" zum einen aufgrund technischer Beschränkungen ziemlich unmöglich sind und zum anderen in der Mastodon-Kultur regelrecht abgelehnt zu werden scheinen. Wenn es um das Beschreiben von Bildern geht, heißt es immer: "Mach einfach!" Was tatsächlich gemeint ist, ist: "Mach einfach, aber richtig!" Was jetzt aber "richtig" ist, darüber will man auf Mastodon ganz offenkundig nicht reden, das hat man einfach so zu wissen. Wenn man das dann doch diskutieren will, wird man ganz schnell stummgeschaltet oder gleich ganz geblockt. Das ist unerwünscht.

Dabei gibt's da eigentlich viel zu diskutieren. Ich habe mich in den letzten paar Jahren sehr eingehend mit Alt-Texten, Bildbeschreibungen und dahingehend der Mastodon-Kultur beschäftigt, die sich ja selbst dem kompletten Fediverse aufdrängt. Ich habe mehr als 50 englischsprachige Websites, Blogposts etc. über Alt-Texte und Bildbeschreibungen gelesen. (An die Mastodon-Nutzerschaft: Das ist ein Link, den könnt ihr öffnen, auch wenn da keine URL steht. Der führt auf eine Seite in meinem im Aufbau befindlichen Wiki über Alt-Texte und Bildbeschreibungen im Fediverse.)

Mein Ziel ist, meine eigenen Bildbeschreibungen zu optimieren, soweit es irgendwie möglich ist. Und möglich ist mir an sich sehr viel.

Zum einen möchte ich die Regeln und Richtlinien, die auf all diesen Websites und in all diesen Blogposts aufgeführt werden, allesamt einhalten. Das ist schon schwierig genug, weil die sich teilweise widersprechen (z. B. das Geschlecht einer Person muß erwähnt werden vs. das Geschlecht einer Person darf auf gar keinen Fall erwähnt werden, sofern es nicht in irgendeiner Form fest definiert ist, weil das cisnormativ und queerphob wäre).

Was es noch schwieriger macht, ist, daß in den wenigsten dieser Werke auf das Fediverse eingegangen wird. Vielleicht wird Mastodon erwähnt. Aber weder wird Mastodons Kultur erwähnt, noch wird in irgendeiner Form auf das Nicht-Mastodon-Fediverse eingegangen, wo man wieder ganz andere Möglichkeiten als auf Mastodon hat. Teilweise hat man dieselben Möglichkeiten wie in einem Blog.

Zum anderen gibt's dazu dann auch noch die Regeln und Richtlinien von Mastodon, die nirgendwo niedergeschrieben sind, die aber trotzdem bedingungslos einzuhalten sind, egal, ob man jetzt selbst auf Mastodon ist oder nicht. Und da kommen immer neue dazu. Da weiß ich dann nicht: Ist das jetzt der Wunsch einer einzelnen Person, oder ist das Teil der Mastodon-Kultur?

Dazu kommt dann auch noch, daß ich, wenn ich Bilder poste, nicht gerade einfache Bilder poste. Das sind keine Portraits, das sind keine Katzenfotos. Das sind entweder Memes über das Fediverse (und die sind nicht mastodonzentriert), oder es sind Memes über virtuelle 3-D-Welten, oder es sind Renderings aus virtuellen 3-D-Welten.

Da hätte ich sagenhaft viel Diskussionsbedarf, z. B.:
  • Wenn ein Bildpost über ein unbekanntes, obskures Thema ist und durchschnittliche User das Bild nicht ohne Erklärung verstehen, muß dann eine Erklärung mitgeliefert werden?
    (Nachteil: Kann den Post deutlich verlängern. Und einige von uns können sehr viel auf einmal posten. Die meisten Mastodon-User haben 500 Zeichnen. Du hast 1000. Ich habe über 16,7 Millionen. Erklärungen gehören nämlich nicht in den Alt-Text, sondern in den Beitragstext, weil es Leute gibt, die keine Alt-Texte öffnen können (@Mastodon-Nutzer: wieder zwei Links auf mein Wiki))
  • Darf für Erklärungen auf externe Links zurückgegriffen werden? Oder muß alles direkt im Beitrag ohne jegliche Links erklärt werden?
    (Beispiel: Darf man zum Erklären einer Memevorlage auf KnowYourMeme verlinken? Oder ist es besser, die Memevorlage direkt im Beitrag mit über 10.000 Zeichen zu erklären? Been there, done that.)
  • Wenn man erwähnt, daß etwas auf dem Bild ist, muß man dann auch beschreiben, wie es aussieht?
    (Gerechtfertigt in meinem Fall. Auch wenn man weiß, wie etwas im Real Life aussieht, woher soll man dann wissen, wie es in dieser spezifischen virtuellen Welt aussieht?)
  • Wenn das Thema eines Bildes User evtl. extrem macht, sollte oder muß man dann das Bild volldetailliert beschreiben, statt sich auf das zu beschränken, was im Kontext wichtig ist?
    Was, wenn das Bild selbst, das Motiv als Ganzes, der Kontext ist?
  • Was ist in diesem Fall, wenn innerhalb des Bildes andere Bilder in irgendeiner Form sind? Was, wenn diese Bilder ihrerseits Orte in virtuellen Welten zeigen, an den ich mich teleportieren könnte, so daß ich diese Bilder so hochdetailliert beschreiben könnte wie mein eigenes?
    • Muß ich diese Bilder dann so hochdetailliert beschreiben wie mein eigenes?
      Wenn auch auf diesen Bildern wiederum Bilder sind, die virtuelle Orte zeigen, an die ich mich teleportieren könnte, wie tief muß ich dann mit volldetaillierten Bild-im-Bild-Beschreibungen gehen?
      Muß ich diese Bilder nur so detailliert beschreiben, wie sie sich vor Ort zeigen?
      Oder muß ich diese Bilder nur so detailliert beschreiben, wie sie auf meinem Bild selbst zu sehen sind?
    • Eine volldetaillierte Bildbeschreibung wird zwingend sehr lang. Mein Rekord liegt bei über 60.000 Zeichen. Angenommen, man hat im Beitragstext praktisch kein Zeichenlimit. Wo soll dann die volldetaillierte Bildbeschreibung hin?
      [list]
    • in den Beitragstext desselben Beitrags, in dem auch das Bild ist
      (Nachteil: der Post wird brutal lang, und ich werde wahrscheinlich von sehr viel mehr Mastodon-Usern gesperrt, weil dieser Post zu lang ist, als wenn ich das Bild unzureichend beschreiben würde)
    • in einen künstlich zerschnipselten Thread von auch schon mal über 100 Einzelbeiträgen, damit auch ja keiner davon die 500 Zeichen überschreitet
      (Nachteil: die Beschreibung wird zerstückelt, also unpraktisch)
    • in ein extern verlinktes Dokument
      (Nachteil: auch unpraktisch, möglicherweise nicht barrierefrei, ungetestet, die Beschreibung ist nicht da, wo das Bild ist, und die allerallermeisten Fediverse-Nutzer können keine extern verlinkbaren Dokumente anlegen)
    • in den Alt-Text, wo Bildbeschreibungen hingehören
      (Nachteil: niemand wird auch nur die technischen Möglichkeiten haben, die vollen 60.000 Zeichen angezeigt oder vorgelesen zu bekommen, und auf Mastodon werden die letzten 58.500 Zeichen automatisch komplett abgeschnitten)
    • auf eine volldetaillierte Bildbeschreibung ist auf jeden Fall unbedingt zu verzichten
      (Nachteil: dann wird einigen Leuten einiges an visueller Beschreibung fehlen, die sie möglicherweise brauchen und einfordern)
  • Wenn im Beitragstext eine volldetaillierte Bildbeschreibung ist, muß dann auch zwingend im Alt-Text eine zusätzliche Bildbeschreibung stehen? Ist das unbedingte Forderung seitens Mastodons ungeschriebener Regeln und der Alt-Text-Polizei?
  • Kann ich bei bestimmten Dingen davon ausgehen, daß sowieso jeder weiß, wie sie grundsätzlich aussehen? Oder habe ich sie zu beschreiben, weil es möglicherweise Leute gibt, die nicht wissen, wie sie aussehen, es aber wissen wollen? Oder habe ich ganz spezifisch sie zu beschreiben, weil man ja nicht davon ausgehen kann, daß sie in dieser spezifischen virtuellen Welt so aussehen wie im Real Life?
    Konkrete Beispiele:
    • Reicht es, wenn ich ein Fischgrät-Webmuster beim Namen nenne? Oder muß ich beschreiben, wie es aussieht?
    • Reicht es, wenn ich Hirschhorn-Knöpfe beim Namen nenne? Oder muß ich beschreiben, wie diese ganz spezifischen Hirschhorn-Knöpfe auf diesem ganz spezifischen Bild aussehen?
    • Reicht es, wenn ich Fullbrogue-Herrenschuhe beim Namen nenne? Oder muß ich beschreiben, wie diese ganz spezifischen Fullbrogues auf diesem ganz spezifischen Bild aussehen?
  • Wenn ich Herrenschuhe habe, die keinem "Standardtyp" entsprechen, die ich also nicht einfach beim Namen nennen kann, muß ich sie dann komplett beschreiben? Muß ich also jeden einzelnen Bestandteil des Schuhs beschreiben?
    (Noch einmal zur Erinnerung: Diese Beschreibung geht in den Beitragstext und nicht in den Alt-Text. Und im Beitragstext habe ich kein wirkliches Zeichenlimit.)
  • Stichwort Text-Transkripte, Teil 1: Angenommen, auf dem Bild sind über 20 einzelne Textschnipsel (Schilder, Teile eines Logos, Beschriftungen einer Teleporterkonsole etc.). Die meisten davon sind auf dem Bild, so, wie es ist, nicht lesbar. Einige sind so winzig, daß sie gar nicht sichtbar sind. Ich kann sie aber alle lesen, indem ich dahin gehe, wo das Bild entstanden ist. Also kann ich sie auch alle transkribieren.
    Die Regel besagt, daß grundsätzlich alles an Text im Bild wortwörtlich transkribiert werden muß.
    • Muß ich also alle Textschnipsel transkribieren, weil auch sehende User sie nicht lesen können und sehbehinderte erst recht nicht?
    • Darf ich sie transkribieren, aber es ist keine Pflicht?
    • Darf ich sie ausdrücklich gerade eben nicht transkribieren, weil sie nicht lesbar sind?
  • Stichwort Text-Transkripte, Teil 2: Angenommen, auf dem Bild sind über 20 einzelne Textschnipsel. Ich habe sie alle transkribiert.
    Die Regel ist auch, daß Texte im Alt-Text transkribiert werden müssen.
    Muß ich unbedingt alle Text-Transkripte in den Alt-Text tun, weil das die Regel ist? Auch wenn es über 20 sind? Auch wenn ich sie schon in der Langbeschreibung im Beitragstext transkribiert habe?
  • Stichwort Text-Transkripte, Teil 3: Die Regel sagt, daß Texte immer absolut originalidentisch zu transkribieren sind.
    Wie ist mit fremdsprachigen Texten zu verfahren?
    Mit originalidentischen Transkripten, wie die Regel sie fordert, können Screenreader nicht umgehen, wenn sie fremdsprachig sind, weil Screenreader nicht mitten im laufenden Text auf eine andere Sprache umschalten können. Eine Übersetzung braucht man ja sowieso.
    Wenn man diese Texte aber nur in Form einer Übersetzung transkribiert, ist das nicht originalidentisch, sondern eine Verfälschung.
  • Stichwort Text-Transrkipte, Teil 4: Wie ist im Hinblick auf Teil 3 mit mehrsprachigen Texten zu verfahren? Z. B. ein Schild, auf dem im wesentlichen derselbe Text auf Englisch, Französisch und Deutsch steht?
  • Stichwort Text-Transkripte, Teil 5: Wie ist mit Schreibfehlern zu verfahren? Ausbügeln wäre wieder eine Verfälschung. Ein originalidentisches Transkript würde aber Screenreader irritieren und ein bißchen zu deutlich auf die Schreibfehler hinweisen.
  • Stichwort Text-Transkripte, Teil 6: Wenn ein Text auf dem Bild in Blockschrift geschrieben ist, ist es dann erlaubt, ihn nicht in Blockschrift zu transkribieren, damit Screenreader damit besser klarkommen? Oder ist das unzulässige Verfälschung?
  • Stichwort Text-Transkripte, Teil 7: Wenn ich in einem Transkript eine Abkürzung umbaue, damit Screenreader sie möglichst garantiert richtig aussprechen, ist das erlaubt oder unzulässige Verfälschung?
    Beispiele: Abkürzungen im Gegensatz zum Original mit Punkten zwischen den Buchstaben schreiben, damit Screenreader sie buchstabieren; Abkürzungen im Gegensatz zum Original nicht in Blockschrift schreiben, damit Screenreader sie als Wort aussprechen, weil sie normalerweise als Wort ausgesprochen werden
  • Müssen Bildbeschreibung zusätzlich Informationen enthalten, wie sie taubblinde Menschen gern hätten? Also taktile Informationen, will sagen, wie sich Oberflächen anfühlen, wenn man sie berührt?
    Wie ist da bei Renderings aus virtuellen Welten zu verfahren? Keine der Oberflächen dort kann berührt und gefühlt werden. Wenn ich beschreiben würde, wie sich eine Oberfläche anfühlen würde, wenn die auf die eigentlich absolut glatte Oberfläche aufgemalte Textur die wirkliche Oberfläche wäre, wäre das Fehlinformation. Selbst wenn ich beschreiben würde, wie sich ein Physically-Based-Rendering-Material anfühlen würde, wenn es real wäre und nicht einfach nur ein optischer Trick, wäre das Fehlinformation.
  • Grundsätzlich: Dürfen bei Bildbeschreibungen Kompromisse gemacht werden, die zu Lasten bestimmter User gehen werden? Z. B. Verzicht auf eine Langbeschreibung, um den Beitragstext kurz zu halten; dann gibt's aber keine lange, detaillierte Beschreibung und keine Transkripte der über 20 Textschnipsel, und es gibt nicht mal irgendwelche Erklärungen.
    Oder muß vom Posten von Bildern, bei denen zuviele Kompromisse beim Beschreiben gemacht werden müssen, grundsätzlich abgesehen werden?
Das würde ich alles gern ausdiskutieren. Nicht mit einzelnen Leuten unter vier Augen, sondern in Gruppen wie in einem Forum, wo dann alle möglichen verschiedenen Leute in derselben Diskussion partizipieren können und sämtliche Beiträge voneinander sofort lesen können, ohne erst händisch danach wühlen zu müssen.

Aber zum einen geht das technisch nicht. Das ganze Thema Alt-Texte und Bildbeschreibungen spielt nur auf Mastodon eine Rolle. Alle, die darüber reden und sich dafür interessieren und das einfordern, sind auf Mastodon und im Grunde nur auf Mastodon. Aber Mastodon hat keinerlei wie auch immer geartete Unterstützung für Gruppen oder auch nur vernünftige Unterstützung von Konversationen.

Und zum anderen sind jegliche Diskussionen über das "Wie" auf Mastodon sowieso unerwünscht und ein Blockiergrund. Häufig wird sogar angenommen, wenn man über das "Wie" diskutieren will, daß man Bilder eigentlich überhaupt nicht beschreiben will. Denn sonst würde man das einfach machen. Wohlgemerkt, von vornherein richtig.

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Jupiter Rowland - [email protected]

@Roland Häder
So how do they think it can be enforced everywhere?
Just like they try to enforce anything everywhere.

  • They'll simply tell you to do it.
  • They'll lecture you about it.
  • They'll call you out if you don't do it.
  • Once they've caught you not doing it repeatedly, they'll insult you as ableist.
  • They'll block you. Before they block you, they'll announce in public that they'll block you because you're an ableist swine who refuses to add alt-text to his images, and they'll mention you so that you can see it.
    If you're only here to get and stay in contact with a select few people, none of whom are on Mastodon, you might not care.
    But if you need a certain amount of reach especially on Mastodon, this is bad.

I've seen all the above actually happen.

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Netzgemeinde/Hubzilla