29. DVPW-Kongress "Politik in der Polykrise" Panel "D 30 | Open Access in der Politikwissenschaft: Chancen und Fallstricke angesichts dysfunktionaler Marktstrukturen" Chair: Dirk Jörke, Technische Universität Darmstadt Vortragende: Kathrin Ganz, Freie Universität Berlin:Community-driven Open Access: Reputation, Governance und Skalierbarkeit bei alternativen Publikationsmodellen Marcel Wrzesinski, Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft:Forschungsevaluation im Kontext des Open-Access-Publizierens Michael Czolkoß-Hettwer, Fachinformationsdienst Politikwissenschaft (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen):Normativer Rahmen und die Hürden in der Praxis: Die Open-Access-Transformation in der (Politik-)Wissenschaft Franciska Heenes, Universitäts- und Stadtbibliothek Köln:Open Peer Review in den Sozialwissenschaften – Potentiale einer Transformation
Warum die #Personalisierung im #US-#Wahlkampf und die realen Handlungsmöglichkeiten von US-Präsident*innen disproportional sind, erklärt Jared Sonnicksen von der #RWTH.
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Für die #Demokratisierung des Wissenschaftssystems: @MichaelCzHe @fidpol fordert mehr #OpenAccess für die #Politikwissenschaft.
Warum die #Politikwissenschaft Wahlergebnisse nicht vorhersagen kann und warum das auch gut so ist, erklärt Thorsten Faas @wahlforschung .
Eine staatliche #Dating-App gegen Einsamkeit? Martin Beckstein vom IPol an der Uni Göttingen plädiert für unkonventionelle Lösungen in der #Polykrise.
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Die #BRD ist stabiler als wir denken: Andreas Buch vom IPol an der Uni Göttingen rät zu Gelassenheit in der #Polykrise.
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Die internationale #Polykrise braucht die #Kooperation von Regierungen und wissenschaftliche #Expertise, fordert Anja Jetschke vom IPol an der Uni Göttingen.
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