So Will Dir Die Regierung DEIN GELD Abknöpfen!

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#gelogen #klingbeil #einkommenssteuer #splitting
Lasst euch nicht verarschen!

Bei der Berechnung der Einkommensteuer zählt immer das GEMEINSAME Einkommen.

MIT Splitting wird der - niedrigere - Lohnsteuersatz des HALBEN (egal, wer was verdient) Einkommens auf das ganze Einkommen angewendet.

OHNE Splitting wird der höhere Satz des gesamten GEMEINSAMEN Einkommens genommen.

A 79.999 €, B 1 €
mit 20% - 16.000 Steuer
ohne 27% - 21.600 Steuer

Klingbeil versucht einer Steuererhöhung!

#HotTake: IMHO sollte es verboten sein, für Nicht-Residenten #Steuer|n zu kassieren, diese zu verlangen oder an entsprechende Staaten weiterzureichen!

Umgekehrt sollte jede*r Person qua Bekenntnis zur #FDGO gem. #Grundgesetz dauerhaftes Aufenthalts- und Arbeitsrecht bzw. #Staatsbürgerschaft gewährt werden!

#Politik #USpol #ETpol #DEpol #Steuern #Finanzierung #NonRefoulement #FerriesNotFrontex #Schutzsuchende #RefugeesWelcome #Diaspora #DiasporaSteuer #FATCA #Einkommenssteuer

Deshalb weißt du nichts über Eritrea I ATLAS

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Die Wachstumsraten bei den österreichischen Milliardärinnen und Milliardären sind bemerkenswert. Zwischen 2004 und 2024 hat sich ihre Zahl mehr als verdreifacht. Während viele Haushalte mit stagnierenden Einkommen und steigenden Wohnkosten kämpften, wuchs das Vermögen an der Spitze überproportional.
#taxtherich #Vermögenssteuer an die #Einkommenssteuer anpassen.

@decorum #Sowas gibt's auch im normalen Börsenverkehr.

#Aktien, #Firex, #ETF, etc. sind nix anderes als #Glücksspiel und/oder #Insiderhandel und sollten wie ersteres besteuert werden mit 16,66% #Glücksspielsteuer auf jeden Einsatz und #Einkommenssteuer auf Gewinne bei kommerziellem Spielcharakter...

https://www.unternehmerinfo.de/steuern/gluecksspielsteuer-deutschland/

Der #CDU Vorschlag zur Absenkung der #Einkommenssteuer für hohe Einkommen würde insges. 66 Mrd. € kosten und ist in keiner Weise gegenfinanziert. Darüber hinaus zeigt der Artikel im TableMedia auf, wie ungerecht dieser Vorschlag ist, ... #TaxTheRich #Steuerpolitik 1/2

Einkommenssteuer: Was der Refo...
Einkommenssteuer: Was der Reformvorschlag der CDU kosten würde und wo die Herausforderungen liegen

Eine Reform der Einkommensteuer mit höherer Schwelle für den Spitzensteuersatz und abgeflachtem Tarif würde Steuerzahler entlasten, aber laut DIW jährlich bis zu 66 Mrd. € Mindereinnahmen bringen. Ohne Gegenfinanzierung profitieren vor allem Spitzenverdiener deutlich stärker als mittlere Einkommen.

Table.Briefings

RE: https://social.heise.de/@heiseonline/116052347023932750

@heiseonline

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die #Influencer selbst sowie deren #Follower von #Spenden #donation oder #Geschenk|en wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per #Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus #steuer|rechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur #Einkommenssteuer sondern auch #Umsatzsteuer oder #Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerliche_Themengebiete/Social_Media_Akteure/2020-07-30-FAQ-Ich-bin-Influencer.pdf

@heiseonline

Wir denken, dass das Problem sich nicht selten aus dem Wording und Framing im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit ergibt.
Fast immer sprechen die #Influencer selbst sowie deren #Follower von #Spenden #donation oder #Geschenk|en wenn es um finanzielle Zuwendungen geht. Auch die oft rechnungslose Bezahlung über einen donate-Button, per #Paypal und ähnlichem vermittelt schnell den Eindruck, dass es sich nicht um ein Entgelt handelt.

Umgekehrt erscheint die Tätigkeit inhaltlich oft sogar als gemeinnützig - zumindest im umgangssprachlichen Sinn. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Einkünfte daraus #steuer|rechtlich unbeachlich wären, denn die Nutzer zahlen faktisch ein Entgelt z.B. für den Text, die Lesung oder das Event.

Umgekehrt sind Kosten für diese Tätigkeiten dann ggf. auch steuerlich zu berücksichtigen.

Häufig fällt übrigens nicht nur #Einkommenssteuer sondern auch #Umsatzsteuer oder #Gewerbesteuer an.

Das BMF hat dazu ein paar Infos:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerliche_Themengebiete/Social_Media_Akteure/2020-07-30-FAQ-Ich-bin-Influencer.pdf

FAQ „Ich bin Influencer. Muss ich Steuern zahlen?“ - Bundesfinanzministerium - Themen

Bundesministerium der Finanzen

@plyspomitox +9001%

Wenns nach mir ginge würden alle Einkünfte zusammen & gleich #Einkommenssteuer- sowie #Sozialabgaben|pflichtig sein!

  • Auch #Milliardäre können erwerbslos, erwerbsunfähig und/oder pflegebedürftig werden!

Warum #Kapitalertrag nicht mindestens genauso hoch besteuert wird wie #Lohnarbeit ist nicht rational erklärbar…

@AwetTesfaiesus #Kapitalertrag gehört als #Einkommen vollständig #Einkommenssteuer- und #Sozialabgaben|pflichtig gemacht!