Nach Anwohnerprotesten: Rostiger Kran soll nach 13 Jahren abgebaut werden
TikTok gehört jetzt Zuckerberg und #Trump #Kritik wird #entfernt auf #Facebook #Insta #TikTok und #Threads 🤔❓️🤮
2) Jetzt gibt es damit 5 Plattformen die machen können was sie wollen
- Kritiker mundtod machen
-Wahlen beeinflussen
- Stimmung gegen bestimmte Themen & Personen machen
Also all das was Faschisten & Konservativ-rechte wollen 🤬🤬🤮🧠💩
#Selenskyj doch nicht so ein #Vorzeige #Präsident 🤔🤬
#Korruption, #Autoritärer #Führungsstil, #Bürgermeister werden grundlos #entfernt etc.
Und wieder hört der #Westen nicht zu 🤬
Der Film erzählt Vitali Klitschkos Weg vom Box-Idol zum Bürgermeister von Kiew und zeigt ihn hautnah im Krieg gegen Russland. Was treibt Klitschko an? Was lässt ihn weiter kämpfen für die Menschen in Kiew? Oscar-Preisträger Kevin Macdonald hat den ehemaligen Box-Champion ein Jahr lang begleitet. Sein Film zeigt einen Mann, dessen Lebensmotto 'Kampf' ist, auf seinem beeindruckenden Weg vom Schwergewichts-Weltmeister zum Helden der Maidan-Revolution und schließlich zum politischen Krisenmanager und Gegenspieler von Präsident Selenskyj. Gemeinsam mit Bruder Wladimir organisiert der Bürgermeister von Kiew Hilfe und Schutz für die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Ein packendes, persönliches und bewegendes Porträt.
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
Landratsamt entfernt Ausstellung zu Geflüchteten
Das Landratsamt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna hat noch vor deren Eröffnung eine geplante Ausstellung wieder entfernen lassen. Sie sollte Vorurteile gegenüber Geflüchteten abbauen.
von Sarah Langner
18. September 2024
Aufgebaute Ausstellung im Foyer des Landratsamtes Pirna. Quelle: Werner und Lenore LobeckDie Ausstellung Es ist nicht leise in meinem Kopf sollte im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Pirna am 25. September eröffnet werden. Sie wurde nun aber kurzfristig aus dem Programm gestrichen. Anhand von Fotos, Interviews und Fluchtrouten dokumentiert sie die Geschichten von 35 geflüchteten Menschen, die in Schwarzenberg und Umgebung leben. Sie wurde schon an verschiedenen Orten in Sachsen gezeigt, unter anderem im Landtag.
Unsere Redaktion wurde von Leserinnen auf den Abbau aufmerksam gemacht. Sie schrieben uns, die Ausstellung sei letzten Mittwoch (11. September) aufgebaut worden. Dann habe das Landratsamt, ohne Bescheid zu geben, „alle Werke am Donnerstag wieder abgehängt“. Auch MDR, Zeit und Freie Presse berichten mittlerweile über den Vorgang, der für einige in Pirna offenbar ungute Erinnerungen an die NS-Zeit aufwarf.
CORRECTIV hat beim Landratsamt nachgefragt, wie es zu dem Abbau kam. Eine Sprecherin des Amts antwortete sinngemäß: Man sei vorab irreführend über die Inhalte der Ausstellung informiert worden – und hätte sonst gar nicht erst die Zusage gegeben. Wäre man vollständig im Bilde gewesen, schreibt die Sprecherin, „wäre bereits, bevor die Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, die Brisanz der dort kommunizierten Äußerungen aufgefallen“.
„Polarisierende Aussagen“: Landratsamt nutzt Hausrecht
Die Behörde zählt beispielhaft Äußerungen der Geflüchteten aus den ausgestellten Interviews auf, die sie für polarisierend hält: „Wir sind eingesperrt wie hinter einer Mauer“, oder in Bezug auf die Polizei: „…nur kontrolliert wirst, weil du schwarz bist“. Oder: „Ich habe kein Leben in Deutschland.“ Und: „Ich weiß nicht, ob ich hierbleiben will.“
Diese Aussagen hätten „verständlicherweise den Unmut und das Unverständnis von Bürgern und Mitarbeitern des Landratsamtes“ hervorgerufen und schnell „für eine aufgeheizte Stimmung unter den anwesenden Betrachtern“ gesorgt. Dadurch sei die Ausstellung nach Ansicht des Landratsamtes „nicht geeignet, Vorurteile abzubauen, wie im Vorfeld kommuniziert, sondern vielmehr diese noch zu verstärken“. Man habe daher vom Hausrecht Gebrauch gemacht und den sofortigen Abbau der Ausstellung veranlasst.
Die zuständige Integrationsbeauftragte Yvonne Böhme erklärte im Gespräch mit CORRECTIV: „Die Reaktion der Bürger hätte ich so nicht vorhersehen können.“ Da die Ausstellung im Foyer des Landratsamtes aufgebaut war und man dort nicht die Möglichkeit habe, jederzeit den Raum für konstruktive Diskussionen zu öffnen, sei die Entscheidung des Amtes zwar bedauerlich, aber nachvollziehbar.
Anders sieht dies die Mitorganisatorin Lenore Lobeck. Sie sagte CORRECTIV, im Amt habe man durchaus vorher über die Inhalte der Ausstellung Bescheid gewusst: „Die Ausstellung war selbstverständlich abgesprochen.“ Außerdem, sagt Lobeck, zeige sie auch viele Erfolgsgeschichten der geflüchteten Menschen, die das Landratsamt unerwähnt lasse.
Die Organisatoren seien „schockiert“ über das Vorgehen. Sie würden bei jeder Ausstellung hoffen, dass alles gut gehe. „Aber dass ein Amt eines demokratischen Staates die Bilder einer Ausstellung, die um Verständnis für Geflüchtete wirbt und gegen Vorurteile spricht, aufgrund von ,Beschwerden‘ wieder abnimmt, das hat eine völlig andere und neue Dimension.“
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Author: Hanna Wollmeiner
https://www.bachhausen.de/landratsamt-entfernt-ausstellung-zu-gefluechteten/
Köln | Köln ist schmuddelig. Das weiß jede und jeder Kölner. Jetzt soll die Schildergasse ein wenig sauberer werden. Dazu kündigen die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) an die Kölner Einkaufsstraße intensiv reinigen zu wollen.
Die AWB sprechen von einer Intensivreinigung bei der sie Kaugummirester, Essensreste, Fäkalien und Urin von der Straßenoberfläche entfernen wollen. Auch die Nebenstraßen sollen einbezogen werden. Es handele sich dabei um eine intensivere Reinigung als zu normalen Zeiten. Die AWB wollen ihre Arbeiten in den Abendstunden und Nachts durchführen. Anwohner sollen separat informiert werden.
https://www.bachhausen.de/awb-entfernt-kaugummis-essensreste-und-pipi-auf-der-schildergasse/
Publisher reagieren auf #X-Update, das #Überschriften aus #Beiträgen #entfernt
X's decision to no longer automatically feature headlines in link posts has led publishers, including The New York Times and The Washington Post, to notify their newsrooms with guidelines for posting to the platform.
Heute #Morgen, kurz nachdem mein #Wecker um 4 #Uhr #klingelte ist mir #aufgefallen, dass ich keine #Geräusche höre.
Keine #Autos oder #Passanten auf der #Straße, Keine #Geräusche von der #Heizung (es war am #Vortag #warm genug, dass ich auf #heizen #verzichten konnte), keine #Geräusche aus den #Wohnungen #über und #unter mir. #Völlige #Stille. Nach ein #paar #Minuten war die #Stille zu #Ende, als ein #entferntes #Flugzeug zu #hören war.