Ganze 2 Minuten hat es nach deren Release gedauert und schon war die AltersbestĂ€tigungs-App der EU gehackt. đŸ‘šâ€đŸ’»

Was das bedeutet, welche Auswirkungen diese oder Ă€hnliche Technologien haben können und wie man es vielleicht sogar besser handhaben könnte, haben @linuzifer , @socialhack und @timpritlove jĂŒngst im Podcast "Logbuch Netzpolitik" ( @lnp ) diskutiert.

Hört mal rein! 👇😊

🎧 https://logbuch-netzpolitik.de/

#Altersverifikation #LogbuchNetzpolitik #Datenschutz #Verbraucherschutz #Epicenterworks

Logbuch:Netzpolitik

Der Netzpolitik-Podcast mit Linus Neumann und Tim Pritlove

Logbuch:Netzpolitik
Thomas Lohninger konfrontiert Telekom-Vorstand 2026 | NetzneutralitĂ€t & bezahlte Überholspur - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=JFDGCUX-qEo https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=JFDGCUX-qEo&ra=m
#telekom #epicenterworks #peering
Thomas Lohninger konfrontiert Telekom-Vorstand 2026 | NetzneutralitĂ€t & bezahlte Überholspur

YouTube
Telekom Hauptversammlung 2026: Kaputtes Internet – und wer dafĂŒr zahlt
https://youtube.com/watch?v=XAmDpk3dQyA&is=ugtz9puP53amYSy6
#Thomas #Lohninger
#epicenterworks
Telekom Hauptversammlung 2026: Kaputtes Internet – und wer dafĂŒr zahlt

YouTube

Thomas Lohningers Reden (beide) auf der Telekom AktionÀrsversammlung setzt die richtigen Schwerpunkte und ist, wie immer, hervorragend. Sehr erschreckend empfinde ich hingegen, dass diese Themen weiterhin aktuell sind.

Wenn ihr die Möglichkeit habt epicenter.works oder deren Dachverband EDRi zu unterstĂŒzten, dann tut dies bitte. Sie bilden neben anderen NGOs die Grundpfeiler unserer digitalen Demokratie.
https://www.youtube.com/watch?v=JFDGCUX-qEo
#epicenterworks #edri #telekom #netzneutralitat

Thomas Lohninger konfrontiert Telekom-Vorstand 2026 | NetzneutralitĂ€t & bezahlte Überholspur

YouTube

@linuzifer @timpritlove

Nice!

"Nette" österreichische Variante von #epicenterworks

Digitale Brieftasche

EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben

Ende dieses Jahres soll die digitale Brieftasche fĂŒr alle kommen. Doch BĂŒrgerrechtsorganisationen warnen, dass die EU-Kommission zentrale Datenschutzgarantien aushöhlen und Nutzer:innen zur Weitergabe biometrischer Daten zwingen will. Wer eine Flasche Wein kaufen möchte, muss dafĂŒr im Laden unter UmstĂ€nden den Personalausweis zĂŒcken. Erst nach einem prĂŒfenden Blick des Kassierers auf das Geburtsdatum können Kund:innen dann bezahlen – oder nicht.

Weit mehr Daten könnten schon bald bei der geplanten EUDI-Wallet ausgetauscht werden, warnt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works in einer Stellungnahme. Wer die digitale Brieftasche kĂŒnftig einsetzt, könnte dann sogar gezwungen sein, die eigenen biometrischen Gesichtsdaten an Unternehmen weiterzugeben.

Verantwortlich dafĂŒr sind Änderungen der EuropĂ€ischen Kommission, so die österreichische Nichtregierungsorganisation. Die Kommission höhle im Nachhinein die rechtlich vorgegebenen Schutzgarantien aus, auf die sich EU-Parlament und der Rat geeinigt hatten.

Mit der „European Digital Identity Wallet“ sollen sich kĂŒnftig BĂŒrger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können. Die Bundesregierung hat ihren Start in Deutschland zum 2. Januar 2027 angekĂŒndigt.

Wenn soziale Plattformen Gesundheitsdaten abfragen

Konkret bezieht sich die Kritik von epicenter.works auf drei aktuelle KonsultationsentwĂŒrfe von sogenannten DurchfĂŒhrungsrechtsakten. Diese Rechtsvorschriften regeln die praktische Umsetzung von EU-Verordnungen. Insgesamt 40 von ihnen will die Kommission erlassen, bevor die digitale Brieftasche verfĂŒgbar ist.

Als besonders problematisch bewertet epicenter.works die Regelung, wonach „relying parties“ (zu deutsch: „vertrauenswĂŒrdige Parteien“) je nach Mitgliedstaat sogenannte Registrierungszertifikate nicht verpflichtend, sondern nur optional erhalten sollen.

VertrauenswĂŒrdige Parteien können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sein. Sie mĂŒssen sich laut eIDAS-Verordnung, die der europĂ€ischen Wallet zugrundeliegt, vorab in einem EU-Mitgliedstaat registrieren. Dabei mĂŒssen sie darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden.

Diese DatenbeschrĂ€nkung lĂ€sst sich technisch mit Registrierungszertifikaten kontrollieren. Sie dienen als eine Art Datenausweis, mit dem sich die vertrauenswĂŒrdigen Parteien gegenĂŒber den Wallets legitimieren und die Abfragekategorien beschrĂ€nken. Registrieren sich Nutzer:innen etwa mit Hilfe der Wallet bei einem sozialen Netzwerk, soll das so erst gar keine Gesundheitsdaten abfragen können.

Die eIDAS-Verordnung sieht solche Registrierungszertifikate zwar nicht explizit vor. Allerdings könne eine Wallet ohne diese technisch nicht ohne weiteres ĂŒberprĂŒfen, ob Informationsanfragen angemessen sind, schreibt epicenter.works. Und das widerspreche Artikel 5b Abs. 3 der Verordnung, wonach vertrauenswĂŒrdige Parteien nur jene Daten abfragen dĂŒrfen, die sie auch bei ihrer Registrierung angegeben haben.

Die Nichtregierungsorganisation plĂ€diert daher fĂŒr technische Kontrolle statt nur fĂŒr Vertrauen. Andernfalls könnten etwa Unternehmen die vorgesehenen Schutzmaßnahmen relativ leicht umgehen, indem sie einen Mitgliedstaat als Niederlassungsort wĂ€hlen, der keine Registrierungszertifikate ausstellt. „Unternehmen aus LĂ€ndern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden“, sagt Thomas Lohninger von epicenter.works.

EU-Kommission handelt „unprofessionell“

Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommission die rechtlichen Vorgaben aus Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen untergraben will.

Bereits im November 2024 hatte die Kommission versucht, die Registrierung von vertrauenswĂŒrdigen Parteien freiwillig zu machen. Damals hatte sie die zweite Charge an DurchfĂŒhrungsrechtsaktenveröffentlicht. Nachdem mehrere Organisationen gefordert hatten, die dort aufgemachten „Schlupflöcher“ zu schließen, korrigierte die Kommission vorĂŒbergehend ihre Position, nur um wenige Wochen spĂ€ter zu ihrer ursprĂŒnglichen Forderung zurĂŒckzukehren.

„Dieses inkonsequente Vorgehen der [
] EU-Kommission in einer so wichtigen Angelegenheit ist unprofessionell“, schreibt epicenter.works in der aktuellen Stellungnahme, „und es untergrĂ€bt das Vertrauen der Öffentlichkeit in das kĂŒnftige eIDAS-Ökosystem erheblich.“ Die Nichtregierungsorganisation fordert die Kommission erneut dazu auf, „die Registrierung von vertrauenswĂŒrdigen Parteien verbindlich vorzuschreiben“. Nur so sei ein einheitliches Schutzniveau in der gesamten EU zu gewĂ€hrleisten.

Kommission will Recht auf PseudonymitÀt beschneiden

Die eIDAS-Verordnung sieht außerdem vor, dass sich Wallet-Nutzer:innen im Alltag auch mit selbstgewĂ€hlten Pseudonymen gegenĂŒber Unternehmen und Behörden ausweisen können, sofern aus rechtlicher Sicht keine weiteren Daten erforderlich sind. So sollen sie ihre IdentitĂ€t und ihre persönlichen Daten vor ĂŒbermĂ€ĂŸigen Zugriff schĂŒtzen. Dieses Recht auf PseudonymitĂ€t greife die Kommission auf zweierlei Art an, kritisiert epicenter.works.

Zum einen unterscheide die Kommission nicht klar zwischen AnwendungsfĂ€llen der Wallet, in denen die vertrauenswĂŒrdige Partei gesetzlich dazu verpflichtet ist, Nutzer:innen zu identifizieren, und solchen, in denen eine solche Verpflichtung nicht besteht. Dabei sei diese Unterscheidung essentiell, um die Rechte der Nutzer:innen zu wahren.

Zum anderen beschrĂ€nke die Kommission den Gebrauch von Pseudonymen auf Authentifizerungsmaßnahmen – also etwa auf die Verwendung von pseudonymen Logins bei Webdiensten. „Die Kommission legt die eIDAS-Verordnung sehr einseitig aus“, schreibt epicenter.works. „Und sie ĂŒbersieht dabei, dass die vertrauenswĂŒrdigen Parteien dazu verpflichtet sind, Pseudonyme generell zu akzeptieren, unabhĂ€ngig von der Authentifizierungsfunktion der Wallet.“Damit könnten Unternehmen die rechtliche IdentitĂ€t von Nutzer:innen abfragen, ohne dass dies erforderlich ist.

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Alterskontrollen sei diese Verengung fahrlĂ€ssig: „Soziale Medienplattformen, Pornografie-Websites, GlĂŒcksspiel- und andere Online-Anbieter werden derzeit als potenzielle vertrauende Parteien diskutiert“, mahnt epicenter.works. „Diese Anbieter seien möglicherweise sehr daran interessiert, IdentitĂ€tsdaten von Nutzer:innen zu erhalten, verfĂŒgen jedoch ĂŒber keine Rechtsgrundlage, um eine solche Identifizierung zu verlangen.“

Biometrische Gesichtsdaten sollen ebenfalls in die Wallet

Die ĂŒbermittelten Informationen könnten sogar biometrische Gesichtsdaten enthalten. Die Kommission will diese verpflichtend in jenen Datensatz aufnehmen, der zur Identifizierung von Nutzer:innen verwendet wird. Bislang soll dieses „Minimum-Datenset“ den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die NationalitĂ€t enthalten.

Unternehmen wie Amazon könnten damit nicht nur Namen und Anschrift ihrer Kund:innen erhalten, sondern auch eine Bilddatei mit deren Gesicht. Die Kommission nehme hier eine „massive Verschiebung“ vor, kritisiert epicenter.works, die der Gesetzestext explizit nicht vorsehe. Gleichzeitig wĂŒrde damit „die gesamte Verarbeitung ĂŒber die EUDI-Wallet unter Artikel 9 der Datenschutzgrundverordnung fallen, was wesentlich strengere Schutzmaßnahmen erfordern wĂŒrde.“

„Wir sind wirklich entsetzt, welche Änderungen vor dem Start der digitalen Brieftasche nun vorgebracht werden“, sagt Thomas Lohninger. „Verpflichtende Gesichtsbilder wĂŒrden ganz neue Gefahren durch biometrische Daten bei Online-Plattformen mit sich bringen. Offenbar ist die Akzeptanz in der Industrie fĂŒr die Politik relevanter als das Vertrauen aus der Bevölkerung.“

epicenter.works fordert die Kommission auf, die entsprechende Stelle aus dem Entwurf ersatzlos zu streichen. Gleichzeitig mahnt sie, dass die Kommission das gesamte Projekt gefĂ€hrde, indem sie kurz vor dem Start der Wallet derart weitreichende Änderungen an den technischen Spezifikationen vornehme.

Offener Brief erinnert Kommission an rechtliche Vorgaben

An die Kritik von epicenter.works knĂŒpfen zehn europĂ€ische Organisationen an, die heute gemeinsam einen offenen Brief publiziert haben. Sie richten sich darin unter anderem an die VizeprĂ€sidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen. Initiiert hat das Schreiben die Vereinigung von BĂŒrgerrechtsorganisationen European Digital Rights, zu den Unterzeichnern zĂ€hlen unter anderem der Chaos Computer Club und die Digitale Gesellschaft aus Deutschland, Homo Digitalis aus Griechenland, IT-Pol aus DĂ€nemark, ApTI aus RumĂ€nien und Vrijschrift.org aus den Niederlanden.

Die Organisationen zeigen sich „zutiefst besorgt“ darĂŒber, dass die Kommission die Grundrechte von Millionen EU-BĂŒrger:innen aushöhlen wolle. Die aktuell vorliegenden EntwĂŒrfe der DurchfĂŒhrungsrechtsakte „bergen die Gefahr, einige der zentralen Schutzmaßnahmen zu schwĂ€chen, die die eIDAS-Verordnung vorsieht.“ Das sei umso dramatischer, weil derzeit auch darĂŒber diskutiertwird, die Wallet fĂŒr Alterskontrollen zu verwenden.

Der offene Brief ruft die Kommission und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die BefĂŒrchtungen der Zivilgesellschaft ernstzunehmen und die rechtlichen Vorgaben der eIDAS-Verordnung einzuhalten. Die digitale Brieftasche könne nur dann erfolgreich sein, wenn sie einen starken Datenschutz und Rechtssicherheit böte – und zwar in allen EU-Staaten gleichermaßen.

Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zĂ€hlen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte KĂŒnstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “BlĂ€ttern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28‬ (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Digitale Brieftasche – Beueler-Extradienst

Wer bei der Wahrheitsfindung die Kosten kritisiert, macht sich verdÀchtig.

‚Die ÖVP spricht hingegen von Verschwörungstheorien und kritisiert die Kosten.‘

Kudos an #epicenterworks fĂŒr die BemĂŒhungen, den Untersuchungsausschuss öffentlich statt nur medienöffentlich zu machen!

https://orf.at/stories/3416917/

#osterreich #deepstate

Parlament: U-Ausschuss zur Causa Pilnacek beginnt

Der Untersuchungsausschuss zu den Ermittlungen nach dem Tod des ehemaligen Justizsektionschefs Christian Pilnacek startet am Mittwoch mit einer Premiere: Die Abgeordneten werden zunĂ€chst zu einem Lokalaugenschein ins niederösterreichische Rossatz gebracht, wo Pilnaceks Leiche 2023 in einem Nebenarm der Donau tot aufgefunden wurde. Am Donnerstag beginnen die ersten Befragungen von Augenzeugen – dann wollen Aktivisten auch ihrer Forderung nach LiveĂŒbertragungen neuen Schwung verleihen.

ORF.at
Ab einem bestimmten Punkt sind die Sticker auf dem Laptop mehr als 'Reklame'.

#52wfc25 #52wochenfotochallenge #Reklame #Stickers #Laptop #Computer #stickerbombing #epicenterworks #EnteTaste

Nicht GenĂŒgend fĂŒr den Bundestrojanerentwurf des Innenministeriums

https://metawire.eu/post/244937

Nicht GenĂŒgend fĂŒr den Bundestrojanerentwurf des Innenministeriums - Metawire (Beta)

Seit Monaten fordern Innenministerium und Verfassungsschutz mehr Möglichkeiten zur Überwachung von Messengerdiensten wie Signal, Whatsapp, Telegram und Co. Das Mitlesen verschlĂŒsselter Kommunikation haben mittlerweile sogar mehrere Höchstgerichte als klare Grundrechteverletzung eingestuft. Der
 Seit Monaten fordern Innenministerium und Verfassungsschutz mehr Möglichkeiten zur Überwachung von Messengerdiensten wie Signal, Whatsapp, Telegram und Co. Das Mitlesen verschlĂŒsselter Kommunikation haben mittlerweile sogar mehrere Höchstgerichte als klare Grundrechteverletzung eingestuft. Der Versuch der ÖVP, den Bundestrojaner durch den heute zirkulierten Gesetzesentwurf zu legalisieren, erhĂ€lt von uns ganz klar ein Nicht GenĂŒgend!

NIS2: Verpasste Chance fĂŒr Österreichs IT-Sicherheit

https://metawire.eu/post/239793

NIS2: Verpasste Chance fĂŒr Österreichs IT-Sicherheit - Metawire (Beta)

Die Bundesregierung leistet sich beim Versuch der Umsetzung einer europĂ€ischen Richtlinie (fĂŒr ein höheres Cybersicherheitsniveau) einen Bauchklatscher der besonderen Art. Statt die Chance zu nutzen, die ohnehin verbesserungsbedĂŒrftige allgemeine IT-Sicherheit im Land zu stĂ€rken, orientiert sich
 Die Bundesregierung leistet sich beim Versuch der Umsetzung einer europĂ€ischen Richtlinie (fĂŒr ein höheres Cybersicherheitsniveau) einen Bauchklatscher der besonderen Art. Statt die Chance zu nutzen, die ohnehin verbesserungsbedĂŒrftige allgemeine IT-Sicherheit im Land zu stĂ€rken, orientiert sich Österreich nur an den Mindestanforderungen der EuropĂ€ischen Union und plant die Einrichtung einer Behörde mit fatalem Zielkonflikt. Dazu wurde epicenter.works als Experten der Opposition in das Hearing des Innenausschusses geladen. Unsere Empfehlung: Dem NIS2 Gesetz die notwendige Verfassungsmehrheit verweigern.