> 1Tim 4:6-10 CEP Toto bratřím zdůrazňuj a budeš dobrým služebníkem Krista Ježíše, vychovaným slovy víry a pravého učení, které sis osvojil. Bezbožné a dětinské báje odmítej. Cvič se ve zbožnosti. Cvičení těla je užitečné pro málo věcí, avšak zbožnost je užitečná pro všechno a má zaslíbení pro život nynější i budoucí. Věrohodné je to slovo a zaslouží si plného souhlasu. Proto se namáháme a zápasíme, že máme naději v živém Bohu, který je Spasitel všech lidí, zvláště věřících.

> 1Tim 4:1-5 CEP Duch výslovně praví, že v posledních dobách někteří odpadnou od víry a přidrží se těch, kteří svádějí démonskými naukami, jsou pokrytci, lháři a mají vypálen cejch na vlastním svědomí. Zakazují lidem ženit se a jíst pokrmy, které Bůh stvořil, aby je s děkováním požívali ti, kdo věří a kdo poznali pravdu. Neboť všechno, co Bůh stvořil, je dobré a nemá se zavrhovat nic, co se přijímá s díkůvzdáním. Vždyť je to posvěceno Božím slovem a modlitbou.
Guten Morgen, seid behütet. Heute denke ich über die Worte aus dem Matthäusevangelium nach. Sie sind aus dem gestrigen Tagesevangelium.
"Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." (23,11-12)
Was gibt uns dieser Tag auf? Wie ist das mit den alltäglichen Schuldzuschreibungen? Die Momente, in denen wir mit dem Finger auf andere Menschen zeigen? Wenn wir andere Menschen schlecht machen, ihnen negative Motive unterstellen?
Wenn wir in unseren Alltag schauen, werden wir feststellen, wie wenig wir verstanden haben und wie oft wir fehlen.
Schlechte Presse für Jesus: Glaube und Kirche in der Öffentlichkeit
Anlass zum Gespräch ist ein viel diskutierter Artikel von Tamedia, der Konversionstherapien in Freikirchen thematisiert. Wir fragen: Was würde ein Verbot solcher Praktiken tatsächlich verändern? Aber vor allem: Was erwarten wir eigentlich von christlichen Kirchen im Umgang mit diesem Thema?
Die Diskussion führt uns weiter zu einer grundsätzlichen Frage: Wie soll Kirche überhaupt in der Öffentlichkeit auftreten? Wann und wozu soll sie Stellung beziehen? Soll sie sich zu politischen Themen äussern – und wenn ja, mit welchem Anspruch und mit welchem Ziel? Und ist das heute überhaupt noch plausibel?
Nebenbei erfahrt ihr auch, wie Manus Urlaub gelaufen ist und warum Stephans Laufleidenschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt…
Über die Rolle der Kirche in sexualethischen Fragen haben Manuel und Stephan in einer frühen Folge von «Ausgeglaubt» schon einmal ausführlich diskutiert – du findest sie unter dem Titel «Gott interessiert sich nicht für unser Sexualleben».
Mehr zum Hintergrund von Konversionstherapien könnt ihr im Artikel von Evelyne Baumberger «Fast zugrunde gegangen statt hetero geworden» erfahren – eine kluge Einordnung der aufwühlenden Netflix-Dokumentation «Pray Away».
… und übrigens: Wenn ihr unseren Podcast mögt, könnt ihr für den Publikums-Preis des Swiss-Podcast Awards hier für uns abstimmen.
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