Künstliche intelligenz des tages
Tech-Gigant Meta will Daten, die Nutzer*innen in seinen Chatbot eingeben, künftig auslesen und speichern. Damit sollen Anzeigen treffsicherer personalisiert werden
[Archivversjon]
Das muss aber scheiße sein, wenn man sich doch gerade in seinen tschättbot — der widerspricht nicht und ist eigentlich für alles zu haben — verknallt hat, und dann petzt der alles intime an eine horde gewerbsmäßiger lügner, damit man besser belogen und betrogen werden kann. 🙃️
Mit verlaub, ihr idjoten, mir geht das mitleid ein bisschen ab. Wer irgendwas von diesem für seine kriminalität vom bundesgerichtshof verurteilten spämmer und schadsoftwäjhrprogrammierer „fratzenbuch“ — heißt jetzt meta, der name ändert sich, sonst ändert sich nix — benutzt, einschließlich wanzäpp und finster-gram, braucht es wohl so hart. Und viele werden das damit verbundene problem erst verstehen, wenn der staat, in dem sie leben, völlig feigenblattlos totalitär geworden ist und alles, was sie einmal gesagt, laut gedacht, angemerkt oder getan haben, gegen sie verwendet wird.
Und hej, was habt ihr eigentlich gedacht, was es für die tschättbots mit so genannter „künstlicher intellidingsda“ neben der vergällung durch reklame und massenhafter datensammelei noch für geschäftsmodelle geben könnte?! Glaubt ihr echt, dass genug leute für diesen dummen psychokwatsch mit angeflanschtem rechenzentrum so viel geld ausgeben würden, dass die investizjon wieder reinkommt? Weil sie sich wie knight rider fühlen, wenn ihr kompjuter mit ihnen spricht? Ganz schön dumm.
Seit Juni ist bereits bekannt, dass Meta mit Hilfe von KI Anzeigen erstellen will. Werbetreibende müssen dann nur ein Produktbild und ein Budget vorgeben. Meta möchte durch diese Investitionen die größte Einnahmequelle Werbung noch rentabler machen
G’ttseidank gibts wirksame werbeblocker! Aber schön, dass eine KI-klitsche mal offen bekennt, dass so ein angelerntes neuronales netzwerk — von p’litikern, jornalisten und sonstigen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „künstliche intelligenz“ bezeichnet, damit wir alle nicht mehr so viel deutsch sprechen und denken, dafür aber viel mehr reklame — sehr gut dazu geeignet ist, professjonell lügen zu generieren. Noch deutlicher kann man gar nicht sagen, worin die stärken angelernter neuronaler netzwerke liegen: darin, dass man auf einen einfachen prompt hin, demnäxst wohl sogar auf ein nur notdürftig artikuliertes grunzen hin, noch für die absurdeste müllscheiße irgendwelche manipulativen scheißlügen ausspeien lassen kann. Ihre hirnwaschkraft macht sie so ergiebig.
Hoffentlich schafft es der scheißheip nicht mehr über dieses jahr!
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